Rehgulasch



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Zutaten für Portionen

Lorbeerblätter
Wacholderbeeren
10 Körner Pfeffer, (angestoßen)
3 EL Marmelade (Preiselbeer)
2 EL Aceto balsamico
3 EL Olivenöl
500 g Gulasch vom Reh
120 g Speck, durchwachsenen
Karotte(n)
Zwiebel(n)
1 Stück Knollensellerie
1 Wurzel/n Petersilie
1 EL Tomatenmark
400 ml Wildfond
Schalotte(n)
250 g Pfifferlinge oder Champignons
  Salz
  Pfeffer
2 EL Crème fraîche

Zubereitung

Für die Marinade Lorbeerblätter, Wacholderbeeren, Pfefferkörner (angestoßen), Preiselbeermarmelade, Aceto Balsamico und Olivenöl mischen.
Rehgoulasch von Häuten und Sehnen befreien und mit der Marinade gründlich mischen. Im Kühlschrank mind. 2 Tage durchziehen lassen, dabei mehrfach umrühren.

Speck würfeln und in einem Schmortopf anbraten.
1 Karotte, 1 Petersilienwurzel, 1 Zwiebel, 1 Stück Sellerie waschen, schälen, fein würfeln und mit anbraten. Das Rehfleisch in den Topf geben und kurz mit anbraten.
1 Eßl. Tomatenmark zugeben und mit braten lassen. Marinade in den Topf geben und mit soviel
Wildfond (ersatzweise Brühe oder ½ Brühe ½ Rotwein) aufgießen, daß das Rehfleisch gerade bedeckt ist. Bei geschlossenem Topf ca..20 Minuten schmoren lassen.
Das Gemüse aus dem Goulasch entfernen.
Schalotten schälen aber ganz lassen, Pfifferlinge oder Champignons putzen, nicht waschen und zu dem Goulasch geben, weitere 20 Minuten schmoren lassen.
Das Goulasch mit Salz undPfeffer abschmecken und 2 Eßl. Creme fresh in das Goulasch einrühren.

Dazu passen Spätzle, Semmelknödel und Preiselbeeren.
Arbeitszeit: ca. 30 Min.
Schwierigkeitsgrad: simpel
Brennwert p. P.: keine Angabe
Freischaltung: 18.04.06
Rezept-Statistiken: 100.339 (136)* gelesen
354 (0)* gespeichert
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Verfasser:

impala  Suppenkoch


Mitglied seit 24.06.2005
212 Beiträge (ø0,08/Tag)


Kommentare anderer Nutzer

Taita88 Tellerwäscher sagt:  
26.12.2006 20:32
Hallo,
habe das Rehgulasch Gestern zubereitet. Meine Gäste und auch ich waren begeistert. Es ist einfach und schnell zubereitet und schmeckt sehr gut!

Viele Grüße, Taita

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Locy Hendlgriller sagt:  
10.08.2008 12:08
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Hallo,

habe gestern das Gulasch zum Abend gereicht. Es war köstlich. Die Pfifferlinge hab ich extra gebraten und kein Creme fraich genommen, da ich die Farbe behalten wollte. Den Klacks gab es als Garnitur.
Semmelknödel dazu und meine Gäste waren begeistert.
Gut, dass ich es am Freitag schon vorgekocht hatte, denn 40 Minuten waren zu kurz beim Schmoren. Ich hab noch weitere 30 Minuten dazu gegeben und dann war das Fleisch ein Gedicht. Schön zart.

Danke für das Rezept.

Liebe Grüße

Locy =:)

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Pascook Tellerwäscher sagt:  
01.01.2009 14:01
Danke für das Rezept. Ist wirklich sehr einfach zu bereiten. Hat sogar aus meinem Rehfleisch, dass ich vergessen hatte abzuhängen ein sehr gutes Essen gemacht.
Grüße

Der PAS

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impala  Suppenkoch sagt:  
26.03.2009 09:13
Hallo Zusammen,
schön, wenn es gefällt. Die Schmorzeit hängt natürlich stark vom Fleisch (Alter, wie gereift, TK oder frisch...) ab, ist also eher als ca. Angabe zu betrachten. Einfach probieren, ob´s schon gut ist und dann abschalten.
Beste Grüße
Impala

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rainbird77 Smutje sagt:  
04.11.2009 19:12
Hallo,

das klingt toll - mich verwirrt aber die Angabe "Das Gemüse aus dem Goulasch entfernen." - wenn man das vorher fein gewürfelt hat dauert das doch ewig, das alles wieder rauszufischen....

Kann man es drin lassen? Oder reicht es das nur grob zu zerkleinern, damit das "Rausfischen" schneller geht?

Viele Grüße

Steffi

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impala  Suppenkoch sagt:  
09.11.2009 12:15
Hallo Steffi,
ich mach´s andersrum, ich fische das Fleisch raus, gieße die Soße durch ein Sieb und mache dann weiter wie angegeben. Wenn du das Grmüse nur grob würfelst, gibt es halt weniger Geschmack ab. Du kannst es natürlich auch gleich drin lassen, ich mag das aber nicht so gerne.
Grüße
Impala

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elli-die-erste Tellerwäscher sagt:  
01.01.2010 18:06
Also ich hab das komplette Gemüse drin gelassen und nur Lorbeerblätter und Wacholderblätter entfernt.
Selbst meine Kids waren begeistert von den Gulasch.
Danke,ein Superrezept.

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pauline1709 Tellerwäscher sagt:  
04.10.2010 14:23
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Für einen sonntäglichen Feiertagsschmaus ist dieses Rehgulasch genau das richtige Rezept. Ich habe die Pilze durch Maronen (Esskastanien) ersetzt, habe in die Soße noch jeweils einen ordentlichen Schuß Rotwein und Portwein gegeben und beim Abschmecken eine gute Prise Zimt, einen Hauch braunen Zucker und etwas Sauce Cumberland zugefügt. Bei niedriger Temperatur gegart war das Fleisch butterzart und konnte mit der Gabel zerteilt werden. Vor dem Servieren habe ich die Sauce noch durch ein feines Sieb passiert und mit einem Spritzer Milch verfeinert - hat den gleichen Effekt wie Sahne, aber weit weniger Fett. Dazu ließen wir uns dann Spätzle, Apfelrotkohl (ebenfalls mit etwas Zimt und Portwein) und Rotweinbirnen mit einem Klacks Preiselbeeren munden!! Sehr lecker!

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Majamaus1906 Tellerwäscher sagt:  
19.12.2010 22:11
Hallo,

bei uns gibt es dieses Jahr Rehgulasch nach deinem Rezept. Was für Brühe nimmst Du? Gemüse oder Rind?

Ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr

Majamaus1906

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Andrea883 Smutje sagt:  
28.05.2011 09:47
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Ich habe das Rehgulasch von einem Sternekoch gelernt und der macht es fast genau so und schmeckt einfach wirklich lecker.
Ich tue jedoch das Gemüse auch nur grob würfeln um es dann besser rausfischen zu können (wir essen es einfach nicht so gerne mit).
Falls zur Hand brate ich noch Knochen mit an und kann dafür den Wildfond weglassen. Auf jeden Fall aber würde ich Rotwein in die Soße geben. Thymian schmeckt auch sehr gut dazu, ist aber sicherlich Geschmackssache.
Stimmt das in dem Rezept erst das Gemüse und dann das Fleisch dazugeben? Bei mir brennt das Gemüse immer so schnell an und brate somit immer das Fleisch zuerst richtig braun an und tue dann erst das Gemüse dazu.
Da ich mein Fleisch vorher nicht mariniere (Spontanköchin), braucht es bei mir auch gut 60 Minuten, ist dann aber auch Butterzart. Falls Gäste kommen, kann man das Gulasch auch schon gut einen Tag vorher zubereiten und es dann am nächsten Tag aufwärmen, mein Mann wünscht es sogar so, weil es dann nochmal richtig durchgezogen ist.
Zum Schluß binde ich die Soße noch etwas mit Speisestärke.
Bei der Brühe kann man sicher Fleisch oder auch Gemüsebrühe benutzen.
lg Andrea

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walterbauer Tellerwäscher sagt:  
07.10.2011 12:24
Hallo, ich habe es auch nachgekocht, hatte aber beim anbraten Probleme mit dem eingelegten Fleisch. Es wurde mir alles zu "wässrig". Aber trotzdem war es oraler Hochgenuß !!!

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Occulta Küchenjunge sagt:  
20.10.2011 19:06
Hallo!
Will das Gulasch am Samstag am Geburtstag meines Freundes machen. habe mich genau ans Rezept gehalten und das Reh liegt zum marinieren im Kühlschrank.
Ich hätte allerdings noch zwei Fragen zu dem Gericht:
Meine Marinade ist ziemlich dick. Soll das so sein? Ich meine, wenn ich später das Gulasch anbrate, brate ich ja die ganze Marinade mit und habe nachher gar nichts mehr zum nachgeben in Topf. Bischen blöd ausgedrückt, aber ich glaube, ihr wisst, was ich meine...

Desweiteren würde ich gerne Gemüse und Salat dazureichen, allerdings kein Rotkohl (mag ich nicht). Eine Idee, was ich noch als Gemüse dazu machen könnte?

Danke für die Antwort im vorraus....

Grüße
Judith

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impala  Suppenkoch sagt:  
21.10.2011 07:38
Hallo,
das passt schon, gib das Fleisch zum anbraten in den Topf und spühle die restliche Marinade aus der Schüssel mit dem Fond oder Rotwein hinterher.
Als Gemüse sind ein paar Blasamicozwiebeln ganz nett oder auch glasierte Möhrchen passen gut dazu. Als Salat vieleicht ein Feldsalat?Grüße Impala

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Occulta Küchenjunge sagt:  
21.10.2011 08:54
Danke für die Info! Werde berichten, wie es geklappt und geschmeckt hat...

Grüße
Judith

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Occulta Küchenjunge sagt:  
23.10.2011 10:48
Also, es war seeeeeeeehr lecker.
Habe ein Teil es Röstgemüse (aber nicht die Möhren, sonst wird es zu süßlich) püriert und dazugegeben und noch etwas Dijon-Senf zum abschmecken. Auch wieder aufgewärmt ein Genuss. heute gibt es die Reste. Wird ein Teil unseres Weihnachtsmenues...


Grüße
Judith

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