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Zwetschgenknödel

Zutaten

400 g Kartoffel(n)
30 g Butter, flüssige
Eigelb
3 EL Mehl
2 EL Grieß (Weizengrieß)
Pflaumen (Zwetschgen)
6 Würfel Zucker
50 g Butter
50 g Semmelbrösel
  Salz
  Zucker
Portionen

Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 20 Min. / Schwierigkeitsgrad: normal / Brennwert p. P.: keine Angabe

Die Kartoffeln weich kochen, pellen und noch warm durch eine Presse drücken.
Mit flüssiger Butter, Eigelb, Mehl, einer Prise Salz und Grieß zu einem festen Teig vermischen.
Den Teig einige Minuten ruhen lassen, dann eine Kochprobe machen und gegebenenfalls noch etwas Mehl zugeben, falls die Masse nicht gut halten sollte.

Die Zwetschgen anschneiden, Kerne auslösen und jeweils durch ein Stückchen Würfelzucker ersetzen. Aus dem Teig zwetschengroße Kugeln formen, diese flachdrücken, die Zwetschgen darin einpacken und zu Knödeln drehen. Die Knödel in kochendes Wasser legen und knapp 10 Minuten sieden lassen.

In der Zwischenzeit Butter schmelzen lassen, die Semmelbrösel zugeben und mit Zucker abschmecken. Die Knödel aus dem Wasser nehmen, abtropfen lassen, anrichten und mit den Butterbröseln übergießen.

Kommentare anderer Nutzer


awach

10.05.2006 23:04 Uhr

Hallo
Das ist ein uraltes Rezept. Endlich nun mal zum nachlesen. Meine Eltern haben die öfters gemacht. Ich war nur zu klein ,um mir das zu merken. DANKE

pueppi35

19.08.2006 12:00 Uhr

Hallo Mumie,

ich habe dieses sehr, sehr leckere Rezept gestern ausprobiert. Wir (2 Personen) fanden es einfach nur himmlisch gut.... zum reinlegen...
Ich muß gestehen, wir haben 10 Stück mit einer ganzen!!! Butter gegessen (und die waren durch die großen Zwetschgen nicht klein).

Und der Teig bleibt - durch das wenige Mehl und nur etwas Grieß - sehr locker. Das Rezept wäre auch gut für Gnocchiteig geeignet. Das werde ich demnächst mal ausprobieren.

Also vielen Dank für das gute Rezept.

Liebe Grüsse

PS. Werde es auch mal mit deinen Dampfnudeln versuchen!

Roe

09.09.2006 18:26 Uhr

Ich habe die Knödel heute nach diesem Rezept gemacht und muß
sagen daß sie sehr lecker waren. Kein Vergleich zu den fertig gekauften.
Allerdings habe ich statt 3 EL Mehl 5 EL genommen.

mima53

29.09.2006 17:04 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Hallo

ich habe mir die verschiedensten Zwetschkenknödelrezepte durchgesehen
und dieses hier ist so wie ich es auch immer mache -
es werden herrlich weiche Knödel -
in die Butterbrösel gebe ich noch etwas Zimt dazu

lg Mima

suomentanja

12.04.2007 16:50 Uhr

Sehr lecker. Ich esse die Zwetschgenknödel am liebsten noch mit Vanillesosse!!!! :-)

lg,
Tanja

eflip

31.07.2007 16:17 Uhr

Sehr, sehr lecker konnte garnicht soviele von den Dingern machen wie gegessen wurden.
Besten Dank!

TheSunny

22.08.2007 20:22 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Leider war mein Teig sehr klebrig, so dass ich noch einiges an Mehl zugeben musste, um Knödel formen zu können.... dennoch war das Ergebnis sehr lecker!

wlueckemann

17.10.2007 06:55 Uhr

Man braucht mehr Mehl.

Aber Dann sind die Zwetschgenknödel wie zu Omas Zeiten! perfekt!

Walther

Rosalilla

15.08.2008 22:44 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Hallo!

Ich musste auch noch Mehl zugeben, hab aber dazu Kartoffelmehl genommen, das klebt dann nicht so stark und passt besser als normales Mehl, aber ansonsten sehr lecker, das gab es bei uns früher oft!

tschüß Rosalilla

Lissy78

29.08.2008 18:41 Uhr

Hallo, ich möchte morgen gerne Zwetschgenknödel machen. Welche Kartoffelsorte sollte ich denn dazu nehmen? LG Lissy

buntewollsocke

23.06.2009 13:52 Uhr

Oh, das klingt köstlich. Rezept ist gespeichert und wird am Wochenende gleich probiert werden, haben noch gefrostete Pflaumen vom letzten Jahr.

Regine

12.09.2009 14:31 Uhr

Nach diesem Rezept habe ich heute Zwetschgenknödel gemacht. Es ist einfach perfekt, die Knödel waren sehr gut - Mengenangabe war genau richtig.

Vielen Dank für das gute Rezept.

Grüße von
Regine

Lisa-Maus

12.09.2009 17:14 Uhr

Hallo!
Super Rezept!
Der Teig ist perfekt zum Verarbeiten und das Endergebnis ist der Mühe wert ;-)
lg Lisa

Angeldust107

13.09.2009 14:23 Uhr

Hallo zusammen,

ich habe da ein Problem mit dem Teig! Habe mich heute zum 1. Mal an Zwetschgenknödel gemacht, weil ich sie nicht kenne. Allerdings finde ich den Teig alles andere als perfekt zum Verarbeiten! Ich habe zuerst wie angegeben Mehl verwendet. Wegen anderer Kommentare habe ich das Mehl aber noch bereit gehalten. Auch mit der doppelten Menge Mehl bin ich nicht hingekommen. Der Teig war - ich weiß gar nicht wie ich es beschreiben soll... - klebrig, schmierig, zäh, so dass ich ihn zu keiner Zeit zu Kugeln formen konnte. Er war alles andere als formbar. Weil ich 50% Schwund an meinen Händen hatte, habe ich mir dann auch noch meine ganze Küche eingesaut, um an irgendwelche Hilfsmittel zu kommen, weil ich damit absolut nicht gerechnet hatte. Kann mir bitte jemand helfen?

LG Angeldust

Rosalilla

01.10.2009 15:56 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Hallo Angeldust!

Ich kann mir vorstellen, das Du evtl.die kartoffeln nicht ganz hast abkühlen lassen, dann klebts es wie verrückt, das ist aber ganz wichtig, das die Kartoffeln ganz kalt sind, nach dem durchdrücken, das zweite kann sein, das Du ihn hast zu lange liegen lassen, dann fängt er gerne zu kleben an oder zu lange Knetzeit, nur bis er gut ist, und fertig! Probiers das nächste Mal doch einfach mal mit Kartoffelmehl, die Hälfte der Mehlmenge dadurch ersetzen und auch zum Bearbeiten, der Teig ist von Haus aus etwas anders als andere Teige, das ist normal, hast Du eine Teigkarte, dann benutze sie das nächste Mal um den Teig wieder zusammenzuschieben und als Trennmittel wie gesagt, Kartoffelmehl, wirst sehen dadurch klappt es.

sun4heike1

05.09.2010 09:13 Uhr

probiere es mal mit weniger Eier, presse den Teig zwei mal durch, dann wird er wie ein Knatteig. ich trockne die Kartoffeln immer noch im Backofen und nehme auch dazu immer nur die festkochenden Kartoffeln nie die mehligkochenden.
Alternative zum Kochen ist der Backofen, ca. 20 Min uten bis sie schön goldbraun oben sind.
Schmecken sie mir persönlich und meiner Familie besser.

Viel Glück beim ausprobieren.

PS: Mehl nie komplett am Anfang einfüllen immer nur Löffelweise !!!

deboracilli

12.09.2010 00:41 Uhr

ich vermute, du hast es schon geschafft den Teig richtig hin zu bekommen, sonst kann ich dir nur noch MEHLIGkochende Kartoffeln raten, da sie stärkehaltiger sind.

sun4heike1

13.09.2010 12:49 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

klar sind mehligkochende stärkehaltiger, aber ich finde die Knödel schmecken besser mit festkochenden, nach Laafer schmecken sie besser, wenn man den Teig zwei mal durchpresst, wie bei den Kartoffelknödeln, dadurch benötigt man weniger Mehl und sie werde lockerer.
Die Kartoffeln lasse ich meist zwei Tage stehen bevor ich Knödel daraus mache. wichtig dabei ist sie nicht in den Kühlschrank zu legen, da sie sonst Wasser ziehen.

schnichla

21.08.2011 14:42 Uhr

Zweimal durchpressen unbedingt empfehlenswert! Danach die Kartoffeln vor der Weiterverarbeitung abkühlen lassen.
Ich hatte keinen Griess und keine Eier - ging auch ohne super.

Mein Tip:
statt Butter-Semelbrösel über die Knödel geben, einfach die gekochten Knödel mit den brösel in der pfanne anbraten. Ergibt Knödel, die aussen knusprig sind, in der Mitte der butterweiche Kartoffelteig und innen die saftige Frucht. Ach ja, wenn man zu den Bröseln noch etwas (Rohr-)Zucker gibt, werden die Knödel karamellig.

mamavonlisa

19.09.2009 11:40 Uhr

mhhh lecker, wir habens ohne gries gemacht,da wir kein da haben - nur mit mehl - tochter hats super geschmeckt

kleinemama3

19.08.2010 19:55 Uhr

Hallo Mumie,

heute gab es bei uns Deine Zwetschgenknödel und wir sind alle total begeistert: Soo lecker!!

Ich habe mehlig kochende Kartoffeln genommen und das Mehl durch Kartoffelmehl ersetzt. Die Zubereitung war völlig problemlos und das Ergebnis einfach nur oberlecker!! Wenn ich könnte, würde ich viel mehr als "nur" 5 Sterne geben...

Vielen Dank für dieses tolle Rezept.

Liebe Grüße
kleinemama3

crazycurls

25.08.2010 15:05 Uhr

Haben sie eben gerade gegessen. Wenn ich nicht kurz vorm platzen gewesen wäre, hätte ich nicht mehr aufhören können zu essen, so gut haben die geschmeckt. Von mir 10 von 5 Punkten!!!!

kuchenchef_mary

12.09.2010 17:48 Uhr

Soeben für mich gemacht.
Habe nur die Hälfte der Menge genommen und Teig war wirklich sehr klebrig, musste auch mehr Mehl nehmen.
Die Butterbrösel hab ich zum Schluss weggelassen und nur mit braunen Zucker bestreut bzw. mit Honig probiert.
Waren meine ersten Zwetschgenknödel und Ergebins war so yummy, das sie auch meine zweiten und dritten und..........werden :)
Vielen Dank für das Rezept.

Hoticelady86

05.10.2010 17:54 Uhr

Müssen die Kartoffeln wenn sie gepresst wurden denn jetzt erst abkühlen vor der WEiterverarbeitung oder kann man sie gleich warm weiterverarbeiten?

Trofeo

29.01.2011 09:37 Uhr

Ich schließ mich nochmal der Frage von Hoticelady68 an, die sie in ihrem Benutzernamen schon kurz zusammengefasst hat ;-)

Im Rezept heißt es ja: 'noch warm durch eine Presse drücken'. Eine hilfreiche Antwort von Rosalilla lautet: "Ich kann mir vorstellen, das Du evtl.die kartoffeln nicht ganz hast abkühlen lassen, dann klebts es wie verrückt". Und sun4heike1 empfiehlt sogar "Die Kartoffeln lasse ich meist zwei Tage stehen bevor ich Knödel daraus mache".

cookeandbake

12.08.2011 15:26 Uhr

Hallo Mumie,

tolles Rezept,habe die bisher immer mit Hefeteig gemacht aber die sind sehr, sehr lecker.Ich habe mich ganz an das Rezept gehalten außer in die Semmelbrösel ein wenig Zimt gemacht.Die Hände sowie den Teller auf dem die fertig geformten Knödel lagen habe ich ein wenig bemehlt.

5*****Stars dafür und vielen Dank für das feine Rezept,Bild ist unterwegs.

Liebe Grüße
Silvia

inse65

14.08.2011 08:38 Uhr

Fünf Sterne und keinen weniger!

Bin absoluter Fan der Süßspeisen, was Topfenknödel, Dampfnudeln, Hefebuchteln usw. betrifft - natürlich alles mit Zwetschgen.

Mit Kartoffelteig habe ich es noch nicht probiert, bis auf gestern Abend. Es war ein Hochgenuss!!!!

Ich brauch allerdings unbedingt die obligatorische Vanillesoße zum tunken. Habe die doppelte Menge gemacht und will versuchen einen davon heute noch "roh" einzufrieren, wenn meine Kinder (erwachsen!) nicht schneller sind, um einmal zu versuchen, ob das mit dem Kartoffelteig auch geht.

Liebe Grüße

inse65

Feivel2

25.08.2011 10:12 Uhr

Nachdem ich eine große Schüssel Zwetschgen von meiner Schwiegermutter aus´m Garten bekommen habe, habe ich mich dazu entschieden dieses Rezept auszuprobieren.
Natürlich wollte mein Schwiegervater unbedingt ein paar Zwetschgenknödel haben da seine Mutter immer welche gemacht hat. Da die Oma meines Mannes aus Böhmen kam, stand ich unter einem gewissen Druck.
Die Zubereitung war super einfach, ich musste nur etwas mehr Mehl dazu geben. Und da es für uns eine Hauptspeise war hab ich die dreifache Menge gemacht.
Meine Kinder, welche es regelrecht hassen wenn es warmes Obst im Essen gibt, waren komplett begeistert und meinten ich müsse das unbedingt bald wieder machen.
Zu den Schwiegereltern hab ich ein paar Knödel runtergebracht und gestern sagte mir meine Schwiegermutter, daß sie unglaublich gut waren, sogar viel besser als die von der Oma. Das will was heißen!

Liebe Grüße
Moni

JaninaTeresa

27.08.2011 20:17 Uhr

Habe noch nie Zwetschgenknödel gemacht und es war zufall warum ich gerade dieses Rezept gewählt habe. Es sollte so sein, die Knödel waren super!!!!
Habe die doppelte Portion gemacht und vorsichtshalber (wegen der Kommentare mit dem klebrigen Teig) 2 EL Mehl durch Kartoffelmehl ersetzt. Teig war genau richtig und Knödel wunderbar geschmeckt.

Meine Nachbarin war auch begeistert obwohl sie erst nächsten Tag die in Butter-Paniermehlmischung angebratenen "Reste" gegessen hat.
Habe gerade das Rezept für sie ausgedruckt.

Danke

niiskuneiti

20.09.2011 07:13 Uhr

Achtung! Wirklich die Kommentare lesen und auch berücksichtigen. Im Rezept steht nämlich, dass man die Kartoffeln noch warm durch die Presse drücken soll, aber nichts von auskühlen lassen. So hatten wir auch einen sehr klebrigen Teig, den man nicht mehr gebrauchen konnte!
Schade!

bergkristall3

30.09.2011 15:22 Uhr

Hallo

Diese Knödel sind wunderbar flaumig und lecker, bin begeistert davon. Statt Würfelzucker habe ich Zimt-Vanille-Zucker in die Zwetschgen gegeben. Etwas mehr Mehl habe ich dazugeben müssen, die Knödel sind trotzdem schön locker geworden.

Ein tolles Rezept!

LG Alina

Cookiehase

04.10.2011 12:35 Uhr

Hallo,
habe die Knödel gestern gemacht und habe, so wie in den Kommentaren angegeben, die Kartoffelmasse etwas auskühlen lassen. Hat dann auch gut gehalten, nach dem "einige Minuten ruhen lassen" war der Teig allerdings wieder sehr klebrig, sodass ich noch viel mehr Mehl dran tun musste. Hat letzendlich aber geklappt und war sehr lecker, auch noch aufgewärmt am nächsten Tag ;)
Danke fürs Rezept!

marieangela

09.01.2012 13:34 Uhr

Hallöchen,

ich hatte einfach mal probiert, diese leckeren Pflaumenknödel einzufrieren, um sie an Weihnachten als Dessert zu servieren. -

Habe sie auf einem Teller auftauen lassen, mit feuchten Händen noch einmal nachgeformt und ins kochende Wasser gegeben. - Perfekt!

Meine Familie war begeistert.

LG

marieangela

Lisa-Simpson

17.03.2012 17:29 Uhr

Ooohhh....schleck...das klingt ja herrlich.... will ich sofort nachkochen. Aaaber: ich hab nur noch TK-Pflaumen, muss ich die auftauen lassen oder soll ich die gefroren verwenden? Kann ich die überhaupt nehmen und mit Würfelzucker füllen??... und wie lange müssen die dann ziehen?? Fragen über Fragen.... :-)

Liebe Grüße
Lisa-Simpson

Libella71

09.08.2012 14:03 Uhr

Ein hervorragendes Rezept; der Kartoffelteig ist genauso wie er sein soll, schön fluffig, nicht zu fest und fällt auch nicht auseinander. Ich hatte die doppelte Portion gemacht (wir waren 4 Leute) und hatte die Hoffnung, dass vielleicht so ein oder zwei Knödel überbleiben....., war wohl nichts, alles weg! Dazu gab es noch ein Zwetschgenkompott und Vanillesauce, grandios....
Vielen Dank für das tolle Rezept!
Libella

Antjestan

02.09.2012 21:53 Uhr

Hallo,

Ich würde das Rezept sehr gern ausprobieren, habe aber keine Presse... Reicht es wenn ich den Teig knete???

Liebe Grüße,
Antjestan

acasio

14.09.2012 14:51 Uhr

Vielen Dank für das super Rezept! Habe alle Zutaten genauso verarbeitet (die 3EL Mehl waren sehr gehäufte EL ;-) )

Djenga

22.10.2012 19:03 Uhr

Hallo,

wir hatten die Knödel heute zum Abendessen und sie waren seeehr lecker.
Allerdings hatte ich auch nur festkochende Kartoffeln da und damit auch einen sehr klebrigen Teig. Dieser ließ sich aber mit angefeuchteten Händen wunderbar formen. Jedoch nehme ich nächstes mal mehlig kochende Kartoffeln, die sollen nämlich für die Knödel-Zubereitung am besten geeignet sein.

LG

schemus

01.02.2013 16:42 Uhr

Noch ein Tüpfelchen für oben drauf, wenn die Knödel nach dem Kochen kurz ruhen, damit sie trocknen, kann man sie noch in der Pfanne nachbearbeiten. Zucker schmelzen lassen dann Butter unterrühren und darin die Knödel noch glasieren.

Boah, das schmeckt dann aber nicht nach Diät!!

Kochen - Kinder rufen - 1 Minute warten und dann alle auffordern Mops zu sagen......

Kir_Sakar

30.05.2013 00:08 Uhr

Ich bin so begeistert von dem Rezept, dass ich mich nach vielen Jahren Chefkoch.de-Nutzung nur für diesen Kommentar hier angemeldet habe. Ich kenne und liebe Zwegschgenknödel aus meiner Kindheit, bin aber absolut unerfahren in Sachen Knödeln, Dampfnudeln, Klößen usw. Ich habe mich deshalb nie getraut sie selber zu machen aus Angst, sie könnten zerfallen oder zu matschig werden.

Hatte Eigelb und kalte gekochte, fest kochende Kartoffeln vom Vortag übrig und kam so auf dieses Rezept. Es hat wider erwarten fantastisch funktioniert und sehr gut geschmekt (Teig kartoffelig und luftig), so wie man es kennt.

Die festkochenden Kartoffeln haben zwar einen sehr klebrigen Teig ergeben dem man deutlich mehr Mehl zugeben musste, aber wenn man die Klöße mit eingemehlten Händen formt ist das auch für einen Anfänger kein Problem. Sehr gut ist auch der Hinweis mit der Kochprobe, der gab Sicherheit ;).

Ach ja, da keine Zwetschgenzeit ist, hab ich Aprikosen als Füllung (Marillenknödel) genommen.

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