Sie suchen nach:

Rinderfilet auf Rotwein - Schalotten - Butter

Zutaten

1,2 kg Rinderfilet, argentinisches
20 g Butterschmalz
4 Zweig/e Thymian
1 Zweig/e Rosmarin
Schalotte(n)
1 Zehe/n Knoblauch
20 g Zucker
Zwiebel(n), rot
250 ml Wein, rot, kräftiger
250 ml Portwein, rot
1 Zweig/e Thymian
4 cl Marsala
40 g Zucker
200 ml Wein, rot
8 cl Portwein, rot
1/2 Stange/n Zimt
3 Zweig/e Thymian
Nelke(n)
400 g Schalotte(n), kleine, geschält
50 g Butter
  Salz und Pfeffer
Portionen

Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 55 Min. / Schwierigkeitsgrad: pfiffig / Brennwert p. P.: keine Angabe

Das Filet sollte von gleichmäßiger Dicke sein. Ansonsten die dünne Spitze nach hinten umschlagen und festbinden. Filet in einer ofenfesten Pfanne im erhitzten Butterschmalz anbraten. Das dauert ca. 10 Min. und das Fleisch sollte rundum eine schöne braune Kruste bekommen. Dann salzen und pfeffern.
Thymian- und Rosmarinzweige mit den abgezogenen Schalotten und dem Knoblauch (mit der Schale) zugeben und alles zusammen auf ein Blech auf etwas zusammengeknüllte Alufolie (durch das leichte Knüllen der Alufolie kann die Hitze besser zirkulieren und das Fleisch gart gleichmäßiger) geben. Dabei liegt das Fleisch auf den Kräutern und dem Knoblauch und den Schalotten.

Im exakt auf 110°C vorgeheizten Ofen insgesamt 1,5 Stunden garen. Mit einem Ofenthermometer kann man dabei die Temperatur kontrollieren.

Währenddessen für die Schalotten-Buttersauce 20 g Zucker hellbraun karamellisieren. Die in Streifen geschnittenen Zwiebeln dazu geben und kurz mitrösten. Mit 250 ml Rotwein ablöschen und auf die Hälfte einkochen lassen. 250 ml Portwein, den Thymianzweig und Marsala zugeben und alles auf 100-150 ml reduzieren.
Durch ein Spitzsieb passieren.
Später kommen die Rotweinschalotten (s.u.) in diese Essenz und die Sauce wird noch mit eiskalten Butterwürfeln gebunden. Dies geschieht aber erst direkt vor dem Servieren. Bis hierher kann die Sauce vorbereitet werden.
Für die Schalotten 40 g Zucker hellbraun karamellisieren lassen, mit 200 ml Rotwein und 8 cl Portwein ablöschen. Zimt, Thymianzweige, Nelken und die Schalotten hinein geben. Köcheln, bis die Flüssigkeit vollständig verdunstet ist. Öfter umrühren, damit die Schalotten gleichmäßig in der Rotweinmischung garen. Die Schalotten können auch vorbereitet werden.
Die fertigen Schalotten (ohne die Kräuter und Gewürze) vor dem Servieren in die Sauce geben, alles erhitzen und die eiskalte Butter in kleinen Stückchen hinein schwenken. Dadurch erhält sie Bindung, Glanz und natürlich Geschmack.
Dies sollte erst direkt vor dem Servieren gemacht werden.

Das Filet in Scheiben schneiden und auf der Sauce und den Schalotten servieren.

Dazu passt gut ein Kartoffelpüree mit Trüffeln oder auch eine Polenta.

Hinweis: Das Fleisch ist, auf diese Art gebraten, von innen durch und durch rosa, genau auf den Punkt gegart und zergeht auf der Zunge.

Kommentare anderer Nutzer


ille0110

11.08.2006 10:17 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Hallo Koelkast,

zu unserem kleinen Festabend mit Gästen hatte ich dein Rezept ausgesucht und - was ich mir schon vorher dachte - es hat voll eingeschlagen. Das Fleisch war butterzart und die Beilage einfach himmlisch im Geschmack. Deshalb habe ich auch die volle Punktzahl gegeben und werde dieses Gericht bestimmt wieder einmal servieren, wenn wir einen kleinen festlichen Abend planen.

LG Ille

Koelkast

16.08.2006 15:54 Uhr

Hallo Ille,

danke für den positiven Kommentar und die Punkte...*freu*, das Rezept gehört auch zu meinen absoluten Lieblingen... das Fleisch wird auf die Art wirklich unübertroffen zart.

LG

Koelkast

samiroquai

23.10.2006 10:20 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Hallo Koelkast,
ich habe keinen Portwein mehr organisieren können und habe daher die Soße und die Schalotten mit einem sehr guten badischen trockenen Rotwein zubereitet. Ansonsten habe ich mich 1:1 an das Rezept gehalten und ich muss sagen...es war große Klasse. Die Rotwein-Schalotten waren süß und zimtig, zu dem zarten Fleisch war das ein echter Kracher. Die Gäste waren begeistert!!!
LG Samiroquai

rebiN

28.10.2006 23:08 Uhr

Hallo,
das Rezept finde ich supertoll. Könnte ich das Fleisch auch schon am Vortag zubereiten? Ich wollte es zur Taufe unseres Sohnes machen. Und gleich noch eine zweite Frage: Welche Kerntemperatur sollte das Fleisch haben, wenn es fertig ist? Ich habe zwar ein Bratenthermometer, habe es aber noch nie ausprobiert. Bitte antwortet mir möglichst schnell, da ich das Rezept schon bald kochen möchte.

Bendino

25.12.2006 10:02 Uhr

Hallo,
wir hatten das Rinderfilet gestern Abend und ich muss sagen, der Aufwand hat sich mehr als gelohnt. Sehr zartes butterweiches Filet und die Rotwein-Schalotten-Butter einfach köstlich. Volle Punktzahl und jede Menge Lob von meinen Gästen weiterreich. :))

Danke für das Rezept

Beste Grüße aus Berlin
Bendino

Koelkast

30.12.2006 20:03 Uhr

Hallo ihr...:)

schön, dass euch das Rezept genau so gut gefällt, wie mir....ich finde immer noch, es ist das absolut beste Rinderfiletrezept, das ich kenne.... und ich hab schon ein paar ausprobiert, die auch nicht schlecht waren, aber halt doch nicht sooo gut wie dieses....

LG

Koelkast

Rabigele

05.01.2007 23:11 Uhr

Habe schon sehr oft Rinderfilet zubereitet !!! Mal war´s Klasse, mal war´s zu durch, oder auch im Grunde genommen innen zu roh.
Bin äußerst skeptisch gewesen, da ich befürchtet hatte, dass mein teures Filet ruiniert würde....... 110° Grad - sooo lange ??? Es ist ein absoluter Knaller geworden. Und das bei richtig , richtig anspruchsvollen Gästen, die einen Vergleich zu besten Restaurants haben.

Also Danke für den Tipp. Tja,auch ´ne Alte kann was dazu lernen!

Koelkast

15.01.2007 20:50 Uhr

*ggg* neeee, ist das schön, dass ich sogar ne "Alte" davon überzeugen konnte....zugegebenerweis ist die Idee mit den 110° ja auch nicht auf meinem Mist gewachsen, sondern bei Lafer geklaut... und DER muss es ja wissen, jedenfalls hab ich noch kein Rezept von ihm nachgekocht, das nicht geschmeckt hätte!!!

LG

Koelkast :)))))

hamburgerdeern77

19.10.2007 07:35 Uhr

hallo,

habe da mal eine frage und zwar: wird das filet auf zerknüllte alufolie gelegt oder richtig in alufolie eingepackt (bzw.geschlossen) 1 1/2std gegart?
Währe für ne schnelle beantwortung sehr dankbar.
glg

Koelkast

08.11.2007 13:53 Uhr

Hallo hamburgerdeern,

bei so dringenden Anfragen lieber ne KM schicken... gucke ja nicht jeden Tag hier rein....

Und das Fleisch (steht aber auch so definitiv im Text) AUF die Alufolie legen, bloss nicht einhüllen....wird superzart...

LG

Koelkast

hamburgerdeern77

02.12.2007 20:18 Uhr

Hallo Koelkast,


habe Dein Rezept Originalgetreu zubereitet und war bzw.bin echt begeistert! :-D
Super Genial sind auch die Rotweinschalotten-einfach lecker
Als Beilage gab es eine Polenta....alles ratzfatz weg und bestimmt bald wieder auf´m Tisch.

Vielen lieben dank

Silvie (hamburgerdeern77)

Geniesserin1

26.12.2007 15:22 Uhr

Hallo,

ich habe heute- am zweiten Weihnachtstag- Rinderfilet auf dem Plan gehabt. Mein erstes Rinderfilet und dann dieses Rezept... Es hat uns allen einfach nur oberklasse geschmeckt.

Das Fleisch war rosig u butterzart, wenngleich ich mich bei der Bratenzeit etwas verkalkuliert habe: Ich habe das Fleischthermometer als Hilfe genutzt und auf knappe 70° gewartet- das hat bei uns leider etwa 2 Stunden gedauert. War aber nicht schlimm da wir hier allein waren und ja schliesslich Zeit genug haben.
Die Schalottenbeilage war hammerlecker, und als Beilage habe ich Ofenkartoffeln gemacht: Pellkartoffeln vorgekocht und diese dann in dicken Scheiben in eine Backform gesetzt, mit Olivenöl, Salz u Rosmarin bestrichen kurz unter den Grill- sehr lecker dazu!

Das wird es bestimmt immer mal wieder geben bei uns, dann mit entsprechendem Vorlauf
Vielen Dank, ein tolles Rezept!

Champi-Anni

05.01.2008 20:21 Uhr

Hallo,

zart und lecker - so hatte ich es mir vorgestellt und so ist es geworden!

LG Champi-Anni

Koelkast

16.02.2008 10:19 Uhr

Super, dass es allen gut geschmeckt hat.... vielleicht sollte ich ein Dankesschreiben an Meister Lafer schreiben...ihm gebürt ja nun die Erfinder-Ehre!!!

LG

Koelkast, die immer wieder gerne für besondere Gelegenheiten bei dem o.g. Herrn klauen geht....

maeuseblut

08.07.2008 21:26 Uhr

Sorry, das ich das Rezept nicht so gut bewerte, aber ich habe es genau nach Plan gekocht und mein Fleisch (Ohne Thermometer) ist total zäh und trocken geworden. Hatte es sogar nur eine halbe Stunde im Ofen...

Vielleicht lag es ja an der dicke des Fleisches. Könntest du eine genauere Angabe machen?

Ich fand die Soße sehr lecker, leider nur etwas wenig, aber das ist wohl Gemackssache:-)

Grüße,
Maeuseblut

Koelkast

24.08.2008 10:09 Uhr

Hallo Maeuseblut,

ich kann mir nur vorstellen, dass du das Fleisch zu lange angebraten hast. Es soll wirklich schnell und kross angebraten werden, aber nicht garen...also keinesfalls die 10 Min. insgesamt überschreiten. Bei genauer Einhaltung der 110° kann dann eigentlich das Fleisch nicht trocken werden. Ich hab das Rezept schon einige Male gemacht und andere User hatten damit bei Einhaltung des Rezepts ja auch kein Problem. Ist mir also ein Rätsel, warum dein Fleisch zu trocken war. Hattest du vielleicht aufgetautes R-Filet? Für dieses Rezept lauf ich immer zum Metzger meines Vertrauens und geb auch gern was mehr aus...und du schreibst "OHNE THERMOMETER", da kannst du natürlich auch die Temperatur von 110° nicht zuverlässig einhalten, jeder Ofen hat da so seine Eigenheiten...das wäre für mich auch eine Erklärung. Zur Dicke kann ich dir nichts genaues sagen, hab es noch nie ausgemessen. Ich nehme immer ein gleichmäßiges Stück aus der Mitte. Hoffe, dir vielleicht doch geholfen zu haben....

LG

Koelkast

Koelkast

24.08.2008 10:40 Uhr

Jetzt hab ich ganz vergessen auf "User benachrichtigen" zu klicken... na ja, besser spät, als gar nicht...;o)

billekochen

28.08.2008 15:25 Uhr

es kommt nicht unbedingt auf die ofentemparatur an,sondern auf die kerntemparatur.beim niedrigtemp. garen ist auch die fleischdicke völlig wurscht,im kern soll das fleisch ca 55 grad haben,heißt ihr könnt das fleisch bei 60 grad auch 3 stunden drin lassen.fleischtermometer(in die mitte des sonst gleichmäßig dicken fleisches stecken) gibts für wenig geld (10 euro oder so)
im fachhandel.und wie bei maeuseblut ein fleisch so in die hose gehen kann ist mir ein rätsel.
dann noch ein tipp: normalerweise wird das fleisch auf den grillrost gelegt, und nicht auf ein blech oder auf alufolie ,sonst kann es wasser ziehen und kann zäh werden.und ob die kräuter so viel geschmack abgeben ist auch nicht sicher,aber rezepte aus dem fernsehen müssen halt immer besonders aussehen.
das fleisch soll langsam bei niedriger temparatur garen,ihr könnt es auch vakumiert bei 55 grad im wasser schmoren usw. usw. und die kräuter mit einschweisen,dann habt ihr perfektes aroma und dannach mit braten für die kruste sorgen,aber nur kurz !!!
und an die adresse an maeuseblut : rezepte sind anleitungen, das gefühl für kochen erreicht man nicht mit einer uhr und einer waage und einem thermometer !!!!

Koelkast

29.08.2008 17:43 Uhr

Hallo billekochen,

da hast du sicher Recht und ich stimme dir voll zu, das Gefühl fürs Kochen entwickelt sich mit der Zeit, der Übung und mit der Liebe zum Kochen.
Aber...bei diesem Rezept schmeckt man die Kräuter wirklich raus (probier es doch mal aus ;), das Fleisch muss auch nicht unbedingt auf den Rost, es wird auf der zerknüllten Alufolie (Luft von allen Seiten) rundum zart und saftig und zieht keine Flüssigkeit. Sicher hast du auch mit dem Fleischthermometer Recht... ich hab allerdings die Erfahrung gemacht, dass es häufig schon reicht, die Temperatur des Ofens zu überprüfen. Gerade wenn das Fleisch zu trocken geworden ist, wie in maeusebluts Fall, liegt die Ursache höchstwahrscheinlich an einer zu hohen Ofentemperatur.
Ich koche super gerne und sehr oft und auch nicht gerade schlecht... dies ist eins von den Rezepten, die ich immer wieder auf die o.g. Art kochen würde... ohne irgendeine Abänderung... es ist einfach ein geniales Rezept.
Mir ist übrigens der Geschmack/Konsistenz von bei 80° gegartem Fleisch nicht so angenehm, ich gare seit längerer Zeit fast alles Ofenfleisch bei 100-120°....

Liebe Grüße

Koelkast

billekochen

31.08.2008 00:36 Uhr

danke für deine antwort..:-) ich will mich hier auch nicht als chefkoch aufspielen, aber profis machens mit dem daumen, zwei,drei mal probiert und man fühlt, bei jedem ofen ,den garpunkt des fleisches ziemlich genau.
ich denk das eiweis sollte gerade so geronnen sein (bei ca 55 grad im kern ) ,und man hat für meinen geschmack das perfekte filet,und das mit dem langsam garen hat ja auch,meiner meinung nach, nur die bewandnis,daß das fleisch durchgehend rosa wird und zart durch längere garzeit. und noch was vom klugscheißer : ich bin gerade in südfrankreich und hab in den letzten zwei tagen das geilste rindfleisch gegessen....einmal bei freunden in nizza .....nicht mit dem kopf schütteln ausprobieren !!!!
ein cote de boef (rinderkotelette) von ca. 800g natürlich mit knochen von beiden seiten mit viel !!!!!
mittelgroben meersalz bestreuen ( soviel das man das fleisch fast nicht mehr sieht) und dann auf heißem
grill knusprig braten...das fleisch bleibt innen "bleu",also auf englisch rare, das fleisch vom knochen lösen und dann in dünne( ca 5 mm) streifen schneiden....nicht überlegen....essen......genial es versteht sich von selbst nur bestes fleisch zu kaufen,am besten rind aus der auvergne oder charolait(ich glaub das schreib man anders....:-( ) tartar oder carpaccio essen wir ja auch mit genuss...
und heute bei mir daheim gab´s rinderfilet vom charolait-rind.....das ganze filet hatte beim metzger
4,5 !!!! kg ,ich brauchte aber nur 700g was ich sagen will ist ....das ist ein filet und nicht immer diese 1,5 kg filets aus südamerika die nur so gut sind weil sie soviel zeit zum reifen haben auf dem weg nach europa....sucht euch nen richtig guten metzger der das fleisch aus der gegend bezieht und es auch und vorallem reifen lässt.....so alle im bett, ich ne guuuute flasch wein im kopf ......und dann fremde leute belästigen.....und immer alles besser wissen wollen......hicks gute nacht....

Koelkast

02.09.2008 13:13 Uhr

....stimme dir voll und ganz zu....was die Qualität von Fleisch anbetrifft....

aber, was hat das alles mit DIESEM Rezept zu tun?????

Nix für ungut... hier sollten eigentlich nur Kommentare von Usern rein, die das Rezept so wie es ist, auch schon ausprobiert haben. Wenn ich etwas über Niedrigtemperatur-Garen wissen will, geb ich das in die Suchfunktion ein...*grins*

LG
und weiterhin frohes Schaffen

Koelkast

chris299

17.12.2008 17:51 Uhr

Beilagenvorschlag von JordiTin: Kartoffel-Sellerie-Püree mit einem Hauch Vanille

(heute entdeckt. "tönt gut" :-)). LG. Chris

Koelkast

17.12.2008 18:07 Uhr

Witzig, hab ich sogar schon dazu gemacht, aber ohne Vanille... werd ich glatt mal ausprobieren.
Normales Kartoffel-Sellerie-Pü ist schon klasse.... dann wird es wohl nur noch exquisiter werden...;)

LG

Koelkast

baumber

23.12.2008 13:13 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Hallo und danke für das tolle Rezept!

Habe es schon zweimal zubereitet mit Fleischthermometer. Bei 58 Grad Kerntemperatur war es noch sehr blutig, 63-65 Grad perfekt rosa.
Gibt es dieses Jahr wieder.

LG baumber

Graf_Normann

26.12.2008 10:02 Uhr

Hallo,

wir haben das Rezept dieses Jahr an Heiligabend gemacht und es war perfekt. Die Rotwein-Schalotten sind ein Traum.

Allerdings haben wir es bei 80° und dann 2 Stunden gegart.

Gruß
Christian

Athens

26.12.2008 14:27 Uhr

Dieses wunderbare Rezept habe ich gestern zum 1. Weihnachtstag zubereitet. Meine sehr ansprungsvollen Gäste waren begeistert, ich auch! So ein zartes Filet und die Sauce zum Niederknien! Die Sauce hat so reißenden Absatz gefunden, dass sie schon fast zu wenig war. Werde beim nächsten Mail mehr davon machen. Als Beilage gab es Mandel-Brokkoli und Serviettenknödel (siehe Foto). Vielen Dank für dieses super Rezept!

kater_balu

01.01.2009 23:00 Uhr

Ich hab es heute abend für die Familie gekocht und es ist alles ohne Rest weggegangen. Das Fleisch (800g) war nach 2 Stunden auf 80 Grad superzart und schön rosa.

Nur das Binden der Soße mit Butter hat leider nicht geklappt, trotz kleiner Würfel aus der Tiefkühltruhe :-( Ich hab sie dann mit Soßenbinder aus der Packung gerettet.

gravity81

31.01.2009 19:51 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Gerade eben haben wir das Besteck zur Seite gelegt - wie lecker war das denn? Wir haben zwar das günstigere Roastbeef verwendet, aber mit der 80 Grad-Methode konnte es locker mit dem Rinderfilet mithalten. Die Rotweinschalotten waren ein Traum! Wir mussten die Soße auch gar nicht mehr binden, weil sie so schon eingekocht ist. Dazu gab es bei uns Petersilienwurzelpüree!

Fazit: Ein Essen, das man ohne Probleme in einem Spitzenrestaurant servieren könnte! Vielen Dank!

Koelkast

01.02.2009 09:26 Uhr

Super, dass es euch so toll geschmeckt hat... der Tipp mit dem Roastbeef ist sicher auch für einige andere User sehr interessant...
Danke für die schöne Bewertung...

LG

Koelkast

Yvi-Maus

16.02.2009 08:23 Uhr

Sehr sehr sehr lecker!

Von mir 5*****!!

Vielen Dank!

LG,
Yvi-Maus

Koelkast

16.02.2009 12:23 Uhr

Suuuuper, danke vielmals...!!!!

LG

Koelkast

Eingeschränkte Kommentare

Dieses Rezept hat viele Kommentare. Es werden nur die ersten 30 und die neusten 10 angezeigt.

Alle Kommentare anzeigen

Die neusten Kommentare:


herbst_frühling

27.12.2012 22:01 Uhr

Hallo,

habe Dein Rezept am 1.Wft nachgekocht. Allerdings habe ich bei der Sauce den Portwein mit selbstgemachtem Rinderfond ersetzt. Sehr lecker, alles super, besonders die Schalotten. Vielen Dank für das tolle Rezept.

herbst_frühling

27.12.2012 22:01 Uhr

Hallo,

habe Dein Rezept am 1.Wft nachgekocht. Allerdings habe ich bei der Sauce den Portwein mit selbstgemachtem Rinderfond ersetzt. Sehr lecker, alles super, besonders die Schalotten. Vielen Dank für das tolle Rezept.

anitram84

15.02.2013 09:15 Uhr

Da gibt es nicht viel zu sagen:
sehr sehr lecker!!!
Die Soße ist eine wucht!! Die Kombination von dem Rinderfilet, der süßlichen Soße... ein Traum!
Ich werde es mir beim nächsten mal aber sparen das Filet in die zerknüllte Alufolie zu legen. Habe das gefühl, dass es noch zarter wird, wenn man es einfach auf das Rost legt (so mache ich das sonst immer).

LG Anitram

sonrisa77

17.02.2013 22:31 Uhr

Oh wow, dieses Gericht war absolut gigantisch!

Das Fleisch war zart rosa und butterweich, obwohl ich kein Bratenthermometer hatte! Anscheinend heizt mein Ofen ziemlich genau. Ich hab das Stück genau 10 Minuten angebraten und dann 1,5 Stunden bei 110° Heißluft plus (wird in der Anleitung meines Ofens für Fleisch empfohlen) gebraten. Mein Freund hat gemeint, daß er selten so zartes Fleisch gegessen hätte.

Die Soße und die Schalotten waren auch super genial! Wir haben zu 2. jedoch jeweils die Menge für 3 Personen benötigt. Das nächste Mal werden wir wahrscheinlich noch mehr Soße und Schalotten machen, da wir große Soßenfans sind.

Als Beilage gab es Kartoffelpüree, wobei ich mir das nächste Mal auch Herzoginkartoffeln oder das oben erwähnte Kartoffel-Sellerie-Vanillepüree sehr gut vorstellen könnte.

Herzlichen Dank für das sehr leckere Gericht!

Dosiris

21.02.2013 09:44 Uhr

10 Sterne würde ich am liebsten vergeben, für dieses wirklich tolle und gelungene Rezept. Das Filet war bei 58° C. superperfekt und sehr zart und hatte Dank des Alufolie-/Kräuterbetts ein ganz fantastisches Aroma. So viel Lob habe ich schon lange nicht mehr für ein Essen abgestaubt.
Bei uns gab es klassisches Kartoffelpüree mit viel Butter und Sahne (ja ich weiss - musste aber sein ;-) und frische grüne Bohnen dazu. Die Sauce war einfach nur ein Traum! Es hat zwar praktisch fast den ganzen Tag gedauert, bis sie so weit war, aber das Ergebnis hat alles gerechtfertigt, man hätte sich glatt "reinsetzen" können so lecker war das. Das Rezept ist gespeichert und wird bei Gelegenheit auf jeden Fall wiederholt. Insbesondere für Gäste ein ganz klasse Essen.

beaute23

03.03.2013 21:05 Uhr

5 Sterne mehr braucht man dazu gar nicht zu sagen!!! Lg Susanne

Sheila210504

25.03.2013 19:52 Uhr

Absolut großartig - das Fleisch - wunderbar zart (meins war allerding schon nach 1 Stunde und 10 Minuten fertig).
Die Rotweinschalotten - ein Traum!!! Als Beilage hatten wir frische Bandnudeln.

Werd dieses Filet bei meinem perfekten Dinner unter Freundinnen servieren und zusätzlich noch eine Cafe de Paris-Sauce für diejenigen machen, die eventuell keine süße Sauce zum Fleisch wollen.
Meinen Testessern und mir hat diese Schalotten-Rotweinsauce jedoch sehr gut zu dem Traumfleisch gemundet!

Volle Punktzahl!!!!!

Koelkast

06.04.2013 19:47 Uhr

Daaaaaanke!!!! Schön, dass es so gut geschmeckt hat!!!!!

LG

Koelkast

Steffi1975

28.04.2013 09:21 Uhr

nicht das erste Rezept von Koelkast das ich ausprobiert habe und sicher auch nicht das letzte. Super lecker, einfach in der Zubereitung und zart wie Butter.

5 * von mir

Steffi1975

28.04.2013 09:21 Uhr

die Sterne muss ich einmal nachreichen...

Eigenen Kommentar abgeben

Um selbst Kommentare zu Rezepten abgeben zu können, müssen Sie sich bei Chefkoch.de registrieren. Wenn Sie schon registriert sind, müssen Sie sich mit Ihrem Benutzernamen und Passwort anmelden.

x Eigene Antworten abgeben

Um selbst Kommentare zu Rezepten abgeben zu können, müssen Sie sich bei Chefkoch.de registrieren. Wenn Sie schon registriert sind, müssen Sie sich mit Ihrem Benutzernamen und Passwort anmelden.

Magazine unserer Partner auf Chefkoch.de