Altdeutscher Rhabarberkuchen
vom Blech| 250 g | Mehl |
| 75 g | Margarine oder Butter, weich |
| 75 g | Zucker |
| ½ Würfel | Hefe |
| 500 g | Quark (Magerquark) |
| 1 | Ei(er) |
| 400 ml | Sauerrahm oder Creme fraiche |
| 3 TL | Stärkemehl |
| 2 Msp. | Kakaopulver |
| 1 ½ kg | Rhabarber |
| etwas | Zimt |
| etwas | Milch |
| Salz | |
| Zucker | |
| Fett für das Blech |
Zubereitung
Für den Teig:
Hefe in etwas lauwarmer Milch auflösen. Mehl, Fett, Zucker, Prise Salz und Hefe mischen. Solange Milch zugeben, bis der Teig glatt wird. Zugedeckt beiseite stellen und gehen lassen. Backblech mit einfetten.
Für die Rhabarberschicht:
Rhabarber waschen, schälen und klein schneiden. In einem großen Topf bei höchster Stufe, ohne Zugabe von Wasser kochen lassen. Wenn die Stücke zerfallen sind, nach Belieben Zucker und 1 TL Stärkemehl hinzugeben und noch einmal aufkochen lassen. Ist die Masse zu flüssig, alles durch ein Sieb geben und vom überschüssigen Wasser befreien.
Für die Quarkschicht:
Quark, Eiweiß, 1 TL Stärkemehl, 1 TL Mehl, etwas Zimt und 1 Msp. Kakao zu einer glatten Masse rühren.
Für die Rahmschicht:
Rahm, Eigelb, 1 TL Stärkemehl, 1 TL Mehl, etwas Zimt und 1 Msp. Kakao zu einer glatten Masse rühren.
Den Teig auf dem gefetteten Backblech bis zum Rand ausrollen und die Quarkmasse verteilen. Eine Hälfte der Rahmschicht auf dieselbe Weise auf der Quarkschicht verteilen. Die Rhabarbermasse zugeben und großzügig mit Zucker bestreuen. Die zweite Hälfte der Rahmmasse auf den Rhabarber geben und alles im Backofen bei 200 Grad 50 Minuten backen.
Tipp: Rhabarber ist meist sehr sauer, deshalb die Rhabarbermasse immer erst probieren und evtl. mehr Zucker hinzufügen, aber erst am Ende der Kochzeit, da er sonst zu flüssig wird.
Der Kuchen schmeckt am besten warm.
Hefe in etwas lauwarmer Milch auflösen. Mehl, Fett, Zucker, Prise Salz und Hefe mischen. Solange Milch zugeben, bis der Teig glatt wird. Zugedeckt beiseite stellen und gehen lassen. Backblech mit einfetten.
Für die Rhabarberschicht:
Rhabarber waschen, schälen und klein schneiden. In einem großen Topf bei höchster Stufe, ohne Zugabe von Wasser kochen lassen. Wenn die Stücke zerfallen sind, nach Belieben Zucker und 1 TL Stärkemehl hinzugeben und noch einmal aufkochen lassen. Ist die Masse zu flüssig, alles durch ein Sieb geben und vom überschüssigen Wasser befreien.
Für die Quarkschicht:
Quark, Eiweiß, 1 TL Stärkemehl, 1 TL Mehl, etwas Zimt und 1 Msp. Kakao zu einer glatten Masse rühren.
Für die Rahmschicht:
Rahm, Eigelb, 1 TL Stärkemehl, 1 TL Mehl, etwas Zimt und 1 Msp. Kakao zu einer glatten Masse rühren.
Den Teig auf dem gefetteten Backblech bis zum Rand ausrollen und die Quarkmasse verteilen. Eine Hälfte der Rahmschicht auf dieselbe Weise auf der Quarkschicht verteilen. Die Rhabarbermasse zugeben und großzügig mit Zucker bestreuen. Die zweite Hälfte der Rahmmasse auf den Rhabarber geben und alles im Backofen bei 200 Grad 50 Minuten backen.
Tipp: Rhabarber ist meist sehr sauer, deshalb die Rhabarbermasse immer erst probieren und evtl. mehr Zucker hinzufügen, aber erst am Ende der Kochzeit, da er sonst zu flüssig wird.
Der Kuchen schmeckt am besten warm.
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Kommentare anderer Nutzer
blueni
sagt:
sagt: 28.04.2006 13:31
Hallo Jutta,
Ja das Problem habe ich auch. Ist immer ein bisschen schwierig, das schön zu verteilen. Ich helfe mir damit, dass ich einen paar Löffel von der Fruchtschicht in den Rahm gebe, und etwas cremig rühre, dann lässt er sich besser verteilen. Mit ein bisschen Übung hat man den Dreh dann schon raus! Ich freu mich schon auf die leckere Rhabarberzeit!!!
;-)
Liebe Grüße
Lilo
Ja das Problem habe ich auch. Ist immer ein bisschen schwierig, das schön zu verteilen. Ich helfe mir damit, dass ich einen paar Löffel von der Fruchtschicht in den Rahm gebe, und etwas cremig rühre, dann lässt er sich besser verteilen. Mit ein bisschen Übung hat man den Dreh dann schon raus! Ich freu mich schon auf die leckere Rhabarberzeit!!!
;-)
Liebe Grüße
Lilo
pils
sagt:
sagt: 04.05.2006 11:50
Ich habe allerdings den Rhabarber nicht gekocht sondern da. 1 Std. merzerisiert. Da wird es nicht flüssig. Sonst sehr gut und geht eigentlich recht schnell.
kyra_alex
sagt:
sagt: 11.05.2006 18:39
Dieser Kuchen hat es mir angetan, jetzt ist er im Backofen. Ich hatte auch einen etwas flüssigen Rhabarber, da ich aber keinen Nerv mit dem Sieb hatte, habe ich viel Stärke drin. Auch die Quarkcreme ohne Zucker, konnte ich mir nicht vorstellen, deshalb habe ich etwas Zucker reingemacht. Ich schreibe nochmal, wenn ich ihn probiert habe.
esra4
sagt:
sagt: 28.05.2007 21:25
Hallo,
mir ging es wie Jutta, hatte etwas Probleme mit der Rahmschicht, war bischen zu flüssig, ansonsten aber lecker
LG Sabine
mir ging es wie Jutta, hatte etwas Probleme mit der Rahmschicht, war bischen zu flüssig, ansonsten aber lecker
LG Sabine
skorpion66
sagt:
sagt: 23.05.2010 22:48
Hallo.
der 1 TL Zucker im Rhabarber ist viiel zu wenig! Habe den Rhabarber am Abend vorher gekocht und danach gesüßt.
Der Tip, etwas vom Rhabarber mit dem Rahm zu mischen war gut, ging dann gut zu verteilen.
Alles in allem: Der Kuchen schmeckt lecker und kommt in mein Archiv!
Danke
skorpion66
der 1 TL Zucker im Rhabarber ist viiel zu wenig! Habe den Rhabarber am Abend vorher gekocht und danach gesüßt.
Der Tip, etwas vom Rhabarber mit dem Rahm zu mischen war gut, ging dann gut zu verteilen.
Alles in allem: Der Kuchen schmeckt lecker und kommt in mein Archiv!
Danke
skorpion66
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Ich habe den Kuchen gebacken und er war sehr lecker. Zwar nix für Süße, aber Leute, die mit wenig Zucker backen, mögen ihn sicherlich (so wie ich). Ich hatte nur Probleme mit der Rahmschicht. Ich habe Schmand statt Sauerrahm genommen, aber die Fruchtschicht war so flüssig, dass ich den relativ cremigen Schmand nicht sehr dekorativ drauf verteilen konnte. Auch war die Farbe von Quark und Schmand sehr gewöhnungsbedürftig, was hab ich denn alles falsch gemacht?
Danke fürs Rezept,
Gruß Jutta
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