Saftiger Putenbraten mit Gemüse à la Provence

bequem und sicher gegart dank Niedertemperatur!

Zutaten für Portionen

1 kg Putenbraten, aus der Brust
  Salz und Pfeffer, aus der Mühle
  Rosmarin, gerebelt
Knoblauchzehe(n)
2 EL Olivenöl
3 Stange/n Bleichsellerie
2 kleine Zucchini
Zwiebel(n)
Knoblauchzehe(n)
100 g Oliven, schwarze ohne Stein
100 ml Wein, rot
1 Dose/n Tomate(n), in Stücken (Dose)
1 Zweig/e Rosmarin

Zubereitung

Den Knoblauch schälen und durch die Presse drücken. Zusammen mit Salz, Pfeffer, dem getrockneten Rosmarin und Olivenöl eine Würzpaste anrühren und den Putenbraten damit einstreichen.
In einer Pfanne etwas Olivenöl erhitzen (aber bitte nicht rauchheiß!) und den Braten von allen Seite schonend anbraten, damit er etwas Farbe nimmt.
Inzwischen den Ofen auf 80°C Ober-Unterhitze vorheizen und einen Teller oder eine Platte für den Braten mit erwärmen. Den angebratenen Putenbraten auf den Teller legen und für ca. 5 Stunden im Ofen garen.
Den Sellerie und die Zucchini in etwa 1 cm dicke Scheiben schneiden, die Oliven halbieren oder grob hacken, die Zwiebeln in Streifen schneiden und den Knoblauch fein würfeln.
Für das Gemüse in einer großen Pfanne (ich hab den Wok benutzt, das geht auch sehr gut) etwas Olivenöl erhitzen. Dann zuerst die Zwiebeln und den Knoblauch glasig braten. Zuerst den Sellerie, dann die Zucchini und den Rosmarinzweig dazugeben und ganz kurz anbraten. Mit dem Rotwein ablöschen, die Tomaten und die Oliven dazugeben und das Ganze maximal 5 min. garen, das Gemüse sollte noch Biss haben. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Zum Servieren den Braten in Scheiben schneiden und mit dem Gemüse servieren. Dazu gibt es entweder knuspriges Olivenciabatta oder meine in der Pfanne gebratenen Rosmarinkartoffeln (siehe auch: „Sivis Rosmarinkartoffeln“).
Arbeitszeit: ca. 30 Min.
Ruhezeit: ca. 5 Std.
Schwierigkeitsgrad: normal
Brennwert p. P.: keine Angabe
Freischaltung: 28.05.06
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Sivi  Sternekoch


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Kommentare anderer Nutzer

Koelkast  Sternekoch sagt:  
13.10.2006 11:59
Ich sollte mal bald einen eigenen Sivi-Ordner anlegen... stelle fest, dass ich schon das eine oder andere Rezept ausprobiert hab und auch nie enttäuscht wurde....
auch dieses Rezept hier war wieder toll, ein wirklich superzartes, schmackhaftes Fleisch...sehr empfehlenswert!

LG

Koelkast

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megaturtle Sternekoch sagt:  
27.11.2006 11:11
Hallo,

obs an der Niedrigtemperaturmethode lag??

Der Braten war völlig trocken. Das Gemüse war lecker.

Gruss
Petra

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Sivi  Sternekoch sagt:  
27.11.2006 11:23
Hallo Petra,

ich glaube kaum, dass ein Braten bei 80°C trocken werden kann, ist mir zumindest noch nicht passiert. Hast du evtl. zu lange und/oder zu stark angebraten? Oder könnte es am Fleisch gelegen haben?

Tut mir leid, dass es nicht geklappt hat.

LG, Sivi

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ayabakan Kartoffelschäler sagt:  
25.04.2007 07:47
Hilfreiche Antwort:

Das ist mir beim Niedrigtemp.-garen auch noch nie passiert.

Ich würde empfehlen es nochmal zu probieren und wirklich nur kurz und nicht zu scharf anbraten!
Nur Geduld, wir lernen Alle :-)

Viel Erfolg

Ayabakan

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EliYaniMami Kartoffelschäler sagt:  
30.04.2007 09:43
Hallo,

ich habe für Samstag meine Freunde zum Essen eingeladen und möchte gern den Putenbraten machen. Dazu hätte ich allerdings noch ein paar Fragen: irgendwie kann ich mir nicht vorstellen, daß der Braten saftig wird, wenn ich nicht aufgießen muß. Muß ich ihn wirklich nur auf einem Teller im Backofen 5 Std. braten lassen, ohne aufzugießen oder zu drehen? Auf welcher Schiene soll ich ihn braten? Wie lang brätst Du ihn vorher in der Pfanne ca an. Hab angst, durch zu langes oder zu starkes anbraten, das Fleisch zu "verschandeln". Hast Du dann noch eine Soße dazu gereicht oder nur den Braten mit dem Gemüse? Ich werd noch Rosmarinkartoffeln dazu machen, allerdings hab ich Bedenken, ob das alles nicht zu trocken ist?! Ich möcht einfach ganz sicher gehn, nichts falsch zu machen, da ich dieses Gericht am Samstag zum ersten mal mache und mich nicht blamieren möchte :-). Außerdem muß ich die doppelte Menge vom Braten machen, da wir insgesamt 7 Personen sein werden. Danke schon mal für die hoffentlich schnelle Antwort.

lg
Isabel

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Pezi@Aeugst Tellerwäscher sagt:  
30.04.2007 10:45
Hilfreiche Antwort:

Hallo Isabel,
seit etwa 2 Jahren gare ich unser Fleisch, ganz egal ob es ein Braten oder nur ein Steak ist, nach dieser Niedergarmethode. Dies ist definitiv die sicherste Art ein Fleischstück saftig und zart zu bekommen - ein absolut neues Kochgefühl. Erst gestern hatte ich ein Rinderfilet und meine Gäste schmolzen nur so dahin. Jedoch muss ich gestehen, dass ich noch niemals ein Bratenstück hatte, welches 5 Std. im Ofen garen musste. Es gibt aber ein ganz einfaches Hilfsmittel. Und zwar einen Temperaturfühler, den solltest Du im Supermarkt in der Haushaltsabteilung bekommen. Diesen Temperaturfühler (welcher bereits auf dem Display sämtliche Fleischarten und deren Kerntemperatur anzeigt) steckst Du an der dicksten Stelle ins Fleisch, sodass die Spitze des Fühlers möglichst genau im Kern (also in der Mitte des Bratenstücks) steckt. Ein Tip noch von mir. Wenn Du ein Schälchen mit Wasser in den Ofen stellst, dann ist das zusätzlich für die Luftfeuchtigkeit ein kleine Hilfe. Ich wünsche Dir viel Glück - en guete - Petra

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elliii Tellerwäscher sagt:  
30.04.2007 10:48
Ich bereite alle mageren Fleischsorten nach der Niedriggarmethode zu. Für den Putenbraten verwende ich gern meinen alterwürdigen Römertopf und gebe als "Flüssigkeitsspender" noch 2-3 gehackte Zwiebeln oder ähnliches Gemüse zur. Magere Braten zergehen dann auf der Zuge. Grundsätzlich gilt bei uns: je magerer, je niedriger die Temperatur, je länger die Garzeit.

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EliYaniMami Kartoffelschäler sagt:  
30.04.2007 11:05
Hallo,

danke für Eure Antworten. Der Temperaturfühler ist vielleicht wirklich keine schlechte Idee. Vor allem weiß ich dann genau, wann der Braten fertig ist oder? Werd mir überlegen den evtl noch anzuschaffen. Einen Römertopf hab ich leider nicht, aber ich werd den Braten in eine Auflaufform oder ähnliches geben, da er mit 2 Kilo doch recht groß ist und ein Teller dafür wahrscheinlich zu kein ist. Meine größte Sorge ist es halt, daß das Fleisch zu trocken ist, da Putenbrust sowieso eigentlich ein recht trockenes Fleisch ist. Aber ich verlaß mich da jetzt einfach mal ganz auf Euch und die Niedriggarmethode :-). Ein kleines Schälchen Wasser ist vielleicht auch keine schlechte Idee.
drückt mir die Daumen, daß er gut gelingt :-)!
danke nochmal
lg
Isabel

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EliYaniMami Kartoffelschäler sagt:  
30.04.2007 11:08
was ich auch noch schnell sagen wollte, das wichtige bei mir ist halt auch, daß ich mich auf die Garzeit verlassen kann. Wenn meine Gäste um 19.00 Uhr kommen, bringt es mir nichts, wenn der Braten schon um 18.00 Uhr fertig ist oder erst um 20.00 Uhr. Kann ich mich auf die 5 Std. Garzeit verlassen (bei 2 Kilo Fleisch)?

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connisch2 Küchenjunge sagt:  
30.04.2007 11:28
Hallo Isabel,

5 Std. erscheinen mir bei 2 Kilo etwas kurz. Ich habe letztlich eine 1,5-Kilo-Lammkeule gemacht und sie 6 Std. bei 80 Grad im Ofen gelassen. Sie war zartrosa und supersaftig.

2 Kilo Putenfleisch würde ich 7 Stunden im Ofen lassen. 30 Min. mehr machen nichts aus. Also lieber rechtzeitig in den Ofen schieben. Du kannst sie auch direkt aufs Backblech legen, ein paar Zwiebelwürfelchen drumherum verteilen und mit trockenem Vermouth (Noilly Prat) und später etwas Geflügelfond das Blech benetzen.

Liebe Grüße

Conni

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rigoletto2 Tellerwäscher sagt:  
30.04.2007 11:31
Bei zwei Kilo würde ich die Garzeit eher ein wenig länger ansetzen als fünf Stunden, das mit dem Temperaturfühler ist da gar keine dumme Idee. Und keine Angst, wenn die Gäste etwas später kommen - beim Niedrigtemperaturgaren kommt es nicht unbedingt auf die Minute an, und ein so großes Stück Fleisch ist auch nicht beleidigt, wenn es eine halbe Stunde länger gart. Deswegen finde ich die Methode auch so praktisch, wenn man Gäste hat: Du kannst Dich einfach besser auf die Leute konzentrieren und bist nicht ständig mit der ganzen Aufmerksamkeit in der Küche.
Gruß Jörg

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elliii Tellerwäscher sagt:  
30.04.2007 11:59
Eine längere Garzeit schadet dem Braten sowieso nicht soooo wie bei einem richtig heißem Backofen. Er wird dadurch nicht gleich trocken. Wir drehen kurz vor dem Servieren den Backofen nochmal für ca. 15 Minuten auf 150 Grad, damit der Braten heiß auf den Tisch kommt. Im Inneren des Bratens baut sich in der Kürze noch kein Dampfdruck auf, so daß er auch nicht austrocknet oder der Fleischsaft bei Schneiden rausläuft..

Nun mal mutig ran, das Ergebnis wird begeistern!!!

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EliYaniMami Kartoffelschäler sagt:  
30.04.2007 12:04
hab jetzt grad ein bißchen im Netz geschaut. Da hab ich gelesen, daß man Geflügelfleisch bei 90 Grad fertig garen soll, alle anderen Fleischsorten bei 80 Grad (welche Temperatur soll ich jetzt nehmen? In dem Rezept hier steht 80 und ich hab grad 90 gelesen). Außerdem hab ich einen Beitrag gefunden, indem stand, daß der Temperaturfühler bei Niedriggaren nicht so gut ist, weil der Fleischsaft nicht im Kern bleibt, sondern sich während dem Garen im ganzen Fleisch verteilt und somit auf die Kerntemperatur nicht unbedingt verlass ist - oder so ähnlich. Ich finde die Niedriggarmethode auch keine schlechte Idee, nur weiß ich noch nicht, ob es vielleicht nicht so gut, sie ausgerechnet das erste mal auszuprobieren, wenn Gäste zum Essen kommen :-). Wär schon peinlich, wenn das Fleisch dann nicht fertig ist oder ungenießbar oder keine Ahnung.

danke nochmal
lg
Isabel

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mörchenmama Kartoffelschäler sagt:  
30.04.2007 15:22
Hallo zusammen,
als kleiner Tip:

Hilfreich ist ein Backofenthermometer, das die wirkliche Temperatur im Backofen anzeigt. Gibt es für relativ kleines Geld. Bei unserem Backofen stimmt die Einstellung außen am Backofen im unteren Temperaturbereich leider nicht so genau mit der echten Temperatur drinnen überein. Besonders beim Niedertemperaturgaren ist die richtige Temperatur eben sehr wichtig.

Möglicherweise war diese Abweichung auch bei megaturtle der Fall, warum der Braten zu trocken wurde.

Auf gutes Gelingen!

Gruß
mörchenmama

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engel-07 Küchenjunge sagt:  
30.04.2007 17:19
Hilfreicher Kommentar:

Hallo an alle,

hört sich sehr lecker an, werde ich bestimmt bald mal Ausprobieren ;o))

habe hier mal einen Link über Niedergar-Technik: http://www.ramuz-roger.ch/index.html
unter der Rubrik Kochrezepte findest Du auch eine Niedergar-Tabelle und ein Fleischlexikon.

P.S. würde den Braten auch schon einige Stunden vorher marinieren, so können die Aromen des Rosmain und Knobi noch besser ins Fleisch einziehen.

Lg Engel07

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Tekelek Suppenkoch sagt:  
01.05.2007 13:47
Hallo Engel !
Hast Du das mit dem vorher Marinieren bereits ausprobiert ? Was ist dabei herausgekommen ? Schmeckt das Fleisch dann intensiver nach der Paste ?
Neugierige Grüße,

Katrin

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engel-07 Küchenjunge sagt:  
01.05.2007 18:36
Hallo Katrin,

habe dieses Rezept noch nicht ausprobiert, aber eine Marinade hat ja den Sinn entweder Fleisch oder auch Gemüse im Geschmack zu beeinflussen oder vor Verderben zu schützen.
In diesem Fall soll der Geschmack beeinflusst werden, da der Rosmarin in getrockneter Form verwendet wird braucht dieser Zeit seine ätherische Öle zu entfalten. Je nach Art der Marinade und Fleisch kann sie täglich etwa 10 Millimeter einziehen.
Oft verbrennen die Kräuter in der Pfanne, dadurch leidet der Geschmack deshalb empfiehlt es sich die Marinade entweder einige Stunden oder noch bester am Vortag aufzutragen und möglichst Luft dicht zu „verpacken“. Vor dem Braten kann man das Fleisch abtupfen die Kräuter können beim anbraten nicht verbrennen und das Fleisch hat den Geschmack.

P.S. Marinaden sollten kein Salz enthalten, da sie sonst den eingelegten Speisen Flüssigkeit entziehen und die Aromen schlechter einziehen!

LG Engel07

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rogerboy Tellerwäscher sagt:  
27.06.2007 00:06
Hallo engel-07

Danke dass Du auf meinen Link zum Niedergarthema verwiesen hast. Übrigens werden die Infos bezüglich dem Niedergaren auf meiner Homepage laufend erweitert und sofern es mir die Zeit erlaubt, mit neuen Niedergar-Rezepten ergänzt.

Liebe Grüsse
Roger Ramuz

http://www.ramuz-roger.ch

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EliYaniMami Kartoffelschäler sagt:  
01.05.2007 09:00
Hätt jetzt nochmal eine Frage: ich werd mir wahrscheinlich noch so ein Backofenthermometer anschaffen. Aber was mach ich, wenn die Temperatur schwankt während der Garzeit oder wenn sie niedriger anzeigt als ich aufgedreht habe? Darf ich dann - während der Garzeit - höher drehen oder wird dadurch das Fleisch "schlecht"????

lg
Isabel

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mörchenmama Kartoffelschäler sagt:  
01.05.2007 13:00
Hallo EliYaniMami,
du regelst die Ofentemperatur nach dem Backofenthermometer. Die Temperatur nach Drehknopf des Ofens einstellen und dann gegebenenfalls nachregulieren - eben wärmer oder kälter. Eigentlich schwankt die Temperatur im Ofen nicht sehr. Du solltest die Temperatur nur in kleinen Schritten verändert, nicht auf einen Schlag 50 Grad mehr einstellen. Es dauert immer ein bißchen, bis die Temperatur sich verändert, also nicht ungeduldig werden ;-)
Wichtig ist es nur, dass der Ofen nicht zu warm wird, dann wird das Fleisch trocken. Siehe hierzu die Links, die bereits gepostet wurden.

Gutes Gelingen!

Gruß
mörchenmama

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Tekelek Suppenkoch sagt:  
01.05.2007 13:46
Hallo Sivi !
Dieses Rezept kam über das "Rezept des Tages" in meinen Emailordner und wurde heute ausprobiert !
Bei mir ist der Braten keineswegs trocken geworden, ich weiß nicht, was einer der Vorschreiber falsch gemacht hat ...
Allerdings werde ich es das nächste Mal wie in einem Kommentar weiter unten machen und das Fleisch am Abend vorher mit der Kräuterpaste einreiben, damit es noch besser aromatisiert wird, denn nach viel geschmeckt hat es bei uns nicht. Klar, außen die Kräutermischung war lecker, aber bei einem ganzen Kilo Fleisch zieht das nicht in 5 Stunden durch.
Dazu gab es die Rosmarinkartoffeln, die Du empfohlen hattest, jetzt weiß ich allerdings, warum man festkochende Kartoffeln und eine beschichtete Pfanne nehmen sollte - bei uns gab es dann Rosmarinstampfkartoffeln und eine verkrustete Pfanne, da es mehlige waren und die Pfanne nicht beschichtet war.
Beim Gemüse gab es eine Änderung, da ich die angegebenen Sorten nicht hier hatte, habe ich eine Art Letscho mit Karotten, Paprika und Cocktailtomaten gemacht, war auch sehr lecker :-)
Liebe Grüße und Danke fürs Rezept (wird bestimmt nochmal gekocht - dann allerdings vorher mariniert),

Katrin, deren zweijährige Tochter sogar alleine 3 Scheiben Braten gefuttert hat :-)

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diegel Tellerwäscher sagt:  
12.05.2007 10:36
...ausgesprochen lecker! Und viel einfacher geht's eigentlich nicht mehr.
Habe beim Glasieren der Zwiebeln noch einen TL Zucker dazu gegeben - dass macht es meiner Ansicht nach noch etwas schmackhafter.
Viele Grüße
DD

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PettyHa  Chefkoch sagt:  
24.02.2011 12:04
Hallo,

das war mein erster Braten, den ich mit NT zubereitet habe. Er war so was von zart und saftig, wir waren begeistert!

Danke für dieses leckere Rezept!

Liebe Grüße
Petra

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