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| 15 | Holunderblütendolden |
| 4 | Zitrone(n), unbehandelt, in Scheiben |
| 100 ml | Essig (Weißweinessig) |
| 400 g | Zucker |
| 5 Liter | Wasser, kalt |
| einige | Reis - Körner |
Arbeitszeit: ca. 30 Min. Ruhezeit: ca. 19 Tage / Schwierigkeitsgrad: normal / Brennwert p. P.: keine Angabe
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Hallo PrinteHilfreicher Kommentar:
Ich muß den Kommentar von harry4fun Korrigieren:Hilfreicher Kommentar:
Leider stimmt die Aussage über den Alkohol nicht ganz. Wenn Hefebakterien bei einem Gährungsprozess nur CO2 als Endprodukt hätten, wären diese ja wahre Energiewunder. Gährung bedeutet Energiegewinn unter CO2-Ausstoß und bis auf bei der Essigsäuregährung ist kein O2 notwendig. Es wird sehr wohl Alkohol hergestellt, denn schon der Ausdruck "zu CO2 vergähren" ist falsch. Das CO2 ist nur ein Nebenprodukt, was bei der Decarboxilierung sprich bei der Umwandlung von Zucker zu Alkohol, Milchsäure oder Essig ensteht. Immer eins von den drei Endprodukten (Alkohol, Milchsäure oder Essig) entsteht bei der Gährung, CO2 jedoch bei jeder Gährungsart. Da es beim Holundersekt kein O2 im Spiel ist fällt Essigsäuregährung raus. Milchsäuregährung findet nur in Muskeln und in bestimmten Mileus statt, die bestimmte Bakterien aufweisen. Diese fällt also auch raus. Bleibt nur noch die alkoholische Gährung. Fazit, es ensteht sehr wohl Alkohol. Es wird sich nicht um all zu viel handeln, aber ausreichend um ein Kind zu schädigen! Also bloß nicht euren Kindern geben.Hilfreicher Kommentar:
Hallo ZusammenEigenen Kommentar abgeben
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geliheinrichs
30.06.2006 21:31 Uhr