Wildkräuterbrot
| 1 kg | Dinkel - Mehl, kann auch anderes sein |
| ½ Liter | Wasser |
| 1 Würfel | Hefe und Sauerteigpulver |
| 1 Prise | Salz |
| Kräuter (Wildkräuter), verschiedene |
Zubereitung
Von dem Dinkelmehl nur ein Drittel nehmen und eine Mulde machen. Dann die Triebmittel in die Mitte geben. Die Triebmittel gibt es im Einkaufcenter zu kaufen auch als Trockenware. Den 1/2 l lauwarmes Wasser dazugeben und durchkneten, ca. 20 min. gehen lassen, an einem warmen Ort. Danach das restliche Mehl untermengen, die Prise Salz nicht vergessen..
Dann gibt man die klein geschnittenen, bzw. gehackten frischen Wildkräuter dazu, wie z.B. Brennnesselblätter, Löwenzahn, Scharfgarbe mit Blüten und Blättern, Leinkraut (kleines Löwenmaul), oder andere Wildkräuter, die zusammen passen und gesammelt wurden.
Jetzt noch einmal alles durchmengen und einen Brotleib formen. Den auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen und noch einmal 1/2 Stunde gehen lassen.
Der Ofen soll dann auf 230°C vorgeheizt werden und man gibt noch eine Schale mit Wasser in den Ofen. Jetzt kann das Blech mit dem Brotleib in den Ofen geschoben werden.
Das Brot wird 10 min. bei 230 °C gebacken und dann den Ofen runter schalten, auf 200°C und weitere 60 min. backen.
Dann ist das Brot fertig und kann aus dem Backofen genommen werden. Man lässt es langsam abkühlen, ehe es dann zum ersten mal angeschnitten wird.
Dann gibt man die klein geschnittenen, bzw. gehackten frischen Wildkräuter dazu, wie z.B. Brennnesselblätter, Löwenzahn, Scharfgarbe mit Blüten und Blättern, Leinkraut (kleines Löwenmaul), oder andere Wildkräuter, die zusammen passen und gesammelt wurden.
Jetzt noch einmal alles durchmengen und einen Brotleib formen. Den auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen und noch einmal 1/2 Stunde gehen lassen.
Der Ofen soll dann auf 230°C vorgeheizt werden und man gibt noch eine Schale mit Wasser in den Ofen. Jetzt kann das Blech mit dem Brotleib in den Ofen geschoben werden.
Das Brot wird 10 min. bei 230 °C gebacken und dann den Ofen runter schalten, auf 200°C und weitere 60 min. backen.
Dann ist das Brot fertig und kann aus dem Backofen genommen werden. Man lässt es langsam abkühlen, ehe es dann zum ersten mal angeschnitten wird.
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Kommentare anderer Nutzer
23.04.2008 14:37
14.05.2009 12:23
Rhoenchen
sagt:
sagt: 22.08.2009 11:40
Hallo Kräuterjule!
Tut mir leid, daß ich mich erst jetzt melde, beim vorherigen Backen hatte ich keine Zeit, da habe ich es erst danach gemacht und den Kommentar vergessen. Aber: Es hat sehr gut geschmeckt (allerdings nur mir, die Family war nicht so begeistert, was aber auch ein Vorteil war, so konnte ich es alleine genießen). Ich werde es auf jeden -fall noch einmal machen, ich war sehr begeistert
Grüße
das Rhoenchen
Tut mir leid, daß ich mich erst jetzt melde, beim vorherigen Backen hatte ich keine Zeit, da habe ich es erst danach gemacht und den Kommentar vergessen. Aber: Es hat sehr gut geschmeckt (allerdings nur mir, die Family war nicht so begeistert, was aber auch ein Vorteil war, so konnte ich es alleine genießen). Ich werde es auf jeden -fall noch einmal machen, ich war sehr begeistert
Grüße
das Rhoenchen
22.08.2009 12:00
Hallo Rhoenchen,
wie du siehst, habe ich es diesmal nicht als Brot, sondern als Brotsonne gebacken. ich hatte es zum Schnitterfest/Kornfest dabei und alle anwesenden hat es sehr gut geschmeckt. Bei dem dunklen Teig, sah man die Kräuter nicht so gut. Ich werde wieder einmal das Brot backen und dann hellen Teig nehmen.
Ich hatte an Kräutern diesmal nach Saison Brennnesseln mit Samen, Blätter vom Gundermann, Beifuß mit Blütenstand und junge Blätter der Kapuzienerkresse dabei. Ich habe, da es ein Kornfest war, obenauf noch Körner gegeben.
Bei den Kräutern kann man variieren, je nach Jahreszeit und Angebot in der freien Natur.
VG Kräuterjule :-))
wie du siehst, habe ich es diesmal nicht als Brot, sondern als Brotsonne gebacken. ich hatte es zum Schnitterfest/Kornfest dabei und alle anwesenden hat es sehr gut geschmeckt. Bei dem dunklen Teig, sah man die Kräuter nicht so gut. Ich werde wieder einmal das Brot backen und dann hellen Teig nehmen.
Ich hatte an Kräutern diesmal nach Saison Brennnesseln mit Samen, Blätter vom Gundermann, Beifuß mit Blütenstand und junge Blätter der Kapuzienerkresse dabei. Ich habe, da es ein Kornfest war, obenauf noch Körner gegeben.
Bei den Kräutern kann man variieren, je nach Jahreszeit und Angebot in der freien Natur.
VG Kräuterjule :-))
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Ich bin auf der Suche nach Rezepten mit Wildkräutern auf dieses hier gestoßen und bin begeistert, aber kann ich dazu auch eigenen Sauerteig verwenden? Wir backen unser Brot noch nach alter (Rhöner)Tradition im ortseigenen Backhaus, da habe ich immer Sauerteig vorrätig. Ist es für DeinenTeig möglich, oder soll ich lieber bei unserem Teig ein Brot "abzwacken" und es damit ausprobieren?
Grüßle
Das Rhoenchen
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