Kraut Sputel
| 250 g | Mehl |
| 25 g | Hefe |
| 125 ml | Milch, warme |
| 1 TL | Zucker |
| Salz | |
| 50 g | Butter |
| 1 | Ei(er) |
| 1 | Zwiebel(n) |
| 40 g | Schweineschmalz |
| 500 g | Sauerkraut |
| 2 | Wacholderbeeren |
| 1 EL | Zucker |
| 125 ml | Fleischbrühe, heiße |
| 4 | Kasseler - Koteletts |
Zubereitung
Das Mehl in eine Schüssel geben, in der Mitte eine Mulde drücken und die Hefe hineinbröckeln. Zwei Esslöffel warme Milch und 1 TL Zucker darüber geben, zu einem Vorteig verrühren und zugedeckt 15 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen. Nun die restliche Milch, eine Prise Salz, Butter und das Ei hinzugeben und zu einem Teig verkneten. Noch einmal 30 Minuten gehen lassen.
Die kleingeschnittene Zwiebel im Schweineschmalz in einer feuerfesten Schüssel andünsten, das Sauerkraut mit den Wacholderbeeren, 1 El Zucker, Salz und der Fleischbrühe dazugeben und 10 Minuten kochen lassen.
Die Kasseler Koteletts aufrecht in das Kraut stellen, aus dem Hefeteig 4 Klöße formen, zwischen die Koteletts legen und das Ganze zugedeckt im vorgeheizten Backofen bei 200 Grad etwa 50 Minuten garen.
Die kleingeschnittene Zwiebel im Schweineschmalz in einer feuerfesten Schüssel andünsten, das Sauerkraut mit den Wacholderbeeren, 1 El Zucker, Salz und der Fleischbrühe dazugeben und 10 Minuten kochen lassen.
Die Kasseler Koteletts aufrecht in das Kraut stellen, aus dem Hefeteig 4 Klöße formen, zwischen die Koteletts legen und das Ganze zugedeckt im vorgeheizten Backofen bei 200 Grad etwa 50 Minuten garen.
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Kommentare anderer Nutzer
04.02.2009 11:28
mme49
sagt:
sagt: 04.02.2009 14:52
cposta
sagt:
sagt: 05.02.2009 10:29
Ich finde auch, dass die "Sputel" auf jeden Fall einen Versuch Wert sind, ob man das Sauerkraut nach
dem kochen wohl in einen Römertopf geben kann, bevor man es in die Röhre schiebt?
Ich hab leider meinen Bräterdeckel fallen lassen und noch keinen Ersatz :-(
Am WE werde ich´s einfach mal ausprobieren, Foto folgt dann,
lukullische Grüße,
cposta
dem kochen wohl in einen Römertopf geben kann, bevor man es in die Röhre schiebt?
Ich hab leider meinen Bräterdeckel fallen lassen und noch keinen Ersatz :-(
Am WE werde ich´s einfach mal ausprobieren, Foto folgt dann,
lukullische Grüße,
cposta
marieclaire
sagt:
sagt: 05.02.2009 23:37
nö, ich will das rezept überhaupt nicht kommentieren. vermutlich schmeckt es sogar lecker. nur könnte ich es meiner familie nie unter dem namen "sputel" vorsetzen. die würden würgen........ es erinnert viel zu stark an den lateinischen begriff "sputus" :-((((((((( und damit wären entsprechende folgen vorprogrammiert.............
nix für ungut! ;-)
nix für ungut! ;-)
09.02.2009 11:41
Wetterfrosch68
sagt:
sagt: 07.02.2009 23:20
Hefeklöße kenne ich nur als eigenständige Mahlzeit mit Heidelbeeren, aber zu einem Gericht als Beilage ist mir absolut neu. Hier würden mich eure Erfahrungen interessieren.
Vielen Dank,
Simone
Vielen Dank,
Simone
cposta
sagt:
sagt: 09.02.2009 11:08
Hilfreicher Kommentar:
Herzhaft und Lecker !!!
Also, wer gerne herzhaft isst (so wie ich) und wer Kasseler mit Sauerkraut und Kartoffelpüree zwar liebt,
aber halt mal etwas anderes in dieser Richtung ausprobieren möchte, dem kann ich dieses Rezept
wärmstens empfehlen!!!
Die Sputel hätten bei mir noch 10 min länger im Ofen bleiben können, aber es war gerade so ok!
Sie haben sehr schön den Geschmack vom Sauerkraut angenommen und waren richtig saftig.
Von zusätzlichen Beilagen kann ich nur abraten, sonst platzt man ;-)
Tolles Rezept,
lukullische Grüße,
cposta
Also, wer gerne herzhaft isst (so wie ich) und wer Kasseler mit Sauerkraut und Kartoffelpüree zwar liebt,
aber halt mal etwas anderes in dieser Richtung ausprobieren möchte, dem kann ich dieses Rezept
wärmstens empfehlen!!!
Die Sputel hätten bei mir noch 10 min länger im Ofen bleiben können, aber es war gerade so ok!
Sie haben sehr schön den Geschmack vom Sauerkraut angenommen und waren richtig saftig.
Von zusätzlichen Beilagen kann ich nur abraten, sonst platzt man ;-)
Tolles Rezept,
lukullische Grüße,
cposta
Rittschi
sagt:
sagt: 21.02.2010 08:01
Vielen Dank für das Rezept.Meine Oma(sie ist aus Ungarn) hat das Früher oft gemacht und hat es Krauthocker genannt. Da hab ich als ca 9jährige 2 riesige Klöße mit Kraut gegessen(als ob ich in der Stadt nichts zu essen bekomme). Das Rezept suche ich schon lange,werde es gleich nächstes Wochenende kochen.Da kann ich gleich meine Kinder einladen zum essen.viele Grüße Rittschi
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