Böhmische Knödel



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Zutaten für Portionen

500 g Mehl
Semmel(n), altbacken
125 ml Milch
Ei(er)
  Salz
  Pfeffer
  Muskat

Zubereitung

An den Zutaten erkennt man schon, dass diese Knödel Saucenschlucker sind.
Mehl und Milch rührt man in einer Schüssel glatt, gibt einzeln die Eier dazu und würzt. Jetzt kommen die in Würfel geschnittenen Semmeln rein. Wer will, kann die Semmelwürfel etwas anrösten.

Vorsicht mit der Milch. Es sollte nur soviel Milch sein, dass die Semmeln ein bequemes Quartier haben.

Aus dem gut verrührten Gemisch formt man mit bemehlten Händen zwei längliche Laibe.
Diese gibt man in leicht gesalzenes, sprudelndes Wasser und kocht zwanzig Minuten mit geschlossenem Deckel.

Dazu schmecken alle Arten von Braten, besonders Sauerbraten oder Schweinebraten.
Wenn die Knödel fertig sind, schneidet man sie mit einem Bindfaden in Scheiben.
Es heißt, wer einen böhmischen Knödel mit dem Messer schneidet, ist ihn nicht wert.
Arbeitszeit: ca. 40 Min.
Schwierigkeitsgrad: normal
Brennwert p. P.: keine Angabe
Freischaltung: 08.05.02
Rezept-Statistiken: 255.934 (1.191)* gelesen
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Herta Chefkoch-Moderator Sternekoch


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Kommentare anderer Nutzer

berti2003 Tellerwäscher sagt:  
26.01.2003 13:28
Ich habe mehr Milch nehmen müßen ca. 300 ml.
Ansonsten war der geschmack sehr gut.

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Alexa777 Tellerwäscher sagt:  
18.03.2003 08:01
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Lecker! Eine sehr vielseitige Beilage! Schmeckt auch wunderbar am nächsten Tag, wenn man die Scheiben in Butter anröstet! Da gibt es dann noch mal so viele Möglichkeiten an Rezeptvariationen, z. B. mit Rührei und Speck etc.

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Herta Chefkoch-Moderator Sternekoch sagt:  
29.04.2003 00:31
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Kalte Knödel in Scheiben schneiden und mit Essig, Öl und Zwiebeln anmachen. Ein guter Knödelsalat

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Rafael Smutje sagt:  
07.11.2003 15:54
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Schon so oft gekocht, jetzt muss ich loben! Super Beilage. Als Banause nehme ich oft einfach Paniermehl. Gibt glatte Masse und ist super zu feineren Saucen wie bei Sauerbraten!

Weiter so!!!

Gruß Rafael

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Haibach Tellerwäscher sagt:  
09.11.2003 14:18
Klasse! Schmeckt wie in Prag und gelingt (fast) immer!
Sofern was übrigbleibt, einfach wieder würfeln und mit Speck und Zwiebeln anbraten. Leckerchen!!!
FH

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zuckerbaecker Kaltmamsell sagt:  
12.01.2004 08:32
wie bei Muttern,
so kanns weiter gehen

Gruß zuckerbaecker

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kugst Smutje sagt:  
22.01.2004 07:16
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Meine (böhmische) Schwiegermutter hat anstatt Milch Mineralwasser benutzt.

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hoehl Tellerwäscher sagt:  
23.01.2004 13:48
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Ich gebe 1/2 Pkt. Backpulver dazu, und habe somit einen sehr lockeren Knödel.

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firesister Tellerwäscher sagt:  
08.02.2004 15:42
hallo,
also mir sind die knödel nicht gelungen. Sind 125 ml Milch nicht viel zu wenig für 500 g Mehl? Bei mir war es eine richtige Pampe.
Was habe ich falsch gemacht?

Gruß

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humstein Chefkoch sagt:  
15.03.2004 22:38
LECKER!!!

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Herta Chefkoch-Moderator Sternekoch sagt:  
02.05.2004 21:29
Hallo Firesister

Es kommt immer auf die Semmeln an, wie trocken sie sind.

Gruß Herta

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poldisek Tellerwäscher sagt:  
18.05.2004 18:31
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Ich komme aus Tschechien und es fehlt hier etwas und etwas ist zu viel. Es fehlt die Hefe und zwar man braucht 1/2 Würfel. Gewürze ausser Salz benutzt man gar nicht. Milch soll ca. 1/4 Liter sein.

Nach Gehen zwei Knödel formen und entweder im kochenden Wasser 10 Min. kochen, wenden und weitere 10 Minuten kochen oder besser ist in Damf 25 Minuten kochen. Knödel bevor aber mit Öl bestreichen. Nach kochen mit einer Gabel mehrmals durchstechen.

Bei uns benutzt man ein spezielles Mehl (bei uns heisst grob), sieht ähnlich wie Gries aus.

Guten Apetit Milan

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Opira1978 Smutje sagt:  
08.08.2004 09:24
Hallo,

vielen dank für das Rezept. Aber 125ml Milch sind echt zuwenig mußte auch um die 300ml Milch benutzen. Meine Oma hat noch Backpulver und etwas Mineralwasser dazugegeben und nur Salz und keine andern gewürze.

Aber eins muß ich sagen die Bömischen Knödel sind super lecker mit Dillsoße und Tafelspitz

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Baerenkueche Hendlgriller sagt:  
17.09.2004 10:31
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Ich kenne "Böhmische Knödel" auch von meiner Mutter, die aus dem Sudetengau stammt. Sie macht sie m i t Hefe. Daher muss ich "poldisek" zustimmen.
Mit Hefe gehen die Knödel wunderbar auf und werden superlocker. Von Pampe kann man da dann wirklich nicht reden.
Der Geschmack ist mit Hefe auch anders, als mit Backpulver oder so....
Diese Knödel erinnern mich mehr an die "Mehlknödel", die es in bestimmten Regionen gibt. Die schmecken auch gut, sind aber eben keine Böhmischen Knödel.

LG Elvira

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HerberthGneko Küchenjunge sagt:  
05.11.2004 14:36
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Danke für die Hinweise mit der Milch - ich habe das Rezept zunächst auch nur mit der angegebenen Menge zubereitet und wunderte mich, warum der Teig so bretthart war. Mit der Zugabe war es jedoch eine perfekte Beilage zum Szegediner Gulasch.

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Schokoliese Tellerwäscher sagt:  
16.11.2004 04:45
Hallo,
möchte mich für dieses super Rezept bedanken. So leckere Böhmische Knödel hatte ich noch nie. Wird es bestimmt bei uns öfter geben.

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mrsasterix Smutje sagt:  
19.11.2004 10:54
Superlecker. Bei uns gabs Schweinebraten dazu.

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Samsara Küchenjunge sagt:  
04.12.2004 15:59
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bei mir wirds am besten it 100ml milch und 100ml mineralwasser.
dann sind sie super luftig.

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Mantis1 Suppenkoch sagt:  
31.12.2004 17:27
Hi das Rezept habe ich von Mutter,
ist Superlecker.
gruß Mantis1

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evize Tellerwäscher sagt:  
09.01.2005 13:36
Ich mache die bömischen Knödel immer mit Mineralwasser anstatt der Milch und gebe eine Prise Backpulver dazu.

Gruß evize

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memphisbelle Smutje sagt:  
22.05.2005 10:55
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Super Rezept!

Ein kleiner Tip am Rande:
wickelt die Masse mal in ein feuchtes sauberes Geschirrtuch, bindet das ganze zu und hängt das an einem Kochlöffel ins kochende Wasser, dann behält der Knödel auch noch eine schöne Form.

Grüße

Christian

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dark-angel Smutje sagt:  
14.07.2005 04:33
Also 125ml waren bei mir auch viel zu wenig!! Ich hab nach Augenmas einfach mal Milch immer wieder zugeschuettet. Geschmacklich war es ganz gut, aber so richtig nach boehmischen Knoedeln hat es nicht geschmeckt und ziemlich hart waren sie innen. Ich hab sie dann in Butter angebraten. Es war ganz ok im Endeffekt, aber nochmal werd ich sie wohl nicht machen. DAnn ess ich lieber die von meiner Mutter. ;)

LG dark-angel

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harmonixe2002 Kartoffelschäler sagt:  
20.09.2005 15:05
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Ich hab ein ähnliches Rezept für Böhmische Knödel von meine Mutter (aus dem Sudetengau): Man macht einen Teig wie für Spätzle aus Mehl, Eier, (Mineral-)Wasser und Salz. Dazu gibt man die zu Würfel geschnittenen Brötchen (2-3 Tage alt) und vermischt alles gründlich. Man sollte nur so viel Teig haben, dass man zu Anfang denkt es sei zu wenig. Die Brötchenwürfel sollten vom Teig nur leicht umhüllt und klebrig werden, dass sich daraus durch festes zusammendrücken ein "Schneegall" formen lässt. Je mehr Teig man im Verhältnis zu den Brötchen hat, umso fester werden die Knödel.

LG
Harmonixe

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bläcky Suppenkoch sagt:  
28.10.2005 20:48
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Total lecker mit Goulasch,übrige Scheiben vom Knödel, brate ich den nächsten Tag in Butter.

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Herta Chefkoch-Moderator Sternekoch sagt:  
29.10.2005 17:02
Hallo Harmonixe,

dein Rezept würde mich auch interessieren. Kannst du es bei "Bei sonstigen Kochrezepten" eingeben?

Gruß Herta

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CoffeeBar Smutje sagt:  
26.12.2010 18:29
Hilfreiche Antwort:

Hallo,

ich kenne diese von Harmonixe beschriebene Variante auch, aus Bayern; unter der Bezeichnung Teig- oder Mehlknödel. Meine böhmische Oma machte die auch. Wichtig ist, den Teig mind. 1/2 Stunde ruhen zu lassen, damit sich die Semmeln mit dem Teig vollsaugen können.

Sie passen gut zu Schweinebraten oder Gänsebraten, weil sie nicht so viel von der (fetten) Soße aufsaugen. Und sie sättigen lange, auf eine gute Art und Weise.

Hier ist ein Rezept nach diesem Prinzip:
http://www.chefkoch.de/rezepte/1490471254144765/Teigknoedel.html

LG

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Wind Küchenjunge sagt:  
20.11.2005 19:57
Hallo,

ein tolles Rezept! Von einer Bekannten aus der Tschechei bekam ich ein besonderes Sieb. Es wurde in den Topf mit heißem Wasser gelegt und darauf wurden die Knödel gelegt und langsam im heißen Wasser gegart. So wurden die Knödel besonders zart. Nach ca. 2 Jahren war dieses Sieb so zerstört, dass ich es nicht mehr verwenden konnte. Schade!!

LG
Wind

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fighterschick Kaltmamsell sagt:  
21.04.2006 16:23
Liebe Herta,

das ist das Rezept, das ich von meiner Omi kenne. Bei mir hat es leider irgendwann nicht mehr funktioniert, weiß der Teufel warum.

Deswegen bin ich auf die Mikrowellen-Semmelknödel umgestiegen, da ist fast kein Mehl drin, dafür sind sie in 6 Minuten tatsächlich essfertig.

Auch wenn Omi sich definitiv im Grab umdrehen würde, müssen wir nicht auf die Knödl verzichten und Dein Rezept habe ich für die Weitergabe an die Ahnen gespeichert. Dankeschön.

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mozzarella  Küchenjunge sagt:  
02.05.2006 21:28
Danke fighterschick!

Und einen Gruß an die Ahnen

Herta

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dkonecna Tellerwäscher sagt:  
14.08.2006 13:06
Hilfreicher Kommentar:

Ich bin auch Tschechin und wenn meine Mutter die Knödel gemacht hat hat sie sie dampfgegart.dazu hat sie ein Küchen-geschirr-tuch über einen großen Topf mit ca.halb voll Wasser gebunden, den Knödel darauf gelegt und mit einem weiteren topf abgedeckt. die knödel werden finde ich etwas fluffiger als wenn man sie in kochendes wasser gibt.
ein klassisches tschechisches gericht mit knödeln ist knedlo-vepro-zelo -> schweinebraten mit sauerkraut und knödeln.dabei tunkt man die knödel schön in den fleischsaft...mhmhmhmhh super lecker
wenn ich ein bisschen zeit habe, werde ich das Rezept mal zusammenstellen und reinstellen.

ach ja , die knödel meiner mutter waren auch immer etwas heller als auf dem bild.

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gaston700 Tellerwäscher sagt:  
27.08.2006 10:48
Na, bravo !!!

sorry, ich lese die Beiträge und ......ich muss es DOCH los werden..... !!!

meine lieber Koch-Ess-Genieser, nennt Ihr nicht "ETWAS selbst gebasteltes" - irgendwelcher Mix von Mehl, Eier, Salz, einer Flüssigkeit und Gottesgabe Gewürzen
als BÖHMISCHER KNÖDEL..... !!!!!

Es gibt ungefähr um die 30 verschiedene Arten "KNÖDEL von BÖHMEN" (je nach Region und dazu ensprechend gehörende Speise......und restlos ALLE haben die Ehe mit HEFE geschlossen ... und ohne Spezial Gewürzen ....!!!!!!!

Es ist also KEIN Spätzle-, Dampfnudeln-, Buchteln-, Brot- oder irgenwelchen Nudeln TEIG .... (Ja, als Beilage kann man alles essen)...hm??!

Ein "ECHT Böhmischer Knödel" zu zaubern ist nämlich eine Kochkunst, selbst einem Meister kann die Herstellung misslingen , .... es ist abhängig von der geschickten Teig Verarbeitung - vom örtlicher Mehl-Qualität und frischen Eiern etc. .......
BÖHMISCHER KNÖDEL ist eben INZWISCHEN (seit mindenstens 100 Jahren) Weltbekannte TCHECHISCHE NATIONALSPEZIALITÄT und doch unverkennbar BÖHMISCH .....

gant liebe Grüsse
Gaston

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Eingeschränkte Kommentare
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Die neusten Kommentare:


grünerseestern Chefkoch sagt:  
19.06.2008 16:15
hALLO;

ich bedanke mich für das Rezept! Ich bin ein Riesenfan von Pfifferling-Sahne-Sauce mit Semmelknödeln. Die Knödel mache ich immer selbst und finde, es ist halt ein Riesenaufwand. Dieses Rezept ist schneller und der
Semmelgeschmack ist auch da.

Vielen Dank

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Herta Chefkoch-Moderator Sternekoch sagt:  
19.06.2008 16:22
Hallo Grünerseestern.

Versuch es an stelle von Pfifferlingen mal mit Champignon oder noch intensiver im Pilzgeschmack, Egerlinge.

Gruß Herta

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grünerseestern Chefkoch sagt:  
19.06.2008 17:47
Liebe Herta, das werde ich.
Bin immer dankbar für Rezepte mit Pilzen... und Knödeln *lechz*

LG

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katrin25_03 Kaltmamsell sagt:  
07.12.2008 19:01
Guten Abend!!

Mein Mann wollte unbedingt Dein Rezept testen und ich muss sagen....wir sind begeistert!!! Wird es ganz sicher wieder geben.

Vielen Dank!

lg katrin

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katrin25_03 Kaltmamsell sagt:  
07.12.2008 19:10
ach ja....mein Mann hat auch Hefe verwendet und es hat echt lecker geschmeckt!

lg katrin

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Leyni92 Kartoffelschäler sagt:  
12.12.2008 19:07
Böhmische Knödel habe ich nach einem Städtetrip nach Prag selber zum ersten Mal gemacht, da meine Familie diese in Prag sehr gerne möchte. Also habe ich ein paar Wochen später dieses Rezept ausprobiert und meine Familie war begeistert. Ich selber bin kein Knödelfan, aber beispielsweise meine älteste Schwester und die fand diese Knödel sehr gut, also mein Dank für dieses Rezept.

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mickyjenny  Sternekoch sagt:  
19.12.2008 20:43
Hallo, diese Knödel kenne ich auch von meinen sudetendeutschen Eltern, aber auch bei uns kommt imer Hefe mit dazu.
LG Micky

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megaturtle Sternekoch sagt:  
26.12.2008 10:18
Moin
hätte die ganzen Tipps besser vorher gelesen. Sossenschlucker? Schluckt ein Pfalsterstein Regenwasser?

Sorry, aber ich habe schon so oft Knödel gemacht und die sind immer gelungen. Diese hier waren so fest, da konnte nichtmal ein Tropfen Sosse eindringen. Sind leider alle im Müll gelandet und ich musst auf Salzkartoffeln ausweichen.

Schade um die Zutaten.

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Herta Chefkoch-Moderator Sternekoch sagt:  
26.12.2008 10:27
Hallo Megaturtel!

Was hast du anders gemacht?

Du bist die erste Köchin, die Pflastersteine produziert hat

Gruß Herta

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megaturtle Sternekoch sagt:  
26.12.2008 10:32
Na in den Kommentaren steht ja öfter drin, dass in diesem Rezept Hefe fehlt, was ich mir auch sehr gut vorstellen kann. Ich habe mich dummerweise buchstabengetreu ans Rezept gehalten

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Peeweebee Tellerwäscher sagt:  
15.07.2010 01:22
Hilfreicher Kommentar:

Na klar, wahrscheinlich gibt es fast so viele Rezepte, wie es Köchinnen gibt. Ich mache die "Böhmischen" Knödel (gibts auch seit langem in Franken) seit 30 Jahren in unterschiedlichen Varianten. Besonders gut: Doppelgriffiges Mehl verwenden ("Wiener Griesler", Rosenmehl), als Flüssigkeit Mineralwasser (spritzig = luftige Knödel, medium = feste Knödel, Zitronenlimo = leckere Knödel) - von Milch und Hefe habe ich noch nix gehört. Und dann die "Bröckala" (= Brötchenwürfel): Frische Bröckala = ganz lockere Knödel (nicht zu viel kneten!), getrocknete Bröckala = feste Knödel, im Backofen hellbraun geröstete Bröckala = ganz feste Knödel (perfekt zu nicht angedickten Soßen - die sind, schlurp, aufgesaugt). 1 Ei reicht auf 350 gr Mehl. Das Kochen in einem Tuch erhält die Festigkeit, außerdem kann man die Knödel im Durchmesser klein halten. Wie gesagt, jeder Koch/Köchin seins Rezept.

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omamamakind Tellerwäscher sagt:  
17.09.2010 20:58
Und was ist der Unterschied zu den schwäbischen "Hefeknöpfle"?
Bitte nicht hauen.

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herdhexe123 Tellerwäscher sagt:  
04.08.2011 11:59
Danke, ein super Rezept.

Allerdings benötige ich auch mehr Milch, dazu etwas Trockenhefe und ich mache den Teig in der Brotbackmaschine!

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