Barramundifilet in Basilikum - Nussbutter auf frittiertem Rucola

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Zutaten

Fischfilet(s) (Barramundi, à 600 g)
250 g Rucola
10 g Nüsse (Macadamia), geschält, grob geteilt
10 g Nüsse (Pecan), geschält, grob gehackt
16 Blätter Basilikum, frisch, in Streifen geschnitten
  Sojasauce
  Butter
  Pfeffer, schwarz und weiß, aus der Mühle
  Meersalz
  Limettensaft
  Mehl
  Olivenöl, Sonnenblumenöl, Basilikumöl
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Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 35 Min. / Schwierigkeitsgrad: normal / Kalorien p. P.: keine Angabe

Filets in 3 ca. große Stücke schneiden, die Hautseite 2-3-mal bis zum Fleisch einschneiden. Auf der Hautseite mit etwas Sojasauce beträufeln und einreiben, mit weißem und schwarzem Pfeffer aus der Mühle würzen. Filets umdrehen und mit Meersalz und etwas Pfeffer würzen, Limettensaft darüberträufeln und ein paar Minuten einziehen lassen.

In der Zwischenzeit in einer Pfanne (am besten Wok) ca. 3 cm hoch Sonnenblumenöl oder anderes hocherhitzbares Öl einfüllen und ca. auf 170°C erhitzen (Probe mit Paniermehl; wenn es im Öl recht rasch bräunt, stimmt die Temperatur).

Den Rucola mit Mehl bestäuben und mit geschrotetem Pfeffer würzen, in den Wok geben und glasig frittieren. Auf Küchenkrepp abtropfen lassen, er wird nach dem Abtropfen erst kross.

In einer anderen Pfanne (am besten antihaftbeschichtet) inzwischen Olivenöl fast bis zum Rauchpunkt erhitzen, die Barramundifilets mit der Hautseite kurz in Mehl stauben und mit der Hautseite zuerst in die Pfanne geben. Mit dem Olivenöl nicht sparen, es kann ruhig etwas mehr sein, dann wird die Haut schön kross und der Fisch bleibt trotzdem saftig.

Die Filets knusprig anbraten, dann wenden, Temperatur reduzieren und fast fertig garen. Dabei immer wieder mit dem Olivenöl in der Pfanne übergießen.

In der Zwischenzeit den Rucola auf gewärmte Teller anrichten, den Fisch nochmal kurz auf der Hautseite braten, auf den Rucola geben. Das restliche Öl aus der Pfanne entfernen, ein wenig Butter darin mit den Basilikumstreifen, Nüssen und etwas Limettensaft leicht bräunen und über dem Barramundi verteilen.

Mit Limettenspalten und Basilikumblättern garnieren. Das Gericht mit ein paar Tröpfchen hochwertigem Basilikumöl verfeinern. Dazu passen am besten Brat- oder Petersilienkartoffeln.

Tipp: Macadamianüsse kann man auch, wenn man sich das mühsame Knacken der extrem harten Schale ersparen will, geschält und gesalzen kaufen und das Salz vor dem Verwenden etwas abschütteln.

Kommentare anderer Nutzer


adlergarfield

20.11.2006 11:22 Uhr

Jaaa ich muss sagen das schmeckt wirklich nicht schlecht. Wir habens gestern ausprobiert. Und ich persönlich bin ja nicht so der Sojasossen-Fan, aber das hat man hier überhaupt nicht gemerkt.

Allerdings ist es wohl mittelmässig bis sehr schwer, diesen FISCH hier in Deutschland zu bekommen. Oder ich war einfach in den falschen Läden...der eine Feinkostladen wollte ihn zwar bestellen, aber dafür war nun wirklich keine Zeit mehr. :-) Also haben wir uns dann für Heilbut entschieden! Auch ein sehr fester Fisch, empfohlen an der Theke wurde uns auch Steinbeisser, der war aber leider auch nicht mehr verfügbar. Findet man keine Macademia-Nüsse, kann man bestimmt auch Walnüsse nehmen. Die schmecken würde ich sagen, genauso. Pecannüsse haben wir tatsächlich die gesalzenen etwas abgewaschen. Also die Zubereitung braucht viel Vorbereitung, gerade weils mitm Fisch dann sehr schnell geht. Als Beilage hatten wir Petersilienkartoffel. Passt super dazu. Die Menge Rucola brauch man auf jeden Fall, der fällt sehr stark zusammen. War auch etwas skeptisch, als ich die Menge Rucola vorher sah.

Nun ja, also alles in allem... sehr lecker. Auch mit dem Limettensaft, was den Fisch richtig, richtig zart werden lässt. Mittlerweile habe ich zwar die Nase erst mal voll von Fisch, weil ich das ganze WE fast nur Fisch hatte,aber das ist ja auch mal gesund.

Wir werden's bestimmt ma wieder machen.

Gruss

Morgaine

06.04.2007 19:46 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

So, gerade haben wir dieses Rezept ausprobiert und aufgegessen. Auch wir hatten das Problem mit dem Fisch, aber wir sind da nicht so und nehmen eh meist den Fisch, der uns schmeckt und den wir kennen.
Es gab also Lengfisch. Zugegeben haben wir an der Zubereitungsmethode noch einiges geändert, die Idee an sich bleibt aber die selbe ;-)
Wir stehen nicht so auf in der Pfanne gebratenen Fisch, also haben wir ihn in Alufolie gepackt in den Ofen geschoben. Dadurch hatte ich auf dem Herd auch genug Platz für die 2 benötigten Pfannen, als Beilage hatten wir Bratkartoffeln, die nicht so ganz dazu passten, die sind einfach zu rustikal.
Der Rucola hat uns nun so ganz und gar nicht geschmeckt, ich war eh etwas skeptisch, aber mein Mann hält sich bei sowas gerne ans Rezept ;-) Durch das frittieren geht leider der ganze wunderbare Geschmack verloren, knusprig war er zwar teilweise, aber für meinen Geschmack war das ganze dann einfach zu fettig.
Die Nussbutter war sehr lecker, wir hatten Macadamia und Walnüsse.
Wir werden das sicher wieder einmal essen, dann den Rucola einfach "roh", den Fisch wieder im Ofen, die leckere Nussbutter dazu und als Beilage dann doch lieber einfache Kartoffeln. Und haben dabei auch noch einen Haufen Kalorien gespart. Trotzdem danke für diese tolle Idee :-)

carrara

30.10.2010 08:49 Uhr

Vielen Dank für die schöne Rezept-Anregung, die ich mit einigen Änderungen übernommen habe.

Den Barramundi habe ich nach deiner Anleitung zubereitet, den Limettensaft aber nicht zum Marinieren verwendet sondern erst nach dem Braten drübergeträufelt.

Habe eine Nussmischung aus Cashew, Mandeln, Walnüssen, Haselnüssen und Paranüssen verwendet ---- und davon etwas mehr als von dir vorgeschlagen.

Statt Rucola gab's Mini-Pak Choy, der auch sehr gut dazu harmonierte.

Wegen der diversen Änderungen werde ich nicht bewerten, aber das wesentliche, sprich den marinierten Barramundi mit Nüssen, wird's bei uns bestimmt noch öfters geben.

LG Carrara

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