Hasenrückenfilet mit karamellisiertem Apfelkompott
| 500 g | Äpfel, säuerlich |
| 40 g | Zucker |
| 80 g | Butter |
| 4 EL | Zitronensaft |
| 12 Scheibe/n | Bacon |
| 1 | Zwiebel(n) |
| 4 | Filet (Hasenrückenfilets, a ca. 160 g) |
| Salz und Pfeffer | |
| 1 EL | Öl |
| 200 ml | Cidre |
| 100 ml | Wildfond |
| 250 g | Schlagsahne |
Zubereitung
Äpfel schälen, entkernen und würfeln. Zucker in einer Pfanne goldbraun schmelzen. Karamell mit 60 g Butter und Zitronensaft aufkochen. Apfelwürfel dazugeben und zugedeckt bei milder Hitze 5-7 Minuten garen. Warm stellen.
4 Scheiben Speck würfeln. Zwiebel würfeln. Hasenfilets pfeffern und leicht salzen (da sie nur so kurz gegart werden, kann man das ruhig hier schon machen). Restliche Butter und Öl erhitzen. Filets kurz darin anbraten, abkühlen lassen.
Filets mit je 2 Speckscheiben umwickeln. Im vorgeheizten Ofen bei 220°C auf der 3. Leiste von unten 6-7 Minuten garen, den Ofengrill zuschalten und die Filets noch 3 Minuten grillen.
Speckwürfel im Bratfett ausbraten, Zwiebel mit andünsten. Mit Cidre und Wildfond ablöschen und cremig einkochen. Sahne dazu und wieder cremig einkochen. Filets mit der Cidresauce und dem karamellisierten Apfelkompott servieren.
4 Scheiben Speck würfeln. Zwiebel würfeln. Hasenfilets pfeffern und leicht salzen (da sie nur so kurz gegart werden, kann man das ruhig hier schon machen). Restliche Butter und Öl erhitzen. Filets kurz darin anbraten, abkühlen lassen.
Filets mit je 2 Speckscheiben umwickeln. Im vorgeheizten Ofen bei 220°C auf der 3. Leiste von unten 6-7 Minuten garen, den Ofengrill zuschalten und die Filets noch 3 Minuten grillen.
Speckwürfel im Bratfett ausbraten, Zwiebel mit andünsten. Mit Cidre und Wildfond ablöschen und cremig einkochen. Sahne dazu und wieder cremig einkochen. Filets mit der Cidresauce und dem karamellisierten Apfelkompott servieren.
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Kommentare anderer Nutzer
13.12.2008 18:39
Hi Manuela,
wenn ich das richtig in Erinnerung hab, stammte es im Original aus einer E&T... ist schon lange her... und ist für mich auch das ultimative Hasenfilet-Rezept.
Danke für deinen enthusiastischen Kommentar... und ich hoffe, die Bauchschmerzen hielten sich in Grenzen ;)
LG
Koelkast
wenn ich das richtig in Erinnerung hab, stammte es im Original aus einer E&T... ist schon lange her... und ist für mich auch das ultimative Hasenfilet-Rezept.
Danke für deinen enthusiastischen Kommentar... und ich hoffe, die Bauchschmerzen hielten sich in Grenzen ;)
LG
Koelkast
06.03.2011 21:27
Hallo,
dies ist mal ein Rezept, bei dem ich geschmacklich durchaus zufrieden bin, aber meine Probleme mit der Ausführung habe.
Die Äpfel finde ich voll okay, habe sie aber nicht durchgegart, sondern als Stücke belassen und nach meinem Geschmack gewürzt ---- da gibt's nichts auszusetzen.
Was mir überhaupt nicht behagt, ist die sehr lange Garzeit und hohe Temperatur für die Hasenrückenfilets. Nach dem Anbraten würden ihnen 3 - 4 min im Backofen reichen -- das ist aber für den Speck zu wenig und Übergrillen wäre dann m. E. endgültig das Ende für die zarten Filets.
Ich habe also nur kurz im Backofen nachgegart, beim Servieren den Speck entsorgt und wirklich leckere Filets serviert.
Mit der Sauce kam ich dann endgültig nicht klar, weil ausgelassener Speck mit Zwiebeln sich für mein Empfinden nicht cremig einkochen lässt -- zumindest nicht in dem angegebenen Mengenverhältnis.
Die enorme Sahnemenge rettet dann zwar einiges, ist aber auch viel zu viel für ein paar Filets.
Fehlende Gewürze sind natürlich Geschmackssache - das müssen wir nicht weiter vertiefen.
Mein Fazit: eine sehr pfiffige Rezeptidee, die ich für ausbaufähig halte -- aber 1:1 umgesetzt leider nicht überzeugend.
LG Carrara
dies ist mal ein Rezept, bei dem ich geschmacklich durchaus zufrieden bin, aber meine Probleme mit der Ausführung habe.
Die Äpfel finde ich voll okay, habe sie aber nicht durchgegart, sondern als Stücke belassen und nach meinem Geschmack gewürzt ---- da gibt's nichts auszusetzen.
Was mir überhaupt nicht behagt, ist die sehr lange Garzeit und hohe Temperatur für die Hasenrückenfilets. Nach dem Anbraten würden ihnen 3 - 4 min im Backofen reichen -- das ist aber für den Speck zu wenig und Übergrillen wäre dann m. E. endgültig das Ende für die zarten Filets.
Ich habe also nur kurz im Backofen nachgegart, beim Servieren den Speck entsorgt und wirklich leckere Filets serviert.
Mit der Sauce kam ich dann endgültig nicht klar, weil ausgelassener Speck mit Zwiebeln sich für mein Empfinden nicht cremig einkochen lässt -- zumindest nicht in dem angegebenen Mengenverhältnis.
Die enorme Sahnemenge rettet dann zwar einiges, ist aber auch viel zu viel für ein paar Filets.
Fehlende Gewürze sind natürlich Geschmackssache - das müssen wir nicht weiter vertiefen.
Mein Fazit: eine sehr pfiffige Rezeptidee, die ich für ausbaufähig halte -- aber 1:1 umgesetzt leider nicht überzeugend.
LG Carrara
07.03.2011 21:31

Henglein
Rama Cremefine


























Ich hatte meines verbummelt und nun hier wieder gefunden - juchuuuuu!
Es ist 'mein' Originalrezept, so wie ich es kenne und es schmeckt sooooooo toll, dass man sich alle 10 Finger danach leckt.....
Mein Mann mag kein Wild, aber koche ich es für mich alleine und verputze 2 Filets !
Ach ja, dazu mache ich immer selbstgemachtes Pü (schön stückig) oder ich nehme TK-Rösti....
Vielen Dank Koelkast, dass Du es hier eingestellt hast!!!!!
Ich bin soooo vollgefressen, ich kann jetzt nichts mehr schreiben :-))))))))
LG
Manuela
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