Yakitori
Hühnchenspieße| 1 kg | Huhn (Oberschenkelfilets) |
| 125 ml | Sake |
| 185 ml | Sojasauce, dunkel |
| 125 ml | Wein (Mirin = gesüßter Reiswein) |
| 2 EL | Zucker |
| 65 g | Frühlingszwiebel(n), schräg in 4 cm große Stücke geschnitten |
Zubereitung
25 Holzspießchen etwa 20 Min. in Wasser einweichen. Die Hühnerfilets in mundgerechte Stücke schneiden. Sake, Sojasauce, Mirin und Zucker mischen. Aufkochen lassen und beiseite stellen. Filetstücke abwechselnd mit den Frühlingszwiebeln aufspießen. Die Spieße auf einem mit Alufolie ausgeschlagenen Backblech 7-8 Min. unter dem Backofengrill grillen. Dabei regelmäßig mit der Sauce bestreichen und wenden, bis das Fleisch gar ist.
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Kommentare anderer Nutzer
Nalf
sagt:
sagt: 27.01.2004 10:53
Hilfreicher Kommentar:
Yakitori ist wirklich sehr lecker, passt sehr gut auch als kleine Häppchen zum Bier (wie in Japan z.B. in traditionellen Kneipen solche Häppchen serviert werden). Ein paar kleine Tipps noch: Da schon soviel Sake drin ist, würde ich allen Leuten, die keinen Mirin finden (gibt es nicht in allen Asia-Märkten, nur dort, wo das japanische Sortiment wirklich gut ausgebaut ist, zumindest in Hamburg...) stattdessen Honig zu nehmen, damit bin ich als Ersatz eigentlich immer ganz gut gefahren, dann aber nicht ganz soviel...
Ansonsten essen Japaner auch nicht nur Filets als Yakitori, sondern auch Haut, Innereien wie Herz/Leber/Magen... Wer sich an die Innereien nicht herantraut, dem würde ich zumindest die Haut empfehlen auszuprobieren, schmeckt wirklich gut!
Grüße,
Nalf
Ansonsten essen Japaner auch nicht nur Filets als Yakitori, sondern auch Haut, Innereien wie Herz/Leber/Magen... Wer sich an die Innereien nicht herantraut, dem würde ich zumindest die Haut empfehlen auszuprobieren, schmeckt wirklich gut!
Grüße,
Nalf
Ameisenbär
sagt:
sagt: 26.07.2004 15:50
Schmeckt auch wenn man nur die Hühnerschenkel bestreicht sehr gut.
Extrem empfehlenswert.
Extrem empfehlenswert.
Chrisli
sagt:
sagt: 06.04.2005 12:41
Yakitori wird oft auch mit negi (=Lauch) zwischen den einzelnen Hühnerstücken gegessen.
Shimone
sagt:
sagt: 02.07.2005 14:05
Hilfreicher Kommentar:
Hallo,
ich würde unbedingt empfehlen, die Soße nicht nur aufzukochen, sondern eine längere Zeit einkochen (üblicherweise wird Yakitori-Soße um ein Drittel reduziert). Am besten schmeckt Yakitori vom Holkohlegrill, die Spieße werden dann immer wieder komplett in die Marinade getaucht. Und unbedingt die Spieße vorher mit Öl bestreichen oder in Wasser einlegen, damit sie nicht verbrennen.
... Außerdem hat Nalf recht! Geflügel-Innereien schmecken als Yakitori ebenfalls sehr lecker! Außerdem kann man auf diese Weise Hackbällchen grillen, grünen Paprika, Shiitake oder auch nur Spießchen mit Frühlingszwiebelstreifen oder jungem Lauch. Schade, dass hierzulande nur die Spieße mit Filet und Frühlingszwiebeln bekannt sind! (Ich *LIEBE* Hühnermägen!)
Als Beigabe zum Nachwürzen stehen traditionell Zitronenachtel und Shichimi Togarashi (eine japanischen Pfeffermischung) bereit.
Guten Appetit wünscht
Shimone
ich würde unbedingt empfehlen, die Soße nicht nur aufzukochen, sondern eine längere Zeit einkochen (üblicherweise wird Yakitori-Soße um ein Drittel reduziert). Am besten schmeckt Yakitori vom Holkohlegrill, die Spieße werden dann immer wieder komplett in die Marinade getaucht. Und unbedingt die Spieße vorher mit Öl bestreichen oder in Wasser einlegen, damit sie nicht verbrennen.
... Außerdem hat Nalf recht! Geflügel-Innereien schmecken als Yakitori ebenfalls sehr lecker! Außerdem kann man auf diese Weise Hackbällchen grillen, grünen Paprika, Shiitake oder auch nur Spießchen mit Frühlingszwiebelstreifen oder jungem Lauch. Schade, dass hierzulande nur die Spieße mit Filet und Frühlingszwiebeln bekannt sind! (Ich *LIEBE* Hühnermägen!)
Als Beigabe zum Nachwürzen stehen traditionell Zitronenachtel und Shichimi Togarashi (eine japanischen Pfeffermischung) bereit.
Guten Appetit wünscht
Shimone
Knightshiro2
sagt:
sagt: 04.10.2007 23:21
Bei uns gabs erst gestern Yakitori.
Wir hatten das gleiche Rezept, nur haben wir die Spieße morgens vorbereitet (neben dem Lauch auch noch Pilze drauf) und die sie mehrere Stunden mariniert. So nehmen sie den leckeren Geschmack noch besser an und haben eine schöne dunkelbraune Färbung.
Dazu gabs Kartoffeln aus der Alufolie und Karottensalat.
Wir hatten das gleiche Rezept, nur haben wir die Spieße morgens vorbereitet (neben dem Lauch auch noch Pilze drauf) und die sie mehrere Stunden mariniert. So nehmen sie den leckeren Geschmack noch besser an und haben eine schöne dunkelbraune Färbung.
Dazu gabs Kartoffeln aus der Alufolie und Karottensalat.
lycylein
sagt:
sagt: 09.04.2008 19:49
hmmm, irgendwas muss ich falsch gemacht haben
war nicht so begeistert. nicht das sie nicht geschmeckt haben, nur der "burner" waren se eben nich. irgendwie hab ich die auch würziger vom JAPANER-lieferservice in erinnerung.
ich hatte die spieße etwas länger in der marinade ziehen lassen, so 3 stunden.
lg
war nicht so begeistert. nicht das sie nicht geschmeckt haben, nur der "burner" waren se eben nich. irgendwie hab ich die auch würziger vom JAPANER-lieferservice in erinnerung.
ich hatte die spieße etwas länger in der marinade ziehen lassen, so 3 stunden.
lg
Jugendstil
sagt:
sagt: 26.04.2008 14:02
Also ich hatte etwas mehr Geschmack erwartet, war nicht schlecht, aber in Anbetracht der doch etwas aufwändigeren und kostspieligeren Zutatenbeschaffung hat es sich meiner Meinung nach nicht gelohnt.
vkammi
sagt:
sagt: 28.04.2010 23:36
superlecker! hab allerdings Mirin durch Weißwein ersetzt (dafür mehr Zucker) und noch zusätzlich bunte Paprikastücke aufgespießt, gebraten wurde am Holzkohlegrill.
lg
eure Kammi
lg
eure Kammi

Henglein
Rama Cremefine

























Wir haben die Spieße in einer Aluschale auf dem Holzkohlerost gegrillt und immer mal mit der Marinade bepinselt.
Danke fürs Rezept, wird beim nächsten Grillfest wiederholt.
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