Grießnockerl
leckere Suppeneinlage aus BayernZubereitung
Ei und Butter in einer Schüssel vermengen. Salz und Muskat zufügen. Mit einer Gabel Grieß untermengen. bis ein gut formbarer Teig entsteht. Bouillon aufsetzen und kochen lassen. Mit Teelöffel nun "Nockerl" aus dem Teig ausstechen und in die Bouillon geben. Ca. 10 min. kochen lassen und dann genießen.
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Kommentare anderer Nutzer
Dinemaus
sagt:
sagt: 26.01.2010 18:51
mellinchen71
sagt:
sagt: 11.03.2010 20:28
Superlecker!!! Bin schon seit langem auf der Suche nach "dem" Rezept für Grießnockerl oder wie es bei uns heißt: Grießspootzn.
Jetzt hab ich´s gefunden. Absolut Klasse!
Die Grießangabe ist wirklich gut, man merkt schon selbst wieviel man braucht. Hab die Nockerl klassisch abgestochen mit 2 Teelöfffel.
Danke!
Jetzt hab ich´s gefunden. Absolut Klasse!
Die Grießangabe ist wirklich gut, man merkt schon selbst wieviel man braucht. Hab die Nockerl klassisch abgestochen mit 2 Teelöfffel.
Danke!
GiftSpritze
sagt:
sagt: 12.12.2010 16:26
Hallo ihr lieben!
habe das Rezept gefunden, und mir gedacht das ich nicht immer zu meiner Schwiegermama fahren kann (wohnt 120km weit weg) und Grießnockerl zu essen!
Jetzt habe ich es auch ausprobiert und muss sagen das die zubereitung sehr simpel war, war überrascht wie wenig man dazu benötig =)
Es ist keines im topf zerfallen oder sonst was =)
Und der erste versuch, wenn auch noch nicht ganz "durch" ist Traumhaft =)
Einfach klasse!!!!
habe das Rezept gefunden, und mir gedacht das ich nicht immer zu meiner Schwiegermama fahren kann (wohnt 120km weit weg) und Grießnockerl zu essen!
Jetzt habe ich es auch ausprobiert und muss sagen das die zubereitung sehr simpel war, war überrascht wie wenig man dazu benötig =)
Es ist keines im topf zerfallen oder sonst was =)
Und der erste versuch, wenn auch noch nicht ganz "durch" ist Traumhaft =)
Einfach klasse!!!!
Frolleinstracciatella
sagt:
sagt: 30.12.2010 20:30
Leider hab ich für den ersten Versuch Hartweizengrieß benutzt ... mit den Grießnockerl hätte man jemand erschlagen können ...
Mit WEICHweizengrieß (zweiter Versuch) sind sie aber sehr lecker :-)
Mit WEICHweizengrieß (zweiter Versuch) sind sie aber sehr lecker :-)
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Davon ausgehend, dass ich eigentlich jeglicher Art von Klößen im weitesten Sinne seit jeher extrem skeptisch, ja gar ablehnend gegenüberstand, habe ich mich schliesslich tollkühn an dieses Rezept für Grießnockerl gewagt...
Es ist wunderbar und logisch, dass die Grießmenge nicht angegeben war, da man halt sehen kann, wie sich der Teig entwickelt in seiner Konsistenz.
Ich habe ihn also hergestellt und - meiner Inspiration folgend - auch noch ein wenig Basilikum hinzugefügt. Nach einer Wartezeit zum Quellen des Teiges, habe ich die Nockerl relativ klein mit einem Eisportionierer abgestochen, in der Hand zur Kugel geformt und ein wenig plattgedrückt.
Nach 10 Minuten langsamen Kochens folgte die Probe: das Ergebnis war köstlich - zart waren die Nockerl, und nussig-zart im Geschmack.
Ein großes DANKE an Dinemaus!!
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