Hochrippe in in Speck angebraten und in Rotwein und Nelken gekocht
traditionelle österreichisch/böhmische Küche - dem heutigen Geschmack angepasst| 800 g | Rindfleisch (Hochrippe) am Stück |
| 250 ml | Wein, rot (Bordeaux), trockener, leichter |
| ½ TL | Nelke(n), gemahlene |
| 2 m.-große | Zwiebel(n) |
| 150 g | Speck, fetter, geräucherter |
| 2 EL | Sojasauce, chinesische (wichtig: keine indonesische!) |
| 1 TL | Hühnerbrühe (instant oder Paste) |
| 1 Dose | Pilze, gemischte |
| 1 Stück | Brot (den Kanten davon) oder 1 Scheibe Schwarzbrot |
| Salz | |
| Pfeffer, weißer |
Zubereitung
Rotweinsud dominiert gerne ein Gericht und wenn man nicht aufpasst, ist am Ende Glühwein mit Fleischeinlage entstanden. Deshalb werden in diesem Rezept zwei natürliche Geschmacksverstärker aus der chinesischen Küche eingesetzt: Hühnerbrühe und Sojasauce.
Ideal geeignet zur Zubereitung dieses Gerichtes ist ein beschichteter Aluminiumtopf (28 cm) oder eine beschichtete Pfanne mit hohem Rand, der geraucherte Speck wird in kleine Würfel geschnitten und ausgelassen (wie Grieben, vgl. auch meine Tiroler Wurstnudeln).
Wenn die Würfel gebräunt sind, ist genügend Schweineschmalz im Topf, um das Hochrippenstück kräftig rundum anzubraten. Mit Rotwein ablöschen, klein geschnittene Zwiebeln und Nelkenpulver dazu geben und den Topf bzw. die Pfanne mit einem Deckel verschließen. Auf sehr kleiner Hitze fortkochen, eigentlich mehr ziehen lassen als kochen (stellen sie sich einen holzbefeuerten Herd vor: Sie haben ein großes Feuer gemacht, um das Fleisch anzubraten und jetzt wird die Glut langsam schwächer).
Nach einigen Minuten über das aus dem Sud herausschauende Fleisch 1 Teelöffel Sojasauce darüber geben und in den Sud die Hühnerbrühe (instant oder Paste) und etwas Wasser geben.
Den Brotkanten (oder eine Scheibe Schwarzbrot) in kleine Würfel schneiden und in die Brühe geben - die Würfelchen werden sich auflösen und als Bindemittel dienen (stammt noch aus einer Zeit, in der Lebensmittel nicht achtlos im Müll gelandet sind, sondern alles verwertet wurde).
Nach ca. 40 Min. das Fleisch wenden, zweiten Esslöffel Sojasauce auf die andere Seite des Fleisches geben, etwas mehr Hitze geben und sanft aufkochen. Dann auf kleiner Hitze so lange weiterkochen, bis das Fleisch (fast) gar ist. Den Sud der Pilzbüchse darüber geben, die Pilze selbst klein schneiden und auch darüber geben. Alles ca. 30 Min. ziehen lassen, dann Salz und weißen Pfeffer nach Geschmack zugeben.
Das Gericht sollte jetzt ein wundervolles Aroma haben, in dem keine der Einzelkomponenten dominiert.
Dazu passen am Besten Semmelknödel.
Ideal geeignet zur Zubereitung dieses Gerichtes ist ein beschichteter Aluminiumtopf (28 cm) oder eine beschichtete Pfanne mit hohem Rand, der geraucherte Speck wird in kleine Würfel geschnitten und ausgelassen (wie Grieben, vgl. auch meine Tiroler Wurstnudeln).
Wenn die Würfel gebräunt sind, ist genügend Schweineschmalz im Topf, um das Hochrippenstück kräftig rundum anzubraten. Mit Rotwein ablöschen, klein geschnittene Zwiebeln und Nelkenpulver dazu geben und den Topf bzw. die Pfanne mit einem Deckel verschließen. Auf sehr kleiner Hitze fortkochen, eigentlich mehr ziehen lassen als kochen (stellen sie sich einen holzbefeuerten Herd vor: Sie haben ein großes Feuer gemacht, um das Fleisch anzubraten und jetzt wird die Glut langsam schwächer).
Nach einigen Minuten über das aus dem Sud herausschauende Fleisch 1 Teelöffel Sojasauce darüber geben und in den Sud die Hühnerbrühe (instant oder Paste) und etwas Wasser geben.
Den Brotkanten (oder eine Scheibe Schwarzbrot) in kleine Würfel schneiden und in die Brühe geben - die Würfelchen werden sich auflösen und als Bindemittel dienen (stammt noch aus einer Zeit, in der Lebensmittel nicht achtlos im Müll gelandet sind, sondern alles verwertet wurde).
Nach ca. 40 Min. das Fleisch wenden, zweiten Esslöffel Sojasauce auf die andere Seite des Fleisches geben, etwas mehr Hitze geben und sanft aufkochen. Dann auf kleiner Hitze so lange weiterkochen, bis das Fleisch (fast) gar ist. Den Sud der Pilzbüchse darüber geben, die Pilze selbst klein schneiden und auch darüber geben. Alles ca. 30 Min. ziehen lassen, dann Salz und weißen Pfeffer nach Geschmack zugeben.
Das Gericht sollte jetzt ein wundervolles Aroma haben, in dem keine der Einzelkomponenten dominiert.
Dazu passen am Besten Semmelknödel.
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