Putenoberkeule knusprig aus dem Backofen
| 1 | Putenbraten (Putenoberkeule, 1,3 kg) |
| 2 | Zwiebel(n) |
| 800 ml | Gemüsebrühe |
| Salz und Pfeffer | |
| Öl | |
| Saucenbinder oder Mehl |
Zubereitung
Eine Bräterform (oder auch das Backblech) großzügig mit Öl auspinseln. Das Fleisch waschen, trockentupfen und mit Salz und Pfeffer würzen. Die Haut auf der Oberseite der Putenkeule in Streifen leicht einschneiden (wegen der Kruste). Dann das gewürzte Fleisch in den Bräter legen.
Die Zwiebeln schälen, in große Viertel schneiden und um das Fleisch legen. Dann bei ca. 180-200°C im Backofen braten. Nach ca. 40 Minuten die Hälfte der Brühe dazugeben und weiterschmoren lassen. Nach ca. 20 Minuten den Rest Brühe dazugeben und dann noch ca. 30 Minuten weiterschmoren lassen. Gesamtbackzeit im Ofen ca. 90 Minuten.
Anschließend die Brühe aus dem Bräter in einen Topf gießen. Die Zwiebelstücke dabei entfernen (da diese meist sehr stark angeschmort sind). Die Brühe im Topf aufkochen und mit Soßenbinder (oder angerührtem Mehl) binden. Ggfs. noch nachwürzen.
Während dieser Zeit das Fleisch nochmal im Ofen warm halten. Wir schneiden die Putenoberkeule am Tisch auf und servieren die Soße extra dazu. Als Beilage nehmen wir meist Kartoffeln und Rotkohl.
Tipp: Man kann die Putenoberkeule so auch schön knusprig zubereiten und ohne Soße (ist auch etwas kalorienärmer) servieren.
Die Zwiebeln schälen, in große Viertel schneiden und um das Fleisch legen. Dann bei ca. 180-200°C im Backofen braten. Nach ca. 40 Minuten die Hälfte der Brühe dazugeben und weiterschmoren lassen. Nach ca. 20 Minuten den Rest Brühe dazugeben und dann noch ca. 30 Minuten weiterschmoren lassen. Gesamtbackzeit im Ofen ca. 90 Minuten.
Anschließend die Brühe aus dem Bräter in einen Topf gießen. Die Zwiebelstücke dabei entfernen (da diese meist sehr stark angeschmort sind). Die Brühe im Topf aufkochen und mit Soßenbinder (oder angerührtem Mehl) binden. Ggfs. noch nachwürzen.
Während dieser Zeit das Fleisch nochmal im Ofen warm halten. Wir schneiden die Putenoberkeule am Tisch auf und servieren die Soße extra dazu. Als Beilage nehmen wir meist Kartoffeln und Rotkohl.
Tipp: Man kann die Putenoberkeule so auch schön knusprig zubereiten und ohne Soße (ist auch etwas kalorienärmer) servieren.
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Kommentare anderer Nutzer
Cardetoblanco
sagt:
sagt: 27.08.2006 15:29
Hallo!
Wir haben das Rezept heute ausprobiert und ich muss sagen es war sehr lecker!
Das Fleisch richtig schön zart und die Kruste knusprig!
Wir hatten auch Kartoffeln und Rotkohl dazu, es war einfach lecker!
lg Sandra
Wir haben das Rezept heute ausprobiert und ich muss sagen es war sehr lecker!
Das Fleisch richtig schön zart und die Kruste knusprig!
Wir hatten auch Kartoffeln und Rotkohl dazu, es war einfach lecker!
lg Sandra
Goodfeels
sagt:
sagt: 08.12.2008 16:12
Hallo Sandra,
täusche ich mich oder hast du statt einer Keule ein Putenbrustfilet genommen?
Ich wollte das Rezept nämlich mit Brustfilet ausprobieren und mich nun nach der Garzeit erkundigen. Ich vermute, dass beim Filet etwa 60 Minuten an Garzeit langt?
Für Info dankt mit herzlichem Gruss
Bille
täusche ich mich oder hast du statt einer Keule ein Putenbrustfilet genommen?
Ich wollte das Rezept nämlich mit Brustfilet ausprobieren und mich nun nach der Garzeit erkundigen. Ich vermute, dass beim Filet etwa 60 Minuten an Garzeit langt?
Für Info dankt mit herzlichem Gruss
Bille
Cardetoblanco
sagt:
sagt: 08.12.2008 19:10
Goodfeels
sagt:
sagt: 08.12.2008 19:31
Hallo Sandra,
ich meinte ja auch einen Putenbrustfilet-Braten (von etwa einem kg) - habe mich wohl etwas ungeschickt ausgedrückt :-D
Wie hast Du die Garzeit gehandhabt? Bei 200° etwa eine Stunde? Ich denke so bei mir, dass das ja reichen müsste - bei einer Keule würde ich auch eher zu 1,5 Stunden tendieren...
Herzlichen Gruss und auf weitere Infos heischend,
Bille :-)
ich meinte ja auch einen Putenbrustfilet-Braten (von etwa einem kg) - habe mich wohl etwas ungeschickt ausgedrückt :-D
Wie hast Du die Garzeit gehandhabt? Bei 200° etwa eine Stunde? Ich denke so bei mir, dass das ja reichen müsste - bei einer Keule würde ich auch eher zu 1,5 Stunden tendieren...
Herzlichen Gruss und auf weitere Infos heischend,
Bille :-)
Cardetoblanco
sagt:
sagt: 09.12.2008 12:49
tannie
sagt:
sagt: 05.11.2006 00:56
Hilfreicher Kommentar:
Hallo!
Hmmm, es hat lecker geschmeckt, genauso wie die Oma es früher gemacht hat...
Aber... das nächste Mal tue ich ein paar Tomaten und ein paar Knobizehen zu den Zweibeln. Ausserdem habe ich mit Majoran und frisch gem. Pfeffer nachgewürzt und zum Sossenbinder noch Creme Fraiche oder Sahne dazu.
Ein Schuss Rotwein hat auch den gewissen extra gegeben!
Bei mir waren die Zwiebeln überhaupt nicht angeschmort, eher genau richtig!
So hatten wir einen richtig tollen Zwiebelsosse, aber ganz zart, gar nicht scharf.
Kann ich nur empfehlen!!
LG Inge
Hmmm, es hat lecker geschmeckt, genauso wie die Oma es früher gemacht hat...
Aber... das nächste Mal tue ich ein paar Tomaten und ein paar Knobizehen zu den Zweibeln. Ausserdem habe ich mit Majoran und frisch gem. Pfeffer nachgewürzt und zum Sossenbinder noch Creme Fraiche oder Sahne dazu.
Ein Schuss Rotwein hat auch den gewissen extra gegeben!
Bei mir waren die Zwiebeln überhaupt nicht angeschmort, eher genau richtig!
So hatten wir einen richtig tollen Zwiebelsosse, aber ganz zart, gar nicht scharf.
Kann ich nur empfehlen!!
LG Inge
Verby11
sagt:
sagt: 10.12.2006 19:57
Hallo,
ich gebe zum Schluß etwas Cognac in die fertige Soße! Das paßt auch bei gebratener Ente.
Guten Appetit wünscht Verby
ich gebe zum Schluß etwas Cognac in die fertige Soße! Das paßt auch bei gebratener Ente.
Guten Appetit wünscht Verby
Juliara
sagt:
sagt: 25.11.2007 17:51
Nach so einem Rezept habe ich schon lange gesucht!
Die Kruste und der Geschmack sind wirklich einmalig! Vielen Dank! :-)
Die Kruste und der Geschmack sind wirklich einmalig! Vielen Dank! :-)
panikmacher
sagt:
sagt: 30.12.2007 21:52
Hallo,
das Rezept ist sehr einfach und lecker.
Ich habe die Kartoffelspalten und ungeschaelte Knoblauchzehe mitgebraten.
Danke fuer das Rezept.
LG
Panik
das Rezept ist sehr einfach und lecker.
Ich habe die Kartoffelspalten und ungeschaelte Knoblauchzehe mitgebraten.
Danke fuer das Rezept.
LG
Panik
13.10.2008 11:27
Hilfreicher Kommentar:
Hallo
ich benutze noch Suppengrün und etwas Tomatenmark
um eine gute Sauce zu bekommen.
Ansonsten gutes Rezept.
LG cookie1205
ich benutze noch Suppengrün und etwas Tomatenmark
um eine gute Sauce zu bekommen.
Ansonsten gutes Rezept.
LG cookie1205
_Kasa
sagt:
sagt: 05.11.2008 13:53
Also bei uns konnte der Vogel leider nicht landen :(
ICH fand es ja lecker, aber leider meine Tochter nicht, schade.
Habe aber wohl auch die Kruste versaut, war leider nicht knusprig.
ICH fand es ja lecker, aber leider meine Tochter nicht, schade.
Habe aber wohl auch die Kruste versaut, war leider nicht knusprig.
bieneyymaja
sagt:
sagt: 06.01.2009 13:41
Hallo,
ich hab am Wochenende die Putenoberkeule ausprobiert und sie kam wirklich bestens an. Ich hab sie morgens bei 150°C in den Ofen geschoben und als wir dann 2 Std. später heimkamen nochmal bei höheren Temperaturen knusprig gebraten. Dazu gabs bei uns Klöße und Rosenkohl. Ein schönes Sonntagsessen.
Vielen Dank fürs Rezept. Hätte nicht gedacht, dass die Soße so gut schmeckt. Lecker, lecker.
Viele Grüße
bieneyymaja
ich hab am Wochenende die Putenoberkeule ausprobiert und sie kam wirklich bestens an. Ich hab sie morgens bei 150°C in den Ofen geschoben und als wir dann 2 Std. später heimkamen nochmal bei höheren Temperaturen knusprig gebraten. Dazu gabs bei uns Klöße und Rosenkohl. Ein schönes Sonntagsessen.
Vielen Dank fürs Rezept. Hätte nicht gedacht, dass die Soße so gut schmeckt. Lecker, lecker.
Viele Grüße
bieneyymaja
Namila
sagt:
sagt: 15.02.2009 10:26
Hilfreicher Kommentar:
Hallo,
ich habe das Rezept genauso von meiner Oma gelernt. Wirklich super lecker. Ich laß die Keule aber 1 1/2 Std. auf 160 - 170 Grad auf Umluft garen und gebe ein Backblech voll mit Wasser in den Ofen. Das macht das Fleisch noch mal richtig schön saftig. Danach drehe ich den Ofen auf Ober- und Unterhitze bei 180 Grad hoch und begieße die Haut alle 20 Minuten mit Brühe.
ich habe das Rezept genauso von meiner Oma gelernt. Wirklich super lecker. Ich laß die Keule aber 1 1/2 Std. auf 160 - 170 Grad auf Umluft garen und gebe ein Backblech voll mit Wasser in den Ofen. Das macht das Fleisch noch mal richtig schön saftig. Danach drehe ich den Ofen auf Ober- und Unterhitze bei 180 Grad hoch und begieße die Haut alle 20 Minuten mit Brühe.
Dorry
sagt:
sagt: 28.05.2009 21:08
Hallo,
ein leckeres Rezept, dankeschön dafür!
Ich habe nur die Hälfte der Brühe gebraucht, das gab immer noch reichlich Sauce. Die Garzeit war bei mir länger, etwa 2 Stunden.
Gruß Dorry
ein leckeres Rezept, dankeschön dafür!
Ich habe nur die Hälfte der Brühe gebraucht, das gab immer noch reichlich Sauce. Die Garzeit war bei mir länger, etwa 2 Stunden.
Gruß Dorry
Leyka11
sagt:
sagt: 27.09.2009 18:53
Hallo,
sehr gutes Rezept....... seeehhhrrrr lecker
Gruß leyka11
sehr gutes Rezept....... seeehhhrrrr lecker
Gruß leyka11
Tibby
sagt:
sagt: 06.03.2010 11:48
Vier Sterne.
Haben gestern den Putenoberkeulenbraten gemacht und ich muß sagen er war sehr, sehr lecker. Ich habe mich genau an die Zeiten gehalten und zum Schluß noch einen Schuß Sahne in die Soße. Die Soße incl. Zwiebel habe ich mit dem STabmischer aufgeschlagen und zum Schluß noch einen Schuß Sahne. Leeeeecker.
Danke für das Rezept.
LG
Tibby
Haben gestern den Putenoberkeulenbraten gemacht und ich muß sagen er war sehr, sehr lecker. Ich habe mich genau an die Zeiten gehalten und zum Schluß noch einen Schuß Sahne in die Soße. Die Soße incl. Zwiebel habe ich mit dem STabmischer aufgeschlagen und zum Schluß noch einen Schuß Sahne. Leeeeecker.
Danke für das Rezept.
LG
Tibby
NELINKA
sagt:
sagt: 10.10.2010 09:36
Perfekt, sooo einfach und sooo lecker! Manchmal ist weniger besser.
Ich habe die Keule allerdings für die erste 45 Minuten in dem Bräter zugedeckt gebraten und dann habe ich in Spalten geschnittene Kartoffeln und Möhren, grüne Bohnen und 3 geviertelte Knoblauchzehen zu der Keule gelegt. Das Gemüse noch gesalzen, gepfeffert und dünne Scheibchen Butter darauf verteilt. Anschliessend weitere 30 Minuten zugedeckt gebraten und dann habe ich den Deckel abgenommen und es ca. 1/2 Stunde im Offen gelassen, bis die Keule schön knusprig war.
Alles wurde gleich aus dem Bräter von meinem Freund verspeist und er hat nebenbei nicht mit den "Lobwörtern" gespart.
Von uns 5 Sterne für das tolle Rezept!
LG aus Berlin
Ich habe die Keule allerdings für die erste 45 Minuten in dem Bräter zugedeckt gebraten und dann habe ich in Spalten geschnittene Kartoffeln und Möhren, grüne Bohnen und 3 geviertelte Knoblauchzehen zu der Keule gelegt. Das Gemüse noch gesalzen, gepfeffert und dünne Scheibchen Butter darauf verteilt. Anschliessend weitere 30 Minuten zugedeckt gebraten und dann habe ich den Deckel abgenommen und es ca. 1/2 Stunde im Offen gelassen, bis die Keule schön knusprig war.
Alles wurde gleich aus dem Bräter von meinem Freund verspeist und er hat nebenbei nicht mit den "Lobwörtern" gespart.
Von uns 5 Sterne für das tolle Rezept!
LG aus Berlin
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Habt ihr schon mal versucht die Putenoberkeule im Römertopf zu machen? Das ist nämlich viel einfacher und das End-Ergebnis ist das gleiche.
Die Putenkeule vorbereiten wie mela74 beschrieben hat, in den gewässerten Römertopf legen - mit den Zwiebeln (die übrigens genießbar bleiben) und ohne Flüssigkeitszugabe. In den kalten Ofen - 2 Stunden bei 180°C.
Den entstandenen Sud (im Kochtopf) mit etwas Wasser aufgießen, Salz + Pfeffer dran, andicken, fertig. Serviert wie Mela sagt zu Kartoffeln und Rotkohl - LECKER!
Liebe Grüße
GoldDrache
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