Schulbrote am Abend



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Zutaten für Portionen

1 Scheibe/n Brot (Schulbrot) vom Vormittag, belegt entweder mit Wurst und / oder Käse
Ei(er)
 etwas Schnittlauch oder Petersilie
1 Scheibe/n Tomate(n) oder Gurke zur Dekoration
  Salz
  Pfeffer
  Knoblauch

Zubereitung

Den Belag von dem Brot herunternehmen.

Das Brot in einer erhitzten Pfanne anbraten, dabei zuerst auf die Seite legen, die mit Butter oder Margarine bestrichen ist (spart oft das Fett in der Pfanne).

Die Wust und/oder den Käse in feine Streifen schneiden und an der Seite des Brotes in der Pfanne kurz mitbraten.
Das Brot nun wenden und die Wurststreifen auf die Scheibe verteilen. Das Ei verquirlen und über das Brote gießen, die Käsestreifen darüber streuen.
Einen Deckel auf die Pfanne legen und bei kleiner Hitze das Ei stocken lassen.
Auf einem Teller anrichten und zur Garnierung eine kleine Tomaten- oder Gurkenscheibe legen und anschließend mit Schnittlauch oder Petersilie bestreuen.

Wer den Ärger mit wieder einmal nicht gegessen Schulbroten kennt, weiß auch, dass diese meistens im Mülleimer landen. Aber das muß nicht sein. Meine Kinder liebten und lieben diese Variante immer noch.
Arbeitszeit: ca. 10 Min.
Schwierigkeitsgrad: simpel
Brennwert p. P.: keine Angabe
Freischaltung: 11.06.06
Rezept-Statistiken: 33.647 (69)* gelesen
173 (0)* gespeichert
277 (0)* gedruckt
4 (0)* verschickt
* nur in diesem Monat
Verfasser:

riecl218 Tellerwäscher


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Kommentare anderer Nutzer

Huschelhexe Smutje sagt:  
13.02.2008 14:36
Hilfreicher Kommentar:

Hallo riecl218,

habe dein Rezept gelesen. Aber, ob das so mein Ding ist?? Ich weiß nicht - schließlich hat das Brot ja schon 5 - 6 Stunden in der Brotdose "geschmort".

Mortadella, Käse oder Salami nimmt dann auch leicht eine andere Farbe an. Ob mit oder ohne Tupper.

Gruß Huschelhexe

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Hilfefunktion Tellerwäscher sagt:  
13.02.2008 17:25
Hilfreiche Antwort:

Also bei uns gab es früher auch oft "Hasenbemme" zum Abendessen, wenn ich mal wieder nichts gegessen hatte. Oft hatte ich morgens einfach keinen Hunger und habe frühstens in der Nachmittagspause meine Schulschnitten gegessen. Da lag das Frühstück auch schon gut acht Stunden im Ranzen. Geschadet hat das nie und geschmeckt hat es auch.
Ich finde, das Rezept klingt wirklich gut.

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Fee27 Kartoffelschäler sagt:  
24.02.2008 18:49
Fand die Idee super! Hatte schon ein paar Mal noch was über, durch das Anbraten wird wenigstens psychologisch verhindert, dass ichs gleich wegschmeiße, weil ich Angst habe, dass das Brot schon schlecht ist(vorher trotzdem dran riechen!)
Fand, beim Wurstbrot muss unbedingt noch Käse dazu, den hab ich dann einfach ergänzt.
Vielleicht mache ich mir das auch mal ohne Reste?
Fee27

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Boldie04 Smutje sagt:  
30.08.2009 17:15
Hey riecl218,

das Rezept klingt sehr interessant. Ich werde die Idee im Kopf behalten.

Danke Boldie

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Minny49 Tellerwäscher sagt:  
17.01.2010 22:09
Kann jemand mal beim nächsten mal ein foto von dem rezept einfügen weil ich esse meine schulbrote auch (fast) nie auf und meine mutter mag das nich. Vielleicht wär das ja mal eine Idee aber sie macht nichts was nich so lecker aussieht und . . . ja ich wollt mal wissen wie sowas aussieht .

Danke schon mal im Voraus
LG Minny49

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Nancsi  Suppenkoch sagt:  
20.01.2010 14:14
Ich finde das eine sehr gute Idee! Gerade wo wir immer so viel achtlos wegwerfen...

LG nancsi

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Baumfrau  Sternekoch sagt:  
13.02.2012 18:10
Hilfreicher Kommentar:

Hallo!
So oder ähnlich habe ich in meiner Küche schon immer alle übrigen Schulbrote verwertet ... schon als ich noch in der Ausbildung war und Brote mitnahm und die irgendwie dann doch mal nicht (alle) essen wollte ... später dann, als mein Sohn Kindergarten- oder Schulbrote hatte ... und auch jetzt noch, wenn ich mal Brote vom Büro oder Wandern übrig hab. Käse ist für uns allerdings Pflicht - während das Ei nicht unbedingt sein muss. =)
Käsebrote, die abends kaum noch lösbar sind, weil der Käse geschmolzen ist, braten wir gleich so zusammengeklappt, also einfach von beiden (Außen)Seiten, bei kleiner bis mittlerer Hitze mit Deckel drauf. Wurstbrote braten wir auf der Butterseite, die Wurst daneben, dann rumdrehen, Käse drüber, auch wieder Deckel drauf. So schmilzt der Käse schön - was wir gern essen. Das Brot wird schön knusprig geröstet - was wir auch sehr gern essen, wie Croutons quasi, nur eben in groß.
Als Tellerdeko dann je nach Vorrat + Geschmack Tomate, Gurke, Kräuter, Cornichons, Weintrauben, Radieschen oder so.
Gabs mal Leberwurstbrote - brate ich die auch nur von außen, nach dem Wenden ein Ei drüber, dazu Cornichons oder auch Zwiebelringe. Hmmm.
Schmeckt immer - und manchmal braten wir uns sogar extra solche "Bratschnitten", ganz ohne Reste. =)
Hab mal ein Foto gemacht - auch wenns vielleicht nicht hundertpro das Rezept hier ist. Ist ja bei Resteverwertung eh immer bissel anders. ;-)
Sonnige Grüße vom Bäumchen.
PS: Für die Skeptiker zur Haltbarkeit ... sicher, Nase und Augen muss man schon einsetzen, klar. Aber ich denke mal, Brote, die es bis mittags oder nachmittags schaffen, ohne schlecht zu werden (und das müssen sie ja, weil sie teils erst dann gegessen werden, bei den langen Schultagen) - sind auch abends dann ziemlich sicher noch gut. Zumal man die Brotdosen ja sofort in den Kühlschrank legen kann, sobald sie wieder daheim ankommen. Und mein Sohn hat sie immer sehr bereitwillig sofort in den Kühlschrank geräumt - weil ich sie nur so gleich entdeckte, wenn ich abends heimkam und Essen machen wollte und dann eben Bratschnitten für ihn zaubern konnte. ;-)

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Meyerling Hendlgriller sagt:  
13.03.2012 19:39
Hallo,

vielen Dank für die simple Idee, so wandern die Reste nun mit Ei und Frühlingszwiebel in die Pfanne und plötzlich reißen sich die Gören ;-) drum

Super Resteverwertung

LG Meyerling

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