Spareribs in Honigsauce
ein Rezept aus Texas| |
Für die Marinade: |
| 6 |
Chilischote(n), rot |
| 125 |
Öl (Sonnenblumen- oder Maisöl) |
| 4 |
Sojasauce |
| 2 |
Worcestershiresauce |
| 500 |
Bier, dunkles |
| ½ |
Salz |
| 1 |
Majoran |
| 1 |
Oregano |
| 5 |
Knoblauchzehe(n) |
| 1,75 |
Rippchen (Schälrippchen , am besten zwei Stücke) |
| |
Für die Sauce: |
| 300 |
Ketchup |
| 300 |
Honig |
| 1 |
Essig |
| 2 |
Senf |
| |
Salz und Pfeffer |
| 2 |
Tabasco |
| 2 |
Knoblauchzehe(n) |
| 2 |
Chilischote(n) |
| 150 |
Bier, dunkles |
Zubereitung
Marinade:
Knoblauch pellen und mit Chilischoten fein hacken. Mit Öl, Sojasoße, Worcestershiresoße und Bier verrühren. Mit Salz, Majoran und Oregano würzen.
Die Rippchen zwischen den Knochen so durchschneiden, dass sie oben und unten noch zusammenhalten. Jedes Rippenstück in einen großen Gefrierbeutel geben, die Marinade gleichmäßig auf die Beutel verteilen und verschließen. Dabei aufpassen, dass die Knochen den Beutel nicht durchstoßen. Die Beutel übereinander in einen Teller in den Kühlschrank legen, beschweren und 10-12 Stunden ziehen lassen.
Honigsoße:
Ketchup, Honig, Essig und Senf in einer Schüssel verrühren. Mit Salz, Pfeffer und Tabasco würzen. Knoblauch pellen, mit Chilischoten fein hacken und unterrühren.
Den Backofen auf 250 C (Gas 5, Umluft 225 C) vorheizen. Die Rippchen abgetropft auf den Rost legen und auf die 2. Einschubleiste von unten in den Backofen schieben. Auf die unterste Leiste eine Saftpfanne setzen. Die Rippchen von jeder Seite ca. 15 Minuten "backen", bis das Fleisch braun wird. Dann die Temperatur auf 225 C reduzieren und die Rippchen insgesamt weitere 20 Minuten garen. Dabei alle 5 Minuten umdrehen und jeweils die Oberseite mit Honigsauce bestreichen und mit etwas Bier beträufeln. Danach die Temperatur auf 175 C reduzieren und die Rippchen mit der restlichen Honigsoße bepinseln. Das restliche Bier in die Saftpfanne gießen und die Rippchen weitere 10 Minuten braten. Im ausgeschalteten Backofen anschließend noch 5 Minuten bei leicht geöffneter Backofentür ziehen lassen.
Vor dem Servieren in Stücke schneiden.
Knoblauch pellen und mit Chilischoten fein hacken. Mit Öl, Sojasoße, Worcestershiresoße und Bier verrühren. Mit Salz, Majoran und Oregano würzen.
Die Rippchen zwischen den Knochen so durchschneiden, dass sie oben und unten noch zusammenhalten. Jedes Rippenstück in einen großen Gefrierbeutel geben, die Marinade gleichmäßig auf die Beutel verteilen und verschließen. Dabei aufpassen, dass die Knochen den Beutel nicht durchstoßen. Die Beutel übereinander in einen Teller in den Kühlschrank legen, beschweren und 10-12 Stunden ziehen lassen.
Honigsoße:
Ketchup, Honig, Essig und Senf in einer Schüssel verrühren. Mit Salz, Pfeffer und Tabasco würzen. Knoblauch pellen, mit Chilischoten fein hacken und unterrühren.
Den Backofen auf 250 C (Gas 5, Umluft 225 C) vorheizen. Die Rippchen abgetropft auf den Rost legen und auf die 2. Einschubleiste von unten in den Backofen schieben. Auf die unterste Leiste eine Saftpfanne setzen. Die Rippchen von jeder Seite ca. 15 Minuten "backen", bis das Fleisch braun wird. Dann die Temperatur auf 225 C reduzieren und die Rippchen insgesamt weitere 20 Minuten garen. Dabei alle 5 Minuten umdrehen und jeweils die Oberseite mit Honigsauce bestreichen und mit etwas Bier beträufeln. Danach die Temperatur auf 175 C reduzieren und die Rippchen mit der restlichen Honigsoße bepinseln. Das restliche Bier in die Saftpfanne gießen und die Rippchen weitere 10 Minuten braten. Im ausgeschalteten Backofen anschließend noch 5 Minuten bei leicht geöffneter Backofentür ziehen lassen.
Vor dem Servieren in Stücke schneiden.
|
Verfasser: TexMexHex
![]() Mitglied seit 08.07.2003 |
Kommentare anderer Nutzer
tweetytanja2110
sagt:
sagt: 09.06.2008 11:53
Das Rezept ist echt klasse! Wir haben alle unsere 10 Finger abgeleckt! So lecker!!!!!
Werden wir auf jeden Fall öfters machen!
Werden wir auf jeden Fall öfters machen!
Aroree
sagt:
sagt: 11.06.2008 11:12
Wo kauft ihr denn die Spareribs? Da wo ich sie mal geholt habe waren sie nicht so schön.
TexMexHex
sagt:
sagt: 11.06.2008 12:18
co-lu-jo
sagt:
sagt: 11.06.2008 12:55
Hallo, habe das Rezept noch nicht probiert aber es hört sich echt sehr gut an. ich hab nur mal ne kleine (blöde) Frage.
Das Bier... is damit normales Bier gemeint oder Malzbier?? Ich kenne für Malzbier auch den Ausdruck Dunkelbier. Bin ein wenig irritiert....
Gruß Jenny
Das Bier... is damit normales Bier gemeint oder Malzbier?? Ich kenne für Malzbier auch den Ausdruck Dunkelbier. Bin ein wenig irritiert....
Gruß Jenny
TexMexHex
sagt:
sagt: 11.06.2008 13:09
Mieze80
sagt:
sagt: 11.06.2008 14:15
Das ist so lecker. Kann ich das auch mit Steaks machen? Mein Mann ist Rippchen nicht so gern.
Und kann ich das Ganze auch auf den Grill packen, oder verbrennt da die Marinade?
Liebe Grüße, Mieze80.
Und kann ich das Ganze auch auf den Grill packen, oder verbrennt da die Marinade?
Liebe Grüße, Mieze80.
TexMexHex
sagt:
sagt: 11.06.2008 18:21
schwapri
sagt:
sagt: 11.06.2008 18:50
dazu ein Knoblauch-Zwiebelbrot... Baguette schräg einschneiden mit Knoblauch und Zwiebel feingehackt (wieviel jeder möchte) und Butter verrühren, salzen und pfeffern.. in Baguette ( ich mach immer ganz dick rein) reingeben, in Alufolie und ab ins Backrohr für eine halbe Stunde...
Alieonore
sagt:
sagt: 11.06.2008 20:35
mit steaks absolut köstlich.... werd es demnächst noch mit rippchen ausprobieren. hatte allerdings keinen "richtigen"ketchup, sondern nur noch bbq-sauce, und es war perfekt! die honigmenge war auch net zu viel, echt superlecker
holgipolg
sagt:
sagt: 16.06.2008 07:20
Also ich hab ja schon viel gekocht, aber diese Rippchen waren der absolute Ober-Hammer! Vielen Dank für das tolle Rezept!
stöbertante
sagt:
sagt: 26.06.2008 21:24
Super!!! Volle Sterne!!! Die sind wirklich köstlich!!!
bw-kaldi
sagt:
sagt: 06.07.2008 20:36
Super lecker. Diese Rippchen haben uns so gut geschmeckt, dass wir sie diese Woche schon gleich wieder machen. Allerdings waren sie bei uns schon eher gar. Werde das Rezept auch mal mit "dicken Rippchen" ausprobieren.
DanielBoltz
sagt:
sagt: 08.07.2008 15:35
Das Rezept war so gut, dass ich mich extra angemeldet habe um es zu bewerten.
Hatte dickere Rippchen und die waren perfekt gar.
Sogar meine "wenig-fleisch-essende" Freundin die nichts isst wo noch nen Knochen drin ist hat es gegessen und fand es seeehr lecker. Sie konnte bei dem Geruch nicht anders als zu probieren.
Alle Anderen bedankten sich dafür, dass es für die vollgeschlagenen Mägen noch ein Schnäpschen oder Espresso gab. Ohne diese kleinen Hilfen wäre keiner mehr hochgekommen ;o)
Dafür waren die Teller so blank-geputzt, dass man sie fast direkt wieder in den Schrank stellen konnte.
Ich habe zum einlegen Dunkelbier genommen (mit Alkohol) und für die Marinade Malzbier.
Als Beilage gab es Knofi-Brot und Kartoffeln.
Und so wird es dieses tolle Gericht bald wieder für andere Gäste geben.
Hatte dickere Rippchen und die waren perfekt gar.
Sogar meine "wenig-fleisch-essende" Freundin die nichts isst wo noch nen Knochen drin ist hat es gegessen und fand es seeehr lecker. Sie konnte bei dem Geruch nicht anders als zu probieren.
Alle Anderen bedankten sich dafür, dass es für die vollgeschlagenen Mägen noch ein Schnäpschen oder Espresso gab. Ohne diese kleinen Hilfen wäre keiner mehr hochgekommen ;o)
Dafür waren die Teller so blank-geputzt, dass man sie fast direkt wieder in den Schrank stellen konnte.
Ich habe zum einlegen Dunkelbier genommen (mit Alkohol) und für die Marinade Malzbier.
Als Beilage gab es Knofi-Brot und Kartoffeln.
Und so wird es dieses tolle Gericht bald wieder für andere Gäste geben.
Lory88
sagt:
sagt: 15.07.2008 12:42
welchen honig soll man da verwenden? waldhonig? blütenhonig?
oder ist das ganz egal?
oder ist das ganz egal?
TexMexHex
sagt:
sagt: 16.07.2008 15:02
glasa
sagt:
sagt: 26.07.2008 20:17
hallo
das rezept steht bei mir morgen an. habe noch kurz eine frage zu den chilischoten.im moment stehen chilischoten aus thailand auf dem plan und die sind doch schon ganz schön scharf. trotzdem rein damit? gleicht das der honig aus? oder doch auf rote pepperonie umsteigen? bitte um eine schnelle antwort, sonst wird morgen feuer gespuckt ;)
danke schonmal
das rezept steht bei mir morgen an. habe noch kurz eine frage zu den chilischoten.im moment stehen chilischoten aus thailand auf dem plan und die sind doch schon ganz schön scharf. trotzdem rein damit? gleicht das der honig aus? oder doch auf rote pepperonie umsteigen? bitte um eine schnelle antwort, sonst wird morgen feuer gespuckt ;)
danke schonmal
Sesamamo
sagt:
sagt: 08.02.2009 19:39
Hilfreicher Kommentar:
Hallo zusammen,
hatten die Rippchen gestern auf dem Speiseplan als sich unerwartet und kurzfristig Besuch ansagte. Da hab ich einfach die Saftpfanne mit Kartoffelspalten (leicht geölt), Paprikaspalten und halbierten Zwielbeln voll gemacht (letztere etwas später zugegeben). Die Sauce mit etwas Öl verdünnt und großzügig über die Rippchen gegeben, so daß auch reichlich nach unten zu den Kartoffeln tropfte. Dann noch eine Tüte Tortillas dazu........
Es hat allen super geschmeckt, das Gemüse mit der Soße war eine ideale Beilage und alles wurde restlos vertilgt. Die Saftpfanne war wie geleckt...
Honig nahm ich nicht die volle Menge, wegen der Kinder habe ich auch die Schärfe reduziert und auf das Bier zum Übergießen habe ich verzichtet, damit aus den Kartoffeln keine Suppe wird.
Damit sich das Ganze nicht zusehr anlegt, sollte man die Saftpfanne nicht ganz unten einschieben.
hatten die Rippchen gestern auf dem Speiseplan als sich unerwartet und kurzfristig Besuch ansagte. Da hab ich einfach die Saftpfanne mit Kartoffelspalten (leicht geölt), Paprikaspalten und halbierten Zwielbeln voll gemacht (letztere etwas später zugegeben). Die Sauce mit etwas Öl verdünnt und großzügig über die Rippchen gegeben, so daß auch reichlich nach unten zu den Kartoffeln tropfte. Dann noch eine Tüte Tortillas dazu........
Es hat allen super geschmeckt, das Gemüse mit der Soße war eine ideale Beilage und alles wurde restlos vertilgt. Die Saftpfanne war wie geleckt...
Honig nahm ich nicht die volle Menge, wegen der Kinder habe ich auch die Schärfe reduziert und auf das Bier zum Übergießen habe ich verzichtet, damit aus den Kartoffeln keine Suppe wird.
Damit sich das Ganze nicht zusehr anlegt, sollte man die Saftpfanne nicht ganz unten einschieben.
noprononoob
sagt:
sagt: 27.03.2009 14:48
Hallo miteinander,
hab mich auch extra angemeldet, um meinen Senf dazu geben zu können. Letzten Sonntag gab's das bei uns als Mittagessen, sehr lecker! Ein paar Sachen hab ich aber auch geändert:
-die Honigmenge kam mir gleich zu groß vor; hab die Hälfte genommen, manchen Tischgästen war's leider immer noch zu süß, also näxtes Mal nur 1/4 davon
-die Rippchen hab ich vor dem Marinieren nicht angeschnitten, hatte Angst, daß der Saft auslaufen könnte
-die Temperatur kam mir auch zu hoch vor, nach dem "An-backen" bei 225° Umluft hat mein Herd schon geraucht, also hab ich auf 150° reduziert und die Garzeit um eine Stunde verlängert
-die Idee von Sesamamo hatte ich auch schon, hab aber mit den Rippchen alles wie im Rezept gemacht und dafür ein Backblech mit Backpapier und leicht geölten Kartoffelspalten 1/4 Stunde vor dem Ende der Garzeit auf die oberste Schiene geschoben-
-deshalb durften sich die Rippchen so 10 min in Alufolie entspannen, bis die Wedges fertig waren
-die Chilifrage hab ich mit kleinen getrockneten aus dem Asiashop gelöst, das war perfekt
-als Vitaminlieferanten gab es gemischten Salat mit Schafskäse
Alles in Allem ein gelungenes Essen, den Rest gabs kalt am Abend, mit der restlichen Honigsauce als Dip, mmh...lecker. Das wird auf jeden Fall noch öfter gebacken, vielleicht auch mal als Nackensteak auf dem Grill, da muß man nicht so lange warten ;)
Danke für das Rezept
mlG ,nopro
hab mich auch extra angemeldet, um meinen Senf dazu geben zu können. Letzten Sonntag gab's das bei uns als Mittagessen, sehr lecker! Ein paar Sachen hab ich aber auch geändert:
-die Honigmenge kam mir gleich zu groß vor; hab die Hälfte genommen, manchen Tischgästen war's leider immer noch zu süß, also näxtes Mal nur 1/4 davon
-die Rippchen hab ich vor dem Marinieren nicht angeschnitten, hatte Angst, daß der Saft auslaufen könnte
-die Temperatur kam mir auch zu hoch vor, nach dem "An-backen" bei 225° Umluft hat mein Herd schon geraucht, also hab ich auf 150° reduziert und die Garzeit um eine Stunde verlängert
-die Idee von Sesamamo hatte ich auch schon, hab aber mit den Rippchen alles wie im Rezept gemacht und dafür ein Backblech mit Backpapier und leicht geölten Kartoffelspalten 1/4 Stunde vor dem Ende der Garzeit auf die oberste Schiene geschoben-
-deshalb durften sich die Rippchen so 10 min in Alufolie entspannen, bis die Wedges fertig waren
-die Chilifrage hab ich mit kleinen getrockneten aus dem Asiashop gelöst, das war perfekt
-als Vitaminlieferanten gab es gemischten Salat mit Schafskäse
Alles in Allem ein gelungenes Essen, den Rest gabs kalt am Abend, mit der restlichen Honigsauce als Dip, mmh...lecker. Das wird auf jeden Fall noch öfter gebacken, vielleicht auch mal als Nackensteak auf dem Grill, da muß man nicht so lange warten ;)
Danke für das Rezept
mlG ,nopro
06.06.2009 18:36
Ein sehr gutes Rezept. Da ich höllisch scharfe Chilischoten hatte, habe ich nur 2 in die Marinade gegeben und nur 1 in die Glasur. So waren sie für meinen Mann (er isst nicht so gerne scharf) und mich (ich liebe scharfes Essen) optimal. Dazu gab es ganz einfach Baguette und einen Blattsalat.
LG curly
LG curly
chinchillaweibchen
sagt:
sagt: 23.07.2009 11:57
Suuuperlecker!!!
Wir haben das Rezept jetzt schon mehrfach ausprobiert und es schmeckt auch zu zarterem Fleisch wie Hähnchen super.
Ein Tipp:
Ein bisschen von dem Bier schon in die Sauce einmischen, gibt dem ganzen ein i-Tüpfelchen, wenn man die später noch zum Dippen verwendet - falls was übrig bleibt!
(ich geb zu am Anfang war's ein Lesefehler, aber jetzt machen wir das immer so :) )
Ansonsten kann ich nur sagen, das wird es immer, immer wieder geben!!!
Wir haben das Rezept jetzt schon mehrfach ausprobiert und es schmeckt auch zu zarterem Fleisch wie Hähnchen super.
Ein Tipp:
Ein bisschen von dem Bier schon in die Sauce einmischen, gibt dem ganzen ein i-Tüpfelchen, wenn man die später noch zum Dippen verwendet - falls was übrig bleibt!
(ich geb zu am Anfang war's ein Lesefehler, aber jetzt machen wir das immer so :) )
Ansonsten kann ich nur sagen, das wird es immer, immer wieder geben!!!
Garifankerl
sagt:
sagt: 03.08.2009 14:30
Ich muss wirklich zugeben ... superlecker!!! Dieses scharf-süße ist einfach genial!
Das ist auch der Tenor der 5-köpfigen Mannschafft, die die doch ausreichend dimensionierte Portion von gut 10 kg in absoluter Rekordzeit verputzt haben!
Gratulation und vielen Dank für das leckere Rezept
P. S. Ich habe als dunkles Bier ein Diebels verwendet.
Das ist auch der Tenor der 5-köpfigen Mannschafft, die die doch ausreichend dimensionierte Portion von gut 10 kg in absoluter Rekordzeit verputzt haben!
Gratulation und vielen Dank für das leckere Rezept
P. S. Ich habe als dunkles Bier ein Diebels verwendet.
redsony1969
sagt:
sagt: 12.08.2009 12:31
Stöbere hier gerade nach einem geeigneten Rezept für Rippchen und bin hierauf gestoßen.
Dass die Sauce manchen hier zu süß erscheint liegt wohl daran, dass die Texanische Küche gern mal zu süß kocht für unseren Geschmack... Frag mal den Conni Reimann... ;-))
Bin gespannt auf mein Resultat beim Nachkochen...
adam-bo
sagt:
sagt: 04.10.2009 17:03
Hi,
Bin auf dieses Rezept gestoßen, da ich zum 1.mal selber Spareribs machen wollte und kann nur begeistert sagen: "VERY VERY DELICIOUS !" Mit der Marinade roch es ja schon verdammt gut und die Honigsaucenglasur rundete perfekt nach meinem Geschmack alles ab! Und mein "Mausilein" sah mich endlich mal nur schweigend, zufrieden & schmatzend an. Dafür allein schon "Five Stars!"
lg adam
Bin auf dieses Rezept gestoßen, da ich zum 1.mal selber Spareribs machen wollte und kann nur begeistert sagen: "VERY VERY DELICIOUS !" Mit der Marinade roch es ja schon verdammt gut und die Honigsaucenglasur rundete perfekt nach meinem Geschmack alles ab! Und mein "Mausilein" sah mich endlich mal nur schweigend, zufrieden & schmatzend an. Dafür allein schon "Five Stars!"
lg adam
31.01.2010 15:27
Hi,
danke für dieses wunderbar, leckere Rezept. Das waren die weltbesten Sparribs, die ich je gegessen habe. Und dazu noch einfach zuzubereiten. Dafür kann ich nur volle Punktzahl geben. Bild folgt.
Nochmals danke
Engelmietz
danke für dieses wunderbar, leckere Rezept. Das waren die weltbesten Sparribs, die ich je gegessen habe. Und dazu noch einfach zuzubereiten. Dafür kann ich nur volle Punktzahl geben. Bild folgt.
Nochmals danke
Engelmietz
doga
sagt:
sagt: 14.02.2010 11:37
Hab´s gestern ausprobiert, allerdings auch mit weniger Honig; es hat sehr lecker geschmeckt.
So werden bei uns Rippchen ab jetzt immer gemacht!
Danke und herzlichen Gruß
doga
So werden bei uns Rippchen ab jetzt immer gemacht!
Danke und herzlichen Gruß
doga
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Allerdings finde ich die Honigmenge ein bischen übertrieben, ich hab es erst mit der angegebenen Menge Honig(normaler Bienenhonig) probiert und das ganze war dann noch sooo süß das ich mehr als die doppelte angegebene Menge Ketchup verwenden musste.
Aber ansonsten super Rezept ! Werde ich bald wieder machen.
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