Schnelle Rote Bete - Suppe
| 1 Glas | Rote Bete |
| 2 EL | Sahne |
| 2 TL | Petersilie, großblättrig |
| Salz und Pfeffer oder Gemüsebrühpulver | |
| evtl. | Zucker |
Zubereitung
Für zwei Portionen ein Glas Rote Bete mit 400 - 500 Gramm Füllgewicht inkl. Brühe.
Die Rote Bete im eigenen Saft kurz aufkochen lassen, mit Gemüsebrühe oder Salz und Pfeffer abschmecken und fein pürieren. Evtl. mit etwas Zucker abrunden.
In Suppenteller geben und mit Sahne und Petersilie verfeinern. Diese schnell zubereitete Suppe passt super zu meiner Variation von Janssons Versuchung (Kartoffel-Sardellen-Auflauf).
Die Rote Bete im eigenen Saft kurz aufkochen lassen, mit Gemüsebrühe oder Salz und Pfeffer abschmecken und fein pürieren. Evtl. mit etwas Zucker abrunden.
In Suppenteller geben und mit Sahne und Petersilie verfeinern. Diese schnell zubereitete Suppe passt super zu meiner Variation von Janssons Versuchung (Kartoffel-Sardellen-Auflauf).
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Kommentare anderer Nutzer
27.03.2008 14:12
Hilfreicher Kommentar:
Rezeptvariante:
1 Beutel Rote Bete (500 g) gekocht und eingelegt in eigenem Saft, vakuumverpackt
500 ml Gemüsebrühe (gibt es mittlerweile auch ohne Glutamat, Hefe, Geschmacksverstärker)
2 EL Sahne (oder Kondensmilch)
2 TL Petersilie, großblättrig oder Schnittlauch
Salz und Pfeffer
evtl. Zucker
Verarbeitung ansonsten wie oben beschrieben:
Die Rote Bete im eigenen Saft mit der Gemüsebrühe kurz aufkochen lassen, mit Salz und Pfeffer abschmecken und fein pürieren. Evtl. mit etwas Zucker abrunden.
In Suppenteller geben und mit Sahne und Petersilie oder Schnittlauch verfeinern.
Von der zuerst beschriebenen Rezeptvariante bin ich mittlerweile abgekommen, da in den Gläsern zuoft künstliche Süßstoffe in den Marinaden verarbeitet werden. In den Vakuumbeuteln wird meist nur der Kochsud ohne Zusatzstoffe zugegeben. So bleibt der Geschmack der Rote Beete unverfälscht(er).
1 Beutel Rote Bete (500 g) gekocht und eingelegt in eigenem Saft, vakuumverpackt
500 ml Gemüsebrühe (gibt es mittlerweile auch ohne Glutamat, Hefe, Geschmacksverstärker)
2 EL Sahne (oder Kondensmilch)
2 TL Petersilie, großblättrig oder Schnittlauch
Salz und Pfeffer
evtl. Zucker
Verarbeitung ansonsten wie oben beschrieben:
Die Rote Bete im eigenen Saft mit der Gemüsebrühe kurz aufkochen lassen, mit Salz und Pfeffer abschmecken und fein pürieren. Evtl. mit etwas Zucker abrunden.
In Suppenteller geben und mit Sahne und Petersilie oder Schnittlauch verfeinern.
Von der zuerst beschriebenen Rezeptvariante bin ich mittlerweile abgekommen, da in den Gläsern zuoft künstliche Süßstoffe in den Marinaden verarbeitet werden. In den Vakuumbeuteln wird meist nur der Kochsud ohne Zusatzstoffe zugegeben. So bleibt der Geschmack der Rote Beete unverfälscht(er).
Teazer
sagt:
sagt: 28.10.2011 16:20
Ich habe gerade die Rezeptvariante mit den vorgekochten Beten getestet und sie ist wirklich sehr lecker!
Wer wie ich nicht nur den Geschmack, sondern auch die "inneren Werte" (insbesondere das Eisen) an der roten Bete schätzt, der sollte allerdings auf Milchprodukte in der Suppe verzichten und lieber pflanzliche Sahne verwenden, denn das enthaltene Kalzium bindet das pflanzliche Eisen.
Ich habe noch einen großen Spritzer Zitronensaft auf jeden Teller gegeben, damit das Vitamin C die Eisen-Aufnahme noch verbessert. Die Petersilie habe ich jedoch ab dem zweiten Teller weggelassen. Schmeckte mir ohne besser.
Vielen Dank, das gibt's ab jetzt regelmäßig, denn auf die aufwendigeren Suppen habe ich meistens keine Lust. ;-)
Wer wie ich nicht nur den Geschmack, sondern auch die "inneren Werte" (insbesondere das Eisen) an der roten Bete schätzt, der sollte allerdings auf Milchprodukte in der Suppe verzichten und lieber pflanzliche Sahne verwenden, denn das enthaltene Kalzium bindet das pflanzliche Eisen.
Ich habe noch einen großen Spritzer Zitronensaft auf jeden Teller gegeben, damit das Vitamin C die Eisen-Aufnahme noch verbessert. Die Petersilie habe ich jedoch ab dem zweiten Teller weggelassen. Schmeckte mir ohne besser.
Vielen Dank, das gibt's ab jetzt regelmäßig, denn auf die aufwendigeren Suppen habe ich meistens keine Lust. ;-)
dusselguste
sagt:
sagt: 02.02.2012 20:56
Danke fürs Rezept. Gelingt leicht und ist lecker!
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das ging ja superschnell und schmeckt auch noch toll.
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