Knoblauch - Paste scharf
| 4 Knolle/n | Knoblauch, große |
| 75 ml | Olivenöl |
| ½ TL | Meersalz |
| 2 Msp. | Ascorbinsäure (Vitamin C) |
Zubereitung
Einfach erklärt: Geschälte, rohe Knoblauchzehen mit Olivenöl und Salz pürieren, mit Vitamin C gegen Oxidation schützen.
Ausführlicher erklärt: Für diese Knoblauchpaste wird ausschließlich roher Knoblauch verwendet, denn auch kurzes Erhitzen geht zu Lasten der Geschmacksintensität.
Knoblauchknollen zerlegen, Zehen schälen (evtl. die einzelnen Knoblauchzehen mit einem schweren Messer auf einem Brett andrücken - so lässt sich die pergamentartige Schale leichter entfernen). Die geschälten Knoblauchzehen grob zerkleinern, mit Olivenöl, Salz nach Belieben und einer sehr (!) geringen Menge (1 - 2 Messerspitzen) Ascorbinsäure zu einer homogenen Masse verarbeiten.
Ich verwende dazu einen Pürierstab und eine Tasse, die den gleichen Durchmesser hat wie der Mixaufsatz des sog. Zauberstabes. Auf jeden Fall sollte ein Mixer mit oben angebrachtem Antriebswerk eingesetzt werden, um eine eventuelle Erhitzung der Masse zu verhindern. Zwischendurch eine Pause einlegen - ebenfalls um einer Erhitzung der Knoblauchmasse entgegenzuwirken.
In mehrere kleine Gläser abgefüllt ist so ein Vorrat hergestellt, der bei kühler Aufbewahrung mindestens einen Monat haltbar ist.
Die Mengenangaben sind veränderbar. Variation: Als Antioxidanz kann auch Zitronensaft oder Zitronensäure verwendet werden.
Schnell verfügbar als Brotaufstrich, zur Verwendung in Salaten, Saucen, als Marinade usw.
Ausführlicher erklärt: Für diese Knoblauchpaste wird ausschließlich roher Knoblauch verwendet, denn auch kurzes Erhitzen geht zu Lasten der Geschmacksintensität.
Knoblauchknollen zerlegen, Zehen schälen (evtl. die einzelnen Knoblauchzehen mit einem schweren Messer auf einem Brett andrücken - so lässt sich die pergamentartige Schale leichter entfernen). Die geschälten Knoblauchzehen grob zerkleinern, mit Olivenöl, Salz nach Belieben und einer sehr (!) geringen Menge (1 - 2 Messerspitzen) Ascorbinsäure zu einer homogenen Masse verarbeiten.
Ich verwende dazu einen Pürierstab und eine Tasse, die den gleichen Durchmesser hat wie der Mixaufsatz des sog. Zauberstabes. Auf jeden Fall sollte ein Mixer mit oben angebrachtem Antriebswerk eingesetzt werden, um eine eventuelle Erhitzung der Masse zu verhindern. Zwischendurch eine Pause einlegen - ebenfalls um einer Erhitzung der Knoblauchmasse entgegenzuwirken.
In mehrere kleine Gläser abgefüllt ist so ein Vorrat hergestellt, der bei kühler Aufbewahrung mindestens einen Monat haltbar ist.
Die Mengenangaben sind veränderbar. Variation: Als Antioxidanz kann auch Zitronensaft oder Zitronensäure verwendet werden.
Schnell verfügbar als Brotaufstrich, zur Verwendung in Salaten, Saucen, als Marinade usw.
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Kommentare anderer Nutzer
j-adore
sagt:
sagt: 22.07.2006 14:35
Hi,
besser geht's nicht. Echt scharf, aber es lohnt die Mühe. Liebe Grüße; j-adore
besser geht's nicht. Echt scharf, aber es lohnt die Mühe. Liebe Grüße; j-adore
fond
sagt:
sagt: 21.01.2007 15:35
Geht auch zum Würzen für alles wo Knoblauch ran soll
Blueshirtxxl
sagt:
sagt: 09.08.2007 02:32
Auf sowas habe ich gewartet! Danke und knoflige Grüße!
15.03.2008 11:54
Hilfreicher Kommentar:
Hallo Robert,
habe gestern diese Paste zum 2. mal gemacht und bin wirklich begeistert. Die Herstellung ist zwar etwas pfrimelig aber es lohnt sich.
Diesmal ist mir die Paste auch nicht grün geworden, da ich die Keimlinge in den Knofizehen entfernt habe.
Die Verfärbung war aber dem Geschmack nicht abkömmlich war nur eine rein optische Sache. Weiß sieht die Paste aber auf jeden Fall noch appetitlicher aus als lindgrün *lach*
Meine Paste hat mir eindeutig viel länger gehalten als nur 14 Tage. Ich hatte die erste letztes Spätjahr gemacht und erst vor kurzem den letzten Rest verbraucht und der war immer noch einwandfrei.
Ich danke dir für diese Rezept, denn so habe ich, wann immer ich will, ganz schnell frischen Würz-Knofi zur Hand.
Gruß Inge
habe gestern diese Paste zum 2. mal gemacht und bin wirklich begeistert. Die Herstellung ist zwar etwas pfrimelig aber es lohnt sich.
Diesmal ist mir die Paste auch nicht grün geworden, da ich die Keimlinge in den Knofizehen entfernt habe.
Die Verfärbung war aber dem Geschmack nicht abkömmlich war nur eine rein optische Sache. Weiß sieht die Paste aber auf jeden Fall noch appetitlicher aus als lindgrün *lach*
Meine Paste hat mir eindeutig viel länger gehalten als nur 14 Tage. Ich hatte die erste letztes Spätjahr gemacht und erst vor kurzem den letzten Rest verbraucht und der war immer noch einwandfrei.
Ich danke dir für diese Rezept, denn so habe ich, wann immer ich will, ganz schnell frischen Würz-Knofi zur Hand.
Gruß Inge
doofohr
sagt:
sagt: 28.05.2008 09:20
ich habe es zwar selber noch nicht ausprobiert, werde mich aber heute daran machen.
das ist genau das richtige, um aioli herzustellen ... die rezepte mit zehenangaben sind immer geschmackssache und so kann ich den knoblauchgehalt viel besser portionieren.
viele dank für die idee =)
das ist genau das richtige, um aioli herzustellen ... die rezepte mit zehenangaben sind immer geschmackssache und so kann ich den knoblauchgehalt viel besser portionieren.
viele dank für die idee =)
doofohr
sagt:
sagt: 29.05.2008 09:08
so, habe nun gestern um die 80 zehen zu dieser paste verarbeitet.
wenn man schon einmal dabei ist ^^
echt prima idee, danke =)
**** von mir
wenn man schon einmal dabei ist ^^
echt prima idee, danke =)
**** von mir
Felicitas151
sagt:
sagt: 01.08.2008 23:06
Hallo,
schönes Rezept, würde ich gerne ausprobieren.Kann man statt der Askorbinsäure auch einfach Zitrone nehmen?
lg Felicitas
schönes Rezept, würde ich gerne ausprobieren.Kann man statt der Askorbinsäure auch einfach Zitrone nehmen?
lg Felicitas
02.08.2008 14:31
Felicitas151
sagt:
sagt: 02.08.2008 14:39
nvogel
sagt:
sagt: 12.08.2008 12:58
richtig gut.....
28.09.2008 17:22
Hallo,
Gemäß Schubecks Aussage: Knofel kombiniert mit Ingwer genossen, stinkt nicht, habe ich beim letzten mal knofipastemachen, zusätzlich ein daumengroßes Stück Ingwerwurzel mit püriert.
Und muß dazu sagen. Nicht schlecht, Herr Specht! Schmeckt mir fast noch besser als Knofel pur. Aber nur fast. *lol*
Gruß Inge
Gemäß Schubecks Aussage: Knofel kombiniert mit Ingwer genossen, stinkt nicht, habe ich beim letzten mal knofipastemachen, zusätzlich ein daumengroßes Stück Ingwerwurzel mit püriert.
Und muß dazu sagen. Nicht schlecht, Herr Specht! Schmeckt mir fast noch besser als Knofel pur. Aber nur fast. *lol*
Gruß Inge
ute1973
sagt:
sagt: 15.06.2009 19:18
Hilfreicher Kommentar:
Hallo ihr lieben,
kennne das Rezept auch.
Tipp von meiner Seite: immer die Knoblauchpaste mit dem verwendetem Öl bedeckt lassen, alsp ggf. nachfüllen. Es wird nicht grün wenn das Glas nicht ganz dicht ist.
Grüße Ute
kennne das Rezept auch.
Tipp von meiner Seite: immer die Knoblauchpaste mit dem verwendetem Öl bedeckt lassen, alsp ggf. nachfüllen. Es wird nicht grün wenn das Glas nicht ganz dicht ist.
Grüße Ute
Mose
sagt:
sagt: 06.07.2009 18:18
Hallo auch von mir 5***** Sterne für diese tolle Idee. Ich habe die Paste jetzt schon mehmals gemacht jedesmal ohne Öl und irgend eine Zusatz und sie hält im Kühlschrank ewig. Von Vorteil auch, dass sie schnell Einsatz bereit ist, wenns mal schnell gehen muss.
Gruß mose
Gruß mose
LunitaAC
sagt:
sagt: 26.11.2009 19:48
Hört sich hervorragend an, das ganze und ich würde es gerne zu Weihnachten verschenken. Nur eine Frage: Wo bekomme ich die Ascorbinsäure her??
Danke und schöne Grüße
Danke und schöne Grüße
29.11.2009 19:08
Berna322
sagt:
sagt: 30.11.2009 18:38
Hallo!
Uff, ich liebe scharf aber die Tränen kamen beim Probieren dann doch.
Ist aber sehr sehr lecker dein Rezept, gute Idee besonders wenn man einfach zuviel Knobi zu Hause hat.
Vielen Danke dafür!
Grüße
berna
Uff, ich liebe scharf aber die Tränen kamen beim Probieren dann doch.
Ist aber sehr sehr lecker dein Rezept, gute Idee besonders wenn man einfach zuviel Knobi zu Hause hat.
Vielen Danke dafür!
Grüße
berna
anna_waffel
sagt:
sagt: 16.12.2009 20:21
Hallo,
mein Vater liebt scharf und wir alle liebe Knoblauch. Also würde ich ihm gerne die Paste zu Weihnachten schenken.
Die Frage wäre jetzt ob mir jemand sagen kann wie viel Paste ich aus den 4 Knollen und so weiter denn so rausbekomme, da es nur noch so zum Geschenk dazu sein soll und ich gegebenenfalls weniger machen würde. Also wieviele Gläaser a wieviel ml ergibt das so ungefähr?
Vielen dank :)
anna_waffel
mein Vater liebt scharf und wir alle liebe Knoblauch. Also würde ich ihm gerne die Paste zu Weihnachten schenken.
Die Frage wäre jetzt ob mir jemand sagen kann wie viel Paste ich aus den 4 Knollen und so weiter denn so rausbekomme, da es nur noch so zum Geschenk dazu sein soll und ich gegebenenfalls weniger machen würde. Also wieviele Gläaser a wieviel ml ergibt das so ungefähr?
Vielen dank :)
anna_waffel
17.12.2009 08:01
sternwandler
sagt:
sagt: 01.03.2010 08:56
danach hab ich gesucht. werde es heut mal ausprobieren.
vielen dank für dieses rezept.
als dann
vielen dank für dieses rezept.
als dann
Sourctu
sagt:
sagt: 30.04.2010 09:21
Hallo,
gestern Abend habe ich zwei Netze, also sechs Knollen Knoblauch geschält und dann nach diesem Rezept zu Knoblauchpaste verwandelt.
Ich hatte vorher eine Paste in Verwendung für die der Knoblauch zuerst weichgedünstet wird. Die fand ich schon sehr lecker, aber der Hinweis, dass die Schärfe durch das Garen des Knoblauchs verloren geht, muss von mir bestätigt werden.
Die gestern erstellte Paste ist superscharf und lecker. Als Abwandlung des Rezeptes habe ich allerdings normales Kochsalz verwandt, da ich kein Meersalz zur Verfügung hatte.
Ich werde Knoblauch zukünftig grundsätzlich in Pastenform aufbewahren. Nie wieder muss ich dann ausgetrocknete Zehen wegwerfen. Der Aufwand ist absolut vertretbar. Schälen muss man die Zehen ja sowieso und wenn man alles auf einmal macht, hat man den angenehmen Nebeneffekt beim Kochen später dann nur noch mal schnell das Glas aus dem Kühlschrank nehmen zu müssen.
Die Zehen habe ich im Zerkleinerer meines Pürierstabes verarbeitet. Das war eine Sache von wenigen Minuten. Die Frage ist nur, was mache ich zukünftig mit meiner Knoblauchpresse. Die wird wohl von nun an ein Schattendasein in der Schublade führen.
LG
Sourctu
gestern Abend habe ich zwei Netze, also sechs Knollen Knoblauch geschält und dann nach diesem Rezept zu Knoblauchpaste verwandelt.
Ich hatte vorher eine Paste in Verwendung für die der Knoblauch zuerst weichgedünstet wird. Die fand ich schon sehr lecker, aber der Hinweis, dass die Schärfe durch das Garen des Knoblauchs verloren geht, muss von mir bestätigt werden.
Die gestern erstellte Paste ist superscharf und lecker. Als Abwandlung des Rezeptes habe ich allerdings normales Kochsalz verwandt, da ich kein Meersalz zur Verfügung hatte.
Ich werde Knoblauch zukünftig grundsätzlich in Pastenform aufbewahren. Nie wieder muss ich dann ausgetrocknete Zehen wegwerfen. Der Aufwand ist absolut vertretbar. Schälen muss man die Zehen ja sowieso und wenn man alles auf einmal macht, hat man den angenehmen Nebeneffekt beim Kochen später dann nur noch mal schnell das Glas aus dem Kühlschrank nehmen zu müssen.
Die Zehen habe ich im Zerkleinerer meines Pürierstabes verarbeitet. Das war eine Sache von wenigen Minuten. Die Frage ist nur, was mache ich zukünftig mit meiner Knoblauchpresse. Die wird wohl von nun an ein Schattendasein in der Schublade führen.
LG
Sourctu
steffi82bi
sagt:
sagt: 04.07.2011 15:58
Kann man die Paste auch generell zum kochen nutzen? Ich hab auch das Problem das ich meist die halbe Knolle wegwerfen muss weil wir Knoblauch so selten nutzen. :-/ Gestern erst war es wieder soweit. Musste ich wieder eine halbe Knolle wegtun. Ist doch irgendwie schade drum! Wo bekommt man dann so kleine Gläser her? Und wie länge hält diese Variante nun tatsächlich? Wenn sie nur 14 Tage hält....... kann ich das gleich wieder vergessen. =)
05.07.2011 13:42
Hallo Steffi,
die Paste hält theoretisch bei mir im Kühlschrank 1 Monat. Kleine Gläser gibt es im Honigregal - diese Minigläser mit nur 50 ml Inhalt. Ich fülle üblicherweise in 90 ml Gläser ab. Für weniger rentiert sich die Arbeit mit dem Püriergerät nicht. Du kannst doch mal mit dem Tiefkühler experimentieren..
Grüße
die Paste hält theoretisch bei mir im Kühlschrank 1 Monat. Kleine Gläser gibt es im Honigregal - diese Minigläser mit nur 50 ml Inhalt. Ich fülle üblicherweise in 90 ml Gläser ab. Für weniger rentiert sich die Arbeit mit dem Püriergerät nicht. Du kannst doch mal mit dem Tiefkühler experimentieren..
Grüße
Lady_Cuisine
sagt:
sagt: 17.04.2012 11:08
Gestern habe ich aus drei großen, frischen Knoblauchknollen die Paste hergestellt, und gleich Linguine aglio e olio gegessen...
Ich befürchte, jetzt werde ich öfter eine Knoblauchfahne haben...
Ich befürchte, jetzt werde ich öfter eine Knoblauchfahne haben...
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das macht zwar mehr Arbeit als irgendeine fertige Paste aus dem Supermarktregal zu nehmen, aber es ist die Mühe wert. Sehr aromatisch und schön scharf;-)
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