Apfelpfannkuchen nach Oma Lisbeth



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Zutaten für Portionen

Ei(er)
80 ml Milch
2 EL Mehl
1 TL, gestr. Backpulver
1 EL Zucker
2 kleine Äpfel, in Scheiben geschnitten
  Fett

Zubereitung

Das Ei und den Zucker schaumig schlagen. Nun die Milch hinzufügen.
Mehl mit dem Backpulver mischen und mit dem Milch-/Eigemisch gut verrühren. Nun soviel von der restlichen Milch zufügen, bis ein gießfähiger Teig entstanden ist.

Pfanne gut mit Fett erhitzen und den Teig portionsweise einfüllen ( je nachdem, ob man kl. oder gr. Küchlein möchte) und darauf gleichmäßig die geschnittenen Äpfel verteilen.
Gut anbraten lassen von der einen Seite und dann vorsichtig wenden. Evtl. wiederholen.

Tipp: Kleinere Apfelküchlein lassen sich leichter umdrehen, ohne Verluste.
Arbeitszeit: ca. 20 Min.
Schwierigkeitsgrad: simpel
Brennwert p. P.: keine Angabe
Freischaltung: 21.04.06
Rezept-Statistiken: 52.460 (381)* gelesen
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* nur in diesem Monat
Verfasser:

karaburun  Sternekoch


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Kommentare anderer Nutzer

belami  Hendlgriller sagt:  
22.04.2006 16:18
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Hallo karaburun,

ist ja herrlich: meine Oma... LISBETH (!) machte die Apfelpfannkuchen genauso. So hat es meine Mutter von ihr gelernt und ich dann von meiner Mutter.
Allerdings habe ich mir angewöhnt, nicht den ganzen Zucker in den Teig zu geben, sondern einen Teil davon nach dem Backen über den Apfelpfannkuchen zu streuen. Je nach Lust und Laune gebe ich auch etwas Vanillinzucker in den Teig. Schmeckt ausgesprochen gut und in der Wohnung duftet es noch leckerer.

LG von belami

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Frechdachs_38  Hendlgriller sagt:  
23.04.2006 22:28
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Hallo,

mh, das klingt ja wirklich lecker. Werd ich morgen für meine Kinder mittags machen.
Ich habe noch selbstgemachten "Chili-Zimt-Zucker" zuhause. Den könnt ich mir total gut dazu vorstellen.

LG
Dachsi

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lette Suppenkoch sagt:  
24.04.2006 10:44
Meine Mutti macht sie genau so. Einfach lecker!!!
Wer mag kann die Äpfel vor dem Backen noch mit etwas Zimt besteuen.

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majani Smutje sagt:  
28.04.2006 17:55
Hallo!
Ich hab das Rezept gestern nachgemacht und muss leider sagen, dass es bei mir nicht wirklich geklappt hat. Erstmal war der Teig viel zu dünn. Hatte die dreifache Menge gemacht und 6 EL Mehl(hab das Backpulver weggelassen) auf 3 Eier und 240 ml Milch waren viel zu wenig. Na gut, hab ich gedacht, probier ichs halt mal aus, vielleicht klappts ja.
O.K., kleiner Schöpfer Teig in die Pfanne, damit sich die Küchlein auch gut wenden lassen, dann schnell die Äpfel drauf verteilt. Kurz anbraten lassen, aber dann...
Beim Wenden sind die Küchlein total zerfallen! Der Teig war einfach viel zu weich und zu dünn.
Ich hab dann so eine Art Apfelschmarrn daraus gemacht. War ganz lecker, aber wirklich toll fand ich den Geschmack nicht, schmeckte irgendwie fade. Musste noch gaaanz viel Erdbeermarmelade dazutun, damit es gut schmeckt. Family war auch nicht begeistert.
Ich will dein Rezept jetzt nicht schlecht machen, kann ja auch sein, dass ich einfach zu blöd zum Apfelpfannkuchenbacken bin, aber ich hab jetzt einfach mal meine persönliche Meinung hierhergeschrieben. Nichts für ungut
LG majani

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karaburun  Sternekoch sagt:  
28.04.2006 19:14
Hallo majani,

hmmm.... keine Ahnung woran es jetzt liegen kann....

Für uns reicht immer die normale Menge und im Text habe ich (hoffentlich steht´s jetzt auch so da... ) geschrieben, dass die Milch nicht erst nicht komplett hinein gegeben wird und erst zum Schluss mit der restlichen Milch die Konsistenz des Teiges bestimmt wird... Vielleicht hatte ich mich da auch jetzt ein wenig unglücklich ausgedrückt....

Ich bin auch immer froh, wenn man mal nicht so positives Feadback bekommt, so kann man über evtl. Fehler im Rezept (oder bei der Verarbeitung) reden...

Ich danke Dir für Dein Kommentar.

lg Tanja

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msdeluxe Sternekoch sagt:  
03.05.2006 10:44
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@ majan

eigentlich ist es egal, wenn der teig für die pfannkuchen sehr dünn ist, für die crepes ist er ja auch total dünnflüssig. und wenn man den teig dann zu dickflüssig macht, werden die pfannkuchen hart und sind nicht mehr flaumig. ich vermute eher, du hast die pfannkuchen nicht genug anbraten lassen, denn das ist wichtig, damit die äpfel, die ja erst in der pfanne verteilt werden und nicht schon im teig mitverarbeitet werden, sich gut mit dem teig verbinden können.
mein tip wäre (so wie ich apfelomelett, wie es so schön bei uns in österreich heisst immer mache): zuerst etwas zucker in die pfanne, die apfelscheiben fächerförmig die runde einlegen - sieht dann sehr schön aus - und dann erst den teig darüber geben. so funktioniert es viel besser. und nicht vergessen: immer schön anbraten lassen, wenn man zu früh wendet, zerbricht alles.

lg msdeluxe

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majani Smutje sagt:  
30.05.2006 20:47
Hallo!
Entschuldigung, dass ich erst so spät antworte, aber hab das hier total übersehen.*schäm*
Puuuh, ich bin froh, Tanja, dass du nicht beleidigt oder so auf meinen Kommentar reagierst. Hatte schon Angst*ggg*.

@msdeluxe:
Danke für den Tipp, werd ich sicher mal ausprobieren, ich denke, dass mit dem zu kurzen Anbraten war mein Fehler!

Vielen Dank für die hilfreiche Vorschläge!
LG majani

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karaburun  Sternekoch sagt:  
05.06.2006 13:15
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Wie man auf den Bildern erkennt, kann man den Belag auf den Pfannekuchen natürlich varriieren... hier habe ich für meinen Sohn Holunderblüten genommen... die liebt er ganz besonders.

lg Tanja

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sonnengelb79 Tellerwäscher sagt:  
22.08.2008 14:55
Ich muss sagen, auch bei mir war der Teig etwas zu dünnflüssig. Hab dann noch ein bisschen mehr Mehl zugegeben und dann war es richtig. Ich schnippel eigentlich die Äpfel immer ganz klein und vermische sie gleich in den Teig und geb dann das Ganze in die Pfanne. Find ich einfacher!
Danke für das Rezept

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schokoladina  Hendlgriller sagt:  
29.09.2008 17:35
Hallo Karaburun,

uns haben die Pfannkuchen so ganz gut geschmeckt auch wenn der Teig dünner war als sonst. Wir haben aber auch zuerst die Apfelstücke in die Pfanne gegeben und den Teig dann darübergegossen.

Vielen Dank und schönen Gruß

Schokoladina

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galibema Küchenjunge sagt:  
04.11.2008 23:25
Hallo Tanja,

ein schönes,einfaches Rezept!
Schmeckte uns wunderbar.

Gruss
galibema

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