Wildschweinbraten in Steinpilz - Rotwein - Sauce
| 2 kg | Wild (Wildschwein, ohne Knochen oder gelöst) |
| 2 | Zwiebel(n), geschält und in Ringe geschnitten |
| 6 EL | Steinpilze, getrocknete |
| 1 ½ Liter | Wein, rot (kein ganz billiger, aromatisch) |
| 4 Zehe/n | Knoblauch, geschält |
| 1 TL | Thymian |
| 2 | Lorbeerblätter |
| 1 TL | Rosmarin |
| Salz | |
| Pfeffer | |
| Butter | |
| Mehl |
Zubereitung
Das Wildschwein abwaschen und evtl. von Knorpel oder Knochen befreien.
Butter in einer großen Pfanne erhitzen, bis sie richtig heiß ist. Das Fleisch (am Stück!) scharf anbraten, die obere Seite salzen und pfeffern sowie mit Mehl bestäuben, dann den Braten umdrehen und die gewürzte Seite braten. Das Fleisch auch noch auf der anderen Seite würzen und zum Schluss noch einmal auf dieser Seite kurz anbraten. Beide Seiten des Bratens sollten schön braun sein, damit die Poren verschlossen sind und das Wildschwein saftig bleibt. Innen ist es dann noch nicht durch.
Das Fleisch aus der Pfanne nehmen und die Zwiebeln in der restlichen Butter kurz anbraten.
Das Fleisch inklusive der Butter in der Pfanne und der Zwiebeln in einen großen Topf geben. Mit dem Rotwein übergießen und erhitzen. Das Fleisch sollte möglichst mit Flüssigkeit bedeckt sein, ansonsten ab und zu wenden.
Steinpilze, Pfeffer, Salz, Lorbeer, Thymian, Rosmarin und den gepressten Knoblauch zum Rotwein geben.
Am Anfang riecht und schmeckt das Ganze noch sehr stark nach Rotwein, nach und nach setzt sich aber das Bratenaroma durch.
Das ganze ca. 1 1/2 bis 2 Stunden köcheln lassen. Nach Bedarf noch mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Wenn man z.B. ein Schaschlikstäbchen leicht in den Braten stechen kann, ist er durch.
Durch den Rotwein ist der Braten außen schön dunkel und bleibt innen hell. Durch das lange Kochen verfliegt ein Großteil des Alkohols.
Der Braten schmeckt am besten, wenn er noch einen Tag in der Sauce durchgezogen ist. Er eignet sich daher ideal zum Vorkochen!
Butter in einer großen Pfanne erhitzen, bis sie richtig heiß ist. Das Fleisch (am Stück!) scharf anbraten, die obere Seite salzen und pfeffern sowie mit Mehl bestäuben, dann den Braten umdrehen und die gewürzte Seite braten. Das Fleisch auch noch auf der anderen Seite würzen und zum Schluss noch einmal auf dieser Seite kurz anbraten. Beide Seiten des Bratens sollten schön braun sein, damit die Poren verschlossen sind und das Wildschwein saftig bleibt. Innen ist es dann noch nicht durch.
Das Fleisch aus der Pfanne nehmen und die Zwiebeln in der restlichen Butter kurz anbraten.
Das Fleisch inklusive der Butter in der Pfanne und der Zwiebeln in einen großen Topf geben. Mit dem Rotwein übergießen und erhitzen. Das Fleisch sollte möglichst mit Flüssigkeit bedeckt sein, ansonsten ab und zu wenden.
Steinpilze, Pfeffer, Salz, Lorbeer, Thymian, Rosmarin und den gepressten Knoblauch zum Rotwein geben.
Am Anfang riecht und schmeckt das Ganze noch sehr stark nach Rotwein, nach und nach setzt sich aber das Bratenaroma durch.
Das ganze ca. 1 1/2 bis 2 Stunden köcheln lassen. Nach Bedarf noch mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Wenn man z.B. ein Schaschlikstäbchen leicht in den Braten stechen kann, ist er durch.
Durch den Rotwein ist der Braten außen schön dunkel und bleibt innen hell. Durch das lange Kochen verfliegt ein Großteil des Alkohols.
Der Braten schmeckt am besten, wenn er noch einen Tag in der Sauce durchgezogen ist. Er eignet sich daher ideal zum Vorkochen!
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Kommentare anderer Nutzer
hilu_heli
sagt:
sagt: 10.12.2006 14:25
hallo,
ich musste dieses rezept einfach speichern, das hört sich so toll an. bei der nächsten gelegenheit (weihnachten) wird es nachgekocht.
vielen dank und gruss hilu_heli
ich musste dieses rezept einfach speichern, das hört sich so toll an. bei der nächsten gelegenheit (weihnachten) wird es nachgekocht.
vielen dank und gruss hilu_heli
11.12.2006 11:11
Hallo,
klasse dass das heute Rezept des Tages war. Suche gerade was für den 2ten Weihnachtstag. Aber ich denke dass gerade die Steinpilze der Clou an der Sache sind. Ich werde es genau nach Rezept zubereiten.
Was gibt es denn bei dir dazu, Estrellaks? Klöße? Rotkohl?
Gruß webgoddess
klasse dass das heute Rezept des Tages war. Suche gerade was für den 2ten Weihnachtstag. Aber ich denke dass gerade die Steinpilze der Clou an der Sache sind. Ich werde es genau nach Rezept zubereiten.
Was gibt es denn bei dir dazu, Estrellaks? Klöße? Rotkohl?
Gruß webgoddess
Estrellaks
sagt:
sagt: 11.12.2006 16:48
Hallo Webgoddess
Bei mir gibt es meist Rotkraut und Klösse oder Spätzle dazu. Freue mich schon auf das diesjährige Weihnachtsmenü.
Viele Grüsse
EstrellaKS
Bei mir gibt es meist Rotkraut und Klösse oder Spätzle dazu. Freue mich schon auf das diesjährige Weihnachtsmenü.
Viele Grüsse
EstrellaKS
paulafeuerwehr
sagt:
sagt: 17.12.2006 13:45
Ich möchte zu #Weihnachten das erstemal das Wildschwein machen. Muß ich das eigentlich noch vorher in Milch einlegen?
Amelie
sagt:
sagt: 18.12.2006 13:34
Hilfreicher Kommentar:
Hallo paulafeuerwehr,
ich habe mein Wildschwein noch nie in eingelegt. Das ist nur nötig wenn man eine alte Sau oder eine Keiler erwischt hat. Bei den Überläufern (Jährlinge) ist das nicht nötig. Gut gewürzt und sanft geschmort - das ist schon alles, siehe obiges Rezept.
Viel Spass beim Kochen
Amelie
ich habe mein Wildschwein noch nie in eingelegt. Das ist nur nötig wenn man eine alte Sau oder eine Keiler erwischt hat. Bei den Überläufern (Jährlinge) ist das nicht nötig. Gut gewürzt und sanft geschmort - das ist schon alles, siehe obiges Rezept.
Viel Spass beim Kochen
Amelie
Ponti
sagt:
sagt: 22.12.2006 19:12
Hallo,
Ich habe das Rezept an meinem Geburtstag gemacht .Mit Spätzle und Salat. Es war superlecker und butterzart. Vielen Dank. Ich kann das Rezept nur weiterempfehlen.
Ponti
Ich habe das Rezept an meinem Geburtstag gemacht .Mit Spätzle und Salat. Es war superlecker und butterzart. Vielen Dank. Ich kann das Rezept nur weiterempfehlen.
Ponti
25.12.2006 18:14
Hilfreicher Kommentar:
Ich habe das Wildschwein für den Weihnachtsabend gemacht. Da man es gut vorbereiten kann, war das echt ein stressfreier Abend. Das Fleisch war butterzart und ist beim rausheben aus dem Topf fast zerfallen. Mein Mann hat in die Soße noch etwas Schokolade (86 %) eingerührt. Es soll sehr gut geschmeckt haben, alle waren begeistert. (ich kann da leider nicht mitreden, da ich kein Fleisch esse)
LG, das Wildkraut
LG, das Wildkraut
thomasschuh
sagt:
sagt: 25.12.2006 22:31
Hallo,
vielen dank für das leckere Rezept!
Habe es für Heiligabend einen Tag vorher zubereitet, wie empfohlen und es war ein Gedicht!! Ich werde es auf jeden Fall in unsere Rezeptsammlung als festen Bestandteil integrieren.
vielen dank für das leckere Rezept!
Habe es für Heiligabend einen Tag vorher zubereitet, wie empfohlen und es war ein Gedicht!! Ich werde es auf jeden Fall in unsere Rezeptsammlung als festen Bestandteil integrieren.
Thomberg67
sagt:
sagt: 26.12.2006 14:53
Hilfreicher Kommentar:
Hallo , vielen Dank für das super Rezept !
Ich habe es für Heiligabend einen Tag vorher zubereitet, nur habe ich den Braten
ca 4,5 std bei 100 Grad im Backofen gemacht. Es war ein voller Erfolg, ist super angekommen, das Fleisch war zart und saftig......
LG Thomberg67
Ich habe es für Heiligabend einen Tag vorher zubereitet, nur habe ich den Braten
ca 4,5 std bei 100 Grad im Backofen gemacht. Es war ein voller Erfolg, ist super angekommen, das Fleisch war zart und saftig......
LG Thomberg67
ludgerap
sagt:
sagt: 28.12.2006 17:36
Ein wunderbares Wildschwein-Rezept. Ich habe selten ein so einfach zuzubereitendes und zugleich geschmacklich perfektes Wildgericht auf den Tisch gebracht. Einen Tag vorher gekocht, ungetrübter, stressfreier Genuss !!
Ich habe Seidenknödel und Rotkraut dazu gereicht, es schmecken aber sicher auch andere Beilagen, z.B. Nudeln, Semmelknödel oder Kartoffeln dazu.
Ich habe Seidenknödel und Rotkraut dazu gereicht, es schmecken aber sicher auch andere Beilagen, z.B. Nudeln, Semmelknödel oder Kartoffeln dazu.
claudi-g
sagt:
sagt: 29.12.2006 13:45
Hilfreicher Kommentar:
Danke für das herrliche Rezept!
Auch ich habe es am Vortag zubereitet, über Nacht in der Sauce ziehen lassen und am nächsten Tag nur noch mit einem Hauch Sahne und etwas Speisestärke gebunden.
Einzige Änderung meinerseits: Ich habe noch etwas Tomatenmark mitangeröstet und statt des Thymians und des Rosmarins einige zerdrückte Wacholderbeeren dazugegeben.
Einfach köstlich!!!
Beilagen: Semmelknödel und gemischter Salat
LG
Claudi
Auch ich habe es am Vortag zubereitet, über Nacht in der Sauce ziehen lassen und am nächsten Tag nur noch mit einem Hauch Sahne und etwas Speisestärke gebunden.
Einzige Änderung meinerseits: Ich habe noch etwas Tomatenmark mitangeröstet und statt des Thymians und des Rosmarins einige zerdrückte Wacholderbeeren dazugegeben.
Einfach köstlich!!!
Beilagen: Semmelknödel und gemischter Salat
LG
Claudi
sylv_frank
sagt:
sagt: 03.01.2007 15:59
Auch ich sage vielen Dank für das tolle Rezept.
Gab es bei uns gestern und wir konnten es wunderbar am Tag davor vorbereiten.
Das Fleisch war wunderbar zart und geschmacklich war es auch nicht zu übertreffen.
Bei uns gab es dazu Kartoffelklöse und Rotkraut.
Einfach wunderbar ...
LG Sylv
Gab es bei uns gestern und wir konnten es wunderbar am Tag davor vorbereiten.
Das Fleisch war wunderbar zart und geschmacklich war es auch nicht zu übertreffen.
Bei uns gab es dazu Kartoffelklöse und Rotkraut.
Einfach wunderbar ...
LG Sylv
alutju
sagt:
sagt: 30.01.2007 16:49
Hallo zusammen,
ich möchte demnächst das Rezept auspobieren, habe aber noch eine Frage dazu:
Wie wärmt ihr den Braten auf, nachdem er am Tag zuvor vorbereitet habt? Nochmal im Backofen braten, oder in Scheiben in der Mikrowelle erwärmen?
LG Ute
ich möchte demnächst das Rezept auspobieren, habe aber noch eine Frage dazu:
Wie wärmt ihr den Braten auf, nachdem er am Tag zuvor vorbereitet habt? Nochmal im Backofen braten, oder in Scheiben in der Mikrowelle erwärmen?
LG Ute
naschmaus
sagt:
sagt: 22.02.2007 14:17
Hilfreicher Kommentar:
Ich habe den Braten in mein Weihnachtsmenü eingebaut. Das Rezept ist wirklich zu empfehlen, problemlos vorzubereiten und äußerst lecker.
Ich habe den Braten am Vortag zubereitet und nach dem Anbraten nur gut eine halbe Stunde kochen und dann im geschlossenen Topf einfach stehen lassen. Am nächsten Tag langsam erhitzt (ca. gut 1h bis 1,5h) bis der Braten eine Innentemperatur von gut 80° hatte. Das Fleisch war wirklich perfekt und butterzart und hat hervorragend geschmeckt.
Danke für das tolle Rezept!!!
Ich habe den Braten am Vortag zubereitet und nach dem Anbraten nur gut eine halbe Stunde kochen und dann im geschlossenen Topf einfach stehen lassen. Am nächsten Tag langsam erhitzt (ca. gut 1h bis 1,5h) bis der Braten eine Innentemperatur von gut 80° hatte. Das Fleisch war wirklich perfekt und butterzart und hat hervorragend geschmeckt.
Danke für das tolle Rezept!!!
Bergheer
sagt:
sagt: 10.03.2007 16:08
Das Rezept ist sehr empfehlenswert und mir auch gut gelungen. Das Anbraten des Fleisches habe ich aber mit etwas Butterschmalz und Olivenöl, an Stelle der Butter, gemacht. Das Fett wird dann heißer. -
Nach der gleichen Melodie habe ich eine Lammkeule zubereitet, die auch hervorragend gelungen war. Ich habe diese aber ohne Pilze zubereitet, dafür aber am Schluss ein mittelgroßes Glas Artischockenherzen unter die fertige Soße gegeben und alles noch ca. 5 Minuten ziehen lassen.
Unter die Soße habe ich noch zusätzlich 2 EL Tomatenmark gerührt und mit 1/4 Teelöffel scharfem Paprika (Chili) das ganze feurig abgeschmeckt.
Ich empfehle es zum Nachkochen.
Nach der gleichen Melodie habe ich eine Lammkeule zubereitet, die auch hervorragend gelungen war. Ich habe diese aber ohne Pilze zubereitet, dafür aber am Schluss ein mittelgroßes Glas Artischockenherzen unter die fertige Soße gegeben und alles noch ca. 5 Minuten ziehen lassen.
Unter die Soße habe ich noch zusätzlich 2 EL Tomatenmark gerührt und mit 1/4 Teelöffel scharfem Paprika (Chili) das ganze feurig abgeschmeckt.
Ich empfehle es zum Nachkochen.
15.09.2007 13:29
Hallo!
Ich möchte dieses Rezept gerne ausprobieren, da ich noch Wildschwein im TK habe, das gemacht werden sollte. Ist aber nur ein ca. 500 g - Stück... Weiß jemand, wie sich das auf die Bratzeit auswirkt?
Für Tipps wäre ich dankbar!
Gruß, Ute
Ich möchte dieses Rezept gerne ausprobieren, da ich noch Wildschwein im TK habe, das gemacht werden sollte. Ist aber nur ein ca. 500 g - Stück... Weiß jemand, wie sich das auf die Bratzeit auswirkt?
Für Tipps wäre ich dankbar!
Gruß, Ute
11.12.2008 22:10
03.10.2007 11:39
Ein wirklich leckeres Rezept!
Ich habe den Braten auch nicht in einer extra Pfanne angebraten, sondern gleich in dem Topf, in dem er schmoren durfte. Nach gut einer Stunde war mein "kleines Stück Fleisch" gut. Als Rotwein habe ich einen trockenen Dornfelder genommen, und als Beilage gab es (am nächsten Tag - es stimmt: wenn der Braten noch einen Tag durchzieht, ist er um so leckerer!) Thüringer Klöße und Rotkraut.
Vielen Dank für's Rezept und LG, Ute.
Ich habe den Braten auch nicht in einer extra Pfanne angebraten, sondern gleich in dem Topf, in dem er schmoren durfte. Nach gut einer Stunde war mein "kleines Stück Fleisch" gut. Als Rotwein habe ich einen trockenen Dornfelder genommen, und als Beilage gab es (am nächsten Tag - es stimmt: wenn der Braten noch einen Tag durchzieht, ist er um so leckerer!) Thüringer Klöße und Rotkraut.
Vielen Dank für's Rezept und LG, Ute.
Katzenkind
sagt:
sagt: 18.11.2007 16:46
Kann ich, weil Kinder mitessen, auch den Wein durch was anderes ersetzen?
coftysweet
sagt:
sagt: 21.11.2007 12:42
Hilfreicher Kommentar:
Hallo,
da Rezept musste zum letzten großen Familienessen her halten. Habe wegen eines Familienmitglieds eine anti-alkoholische Variante probiert: 1,5 kg Wildschwein auf 1l Traubensaft, 0,5l Johannisbeernektar und 0,5l Orangen-Aprikosen-Nektar. Der Rest wie beschrieben. Habe es auch am Vortag fertig gemacht, 1 1/2 h kochen lassen und am nächsten Tag einfach nur erwärmt. Ist regelrecht zerfallen, so zart war es. Dazu gab es Kroketten und Apfelrotkraut. Für die Sauce habe ich Fertig-Steinpilzsuppenpulver mit Bratensud und 1Pckg Sahne gemixt. Nicht gerade kalorienarm - aber irre lecker. Kam sogar bei den Befürwortern alkoholisch zubereiteter Speisen gut an.
Auf alle Fälle ein super Rezept und bestimmt nicht das letzte Mal gekocht!!
da Rezept musste zum letzten großen Familienessen her halten. Habe wegen eines Familienmitglieds eine anti-alkoholische Variante probiert: 1,5 kg Wildschwein auf 1l Traubensaft, 0,5l Johannisbeernektar und 0,5l Orangen-Aprikosen-Nektar. Der Rest wie beschrieben. Habe es auch am Vortag fertig gemacht, 1 1/2 h kochen lassen und am nächsten Tag einfach nur erwärmt. Ist regelrecht zerfallen, so zart war es. Dazu gab es Kroketten und Apfelrotkraut. Für die Sauce habe ich Fertig-Steinpilzsuppenpulver mit Bratensud und 1Pckg Sahne gemixt. Nicht gerade kalorienarm - aber irre lecker. Kam sogar bei den Befürwortern alkoholisch zubereiteter Speisen gut an.
Auf alle Fälle ein super Rezept und bestimmt nicht das letzte Mal gekocht!!
alinabussi
sagt:
sagt: 27.11.2007 16:05
Ich würde dieses Rezept auch gern zu Weihnachten ausprobieren und einen Tag vorher vorbereiten.
Ich habe ebenfalls noch die Frage, wie ihr am nächsten Tag den Braten wieder aufgewärmt habt, einfach noch einmal im Topf auf den Herd gestellt? Wie dickflüssig ist denn die Soße? Habt ihr diese noch etwas angedickt?
Ich habe ebenfalls noch die Frage, wie ihr am nächsten Tag den Braten wieder aufgewärmt habt, einfach noch einmal im Topf auf den Herd gestellt? Wie dickflüssig ist denn die Soße? Habt ihr diese noch etwas angedickt?
12.12.2007 15:41
tempranillo70
sagt:
sagt: 28.11.2007 19:34
Wir haben geschlemmt wie die Weltmeister. Super!
Wir hatten eine ganze Schulter (mit Knochen ca 2,5 kg) und haben das auch am Stück nach Rezept zubereitet. Einfach scharf angebraten, zwei Stunden geköchelt und im Sud abkühlen lassen.
Am nächsten Tag rausgenommen, ausgelöst und in Postionsstücke geteilt. Die Soße angedickt und noch ein halber Becher Sahne dazu und alles erwärmt.
Super! So mach ich auch die Keule, die noch in der Truhe wartet. :-)
tempranillo70
Wir hatten eine ganze Schulter (mit Knochen ca 2,5 kg) und haben das auch am Stück nach Rezept zubereitet. Einfach scharf angebraten, zwei Stunden geköchelt und im Sud abkühlen lassen.
Am nächsten Tag rausgenommen, ausgelöst und in Postionsstücke geteilt. Die Soße angedickt und noch ein halber Becher Sahne dazu und alles erwärmt.
Super! So mach ich auch die Keule, die noch in der Truhe wartet. :-)
tempranillo70
fisher_man
sagt:
sagt: 31.12.2007 07:33
Nach diesem Rezept haben wir für den 1. Weihnachtstag 3,5 kg Wildschwein zubereitet - und die 14-köpfige Familie war begeistert! Dazu gab´s Klöße und wahlweise Rosen- oder Rotkohl.
Es war einfach nur lecker!
Es war einfach nur lecker!
Drosera-rotundi
sagt:
sagt: 28.01.2008 13:23
Wegen der vielen positiven Kommentare war ich total neugierig und habe gestern das Ergebnis meiner vorgestrigen Kochkunst gegessen.
Das Rezept ist in der Tat sehr einfach zu handhaben und das Fleisch wird wirklich butterzart.
Was ich nicht bedacht habe, und das ist der Grund meines Kommentares, dass durch den Rotwein eine eher säuerliche Soße entsteht (habe mit einem guten toscanischen Rotwein, den wir auch so trinken, gearbeitet).
Es ist klar, dass Rotwein eine säuerliche Basis bringt, aber ich habe einfach nicht daran gedacht! Ich habe noch versucht mit Sahne abzumildern, aber es hat nicht viel gebracht. Da wir säuerliche Soßen nicht so mögen, werde ich dieses Rezept nicht noch einmal kochen.
Damit möchte ich dem Rezepterfinder nicht auf die Füße treten, sondern nur die Erwartungen realistisch hinterfragen. Ich hatte eine vollkommen andere Soße erwartet!
Das Rezept ist in der Tat sehr einfach zu handhaben und das Fleisch wird wirklich butterzart.
Was ich nicht bedacht habe, und das ist der Grund meines Kommentares, dass durch den Rotwein eine eher säuerliche Soße entsteht (habe mit einem guten toscanischen Rotwein, den wir auch so trinken, gearbeitet).
Es ist klar, dass Rotwein eine säuerliche Basis bringt, aber ich habe einfach nicht daran gedacht! Ich habe noch versucht mit Sahne abzumildern, aber es hat nicht viel gebracht. Da wir säuerliche Soßen nicht so mögen, werde ich dieses Rezept nicht noch einmal kochen.
Damit möchte ich dem Rezepterfinder nicht auf die Füße treten, sondern nur die Erwartungen realistisch hinterfragen. Ich hatte eine vollkommen andere Soße erwartet!
koersdi
sagt:
sagt: 18.02.2008 10:00
War das lecker!!!!!! Selbst meine sonst sehr kritische Schwiegerfamilie hat mit Appetit gegessen!! Ich hatte nur echt viiiiiel Soße, hätte ich die einköcheln lassen müssen?
angieTSV
sagt:
sagt: 26.02.2008 09:48
Hallo ihr alle,
habe eine Frage, habe noch nie Wildscheinbraten gemacht daher vielleicht eine etwas dumme Frage! In den meisten Rezepten muss man den Braten 2-3 Tage vor der Zubereitung in Beize einlegen, zuwas das gut ist weis ich leider nicht, aber vielleicht bekomme ich von euch eine Antwort!?
schönen Tag allen Lesern
angie
habe eine Frage, habe noch nie Wildscheinbraten gemacht daher vielleicht eine etwas dumme Frage! In den meisten Rezepten muss man den Braten 2-3 Tage vor der Zubereitung in Beize einlegen, zuwas das gut ist weis ich leider nicht, aber vielleicht bekomme ich von euch eine Antwort!?
schönen Tag allen Lesern
angie
fisher_man
sagt:
sagt: 05.03.2008 10:05
Hilfreiche Antwort:
Hallo angie!
Wild hat oft einen strengeren Eigengeschmack als das Fleisch von Zuchtvieh. Diese "Strenge" entzieht man dem Fleisch durch Einlegen in verschiedenste Marinaden (z.B. auch in Buttermilch).
Wenn du weißt, daß es sich um ein junges Wildschwein handelt, kannst du dir das aber auch sparen! -> den Metzger oder Jäger fragen, woher du dein Fleisch beziehst!
Lieben Gruß vom Niederrhein, fisher_man :-)
Wild hat oft einen strengeren Eigengeschmack als das Fleisch von Zuchtvieh. Diese "Strenge" entzieht man dem Fleisch durch Einlegen in verschiedenste Marinaden (z.B. auch in Buttermilch).
Wenn du weißt, daß es sich um ein junges Wildschwein handelt, kannst du dir das aber auch sparen! -> den Metzger oder Jäger fragen, woher du dein Fleisch beziehst!
Lieben Gruß vom Niederrhein, fisher_man :-)
lucypum
sagt:
sagt: 09.03.2008 16:31
Hallo,
lecker, lecker... Ich war erst sehr skeptisch, aber das Ergebnis war klasse. Das Rezept ist abgespeichert.
lucypum
lecker, lecker... Ich war erst sehr skeptisch, aber das Ergebnis war klasse. Das Rezept ist abgespeichert.
lucypum
angieTSV
sagt:
sagt: 15.03.2008 22:21
Hallo,
hatte ein riesen Problem, als ich Wildschweinbraten zubereiten mußte. Hatte noch nie eines gemacht und auch noch nie gegessen. Besitze eine Vereinsgaststätte und die Jäger aus der Umgebung hatten mich gebeten ihr diesjähriges Essen zuzubereiten, die Jahre vorher sind sie bei einer anderen Gaststätte ganz schön eingegangen. Habe dann dieses Rezept ausprobiert und nur Lob geerntet. Ich werde noch immer auf diesen super Braten angesprochen.
Vielen, vielen Dank für so ein spitzen Rezept !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Viel Grüße an alle
Angie
hatte ein riesen Problem, als ich Wildschweinbraten zubereiten mußte. Hatte noch nie eines gemacht und auch noch nie gegessen. Besitze eine Vereinsgaststätte und die Jäger aus der Umgebung hatten mich gebeten ihr diesjähriges Essen zuzubereiten, die Jahre vorher sind sie bei einer anderen Gaststätte ganz schön eingegangen. Habe dann dieses Rezept ausprobiert und nur Lob geerntet. Ich werde noch immer auf diesen super Braten angesprochen.
Vielen, vielen Dank für so ein spitzen Rezept !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Viel Grüße an alle
Angie
23.03.2008 12:34
Hallo
Kann nur sagen, sehr sehr lecker.
War unser Osteressen. Einzige Abwandlung, ich hab noch reichlich Wacholderbeeren dazu gegeben.
Gibt es bestimmt mal wieder.
Gruß Herta
Kann nur sagen, sehr sehr lecker.
War unser Osteressen. Einzige Abwandlung, ich hab noch reichlich Wacholderbeeren dazu gegeben.
Gibt es bestimmt mal wieder.
Gruß Herta
zeck4
sagt:
sagt: 28.03.2008 13:50
Habe das Rezept Ostern den Verwandten vorgesetzt, alle waren begeistert. Das Fleisch war äußerst zart und geschmacklich war der Braten ein Gedicht. Habe das Fleisch vorher nicht eingelegt u. es ist trotzdem super zart gewesen, was aber wohl auch dem Alter des Tieres zugesprochen werden kann. Werde es bestimmt auf meine Favoritenliste setzen und auch weiterempfehlen.LG, Claudia
Eingeschränkte Kommentare
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Die neusten Kommentare:
Krokomoduckel
sagt:
sagt: 08.01.2010 07:20
Habe das Rezept an Weihnachten ausprobiert. Es war toll, Fleich super zart. Zunächst war es wirklich etwas Rotweinlastig, das hat sich aber im Laufe der Zeit gegeben. Habe noch etwas Wildgewürz zugegeben u. gemischte Waldpilze genommen. Vorallem ist es wirklich gut vorzubereiten. Der ganzen Familie hat es geschmeckt.
regina4111
sagt:
sagt: 27.03.2010 08:48
Hallo
Habe den Braten bereits 2 mal gekocht, jedesmal sehr, sehr gut. Habe die Steinpilze weggelassen (hatte keine).
Erst dachte ich dass es ein wenig viel Rotweis ist aber es war perfekt.
Habe den Braten bereits 2 mal gekocht, jedesmal sehr, sehr gut. Habe die Steinpilze weggelassen (hatte keine).
Erst dachte ich dass es ein wenig viel Rotweis ist aber es war perfekt.
regina4111
sagt:
sagt: 27.03.2010 09:14
01.05.2010 12:09
Bei uns gab es heute einen Wildschweinrollbraten aus der Decke, nach diesem Rezept.
Allen hat es geschmeckt wie immer
Das Rezept ist sehr zu empfehlen.
Gruß Herta
Allen hat es geschmeckt wie immer
Das Rezept ist sehr zu empfehlen.
Gruß Herta
schnattchen77
sagt:
sagt: 09.11.2010 13:08
Da wir ja bald Weihnachten haben, würde ich den Braten gern meinen Gästen servieren. Hab allerdings eine Frage. Wir sind keine Weinkenner und deshalb weiß ich nicht, welchen Wein ich dazu nehmen kann. Und kann man den selben Wein auch als Getränk dazureichen?
LG, Karina
LG, Karina
terrorknubbel
sagt:
sagt: 19.11.2010 14:55
WOW!
Das war einfach nur lecker.
Habe es auch direkt im Topf gemacht und das hat super gut funktioniert ausserdem hab ich etwas Zucker mit reingegeben da der Wein wohl etwas seeeehr sauer war ^^
Es gab Rotkohl, Klöße und Preiselbeeren dazu mhhh...
Das war einfach nur lecker.
Habe es auch direkt im Topf gemacht und das hat super gut funktioniert ausserdem hab ich etwas Zucker mit reingegeben da der Wein wohl etwas seeeehr sauer war ^^
Es gab Rotkohl, Klöße und Preiselbeeren dazu mhhh...
Littlephoenix
sagt:
sagt: 27.12.2010 09:23
Gab es bei uns am Heiligabend! War wirklich seeeehr lecker! :)
buschido
sagt:
sagt: 09.01.2011 18:07
Vielen Dank für dieses sehr gute Rezept. Alle waren begeistert! Gibt es sicher nochmal.
semmelknöderl
sagt:
sagt: 23.01.2011 18:10
Hallöle,
ich habe heute diesen Braten nachgekocht. Fairerweise muss ich sagen, dass ich statt Steinpilzen Herbsttrompeten genommen habe. Aber ansonsten habe ich mich strikt ans Rezept gehalten. Ich hatte als Wein einen sizilianischen Merlot, das war zwar lecker, aber die Soße war nicht ganz rund. Ich hätte da gerne mit Preiselbeeren verfeinert, hatte die aber nicht. Ich hab dann Holundergelee genommen, das schmeckte auch nicht schlecht.
Insgesamt sehr gut, aber nicht perfekt, da die Soße eben geschmacklich nicht ganz rund war. Evtl. wäre das mit einem anderen Wein besser gewesen, ich kanns nicht sagen.
Aber geschmeckt hat es wirklich lecker.
LG
Knöderl
ich habe heute diesen Braten nachgekocht. Fairerweise muss ich sagen, dass ich statt Steinpilzen Herbsttrompeten genommen habe. Aber ansonsten habe ich mich strikt ans Rezept gehalten. Ich hatte als Wein einen sizilianischen Merlot, das war zwar lecker, aber die Soße war nicht ganz rund. Ich hätte da gerne mit Preiselbeeren verfeinert, hatte die aber nicht. Ich hab dann Holundergelee genommen, das schmeckte auch nicht schlecht.
Insgesamt sehr gut, aber nicht perfekt, da die Soße eben geschmacklich nicht ganz rund war. Evtl. wäre das mit einem anderen Wein besser gewesen, ich kanns nicht sagen.
Aber geschmeckt hat es wirklich lecker.
LG
Knöderl
AndreaM
sagt:
sagt: 18.07.2011 09:13
Gestern habe ich eine Wildschweinschulter nach diesem Rezept gemacht,
die Garzeit war hier natürlich wesentlich länger.
Die Soße war uns allen viel zu dünn, irgendwie hat das gewisse etwas leider gefehlt.
Beim nächsten Mal werde ich wohl mehr kleingeschnittenes Gemüse mitkochen und anschließend pürieren, vielleicht ist das dann besser.
Dazu gab es Rotkraut und Breznknödel.
die Garzeit war hier natürlich wesentlich länger.
Die Soße war uns allen viel zu dünn, irgendwie hat das gewisse etwas leider gefehlt.
Beim nächsten Mal werde ich wohl mehr kleingeschnittenes Gemüse mitkochen und anschließend pürieren, vielleicht ist das dann besser.
Dazu gab es Rotkraut und Breznknödel.
LaLiLuLö
sagt:
sagt: 16.08.2011 13:00
Hallo,
habe den Braten vor kurzen ausprobiert und war schwer begeistert.
Die Sauce war mir allerdings, auch nachdem ich sie richtig schön sähmig eingekocht hatte, immer noch einen Tick zu säuerlich, also habe ich noch etwas Creme Fraiche dazugegeben, dann war sie absolut perfekt, besonders zu in Butter geschwenkten Bandnudeln (nicht gerade kalorienarm, aber na ja :D ) .
War auf jeden Fall mal was anderes. Ich kann mir vorstellen, dass die Sauce auch gut zu Rinder- oder normalem Schweinebraten schmecken würde?
LG,
LaLiLuLö
habe den Braten vor kurzen ausprobiert und war schwer begeistert.
Die Sauce war mir allerdings, auch nachdem ich sie richtig schön sähmig eingekocht hatte, immer noch einen Tick zu säuerlich, also habe ich noch etwas Creme Fraiche dazugegeben, dann war sie absolut perfekt, besonders zu in Butter geschwenkten Bandnudeln (nicht gerade kalorienarm, aber na ja :D ) .
War auf jeden Fall mal was anderes. Ich kann mir vorstellen, dass die Sauce auch gut zu Rinder- oder normalem Schweinebraten schmecken würde?
LG,
LaLiLuLö
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- Gebratener Hasenrücken
- Geschmorter Wildhase
- Wildschweinrücken in Adventsgewürzen mit Kartoffelknödel in Rotkohl-Preiselbeermantel
- Wildschweinbraten
- Wildschwein in Rotweinmarinade
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Henglein
Rama Cremefine




























Ich habe das Rezept am letzten Wochenende nach gekocht, war grad Pfingsten. Es war super lecker. Habe das Fleisch nur nicht in einer extra Pfanne angebraten, sondern in dem Topf in dem ich es dann zu Ende gebraten habe und anstelle der getrockneten Steinpilze habe ich andere getrocknete Pilze genommen, geht genauso gut.
Aber eins ist wirklich genial.....man kann den Braten wunderbar vorbraten.
Danke für das tolle Rezept....Gruß Katrin
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