Griechisches Zitronenhuhn
| 2 | Hühnerbrüste am Knochen |
| 2 Stück | Hähnchenkeulen |
| 4 | Zitrone(n), unbehandelt |
| 1 Bund | Salbei |
| 10 Zehe/n | Knoblauch |
| 1 Stück | Ingwer |
| Olivenöl | |
| Salz | |
| Pfeffer |
Zubereitung
Am besten Sie beginnen mit der Zubereitung (Marinieren) des Gerichtes schon am Vortag. Das reduziert die Verweildauer in der Küche am Kochtag auf ein Minimum, und das Hühnerfleisch zieht in der Marinade länger durch.
Waschen Sie die Zitronen sorgfältig unter heißem Wasser. Schälen Sie drei bis vier Streifen von der Zitronenschalen so ab, dass keine weiße Haut an der Schalen haften bleibt. Sonst wird’s bitter. Schalen in feine Streifen schneiden. Die beiden Zitronen auspressen, mit gleicher Menge Olivenöl gut verrühren und die Zitronenstreifen untermischen. Diese Streifen verstärken noch den Zitronengeschmack. Sie werden vor dem Schmoren entfernt, da sie sonst verbrennen und das Gericht bitter wird.
Die Salbeiblätter gut abwaschen, trocknen und in feine Streifen schneiden. Verwenden Sie ein scharfes Messer zum Kräuterschneiden. Somit quetschen Sie die Blätter nicht, und das volle Aroma bleibt erhalten. Salbeistreifen unter die Marinade mischen.
Zwei Zehen Knoblauch schälen und halbieren. Sie sollten den Keimling in der Mitte entfernen. Dieser trägt nichts zum Geschmack bei, sondern verursacht lediglich einen verstimmten Magen. Wer mit Knoblauch Probleme hat, sollte ein wenig frischen Ingwer der Marinade beifügen. Dieser ist nicht nur unglaublich gesund, sonder neutralisiert auch den Beigeschmack des Knoblauchs. Knoblauch in die Marinade pressen, oder in kleinste Würfeln schneiden und beimengen.
Marinade pfeffern. Nicht salzen! Würde dem Hühnerfleisch die Flüssigkeit entziehen und es beim Schmoren austrocknen.
Hühnerteile in ein feuerfestes Schmorgefäß einschichten und mit der Marinade übergießen. Restlichen Knoblauch in der Schale als Ganzes so beilegen, dass diese mit der Marinade bedeckt ist. Mit Klarsichtfolie abdecken und im Kühlschrank über Nacht aufbewahren.
Am nächsten Tag die Folie entfernen und das Backrohr auf 220° Grad Ober-/Unterhitze vorheizen (Nicht mit Heißluft!). Hühnerteile salzen. Gericht erst bei Erreichen der Temperatur auf mittlerer Schiene einschieben und 10 Minuten anbraten. Dann die Teile wenden und auf der anderen Seite 10 Minuten anbraten. Somit schließen sich die Poren und das Fleisch bleibt über die gesamte Garzeit saftig. Dann auf 170°C zurückschalten.
Die Garzeit lässt sich nicht auf die Sekunde genau bestimmen. Je nach Fleischgröße, Material, Schmorgefäß und Ofentyp kann sie sehr stark schwanken. Beobachten Sie das Fleisch und übergießen es mit dem Schmorsaft alle 20 Minuten. Wenn die Haut goldbraun wird, kurz nochmals (ca. 5 Minuten) die Hitze auf maximale Temperatur hochdrehen. Die Haut wird dann knusprig. Aber nicht schwarz werden lassen!
Garzeit beträgt ca. 1 – 1 ½ Stunden.
Gericht aus dem Ofen nehmen und für 5 Minuten mit Alufolie bedeckt ruhen lassen. Dadurch sammelt sich der Fleischsaft im Inneren wieder und das Gericht ist auch beim Verzehr nicht brandheiß.
Achtung: Sollte beim Aufschneiden des Fleisch noch flüssiges Blut am Knochen sein, nochmals in den Ofen schieben.
Dazu servieren Sie am besten frischen Salat nach Belieben, frisches Stangenweißbrot (in Scheiben geschnitten) und ein Glas gut gekühltem spritzigem Weißwein - zum Beispiel Retsina aus Griechenland.
Ein wunderbar mediterranes Gericht aus der Küche Griechenlands. Einfach und ohne ständig beim Herd stehen müssen. Die Frische der Zitrone, der herzhafte Hauch von Knoblauch und die Sanftheit des frischen Salbeis machen aus dem Gericht einen wahren Genuss.
Waschen Sie die Zitronen sorgfältig unter heißem Wasser. Schälen Sie drei bis vier Streifen von der Zitronenschalen so ab, dass keine weiße Haut an der Schalen haften bleibt. Sonst wird’s bitter. Schalen in feine Streifen schneiden. Die beiden Zitronen auspressen, mit gleicher Menge Olivenöl gut verrühren und die Zitronenstreifen untermischen. Diese Streifen verstärken noch den Zitronengeschmack. Sie werden vor dem Schmoren entfernt, da sie sonst verbrennen und das Gericht bitter wird.
Die Salbeiblätter gut abwaschen, trocknen und in feine Streifen schneiden. Verwenden Sie ein scharfes Messer zum Kräuterschneiden. Somit quetschen Sie die Blätter nicht, und das volle Aroma bleibt erhalten. Salbeistreifen unter die Marinade mischen.
Zwei Zehen Knoblauch schälen und halbieren. Sie sollten den Keimling in der Mitte entfernen. Dieser trägt nichts zum Geschmack bei, sondern verursacht lediglich einen verstimmten Magen. Wer mit Knoblauch Probleme hat, sollte ein wenig frischen Ingwer der Marinade beifügen. Dieser ist nicht nur unglaublich gesund, sonder neutralisiert auch den Beigeschmack des Knoblauchs. Knoblauch in die Marinade pressen, oder in kleinste Würfeln schneiden und beimengen.
Marinade pfeffern. Nicht salzen! Würde dem Hühnerfleisch die Flüssigkeit entziehen und es beim Schmoren austrocknen.
Hühnerteile in ein feuerfestes Schmorgefäß einschichten und mit der Marinade übergießen. Restlichen Knoblauch in der Schale als Ganzes so beilegen, dass diese mit der Marinade bedeckt ist. Mit Klarsichtfolie abdecken und im Kühlschrank über Nacht aufbewahren.
Am nächsten Tag die Folie entfernen und das Backrohr auf 220° Grad Ober-/Unterhitze vorheizen (Nicht mit Heißluft!). Hühnerteile salzen. Gericht erst bei Erreichen der Temperatur auf mittlerer Schiene einschieben und 10 Minuten anbraten. Dann die Teile wenden und auf der anderen Seite 10 Minuten anbraten. Somit schließen sich die Poren und das Fleisch bleibt über die gesamte Garzeit saftig. Dann auf 170°C zurückschalten.
Die Garzeit lässt sich nicht auf die Sekunde genau bestimmen. Je nach Fleischgröße, Material, Schmorgefäß und Ofentyp kann sie sehr stark schwanken. Beobachten Sie das Fleisch und übergießen es mit dem Schmorsaft alle 20 Minuten. Wenn die Haut goldbraun wird, kurz nochmals (ca. 5 Minuten) die Hitze auf maximale Temperatur hochdrehen. Die Haut wird dann knusprig. Aber nicht schwarz werden lassen!
Garzeit beträgt ca. 1 – 1 ½ Stunden.
Gericht aus dem Ofen nehmen und für 5 Minuten mit Alufolie bedeckt ruhen lassen. Dadurch sammelt sich der Fleischsaft im Inneren wieder und das Gericht ist auch beim Verzehr nicht brandheiß.
Achtung: Sollte beim Aufschneiden des Fleisch noch flüssiges Blut am Knochen sein, nochmals in den Ofen schieben.
Dazu servieren Sie am besten frischen Salat nach Belieben, frisches Stangenweißbrot (in Scheiben geschnitten) und ein Glas gut gekühltem spritzigem Weißwein - zum Beispiel Retsina aus Griechenland.
Ein wunderbar mediterranes Gericht aus der Küche Griechenlands. Einfach und ohne ständig beim Herd stehen müssen. Die Frische der Zitrone, der herzhafte Hauch von Knoblauch und die Sanftheit des frischen Salbeis machen aus dem Gericht einen wahren Genuss.
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