Linzer Torte
| 200 g | Zucker |
| 250 g | Mandel(n), gemahlen |
| 200 g | Mehl |
| 1 ½ TL | Kakaopulver |
| 1 TL | Zimt, gemahlen |
| 1 Pck. | Vanillinzucker |
| 1 Msp. | Gewürznelken, gemahlen |
| 2 cl | Kirschwasser |
| 250 g | Butter |
| 200 g | Marmelade (Himbeermarmelade) |
| 1 | Eigelb |
| Butter, für die Form | |
| Semmelbrösel, für die Form |
Zubereitung
Eine Springform von 26 cm mit Butter ausstreichen und mit Semmelbrösel ausstreuen.
Den Zucker, die Mandeln, das Mehl, das Kakaopulver, den Zimt, den Vanillinzucker, das Nelkenpulver mischen, auf ein Backbrett geben und eine Mulde in die Mitte drücken. Das Ei und das Kirschwasser in die Mitte geben. Die Butter in Flöckchen auf dem Mehlrand verteilen und rasch mit den Händen zu einem Teig verkneten. Den Teig zugedeckt 1 Stunde im Kühlschrank ruhen lassen.
Den Ofen auf 180 Grad vorheizen.
Zwei Drittel des Teiges ausrollen und den Boden der Springform damit auslegen und einen 2 cm hohen Rand formen. Den restlichen Teig ausrollen und mit dem Teigrädchen in Streifen schneiden. (In der Weihnachtszeit kann man auch Sterne und Monde Ausstechen.)
Den Teigboden mit der Marmelade bestreichen, die Teigstreifen ( Sterne ) gitterartig darüber legen und mit verquirltem Eigelb bestreichen.
Den Kuchen auf der zweiten Schiene von unten 60 Minuten backen.
Den Kuchen in der Form etwas abkühlen lassen. Zum völligen Erkalten auf ein Gitter legen.
Den Zucker, die Mandeln, das Mehl, das Kakaopulver, den Zimt, den Vanillinzucker, das Nelkenpulver mischen, auf ein Backbrett geben und eine Mulde in die Mitte drücken. Das Ei und das Kirschwasser in die Mitte geben. Die Butter in Flöckchen auf dem Mehlrand verteilen und rasch mit den Händen zu einem Teig verkneten. Den Teig zugedeckt 1 Stunde im Kühlschrank ruhen lassen.
Den Ofen auf 180 Grad vorheizen.
Zwei Drittel des Teiges ausrollen und den Boden der Springform damit auslegen und einen 2 cm hohen Rand formen. Den restlichen Teig ausrollen und mit dem Teigrädchen in Streifen schneiden. (In der Weihnachtszeit kann man auch Sterne und Monde Ausstechen.)
Den Teigboden mit der Marmelade bestreichen, die Teigstreifen ( Sterne ) gitterartig darüber legen und mit verquirltem Eigelb bestreichen.
Den Kuchen auf der zweiten Schiene von unten 60 Minuten backen.
Den Kuchen in der Form etwas abkühlen lassen. Zum völligen Erkalten auf ein Gitter legen.
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Kommentare anderer Nutzer
Tutulla
sagt:
sagt: 07.04.2008 12:16
Hilfreicher Kommentar:
Leckeres Rezept! Der Teig ist reichlich für eine 26-er Springform und recht weich. Die Streifen sind mir so zerlaufen, dass man das Gitter nicht mehr erkennt.
Er schmeckt trotzdem ....
Er schmeckt trotzdem ....
libellulia
sagt:
sagt: 29.05.2008 16:18
Der Teig ist wirklich reichlich, und weich, aber trotzdem mit minimaler Ruhezeit sehr gut zu verarbeiten!
Allerdings muss ich auch gleich dazusagen: Das Ei, das nicht in der Zutatenliste steht sondern nur im Text, hab ich auch nicht reingemacht. Das dürfte durchaus zur Festigkeit des Teiges beigetragen haben. Und, damit wäre bewiesen, man kann diesen Kuchen auch ohne Ei machen.
Ausserdem habe ich noch ein paar Änderungen vorgenommen: nur 150g Zucker, dafür 230g Mehl und ausserdem noch geriebenes Muskat an den Teig.
Mit der Menge vom Kirschwasser war ich dann auch extrem vorsichtig, eben damit der Teig nicht wegfließt, viel konnte ich da nicht reinmachen.
Dafür hab ich den Rest Kirschwasser in die Füllung getan :-) Die bestand bei mir aus Aprikosenkonfitüre- und Rote-Grütze-Resten, wobei die Grütze sehr fest geliert war. War auch wesentlich mehr als 200g vermutlich :D Abgeschmeckt habe ich die "Fruchtkreation" noch mit Zitronensaft und Zitronenschale.
Sehr lecker!
Den Vorschlag mit den Sternen find ich klasse, die passen auch zu sommerlichen Sternenlicht-Picknicks ;-)
Fotos sind schon in der Warteschleife :-)
Allerdings muss ich auch gleich dazusagen: Das Ei, das nicht in der Zutatenliste steht sondern nur im Text, hab ich auch nicht reingemacht. Das dürfte durchaus zur Festigkeit des Teiges beigetragen haben. Und, damit wäre bewiesen, man kann diesen Kuchen auch ohne Ei machen.
Ausserdem habe ich noch ein paar Änderungen vorgenommen: nur 150g Zucker, dafür 230g Mehl und ausserdem noch geriebenes Muskat an den Teig.
Mit der Menge vom Kirschwasser war ich dann auch extrem vorsichtig, eben damit der Teig nicht wegfließt, viel konnte ich da nicht reinmachen.
Dafür hab ich den Rest Kirschwasser in die Füllung getan :-) Die bestand bei mir aus Aprikosenkonfitüre- und Rote-Grütze-Resten, wobei die Grütze sehr fest geliert war. War auch wesentlich mehr als 200g vermutlich :D Abgeschmeckt habe ich die "Fruchtkreation" noch mit Zitronensaft und Zitronenschale.
Sehr lecker!
Den Vorschlag mit den Sternen find ich klasse, die passen auch zu sommerlichen Sternenlicht-Picknicks ;-)
Fotos sind schon in der Warteschleife :-)
libellulia
sagt:
sagt: 07.12.2011 17:45
Diesmal war der Teig bei mir auch zu weich, obwohl ich Ei und Kirschwasser komplett weggelassen hatte. Liegt vielleicht an der Mehlsorte (Dinkel 630), möglicherweise war auch meine Butter nicht kalt genug und der "Kühlschrank" (= draussen vor dem Fenster) zu warm.
Für den Boden hab ich den Teig mit dem Löffelrücken in der Springform verstrichen. Streifen schneiden oder Formen ausstechen... keine Chance! Das Gitter besteht jetzt aus vielen kurzen, zwischen den Händen gerollten Teigwürsteln, bin mal gespannt wieviel davon nach dem Backen noch erkennbar ist... :)
Geschmacklich ist der Teig jedenfalls schon im Rohzustand UNGLAUBLICH LECKER!!!
Für den Boden hab ich den Teig mit dem Löffelrücken in der Springform verstrichen. Streifen schneiden oder Formen ausstechen... keine Chance! Das Gitter besteht jetzt aus vielen kurzen, zwischen den Händen gerollten Teigwürsteln, bin mal gespannt wieviel davon nach dem Backen noch erkennbar ist... :)
Geschmacklich ist der Teig jedenfalls schon im Rohzustand UNGLAUBLICH LECKER!!!
hexefischer
sagt:
sagt: 19.01.2009 14:34
Hallo,
Geschmacklich ist das Rezept sehr gut, aber zum verarbeiten, nicht prickelnd, ein Gitter ist nicht mehr zu sehen und auch mt dem Teiggitter ging es überhaupt nicht!
Lg Claudia
Geschmacklich ist das Rezept sehr gut, aber zum verarbeiten, nicht prickelnd, ein Gitter ist nicht mehr zu sehen und auch mt dem Teiggitter ging es überhaupt nicht!
Lg Claudia
27.11.2009 22:10
Hallo
Oben in der Zutatenliste fehlt ein Ei.
Grüße
lobloch4
Oben in der Zutatenliste fehlt ein Ei.
Grüße
lobloch4
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Am besten schmeckt die Torte, wenn sie mindestens zwei Tage durchgezogen ist! Dann wird sie so richtig saftig.
Als Marmelade habe ich Johannisbeergelee genommen, das ist ein bisschen säuerlich und die perfekte Ergänzung zum süßen Kuchen!
LG Roswitha
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