Putenoberkeule mit Spätzle und Rotkohl
| 1 ½ kg | Putenbraten (Putenoberkeule), mit Knochen |
| 4 Scheibe/n | Speck, fett |
| 1 ½ Liter | Hühnerbrühe oder Fond |
| etwas | Salz und Pfeffer |
| etwas | Paprikapulver, rosenscharf |
| 1 Pkt. | Spätzle |
| 1 gr. Dose/n | Rotkohl |
| etwas | Konfitüre (Himbeerkonfitüre o.ä.) |
| Saucenbinder |
Zubereitung
Backofen auf 200-250°C Ober-/Unterhitze vorheizen. Die Putenoberkeule gut pfeffern, salzen und mit Paprika einreiben. Evtl. den Knochen auslösen; ich bevorzuge, dies beim Servieren zu erledigen. Dann die Keule in einen Bräter o.ä. legen (Haut nach oben) und mit dem fetten Speck belegen.
Mit 500 ml Brühe angießen und auf der mittleren Schiene solange backen/braten, bis die Brühe weitestgehend verkocht ist. Dann nachgießen (es sollte immer genügend Brühe im Bräter verbleiben). Die Keule sollte ca. 2 Stunden im Ofen verweilen, damit sie schön zart wird. Sollte die Haut zu dunkel werden, einfach mit Alufolie abdecken.
Keule hübsch anrichten und aus dem verbliebenen Fond mit dem Soßenbinder eine leckere dunkle Soße zaubern. Spätzle zubereiten und Rotkohl mit Himbeerkonfitüre erhitzen. Hier sind der Fantasie natürlich keine Grenzen gesetzt, man kann auch grüne Weintrauben hineinschnippeln.
Mit 500 ml Brühe angießen und auf der mittleren Schiene solange backen/braten, bis die Brühe weitestgehend verkocht ist. Dann nachgießen (es sollte immer genügend Brühe im Bräter verbleiben). Die Keule sollte ca. 2 Stunden im Ofen verweilen, damit sie schön zart wird. Sollte die Haut zu dunkel werden, einfach mit Alufolie abdecken.
Keule hübsch anrichten und aus dem verbliebenen Fond mit dem Soßenbinder eine leckere dunkle Soße zaubern. Spätzle zubereiten und Rotkohl mit Himbeerkonfitüre erhitzen. Hier sind der Fantasie natürlich keine Grenzen gesetzt, man kann auch grüne Weintrauben hineinschnippeln.
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Kommentare anderer Nutzer
dreichert1
sagt:
sagt: 05.10.2009 08:18
sei gegrüßt kommt ein deckel darauf oder wird es offen gebraten
mortiferus
sagt:
sagt: 05.10.2009 23:43
dreichert1
sagt:
sagt: 07.10.2009 13:05
hat uns alle sehr gut geschmeckt das fleisch war ganz zart
Sweeti64
sagt:
sagt: 10.10.2009 09:32
Hilfreicher Kommentar:
also ich lass bis zur Hälfte der gesamten Garzeit den Deckel auf dem Bräter drauf und die restliche Zeit kommt er runter. So ist die Putenoberkeule gegart und wird anschließend auch knusprig und das Fleisch ist zart und weich.
Grüße von Sweeti
Grüße von Sweeti
jan-kristof
sagt:
sagt: 08.05.2010 21:42
Einfach und lecker! Super Rezept, Fleisch war ganz zart...
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die Putenoberkeule mit Rotkohl gab es gestern bei uns! Ein Gedicht, butterzartes Fleisch! Den Rotkohl habe ich allerdings aus alter Tradition selber gemacht, und die Spätzle weggelassen, weil diese Keule soo riesig war, dass wir mit dem Rotkohl genügend Beilage hatten. Zwei Stunden im Ofen kommt auch gut hin!
LG Trixe
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