Böhmische Knödel

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Zutaten

500 g Mehl
Semmel(n), altbacken
125 ml Milch
Ei(er)
  Salz
  Pfeffer
  Muskat
Portionen Auf meine Einkaufsliste

Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 40 Min. / Schwierigkeitsgrad: normal / Kalorien p. P.: keine Angabe

An den Zutaten erkennt man schon, dass diese Knödel Saucenschlucker sind.
Mehl und Milch rührt man in einer Schüssel glatt, gibt einzeln die Eier dazu und würzt. Jetzt kommen die in Würfel geschnittenen Semmeln rein. Wer will, kann die Semmelwürfel etwas anrösten.

Vorsicht mit der Milch. Es sollte nur soviel Milch sein, dass die Semmeln ein bequemes Quartier haben.

Aus dem gut verrührten Gemisch formt man mit bemehlten Händen zwei längliche Laibe.
Diese gibt man in leicht gesalzenes, sprudelndes Wasser und kocht zwanzig Minuten mit geschlossenem Deckel.

Dazu schmecken alle Arten von Braten, besonders Sauerbraten oder Schweinebraten.
Wenn die Knödel fertig sind, schneidet man sie mit einem Bindfaden in Scheiben.
Es heißt, wer einen böhmischen Knödel mit dem Messer schneidet, ist ihn nicht wert.

Kommentare anderer Nutzer


berti2003

26.01.2003 13:28 Uhr

Ich habe mehr Milch nehmen müßen ca. 300 ml.
Ansonsten war der geschmack sehr gut.

Alexa777

18.03.2003 08:01 Uhr

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Lecker! Eine sehr vielseitige Beilage! Schmeckt auch wunderbar am nächsten Tag, wenn man die Scheiben in Butter anröstet! Da gibt es dann noch mal so viele Möglichkeiten an Rezeptvariationen, z. B. mit Rührei und Speck etc.

Herta

29.04.2003 00:31 Uhr

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Kalte Knödel in Scheiben schneiden und mit Essig, Öl und Zwiebeln anmachen. Ein guter Knödelsalat

Rafael

07.11.2003 15:54 Uhr

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Schon so oft gekocht, jetzt muss ich loben! Super Beilage. Als Banause nehme ich oft einfach Paniermehl. Gibt glatte Masse und ist super zu feineren Saucen wie bei Sauerbraten!

Weiter so!!!

Gruß Rafael

Haibach

09.11.2003 14:18 Uhr

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Klasse! Schmeckt wie in Prag und gelingt (fast) immer!
Sofern was übrigbleibt, einfach wieder würfeln und mit Speck und Zwiebeln anbraten. Leckerchen!!!
FH

zuckerbaecker

12.01.2004 08:32 Uhr

wie bei Muttern,
so kanns weiter gehen

Gruß zuckerbaecker

kugst

22.01.2004 07:16 Uhr

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Meine (böhmische) Schwiegermutter hat anstatt Milch Mineralwasser benutzt.

hoehl

23.01.2004 13:48 Uhr

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Ich gebe 1/2 Pkt. Backpulver dazu, und habe somit einen sehr lockeren Knödel.

firesister

08.02.2004 15:42 Uhr

hallo,
also mir sind die knödel nicht gelungen. Sind 125 ml Milch nicht viel zu wenig für 500 g Mehl? Bei mir war es eine richtige Pampe.
Was habe ich falsch gemacht?

Gruß

humstein

15.03.2004 22:38 Uhr

LECKER!!!

Herta

02.05.2004 21:29 Uhr

Hallo Firesister

Es kommt immer auf die Semmeln an, wie trocken sie sind.

Gruß Herta

poldisek

18.05.2004 18:31 Uhr

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Ich komme aus Tschechien und es fehlt hier etwas und etwas ist zu viel. Es fehlt die Hefe und zwar man braucht 1/2 Würfel. Gewürze ausser Salz benutzt man gar nicht. Milch soll ca. 1/4 Liter sein.

Nach Gehen zwei Knödel formen und entweder im kochenden Wasser 10 Min. kochen, wenden und weitere 10 Minuten kochen oder besser ist in Damf 25 Minuten kochen. Knödel bevor aber mit Öl bestreichen. Nach kochen mit einer Gabel mehrmals durchstechen.

Bei uns benutzt man ein spezielles Mehl (bei uns heisst grob), sieht ähnlich wie Gries aus.

Guten Apetit Milan

Opira1978

08.08.2004 09:24 Uhr

Hallo,

vielen dank für das Rezept. Aber 125ml Milch sind echt zuwenig mußte auch um die 300ml Milch benutzen. Meine Oma hat noch Backpulver und etwas Mineralwasser dazugegeben und nur Salz und keine andern gewürze.

Aber eins muß ich sagen die Bömischen Knödel sind super lecker mit Dillsoße und Tafelspitz

Baerenkueche

17.09.2004 10:31 Uhr

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Ich kenne "Böhmische Knödel" auch von meiner Mutter, die aus dem Sudetengau stammt. Sie macht sie m i t Hefe. Daher muss ich "poldisek" zustimmen.
Mit Hefe gehen die Knödel wunderbar auf und werden superlocker. Von Pampe kann man da dann wirklich nicht reden.
Der Geschmack ist mit Hefe auch anders, als mit Backpulver oder so....
Diese Knödel erinnern mich mehr an die "Mehlknödel", die es in bestimmten Regionen gibt. Die schmecken auch gut, sind aber eben keine Böhmischen Knödel.

LG Elvira

HerberthGneko

05.11.2004 14:36 Uhr

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Danke für die Hinweise mit der Milch - ich habe das Rezept zunächst auch nur mit der angegebenen Menge zubereitet und wunderte mich, warum der Teig so bretthart war. Mit der Zugabe war es jedoch eine perfekte Beilage zum Szegediner Gulasch.

Schokoliese

16.11.2004 04:45 Uhr

Hallo,
möchte mich für dieses super Rezept bedanken. So leckere Böhmische Knödel hatte ich noch nie. Wird es bestimmt bei uns öfter geben.

mrsasterix

19.11.2004 10:54 Uhr

Superlecker. Bei uns gabs Schweinebraten dazu.

Samsara

04.12.2004 15:59 Uhr

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bei mir wirds am besten it 100ml milch und 100ml mineralwasser.
dann sind sie super luftig.

Mantis1

31.12.2004 17:27 Uhr

Hi das Rezept habe ich von Mutter,
ist Superlecker.
gruß Mantis1

evize

09.01.2005 13:36 Uhr

Ich mache die bömischen Knödel immer mit Mineralwasser anstatt der Milch und gebe eine Prise Backpulver dazu.

Gruß evize

memphisbelle

22.05.2005 10:55 Uhr

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Super Rezept!

Ein kleiner Tip am Rande:
wickelt die Masse mal in ein feuchtes sauberes Geschirrtuch, bindet das ganze zu und hängt das an einem Kochlöffel ins kochende Wasser, dann behält der Knödel auch noch eine schöne Form.

Grüße

Christian

dark-angel

14.07.2005 04:33 Uhr

Also 125ml waren bei mir auch viel zu wenig!! Ich hab nach Augenmas einfach mal Milch immer wieder zugeschuettet. Geschmacklich war es ganz gut, aber so richtig nach boehmischen Knoedeln hat es nicht geschmeckt und ziemlich hart waren sie innen. Ich hab sie dann in Butter angebraten. Es war ganz ok im Endeffekt, aber nochmal werd ich sie wohl nicht machen. DAnn ess ich lieber die von meiner Mutter. ;)

LG dark-angel

Tinemaja

10.03.2013 15:31 Uhr

Das gleiche war bei mir auch,probiere es nächstes Mal mal mit 1 Hefewürfel oder einer Tüte Trockenhefe ( dann muss der Teig noch mindestens eine halbe Stunde gehen) oder Backpulver,dann werden sie bestimmt.
Liebe Grüße von Tinemaja.

harmonixe2002

20.09.2005 15:05 Uhr

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Ich hab ein ähnliches Rezept für Böhmische Knödel von meine Mutter (aus dem Sudetengau): Man macht einen Teig wie für Spätzle aus Mehl, Eier, (Mineral-)Wasser und Salz. Dazu gibt man die zu Würfel geschnittenen Brötchen (2-3 Tage alt) und vermischt alles gründlich. Man sollte nur so viel Teig haben, dass man zu Anfang denkt es sei zu wenig. Die Brötchenwürfel sollten vom Teig nur leicht umhüllt und klebrig werden, dass sich daraus durch festes zusammendrücken ein "Schneegall" formen lässt. Je mehr Teig man im Verhältnis zu den Brötchen hat, umso fester werden die Knödel.

LG
Harmonixe

bläcky

28.10.2005 20:48 Uhr

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Total lecker mit Goulasch,übrige Scheiben vom Knödel, brate ich den nächsten Tag in Butter.

Herta

29.10.2005 17:02 Uhr

Hallo Harmonixe,

dein Rezept würde mich auch interessieren. Kannst du es bei "Bei sonstigen Kochrezepten" eingeben?

Gruß Herta

CoffeeBar

26.12.2010 18:29 Uhr

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Hallo,

ich kenne diese von Harmonixe beschriebene Variante auch, aus Bayern; unter der Bezeichnung Teig- oder Mehlknödel. Meine böhmische Oma machte die auch. Wichtig ist, den Teig mind. 1/2 Stunde ruhen zu lassen, damit sich die Semmeln mit dem Teig vollsaugen können.

Sie passen gut zu Schweinebraten oder Gänsebraten, weil sie nicht so viel von der (fetten) Soße aufsaugen. Und sie sättigen lange, auf eine gute Art und Weise.

Hier ist ein Rezept nach diesem Prinzip:
http://www.chefkoch.de/rezepte/1490471254144765/Teigknoedel.html

LG

Wind

20.11.2005 19:57 Uhr

Hallo,

ein tolles Rezept! Von einer Bekannten aus der Tschechei bekam ich ein besonderes Sieb. Es wurde in den Topf mit heißem Wasser gelegt und darauf wurden die Knödel gelegt und langsam im heißen Wasser gegart. So wurden die Knödel besonders zart. Nach ca. 2 Jahren war dieses Sieb so zerstört, dass ich es nicht mehr verwenden konnte. Schade!!

LG
Wind

fighterschick

21.04.2006 16:23 Uhr

Liebe Herta,

das ist das Rezept, das ich von meiner Omi kenne. Bei mir hat es leider irgendwann nicht mehr funktioniert, weiß der Teufel warum.

Deswegen bin ich auf die Mikrowellen-Semmelknödel umgestiegen, da ist fast kein Mehl drin, dafür sind sie in 6 Minuten tatsächlich essfertig.

Auch wenn Omi sich definitiv im Grab umdrehen würde, müssen wir nicht auf die Knödl verzichten und Dein Rezept habe ich für die Weitergabe an die Ahnen gespeichert. Dankeschön.

mozzarella

02.05.2006 21:28 Uhr

Danke fighterschick!

Und einen Gruß an die Ahnen

Herta

dkonecna

14.08.2006 13:06 Uhr

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Ich bin auch Tschechin und wenn meine Mutter die Knödel gemacht hat hat sie sie dampfgegart.dazu hat sie ein Küchen-geschirr-tuch über einen großen Topf mit ca.halb voll Wasser gebunden, den Knödel darauf gelegt und mit einem weiteren topf abgedeckt. die knödel werden finde ich etwas fluffiger als wenn man sie in kochendes wasser gibt.
ein klassisches tschechisches gericht mit knödeln ist knedlo-vepro-zelo -> schweinebraten mit sauerkraut und knödeln.dabei tunkt man die knödel schön in den fleischsaft...mhmhmhmhh super lecker
wenn ich ein bisschen zeit habe, werde ich das Rezept mal zusammenstellen und reinstellen.

ach ja , die knödel meiner mutter waren auch immer etwas heller als auf dem bild.

gaston700

27.08.2006 10:48 Uhr

Na, bravo !!!

sorry, ich lese die Beiträge und ......ich muss es DOCH los werden..... !!!

meine lieber Koch-Ess-Genieser, nennt Ihr nicht "ETWAS selbst gebasteltes" - irgendwelcher Mix von Mehl, Eier, Salz, einer Flüssigkeit und Gottesgabe Gewürzen
als BÖHMISCHER KNÖDEL..... !!!!!

Es gibt ungefähr um die 30 verschiedene Arten "KNÖDEL von BÖHMEN" (je nach Region und dazu ensprechend gehörende Speise......und restlos ALLE haben die Ehe mit HEFE geschlossen ... und ohne Spezial Gewürzen ....!!!!!!!

Es ist also KEIN Spätzle-, Dampfnudeln-, Buchteln-, Brot- oder irgenwelchen Nudeln TEIG .... (Ja, als Beilage kann man alles essen)...hm??!

Ein "ECHT Böhmischer Knödel" zu zaubern ist nämlich eine Kochkunst, selbst einem Meister kann die Herstellung misslingen , .... es ist abhängig von der geschickten Teig Verarbeitung - vom örtlicher Mehl-Qualität und frischen Eiern etc. .......
BÖHMISCHER KNÖDEL ist eben INZWISCHEN (seit mindenstens 100 Jahren) Weltbekannte TCHECHISCHE NATIONALSPEZIALITÄT und doch unverkennbar BÖHMISCH .....

gant liebe Grüsse
Gaston

croque-en-bouche

16.06.2014 20:56 Uhr

Stimmt!
Meine böhmische Großmutter war die Königinmutter der böhmischen Knödel!
Sie hat sie meiner Mutter und auch mir beigebracht -
wir halten uns noch heute genau an ihre Anweisungen, aber trotzdem:
Ihre Knödel waren irgendwie besser!

Eingeschränkte Kommentare

Dieses Rezept hat viele Kommentare. Es werden nur die ersten 30 und die neusten 10 angezeigt.

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Die neusten Kommentare:


katrin25_03

07.12.2008 19:10 Uhr

ach ja....mein Mann hat auch Hefe verwendet und es hat echt lecker geschmeckt!

lg katrin

Leyni92

12.12.2008 19:07 Uhr

Böhmische Knödel habe ich nach einem Städtetrip nach Prag selber zum ersten Mal gemacht, da meine Familie diese in Prag sehr gerne möchte. Also habe ich ein paar Wochen später dieses Rezept ausprobiert und meine Familie war begeistert. Ich selber bin kein Knödelfan, aber beispielsweise meine älteste Schwester und die fand diese Knödel sehr gut, also mein Dank für dieses Rezept.

mickyjenny

19.12.2008 20:43 Uhr

Hallo, diese Knödel kenne ich auch von meinen sudetendeutschen Eltern, aber auch bei uns kommt imer Hefe mit dazu.
LG Micky

megaturtle

26.12.2008 10:18 Uhr

Moin
hätte die ganzen Tipps besser vorher gelesen. Sossenschlucker? Schluckt ein Pfalsterstein Regenwasser?

Sorry, aber ich habe schon so oft Knödel gemacht und die sind immer gelungen. Diese hier waren so fest, da konnte nichtmal ein Tropfen Sosse eindringen. Sind leider alle im Müll gelandet und ich musst auf Salzkartoffeln ausweichen.

Schade um die Zutaten.

Herta

26.12.2008 10:27 Uhr

Hallo Megaturtel!

Was hast du anders gemacht?

Du bist die erste Köchin, die Pflastersteine produziert hat

Gruß Herta

megaturtle

26.12.2008 10:32 Uhr

Na in den Kommentaren steht ja öfter drin, dass in diesem Rezept Hefe fehlt, was ich mir auch sehr gut vorstellen kann. Ich habe mich dummerweise buchstabengetreu ans Rezept gehalten

Peeweebee

15.07.2010 01:22 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Na klar, wahrscheinlich gibt es fast so viele Rezepte, wie es Köchinnen gibt. Ich mache die "Böhmischen" Knödel (gibts auch seit langem in Franken) seit 30 Jahren in unterschiedlichen Varianten. Besonders gut: Doppelgriffiges Mehl verwenden ("Wiener Griesler", Rosenmehl), als Flüssigkeit Mineralwasser (spritzig = luftige Knödel, medium = feste Knödel, Zitronenlimo = leckere Knödel) - von Milch und Hefe habe ich noch nix gehört. Und dann die "Bröckala" (= Brötchenwürfel): Frische Bröckala = ganz lockere Knödel (nicht zu viel kneten!), getrocknete Bröckala = feste Knödel, im Backofen hellbraun geröstete Bröckala = ganz feste Knödel (perfekt zu nicht angedickten Soßen - die sind, schlurp, aufgesaugt). 1 Ei reicht auf 350 gr Mehl. Das Kochen in einem Tuch erhält die Festigkeit, außerdem kann man die Knödel im Durchmesser klein halten. Wie gesagt, jeder Koch/Köchin seins Rezept.

omamamakind

17.09.2010 20:58 Uhr

Und was ist der Unterschied zu den schwäbischen "Hefeknöpfle"?
Bitte nicht hauen.

herdhexe123

04.08.2011 11:59 Uhr

Danke, ein super Rezept.

Allerdings benötige ich auch mehr Milch, dazu etwas Trockenhefe und ich mache den Teig in der Brotbackmaschine!

harmonixe2002

20.04.2013 18:20 Uhr

Böhmische Semmelknödel kenne ich von meiner Oma und meiner Mutter (aus dem Sudetenland): ohne Hefe und ohne Backpulver und nur mit Wasser. Genaue Mengenangaben kann ich nicht machen. Ich mache einen etwas dünneren Spätzleteig. Es darf nur so viel Teig sein, dass die Weißbroßwürfel nach dem untermischen gerade so zusammenhalten. Wenn ich denke: dieses mal hab ich zu wenig Teig, dann ist es genau richtig. Ich mache einzelne Knödel, Die gerade so mit Teig verklebten Würfel fest zu einem "Schneeball" zusammendrücken. Im siedenenen - nicht kochenden - Wasser ca. 20 Min. ziehen lassen. Am liebsten mit Essigkraut und Schweinebraten - hmm, da kommen Kindheitserinnerungen auf. Dieses Essen hab ich mir immer zum Geburtstag gewünscht.

DirtyDios

15.02.2014 19:51 Uhr

Da ich leider keine Petersilie bekommen habe, will ich nun als Alternative zu meinem sonstigen Knödelrezept mal diese böhmischen Serviettenknödel auspbrobieren. Ist es daher besser, die doppelte Menge zu machen und am Tag darauf aufzuwärmen oder soll ich die andere Hälfte vom Teig in den Kühlschrank packen und am Tag darauf frisch zubereiten?

DirtyDios

15.02.2014 19:52 Uhr

Ich habe vergessen zu erwähnen, dass ich davon gerne zwei Tage essen würde.

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