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Pfitzauf

Zutaten

250 g Mehl
3/4 Liter Milch (Vollmilch), frisch
5 Stück Ei(er)
140 g Butter
Portionen

Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 50 Min. / Schwierigkeitsgrad: normal / Brennwert p. P.: keine Angabe

Mehl, Eier und ein Drittel der Milch mit einer Prise Salz verrühren.

Die restliche Milch aufkochen und 125 g Butter darin auflösen.
Zum Teig dazugeben und glatt rühren (eventuell mit Maschine).
Mit der restlichen Butter die Pfitzauf - Förmchen ausstreichen, halb mit dem Teig füllen, und bei 180 Grad für ca. 30-40 Minuten backen. Herausnehmen, Puderzuckern und noch warm zu einem selbstgemachten Mus ( Äpfel, Birnen, Quitten, Zwetschgen o.ä. je nach Jahreszeit ) servieren.

Kommentare anderer Nutzer


mairose13

13.01.2004 22:08 Uhr

Frage mich warum noch keiner bei diesem genialen Rezept ein Kommentar abgegeben hat.
Das geht sehr schnell und ist super lecker, besonders das teigige. Durch die Milchdämpfe wird der Pfitzauf in die Höhe getrieben und die Eier verhinder durch gerinnen das Überlaufen, so ist das die schwäbische Variante vom Souffle.
noch schneller gehts wenn man die Milch so dazu gibt und zum Schluß in den Teig die geschmolzenen Butter.

Muß man unbedingt ausprobieren!!!
Wer keine Pfitzauf-Förmchen besitzt, kann den Teig auch in Tassen füllen und backen.

schmitzebilla

21.06.2005 10:01 Uhr

Hallo,

mich interessiert sehr, ob normale Tassen backofenerprobt sind!

liebe Grüße
biggi

mairose13

04.07.2005 09:01 Uhr

Hallo!

Also wenn wir zuviel Teig übrig haben wird der in diese Kaffee-Henkelbecher gefüllt und mitgebacken.

Aber man kann auch Muffinformen nehmen und sie nur bis zur Hälfte einfüllen.

LG Mairose13

ANNALEIN

16.08.2005 20:53 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Pfitzauf sind bei der ganzen Familie super angekommen. Bei uns gibt es immer Obst aus der Dose dazu. Echt klasse Rezept.
Nur Vorsicht:
Backofen darf während dem Backen nicht geöffnet werden da die Pfitzauf sonst nicht aufgehen sondern zusammensitzen.

Wegen den Tassen hab ich mir am Anfang auch Gedanken gemacht aber bis jetzt haben es alle überlebt. Sogar die guten teuren.

LG Anna

mondenkind81

13.10.2005 13:27 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Ich habe die Pfitzauf heute in normalen Muffinsförmchen gemacht - ging super und die Pfitzauf waren sehr lecker.
Ich kenne dieses Rezept noch aus meiner Kindheit, da hat meine Mutter die immer in speziellen Pfitzauf-Formen gemacht - bis sie runtergefallen und in die Brüche gegangen sind. Und seit damals hatte ich nie wieder welche gegessen - bis heute. Ach, Kindheitserinnerungen... ;)

grola

30.10.2005 19:22 Uhr

Hallo!

Haben eben das Rezept probiert. Hat im Grunde klasse geklappt. Die Buttermenge kommt mir nur etwas reichlich vor. Bei mir ist die Butter über die Pfitzauf-Förmchen gelauft. Danach war eine Grundreinigung des Ofens fällig.

In einem alten Schwäbischen Kochbuch habe ich ein Pfitzauf Rezept gefunden in dem gar kein Fett in den Teig kommt. Nur die Förmchen werden mit reichlich Butter bestrichen.

Hat es schon mal jemand mit weniger Butter probiert?

Wie dem auch sei. Geschmeckt hat es trozdem (oder gerade deswegen?) lecker

Grüße
Stefan

Leckerkatti

22.11.2006 13:06 Uhr

Pfitzauf? Bisher nie gehört! Allein der lustige Name hat mich verleitet, sie nachzubacken und zwar als Zugabe zu Whoolys köstlichen Cognac-Quitten. Ich war mehr als skeptisch, weil der Teig ja doch sehr flüssig ist und hielt die große Milchmenge für einen Irrtum, aber es hat wunderbar funktioniert. Mit etwas Puderzucker einfach ein Gedicht.
Ist dies wirklich ein schwäbisches Gericht? Muss doch mal meine elsässische Schwiegermutter fragen, ob die es kennt. Auf jeden Fall - vielen Dank. Lekkerkatti

AndreaM

01.03.2007 16:54 Uhr

Ich bereite den Teig mit zusätzlichen 50 g Zucker zu.
Milch nur 3/8 l statt 3/4 l. Das kommt mir etwas viel vor?

BöhnchenIII

01.10.2011 21:27 Uhr

Einfach nur super lecker!!!!!!!!!!!!!

Nur für 2 Mägen viel zu viel. ;-)
Allerdings kann man das wie Pilzköpfe aussehende Gebäck auch noch gut am nächsten Tag kalt essen, finde ich! :-)

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