Beef Jerky Dörrfleisch
Getrocknetes mariniertes Fleisch| 1 kg | Rindfleisch, mager |
| 250 ml | Sojasauce |
| 100 ml | Worcestersauce |
| ½ Flasche | Tabasco |
| 2 Zweig/e | Thymian |
| 3 Blätter | Salbei |
| 3 Zweig/e | Rosmarin |
| 5 Zehe/n | Knoblauch |
| 50 ml | Olivenöl |
Zubereitung
Thymian, Salbei und Rosmarin so klein wie möglich hacken. Die Kräuter zusammen mit der Sojasauce, der Worcestersauce und dem Tabasco in eine Schüssel geben. Die Knoblauchzehen hineinpressen. Durchrühren und ca. 2 Stunden ziehen lassen.
Das Fleisch möglichst dünn in ca. 0,5 cm dünne Scheiben schneiden. Von jeglichem Fett und Sehnen befreien.
Dann die Scheiben in 2 cm Streifen schneiden. Jeweils die Hälfte des Fleisches in einen Gefrierbeutel und die Marinade gleichmäßig auf die zwei Beutel verteilen. Gefrierbeutel oben zudrehen und schütteln, so dass sich die Marinade gleichmäßig auf dem Fleisch verteilt. 24 Stunden marinieren.
Zwischendurch immer mal wieder schütteln.
Dann Ofen auf 65° Grad stellen. Backbleche mit Alufolie auslegen Fleisch darauf verteilen und ca. 7 Stunden dörren.
Immer mal wieder mit der restlichen Marinade (die wir aus den Beuteln aufgefangen haben) bestreichen, bis aufgebraucht ist.
Anmerkung:
Das Fleisch muss ganz trocken sein und leicht vertrocknet aussehen. Es hat einen gummiartigen Biss, wenn es gut ist.
Das Fleisch möglichst dünn in ca. 0,5 cm dünne Scheiben schneiden. Von jeglichem Fett und Sehnen befreien.
Dann die Scheiben in 2 cm Streifen schneiden. Jeweils die Hälfte des Fleisches in einen Gefrierbeutel und die Marinade gleichmäßig auf die zwei Beutel verteilen. Gefrierbeutel oben zudrehen und schütteln, so dass sich die Marinade gleichmäßig auf dem Fleisch verteilt. 24 Stunden marinieren.
Zwischendurch immer mal wieder schütteln.
Dann Ofen auf 65° Grad stellen. Backbleche mit Alufolie auslegen Fleisch darauf verteilen und ca. 7 Stunden dörren.
Immer mal wieder mit der restlichen Marinade (die wir aus den Beuteln aufgefangen haben) bestreichen, bis aufgebraucht ist.
Anmerkung:
Das Fleisch muss ganz trocken sein und leicht vertrocknet aussehen. Es hat einen gummiartigen Biss, wenn es gut ist.
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Kommentare anderer Nutzer
joggl
sagt:
sagt: 01.09.2007 22:59
ein tolles Rezept..
Obwohl momentan noch im Backofen muss ich schon dauernd probieren.. wird Zeit meinen verliehenen Dörrautomaten wieder zurückzuholen, das Zeug macht süchtig! :-)
Grüße
Joggl
Obwohl momentan noch im Backofen muss ich schon dauernd probieren.. wird Zeit meinen verliehenen Dörrautomaten wieder zurückzuholen, das Zeug macht süchtig! :-)
Grüße
Joggl
marthamariapriska
sagt:
sagt: 24.05.2008 22:56
wie lange hält sich das, und - falls es sich länger hält - wie wird's gelagert? Für ein paar Tipps für die Verwendung wäre ich auch dankbar.
Gruß A&P
Gruß A&P
kruemel9
sagt:
sagt: 12.02.2009 20:47
Hallo,
wenn es korrekt getrocknet wurde (und natürlich entsprechend hygienisch behandelt wurde), hält Beef Jerky für mehrere Monate.
Wichtig ist das das Fleisch ausreichend trocken ist und kein Fett und Öl am Fleisch ist (wird ranzig).
Beef Jerky ist ein angenehmer Snack für zwischendurch und eignet auch hervorragend für Wanderungen, Ski-touren...
Fettarm und nahrhaft...
Gruß kruemel9
wenn es korrekt getrocknet wurde (und natürlich entsprechend hygienisch behandelt wurde), hält Beef Jerky für mehrere Monate.
Wichtig ist das das Fleisch ausreichend trocken ist und kein Fett und Öl am Fleisch ist (wird ranzig).
Beef Jerky ist ein angenehmer Snack für zwischendurch und eignet auch hervorragend für Wanderungen, Ski-touren...
Fettarm und nahrhaft...
Gruß kruemel9
kruemel9
sagt:
sagt: 12.02.2009 20:56
Hallo,
würde empfehlen das Olivenöl weg zu lassen, um die Haltbarkeit zu verlängern. Öl neigt dazu ranzig zu werden.
Alternativ könnte z.B. Balsamico-Essig, Maggi....für die die es gerne schärfer lieben auch gerne etwas Sambal Oelek.
Danke für das Rezept,
kruemel9
würde empfehlen das Olivenöl weg zu lassen, um die Haltbarkeit zu verlängern. Öl neigt dazu ranzig zu werden.
Alternativ könnte z.B. Balsamico-Essig, Maggi....für die die es gerne schärfer lieben auch gerne etwas Sambal Oelek.
Danke für das Rezept,
kruemel9
brangumas
sagt:
sagt: 18.03.2009 21:17
Ich mache mir auch mehrmals im Jahr Beef Jerky, ich mache es ähnlich, aber ich denke man kann es so machen wie man es mag (scharf, süßer (Honig), würzig usw...
Nehme auch immer etwas Maggi dazu, oder Honig aber die Mengenangabe ist schon so okay.
Bei der Temperatur nehme ich immer 50 Grad, da 60 Grad zu heiß ist.
Ich nehme Beef Jerky gern mit zum Autofahren, oder es ist ein guter Eiweiß Lieferant beim Sport Bodybuilding.
Ideal auch bei einer Atkins Diät (so bin ich darauf gestoßen)
Viel Spaß und weiter so!!
BB
Nehme auch immer etwas Maggi dazu, oder Honig aber die Mengenangabe ist schon so okay.
Bei der Temperatur nehme ich immer 50 Grad, da 60 Grad zu heiß ist.
Ich nehme Beef Jerky gern mit zum Autofahren, oder es ist ein guter Eiweiß Lieferant beim Sport Bodybuilding.
Ideal auch bei einer Atkins Diät (so bin ich darauf gestoßen)
Viel Spaß und weiter so!!
BB
bjoernie29
sagt:
sagt: 27.04.2010 11:08
Mich würde mal interessieren, wieviel Beef Jerky man aus 1 kg Fleisch überhaupt heraus bekommt. 1 kg Fleisch = 1 kg Jerky ist ja wohl unwahrscheinlich.
aki-kun
sagt:
sagt: 11.03.2011 17:55
Zwar schon etwas älter, aber egal *G*
Rechne mit einem Gewichts-Verlust von 50%.
Volumen schrumpft etwa um 30%
Noch nen kleines Tipp/Info für zwischendruch.
Ofen auf Umluft, und die Tür nen Spalt offen stehen lassen, damit die Feuchtigkeit entweichen kann.
Fertig sind die Teile dann zwischen 3-4 Stunden bei 50 Grad.
Heisser würde ich es nicht machen.
Hab mir noch zusätzlichen Ofenrost besorgt, damit die "Auslastung" besser ist. Und laut Stromzähler verbraucht mein Ofen in den 4 Stunden Strom für 0,50 EUR
Aki
Rechne mit einem Gewichts-Verlust von 50%.
Volumen schrumpft etwa um 30%
Noch nen kleines Tipp/Info für zwischendruch.
Ofen auf Umluft, und die Tür nen Spalt offen stehen lassen, damit die Feuchtigkeit entweichen kann.
Fertig sind die Teile dann zwischen 3-4 Stunden bei 50 Grad.
Heisser würde ich es nicht machen.
Hab mir noch zusätzlichen Ofenrost besorgt, damit die "Auslastung" besser ist. Und laut Stromzähler verbraucht mein Ofen in den 4 Stunden Strom für 0,50 EUR
Aki
Kranologe
sagt:
sagt: 10.06.2011 18:30
Hallo zusammen
ich habe das ganze in den Räucherschrank gehängt und habe es im Kaltrauch trocknen lassen.Mir mundete es auf jeden Fall.
Es grüßt der Kranologe
ich habe das ganze in den Räucherschrank gehängt und habe es im Kaltrauch trocknen lassen.Mir mundete es auf jeden Fall.
Es grüßt der Kranologe
Maylin
sagt:
sagt: 26.02.2012 20:20
5 Sterne von mir und meiner Schwester ... =)
Wir haben das Fleisch nach Rezept gemacht, aber in den Dörrautomaten gegeben. (da Backrohr defekt) 70 Grad, 5 Stunden ... Und wir können die Finger nicht von diesen Dingern lassen ... Sowas von herrlich.
Danke für das tolle Rezept.
Wir haben das Fleisch nach Rezept gemacht, aber in den Dörrautomaten gegeben. (da Backrohr defekt) 70 Grad, 5 Stunden ... Und wir können die Finger nicht von diesen Dingern lassen ... Sowas von herrlich.
Danke für das tolle Rezept.
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meiner Erfahrung nach reichen 4-5 Stunden. Ganz zu Anfang sollte man ruhig für 30 Minuten die Hitze etwas höher stellen (ca. 90 Grad).
Gut geeignet, weil schon teilweise vorgeschnitten, ist Rouladenfleisch.
Liebe Grüße,
TexMexHex
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