Tsatsiki
| 1 Becher | Quark (250g) |
| 1 Becher | Natur-Joghurt (250g) |
| 1 Becher | Sauerrahm (250g) |
| 1 große | Salatgurke(n) |
| 4 | Knoblauchzehe(n) |
| 1 TL | Salz |
| 1 Spritzer | Zitronensaft |
| 1 Schuss | Olivenöl |
Zubereitung
Tsatsikirezepte gibt es hier schon viele, aber "meines" habe ich noch nicht darunter entdeckt. Da es zumindest bei uns in Österreich echtes Schafmilchjoghurt nur selten gibt und das heimische nicht die richtige cremige Konsistenz aufweist, bin ich zu folgender Ersatzlösung gelangt:
Den Topfen (Quark) in einer Schüssel gut mit einer Gabel cremig drücken und dann Sauerrahm und Joghurt dazu rühren. Diese Mischung gibt dann einen passenden Grundstock. Dabei kann ruhig mit 0%-Topfen und Diätjoghurt, aber auch mit den fetteren Arten gearbeitet werden, es ändert sich der Geschmack nicht wesentlich.
Dann wird die geschälte Salatgurke grob hinein geraspelt und der Knoblauch (4 große oder 6 mittlere Zehen) hinein gepresst. Gut durchmischen und ca. 1 Stunde kalt stellen, damit der Knoblauch einziehen kann. Erst dann vorsichtig salzen und eventuell mit Zitrone und Olivenöl abschmecken.
Das Ganze ergibt mehr als 1 Liter Tsatsiki und ist daher für zögerliche Verbraucher nicht so gut geeignet, eher für Grillfeste etc.. Im Kühlschrank hält es sich aber schon ca. 1 Woche. Natürlich kann man auch die Mengenangaben entsprechend verkleinern, dann bleiben halt immer angebrauchte Packungen übrig.
Den Topfen (Quark) in einer Schüssel gut mit einer Gabel cremig drücken und dann Sauerrahm und Joghurt dazu rühren. Diese Mischung gibt dann einen passenden Grundstock. Dabei kann ruhig mit 0%-Topfen und Diätjoghurt, aber auch mit den fetteren Arten gearbeitet werden, es ändert sich der Geschmack nicht wesentlich.
Dann wird die geschälte Salatgurke grob hinein geraspelt und der Knoblauch (4 große oder 6 mittlere Zehen) hinein gepresst. Gut durchmischen und ca. 1 Stunde kalt stellen, damit der Knoblauch einziehen kann. Erst dann vorsichtig salzen und eventuell mit Zitrone und Olivenöl abschmecken.
Das Ganze ergibt mehr als 1 Liter Tsatsiki und ist daher für zögerliche Verbraucher nicht so gut geeignet, eher für Grillfeste etc.. Im Kühlschrank hält es sich aber schon ca. 1 Woche. Natürlich kann man auch die Mengenangaben entsprechend verkleinern, dann bleiben halt immer angebrauchte Packungen übrig.
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Kommentare anderer Nutzer
HrRossi
sagt:
sagt: 18.06.2006 02:07
Kann ich mir gut vorstellen, das man die Gurke vorher entwässern sollte. Ist bei anderen Salaten auch so. Werde ich ausprobieren. Tolles Rezept!
LG Sabine
LG Sabine
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LG Sigrid
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