Rindfleisch in Bier geschmort
| 1 kg | Rumpsteak(s) |
| 150 g | Schweinefleisch (Bauchfleisch oder durchwachsener Speck) |
| 30 g | Mehl |
| 2 | Zwiebel(n) |
| 0,6 Liter | Bier (Dunkelbier) |
| 2 EL | Essig |
| 30 g | Zucker, braun |
| 1 Prise | Nelke(n), gemahlen |
| 1 Prise | Muskat, gerieben |
| 1 TL | Salz (wird mit dem Mehl vermischt) |
Zubereitung
Das Fleisch in Würfel schneiden und in Mehl mit Salz wenden. Das kleingeschnittene Bauchfleisch in einem Kochtopf erhitzen, die Fleischwürfel zugeben und braun anbraten. Die Zwiebel hacken und mitschmoren. Anschließend das Dunkelbier, die Gewürze, Essig und braunen Zucker zufügen. Das Ganze zum Kochen bringen und so lange weiterkochen, bis die Flüssigkeit eindickt.
Anschließend in eine backofenfeste Kasserolle umfüllen und zugedeckt im vorgeheizten Backofen auf mittlerer Schiene bei 200° Grad ca. 1 1/2 Stunden garen.
Anschließend in eine backofenfeste Kasserolle umfüllen und zugedeckt im vorgeheizten Backofen auf mittlerer Schiene bei 200° Grad ca. 1 1/2 Stunden garen.
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Kommentare anderer Nutzer
frankenalb
sagt:
sagt: 09.06.2006 11:48
Hier die versprochene Kommentierung:
Statt Rumpsteak habe ich normalen Rinderbraten verwendet und er wurde durch das
sanfte schmoren butterweich.
Die Soße kam allerdings nicht ganz klassisch "dunkelbierig" von der Optik heraus, habe auch
mit einem Schuss Weißwein angeschmort und einen Esslöffel Tomatenmarkt beigefügt.
Das nächste Mal nehme ich Gerstenmalzextrakt für die dunkle Farbe.
Beilage: Spätzle oder auch Klöße.
Tipp: mit Preiselbeeren in der Soße hat das Ganze schon fast einen leichten "Wildgulasch"-
Geschmack.
Fazit: einfach variabel handhaben
Statt Rumpsteak habe ich normalen Rinderbraten verwendet und er wurde durch das
sanfte schmoren butterweich.
Die Soße kam allerdings nicht ganz klassisch "dunkelbierig" von der Optik heraus, habe auch
mit einem Schuss Weißwein angeschmort und einen Esslöffel Tomatenmarkt beigefügt.
Das nächste Mal nehme ich Gerstenmalzextrakt für die dunkle Farbe.
Beilage: Spätzle oder auch Klöße.
Tipp: mit Preiselbeeren in der Soße hat das Ganze schon fast einen leichten "Wildgulasch"-
Geschmack.
Fazit: einfach variabel handhaben
chris_mubia
sagt:
sagt: 25.03.2011 10:51
Habe noch ein bisschen Knoblauch hinzugefügt.
Nächstes mal nehme ich kein Rumpsteak, sondern ein bisschen mehr durchwachsen. Das Rumpsteak wurde etwas arg trocken, da kaum fett daran war. Ansonsten TOP!
Nächstes mal nehme ich kein Rumpsteak, sondern ein bisschen mehr durchwachsen. Das Rumpsteak wurde etwas arg trocken, da kaum fett daran war. Ansonsten TOP!
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