Wurstgulasch, einfach
| 500 g | Fleischwurst, einfache |
| 500 g | Zwiebel(n) |
| 500 g | Kartoffel(n) |
| 2 Zehe/n | Knoblauch |
| 50 g | Speck |
| 1 | Gewürze - Bukett (z.B. Rosmarin, Majoran, Lorbeer, Bohnenkraut, Kümmel) |
| 1 EL | Paprikapulver, rosenscharf |
| 3 EL | Tomatenmark |
| ½ Liter | Fleischbrühe oder Gemüsebrühe |
| Salz und Pfeffer | |
| Rahm oder Sauerrahm nach Belieben |
Zubereitung
Die Wurst und die geschälten Kartoffeln in etwas gröbere Würfel, die geschälten Zwiebeln in Scheiben schneiden.
Den Speck fein würfeln, im Topf knapp mit Wasser bedecken, das Wasser verkochen lassen, den Speck ausbraten, die Würfel herausnehmen und beiseite stellen.
Im Speckfett das Paprikapulver kurz anschmoren (Vorsicht, es wird ganz schnell schwarz, dann ist er bitter!), die Zwiebeln zugeben und gut umrühren. Zwiebeln unter dauerndem Rühren glasig werden lassen, dann Kartoffeln und Brühe zufügen. Das Gewürzbukett zugeben und zum Kochen bringen. Jetzt die Fleischwurst und das Tomatenmark unterziehen, evtl. noch Brühe und die Speckwürfel zugeben und mindestens eine halbe Stunde köcheln lassen (je länger, je besser).
Vor dem Servieren mit Rahm oder Sauerrahm abschmecken.
Den Speck fein würfeln, im Topf knapp mit Wasser bedecken, das Wasser verkochen lassen, den Speck ausbraten, die Würfel herausnehmen und beiseite stellen.
Im Speckfett das Paprikapulver kurz anschmoren (Vorsicht, es wird ganz schnell schwarz, dann ist er bitter!), die Zwiebeln zugeben und gut umrühren. Zwiebeln unter dauerndem Rühren glasig werden lassen, dann Kartoffeln und Brühe zufügen. Das Gewürzbukett zugeben und zum Kochen bringen. Jetzt die Fleischwurst und das Tomatenmark unterziehen, evtl. noch Brühe und die Speckwürfel zugeben und mindestens eine halbe Stunde köcheln lassen (je länger, je besser).
Vor dem Servieren mit Rahm oder Sauerrahm abschmecken.
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Kommentare anderer Nutzer
midgard2kopf
sagt:
sagt: 08.05.2006 10:42
Hilfreicher Kommentar:
Hallo tatemo,
das hat drei Gründe: Erstens brennt das Fett beim Ausbraten nicht so an, zweitens wird das Salz des Specks gelöst, drittens läßt sich gekochter Speck besser auslassen und die Grieben werden schneller schon goldbraun. Ganz nebenbei gibt es nicht den Bodensatz, wenn der Topf mal zu heiß sein sollte. Ich mache das mit Speck generell so. Bei durchwachsenem Speck macht sich die Methode besonders gut.
VG
m2k
das hat drei Gründe: Erstens brennt das Fett beim Ausbraten nicht so an, zweitens wird das Salz des Specks gelöst, drittens läßt sich gekochter Speck besser auslassen und die Grieben werden schneller schon goldbraun. Ganz nebenbei gibt es nicht den Bodensatz, wenn der Topf mal zu heiß sein sollte. Ich mache das mit Speck generell so. Bei durchwachsenem Speck macht sich die Methode besonders gut.
VG
m2k
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ich habe eine Frage zu Deinem Rezept. Warum wird der Speck zuerst gekocht und dann ausgebraten?
LG Tantemo
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