Nachweihnachtliche Rumkugeln

Lebkuchenverwertung, aber das ganze Jahr über gut

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Zutaten für Portionen

400 g Lebkuchen -, Kuchen-, Stollen- oder Keksreste
4 EL Rum, dunkel
100 g Mandel(n), gemahlen
100 g Butter, weich
75 g Puderzucker, gesiebt
200 g Schokostreusel

Zubereitung

Lebkuchen und Stollen in feine Würfel schneiden, Kuchen und Kekse zerbröseln und mit den gemahlenen Mandeln in eine Schüssel geben. Mit dem Rum übergießen und 2 Stunden einweichen lassen.
Butter und Puderzucker schaumig schlagen und mit der Lebkuchenmasse gründlich vermischen.
Die Masse zu Kugeln formen, in den Schokostreuseln wälzen und im Kühlschrank fest werden lassen.
Arbeitszeit: ca. 20 Min.
Ruhezeit: ca. 2 Std.
Schwierigkeitsgrad: simpel
Brennwert p. P.: keine Angabe
Freischaltung: 11.03.06
Rezept-Statistiken: 18.003 (115)* gelesen
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* nur in diesem Monat
Verfasser:

bloody_squirrel Sternekoch


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Kommentare anderer Nutzer

Eressea Kartoffelschäler sagt:  
14.01.2007 17:58
Leider hatte ich keine so positive Erfahrung mit dem Rezept hier gemacht. Die angegebene Menge Rum reicht nicht ansatzweise aus um 400 g Kekskrümel zu tränken und klebrig werden zu lassen. Also habe ich ordentlich Rum nachgeschüttet, was allerdings nur zum Ergebnis hatte, dass man jetzt höchstens ein oder 2 Kugeln essen kann, ohne um einen Alkoholtest zu bangen. Schade...

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kasimuk Küchenjunge sagt:  
14.11.2007 14:26
Hallo,

ich habe als Grundlage die abgeschnittenen Reste von selbst gemachten Dominosteinen verwendet und die Rumkugeln sind besser weggegangen als die Dominosteine...

In der Dominosteinrestemasse waren u.a auch Marzipan enthalten und deswegen hat es bei mir vielleicht auch besser geklappt als bei Eressea. Wenn die Kekskrümel also zu bröselig sind und der Rum nicht ausreicht, kann man ja einfach ein bisschen Mazipanrohmasse mit reinrühren. Ein zweiter Tipp wäre dann, die Buttermenge zu erhöhen um den Teig geschmeidiger zu bekommen... Dann muss man auch keine Angst um seinen Führerschein haben. War bei mir aber nicht nötig.
Ach so, und dann hab ich das ganze als reine Resteverwertung angesehen und da kein dunkler Rum im Haus war, musste der Barcadi white Rum herhalten. Aber wie gesagt - die Dinger gingen sehr gut weg.

Danke für das Rezept.

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bloody_squirrel Sternekoch sagt:  
14.11.2007 16:05
Hilfreiche Antwort:

Hallo Kasimuk!

Es freut mich, dass die Rumkugeln bei dir geklappt haben, die Idee mit der Marzipanrohmasse find ich übrigens ganz super, das werde ich auch mal ausprobieren!

LG Katrin

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Brigidh Tellerwäscher sagt:  
20.01.2011 15:07
Hilfreicher Kommentar:

hallo!
bei solchen rezepten kann man auch sehr gut
statt rum oder marzipan einzusetzen:
rosenwasser,
zucker-wasser,
nusscrème
oder eine andere flüssigkeit (ohne alkokol oder zucker)
ganz nach lust+laune nehmen... !
es gelingt/ habe es probiert!
aber natürlich ist und bleibt das rezept
MIT
rum einfach klasse ... .

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s-fuechsle Sternekoch sagt:  
01.02.2012 19:17
Hallo bloody_squirrel,

deine Rumkugeln hab ich auch schon gemacht. Da kein Krümelchen von Selbstgebackenem mehr da war, nahm ich gekaufte Lebkuchen und Mandel-Spekulatius.

Uns waren die Kugeln leider viel zu süß. Auf zusätzlichen Puderzucker hätte ich verzichten sollen. (Hatte nur ca. 45 g verwendet.)

Da ich mit 4 EL Stroh-Rum die trockene Masse nicht genügend tränken konnte, hab ich noch 1 Wichtelchen (ca. 70 ml) O-Saft hinzu gegeben.

Die Lebkuchenmasse an sich war super fest, prima zum kugeln - ohne der Butter. Als ich die Butter (weniger als angegeben) dazu gab, war die Masse viel zu weich.

Optisch toll, Idee super & Geschmack: ganz gut.

Liebe Grüße,

s-fuechsle

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