Gänsebrust in Kräutersauce

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Zutaten

Gänsebrust
Karotte(n)
100 ml Fond (Gänsefond)
1 Bund Majoran
1 Bund Kerbel
125 ml Crème double
25 g Butter
  Worcestersauce
  Marsala
  Salz und Pfeffer
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Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 20 Min. / Schwierigkeitsgrad: pfiffig / Kalorien p. P.: keine Angabe

Für dieses Rezept braucht man eine Pfanne mit Deckel, die man in den Herd stellen kann, und am besten noch einen flachen Bräter, in dem ein Gitter liegt. Den Herd auf 100 Grad vorheizen. In einer Einschubleiste unten und in einer Einschubleiste oben jeweils ein Gitter schieben.

Die Gänsebrust mit einem scharfen Messer enthäuten, dann die beiden Filetstücke vom Knochen schneiden. Das Fleisch pfeffern.
Etwas Butter in einer Pfanne schmelzen, den Knochen von allen Seiten gut anbraten und dabei aufpassen, dass die Butter nicht zu dunkel wird. Dann die Filetstücke mit in die Pfanne legen und von beiden Seiten kurz anbraten lassen. Salzen, einen winzigen Schuss Marsala und eine klein geschnittene Karotte in die Pfanne geben. Je einen Bund frischen Majoran und frischen Kerbel teilen und die Kräuter auf das Fleisch legen. Den Deckel auf die Pfanne legen und die Pfanne auf die untere Einschubleiste im Herd stellen.
Die Haut in vier Teile schneiden und auf das Gitter in dem kleinen Bräter legen. Den Bräter oben in den Herd stellen.
Beide Teile knapp drei Stunden im Herd lassen, dann die Pfanne herausnehmen. Das Fett aus dem Bräter abgießen, dann die Haut noch einige Minuten unter dem Grill knusprig werden lassen.
Das Fleisch aus der Sauce nehmen und warm stellen, die Kräuter entfernen, die Sauce durch einen Sieb geben. Mit Gänsefond auffüllen und mit einem winzigen Schuss Worcester abschmecken. Mit Creme Double binden. Kräuter hacken, so dass 2 El feingehackte Kräuter entstehen und die Kräuter in die Sauce geben.
Die Filetstücke in Scheiben schneiden und in der Sauce mit Schupfnudeln, der krossen Gänsehaut und frischen Kräutern servieren.

Kommentare anderer Nutzer


Suse70

04.03.2007 21:03 Uhr

Liebe Ingrid,

das ist eine wirklich leckere Zubereitung für eine Gänsebrust. Besonders gut hat mir gefallen, dass die Haut separat entfettet und gebraten wird, sodass im Fond kaum noch Fett ist. Wirklich erstaunlich fand ich, dass die Gänsebrust relativ viel Flüssigkeit während des Schmorens gezogen hat, so gabs richtig schön viel Soße.
Bei uns gabs dazu hausgemachte Bandnudeln und Romanesco mit gerösteten Pinienkernen.

LG
Suse

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