Zwiebelfleisch, pikant
| 4 | Schweineschnitzel (oder auch Pute), nicht zu dünn geschnitten |
| 500 g | Zwiebel(n) |
| 250 ml | Fleischbrühe |
| 200 ml | saure Sahne (alternativ Crème fraiche oder Schmand) |
| 1 | Gewürze - Bukett, (Lorbeer, Mayoran, Thymian, Rosmarin, Piment) |
| Salz und Pfeffer | |
| 1 Zehe/n | Knoblauch |
| 3 EL | Öl (Sonnenblumenöl) |
| etwas | Wein, rot oder Sherry |
Zubereitung
Schnitzel leicht klopfen und über Nacht in Rotwein beizen.
Die Schnitzel salzen und pfeffern. Im heißen Öl in einer tiefen Schmorpfanne leicht anbräunen, anschließend herausnehmen.
Im Bratfett die Zwiebel goldbraun anlaufen lassen. Mit der Brühe ablöschen, das Gewürzbukett (oder getrocknete Gewürze fein gemahlen) und den gepressten Knoblauch zugeben. Das Fleisch wieder in die Schmorpfanne geben und in etwa 45 Minuten bei milder Hitze köcheln lassen (Flüssigkeit kontrollieren, evtl. nachgießen).
Die Schnitzel auf einer Servierplatte anrichten, inzwischen den Sauerrahm unter die Sauce ziehen. Kurz erhitzen, evtl. noch einmal (mit einem Schuss Sherry oder Rotwein) abschmecken und über die Schnitzel geben. Sofort servieren.
Die Schnitzel salzen und pfeffern. Im heißen Öl in einer tiefen Schmorpfanne leicht anbräunen, anschließend herausnehmen.
Im Bratfett die Zwiebel goldbraun anlaufen lassen. Mit der Brühe ablöschen, das Gewürzbukett (oder getrocknete Gewürze fein gemahlen) und den gepressten Knoblauch zugeben. Das Fleisch wieder in die Schmorpfanne geben und in etwa 45 Minuten bei milder Hitze köcheln lassen (Flüssigkeit kontrollieren, evtl. nachgießen).
Die Schnitzel auf einer Servierplatte anrichten, inzwischen den Sauerrahm unter die Sauce ziehen. Kurz erhitzen, evtl. noch einmal (mit einem Schuss Sherry oder Rotwein) abschmecken und über die Schnitzel geben. Sofort servieren.
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Kommentare anderer Nutzer
midgard2kopf
sagt:
sagt: 22.05.2006 00:32
Hallo, Herr der Meere :-),
Du hast ganz recht mit dem Knoblauch, aber wenn ich ihn fein haben will, dann fürchte ich um meine Fingerspitzen oder -nägel und bei diesem Rezept kann ich den Knoblauch leider nicht - wie in ähnlichen Fällen - zusammen mit den Gewürzen und Salz zerreiben, wie ich das sonst lieber tue. Nicht daß mein Blut zu kostbar wäre, aber das dauernde Pflaster ist mir einfach zu lästig. Und ein bißchen Kompromis... :-)))
VG
m2k
Du hast ganz recht mit dem Knoblauch, aber wenn ich ihn fein haben will, dann fürchte ich um meine Fingerspitzen oder -nägel und bei diesem Rezept kann ich den Knoblauch leider nicht - wie in ähnlichen Fällen - zusammen mit den Gewürzen und Salz zerreiben, wie ich das sonst lieber tue. Nicht daß mein Blut zu kostbar wäre, aber das dauernde Pflaster ist mir einfach zu lästig. Und ein bißchen Kompromis... :-)))
VG
m2k
educator
sagt:
sagt: 05.09.2006 10:31
Super lecker!!!
Zur Abrundung habe ich das Zwiebelfleisch mit etwas Preiselbeeren (aus dem Glas) abgeschmeckt.
Gruß, Educator
Zur Abrundung habe ich das Zwiebelfleisch mit etwas Preiselbeeren (aus dem Glas) abgeschmeckt.
Gruß, Educator
midgard2kopf
sagt:
sagt: 05.09.2006 13:00
@ educator,
das halte ich für eine sehr gute Idee. Das mache ich beim nächsten Mal auch. Vielen Dank.
m2k
das halte ich für eine sehr gute Idee. Das mache ich beim nächsten Mal auch. Vielen Dank.
m2k
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Aber einen kleinen Tip habe ich trotzdem. Knoblauch nie pressen, immer fein schneiden. Die Knoblauchpresse ist eine der schlimmsten Erfindungen für die Küche. Probier es aus, es ist ein gewaltiger geschmacklicher Unterschied.
Gruß,
der Korsar
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