Omas Lebkuchen - ein sehr altes Rezept!
Teig im Oktober ansetzen - im Dezember backen| 250 g | Honig |
| 250 g | Rohrzucker, braunen |
| 100 g | Butter oder Margarine |
| 1 Pck. | Lebkuchengewürz |
| 1 | Zitrone(n), davon die abgeriebene Schale |
| 500 g | Mehl |
| 2 EL | Kakaopulver |
| 2 | Ei(er) |
| 12 g | Pottasche, ( etwa 1 geh. TL ) |
| 2 cl | Kirschwasser |
Zubereitung
Honig und Zucker erwärmen. Unter Rühren das Fett, die Gewürze und den Zitronenabrieb dazugeben. Vom Herd nehmen und leicht abkühlen lassen.
Nach und nach die Honig-Zucker-Masse mit dem Mehl und dem Kakao verrühren und gut verkneten. Eier leicht verquirlen und unter den Teig mischen. Pottasche behutsam im Kirschwasser verrühren, gut auflösen und unter den Teig mischen.
WICHTIG:
Den Teig während der Zubereitung nicht lange stehen lassen, denn er wird sonst fest und lässt sich kaum noch bearbeiten.
Solange kneten und mischen, bis er nicht mehr klebt und glatt und glänzend ist. (Möglich, dass man noch etwas Mehl hinzugeben muss)
Am besten, man setzt die Knethaken des Handmixers ein, oder besser noch die Küchenmaschine. Oma hat die ganze Prozedur des Knetens Opa überlassen.
Eine Kugel formen und den Teig mindestens 1 Nacht lang ruhen lassen. Aber wie oben empfohlen, die Lebkuchen schmecken erst richtig gut, wenn man den Teig 2 Monate "in Frieden" lässt .
Vor dem Ausrollen nochmals richtig fest durchkneten und dann auf bemehlter Fläche fingerdick ausrollen.
Mit Hilfe einer Schablone (Opa durfte sie anfertigen) oder mit einem Herzausstecher den Teig ausschneiden. Diese Gebilde nochmals 1 - 2 Stunden ruhen lassen.
Auf Backpapier (oder leicht gefettetes, bemehltes Blech) im vorgeheizten Ofen, mittlere Schiene, backen.
Hin- und wieder die Farbe prüfen, denn der Lebkuchen darf nicht zu dunkel werden, sonst schmeckt er bitter. Die Hitze evtl. reduzieren.
Backzeit etwa 20 Minuten bei 180 - 200°. Heißluft etwas weniger, Gas Stufe 2 - 3
Die Menge reicht für ein normales Blech. Lebkuchen sofort auf einem Rost auskühlen lassen. Wenn die Oberfläche glänzen soll, dann kurz vor Backzeitende mit Zuckerwasser bestreichen. Ansonsten die abgekühlten Lebkuchen mit Zuckerglasur verzieren.
Wer mit Mandeln verzieren möchte, sollte diese schon vor dem Backen leicht in den Teig drücken.
Oma hatte am liebsten Herzen, die sie nach dem Abkühlen mit Haselnussglasur (Fertigprodukt) bepinselte. In die Mitte setzte sie zur Dekoration eine Schokoladenmokkabohne oder ein silbernes Zuckerkügelchen.
Natürlich gab es für uns Kinder zusätzlich diesen typischen Nikolaus, der mit einem Oblatenbildchen versehen war. (Deshalb musste Opa auch die Schablone anfertigen).
Wie Oma Frieda diese Bildchen speziell befestigte weiß ich nicht. Vermutlich mit einer Paste aus Puderzucker und Wasser.
Der Geschmack ist sehr typisch wie früher die Lebkuchen geschmeckt haben. Leicht herb, ähnlich diesen verzierten Lebkuchenherzen auf dem Jahrmarkt, aber natürlich um einiges besser.
Möglich, dass der Lebkuchen steinhart wird, dann sollte man ihn an feuchter Luft, oder zusammen mit einem angeschnittenen Apfel aufbewahren. Dadurch wird er wieder butterweich.
Nach und nach die Honig-Zucker-Masse mit dem Mehl und dem Kakao verrühren und gut verkneten. Eier leicht verquirlen und unter den Teig mischen. Pottasche behutsam im Kirschwasser verrühren, gut auflösen und unter den Teig mischen.
WICHTIG:
Den Teig während der Zubereitung nicht lange stehen lassen, denn er wird sonst fest und lässt sich kaum noch bearbeiten.
Solange kneten und mischen, bis er nicht mehr klebt und glatt und glänzend ist. (Möglich, dass man noch etwas Mehl hinzugeben muss)
Am besten, man setzt die Knethaken des Handmixers ein, oder besser noch die Küchenmaschine. Oma hat die ganze Prozedur des Knetens Opa überlassen.
Eine Kugel formen und den Teig mindestens 1 Nacht lang ruhen lassen. Aber wie oben empfohlen, die Lebkuchen schmecken erst richtig gut, wenn man den Teig 2 Monate "in Frieden" lässt .
Vor dem Ausrollen nochmals richtig fest durchkneten und dann auf bemehlter Fläche fingerdick ausrollen.
Mit Hilfe einer Schablone (Opa durfte sie anfertigen) oder mit einem Herzausstecher den Teig ausschneiden. Diese Gebilde nochmals 1 - 2 Stunden ruhen lassen.
Auf Backpapier (oder leicht gefettetes, bemehltes Blech) im vorgeheizten Ofen, mittlere Schiene, backen.
Hin- und wieder die Farbe prüfen, denn der Lebkuchen darf nicht zu dunkel werden, sonst schmeckt er bitter. Die Hitze evtl. reduzieren.
Backzeit etwa 20 Minuten bei 180 - 200°. Heißluft etwas weniger, Gas Stufe 2 - 3
Die Menge reicht für ein normales Blech. Lebkuchen sofort auf einem Rost auskühlen lassen. Wenn die Oberfläche glänzen soll, dann kurz vor Backzeitende mit Zuckerwasser bestreichen. Ansonsten die abgekühlten Lebkuchen mit Zuckerglasur verzieren.
Wer mit Mandeln verzieren möchte, sollte diese schon vor dem Backen leicht in den Teig drücken.
Oma hatte am liebsten Herzen, die sie nach dem Abkühlen mit Haselnussglasur (Fertigprodukt) bepinselte. In die Mitte setzte sie zur Dekoration eine Schokoladenmokkabohne oder ein silbernes Zuckerkügelchen.
Natürlich gab es für uns Kinder zusätzlich diesen typischen Nikolaus, der mit einem Oblatenbildchen versehen war. (Deshalb musste Opa auch die Schablone anfertigen).
Wie Oma Frieda diese Bildchen speziell befestigte weiß ich nicht. Vermutlich mit einer Paste aus Puderzucker und Wasser.
Der Geschmack ist sehr typisch wie früher die Lebkuchen geschmeckt haben. Leicht herb, ähnlich diesen verzierten Lebkuchenherzen auf dem Jahrmarkt, aber natürlich um einiges besser.
Möglich, dass der Lebkuchen steinhart wird, dann sollte man ihn an feuchter Luft, oder zusammen mit einem angeschnittenen Apfel aufbewahren. Dadurch wird er wieder butterweich.
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Kommentare anderer Nutzer
05.03.2006 12:14
Liebe Tanja,
danke für deine gute Beurteilung. Spätestens in einigen Monaten wird dein Kommentar wieder hoch geschätzt werden.
LG lone_bohne
danke für deine gute Beurteilung. Spätestens in einigen Monaten wird dein Kommentar wieder hoch geschätzt werden.
LG lone_bohne
hobbykoechin
sagt:
sagt: 05.03.2006 19:01
Na, bei der guten Beurteilung muss ich das dann unbedingt probieren.
Bin schon ganz gespannt, ob der Teig 2 Monate Ruhezeit gut verträgt.
lg
hobbykoechin
Bin schon ganz gespannt, ob der Teig 2 Monate Ruhezeit gut verträgt.
lg
hobbykoechin
05.03.2006 20:14
Hallo hobbykoechin,
der Lebkuchenthreat ist sehr lang, da kann ich verstehen, dass kaum mehr jemand alles durchliest. Aber falls du doch deine Blicke über all die Antworten schweifen lässt, dann wirst du bestätigt bekommen, dass der Teig in der Tat 2 Monate Ruhezeit gut verträgt. Helga-FR hat ihn sogar 1 Jahr stehen lassen und dann verbacken, und es wurden prima Lebkuchen.
LG lone_bohne
der Lebkuchenthreat ist sehr lang, da kann ich verstehen, dass kaum mehr jemand alles durchliest. Aber falls du doch deine Blicke über all die Antworten schweifen lässt, dann wirst du bestätigt bekommen, dass der Teig in der Tat 2 Monate Ruhezeit gut verträgt. Helga-FR hat ihn sogar 1 Jahr stehen lassen und dann verbacken, und es wurden prima Lebkuchen.
LG lone_bohne
06.03.2006 06:36
Hallo lone_bohne,
es ist toll, das Rezept hier in der Rezeptsammlung zu verewigen. Dieses Lebkuchenrezept ist einfach der Hit. Auch wenn das Kneten wirklich Knochenarbeit war. Der Aufwand lohnt sich, diese Lebkuchen sind Genuß pur! Allerdings ein Hinweis fehlt noch. Es besteht "Lebkuchen-Suchtgefahr". Einmal probiert und schon ist es geschehen.
Liebe Grüße
imar
es ist toll, das Rezept hier in der Rezeptsammlung zu verewigen. Dieses Lebkuchenrezept ist einfach der Hit. Auch wenn das Kneten wirklich Knochenarbeit war. Der Aufwand lohnt sich, diese Lebkuchen sind Genuß pur! Allerdings ein Hinweis fehlt noch. Es besteht "Lebkuchen-Suchtgefahr". Einmal probiert und schon ist es geschehen.
Liebe Grüße
imar
06.03.2006 08:29
So soll es sein *freu*
glattfer
sagt:
sagt: 14.03.2006 21:01
Hallo, könnte man den Teig durch den Backautomaten kneten lassen oder ist der Teig zu schwer dafür?
glattfer
glattfer
15.03.2006 10:19
Das würde ich dir nicht raten, das klappt sicher nicht. Der Teig ist dafür zu schwer.
LG lone_bohne
LG lone_bohne
dSchneig
sagt:
sagt: 27.03.2006 17:13
In dem Teig sind doch Eier, werden die bei 2 Monaten Ruhezeit nicht schlecht? Na ja ich werd dann sicherheitshalber den ungebackenen Teig nicht noch mal probieren (schneigen). Aber auf jeden Fall ist es mal ein Lebkuchenrezept an das ich mich ranwagen werde.
Liebe Grüße
dSchneig
Liebe Grüße
dSchneig
27.03.2006 17:43
Nein, der Teig wird trotz der Eier nicht schlecht. Es gibt sogar Lebkuchenteige die 2 Jahre und mehr lagern.
LG lone_bohne
LG lone_bohne
12.04.2006 19:51
Was ich hier mal anmerken muss, da es ja gerade zur Debatte steht, ich selbst habe mir 5 Sterne verpasst, jawoll, denn sie gehören "in memoriam" meiner Oma. So, damit dürfte das dann ja wohl geklärt sein!
tinte45
sagt:
sagt: 02.08.2011 14:06
maradito
sagt:
sagt: 26.04.2006 10:28
Wie bewahre ich den Teig am besten auf??
LG
Maradito (die sich jetzt schon wieder auf Weihnachten freut)
LG
Maradito (die sich jetzt schon wieder auf Weihnachten freut)
26.04.2006 14:48
Hilfreicher Kommentar:
Hallo Maradito,
du kannst ihn in einer Porzellan, oder Steingutschüssel aufbewahren. Falls du einen Deckel dazu hast, kannst du diesen mit einem Küchenhandtuch umwickeln und damit die Schüssel verschließen, bzw. geht das auch mit einem Teller.
LG lone_bohne
du kannst ihn in einer Porzellan, oder Steingutschüssel aufbewahren. Falls du einen Deckel dazu hast, kannst du diesen mit einem Küchenhandtuch umwickeln und damit die Schüssel verschließen, bzw. geht das auch mit einem Teller.
LG lone_bohne
schocaro
sagt:
sagt: 08.12.2009 19:04
02.08.2006 12:24
Zu der 2-monatigen Aufbewahrungszeit noch eine Frage: wie muss er stehen? Im Kühlschrank? Im Keller? Bei Zimmertemeperatur?
Danke für Deine Antwort!
Danke für Deine Antwort!
02.08.2006 14:36
Hilfreicher Kommentar:
Hallo Amazonia,
es gibt einen Threat dazu, da steht alles drin. Aber außerhalb des Kühlschranks kühl stellen ist immer gut. Keller, Schlafzimmer etc., wo's halt wirklich kühl ist.
LG lone_bohne
es gibt einen Threat dazu, da steht alles drin. Aber außerhalb des Kühlschranks kühl stellen ist immer gut. Keller, Schlafzimmer etc., wo's halt wirklich kühl ist.
LG lone_bohne
RW5580
sagt:
sagt: 18.09.2006 08:06
Hallo lone_bohne !
Da kommt noch eine Frage zum Rezept ! - Welches Mehl soll genommen werden ?
Weizen Mehl, Roggen Mehl, welche Type vom Ausmahlungsrad auch VK Mehl ? -
oder auch besser gesagt mit welchen Mehl bekommt man den besten Geschmack ?
Vielen lieben dank, Rudi
Da kommt noch eine Frage zum Rezept ! - Welches Mehl soll genommen werden ?
Weizen Mehl, Roggen Mehl, welche Type vom Ausmahlungsrad auch VK Mehl ? -
oder auch besser gesagt mit welchen Mehl bekommt man den besten Geschmack ?
Vielen lieben dank, Rudi
18.09.2006 18:56
Hilfreicher Kommentar:
Hallo Rudi,
Weizenmehl, Dinkelmehl oder auch Vollkornmehl sind geeignet. Der Ausmahlungsgrad ist Geschmackssache. Ich nehme Dinkelvollkornmehl mit hellem Dinkelmehl gemischt.
LG lone_bohne
Weizenmehl, Dinkelmehl oder auch Vollkornmehl sind geeignet. Der Ausmahlungsgrad ist Geschmackssache. Ich nehme Dinkelvollkornmehl mit hellem Dinkelmehl gemischt.
LG lone_bohne
flori-mori
sagt:
sagt: 18.10.2006 10:14
Hallo,
wie dick wird der Teig denn ausgerollt? Werden das hinterher eher dicke "Jahrmarktlebkuchen" oder eher Plätzchen? Bei uns gabs früher ganz platte Lebkuchenkekse, die wie Butterplätzchen ausgestochen und verziert wurden, nur halt eben aus Lebkuchenteig.
Gruß flori-mori
wie dick wird der Teig denn ausgerollt? Werden das hinterher eher dicke "Jahrmarktlebkuchen" oder eher Plätzchen? Bei uns gabs früher ganz platte Lebkuchenkekse, die wie Butterplätzchen ausgestochen und verziert wurden, nur halt eben aus Lebkuchenteig.
Gruß flori-mori
18.10.2006 10:59
Hilfreicher Kommentar:
Hallo flori-mori,
du hast es ja sicher in der Anleitung oben gelesen, im Original wird der Teig fingerdick ausgerollt. Ich persönlich rolle ihn aber etwas flacher aus, sodass die Lebkuchen knapp 1 cm hoch sind. Nach dem Backen geht der Teig nämlich noch etwas auf und wölbt sich ganz leicht. Ausgestochen wird er aber auch wie Butterplätzchen, wobei ich die Herzform bevorzuge.
LG lone_bohne
du hast es ja sicher in der Anleitung oben gelesen, im Original wird der Teig fingerdick ausgerollt. Ich persönlich rolle ihn aber etwas flacher aus, sodass die Lebkuchen knapp 1 cm hoch sind. Nach dem Backen geht der Teig nämlich noch etwas auf und wölbt sich ganz leicht. Ausgestochen wird er aber auch wie Butterplätzchen, wobei ich die Herzform bevorzuge.
LG lone_bohne
19.10.2006 08:39
Hilfreicher Kommentar:
Ich habe noch einen Nachtrag:
Der Teig lässt sich problemlos von einer Küchenmaschine kneten. Er ist danach mega elastisch und auch recht einfach auch wieder daraus zu holen!!
Meinen Teig habe ich schon vor 3 Wochen angesetzt und ich werde damit wohl mein Wichtelchen beschenken...**froi**
lg Tanja
Der Teig lässt sich problemlos von einer Küchenmaschine kneten. Er ist danach mega elastisch und auch recht einfach auch wieder daraus zu holen!!
Meinen Teig habe ich schon vor 3 Wochen angesetzt und ich werde damit wohl mein Wichtelchen beschenken...**froi**
lg Tanja
19.10.2006 09:34
Hallo Tanja, das ist ja toll, damit ist vielen geholfen *zwinker* - DANKE ! LG lone_bohne
27.10.2006 14:56
Ach ja... bin nun auch mal dazu gekommen Fotos von dem Lebkuchen, den ich letztes Jahr nach Deinem Rezept gebacken habe, reinzustellen... Ich hoffe, dass sie Dir gefallen!?
lg Tanja
lg Tanja
27.10.2006 15:09
Wahnsinnig gut Tanja, viiiiiiiiieeeeeeelen Dank *bussi*
Litschi-chan
sagt:
sagt: 12.11.2006 12:58
Hilfreicher Kommentar:
Ein Wunderbares Rezept! Hab ich letztes Jahr noch bis in den März hinein gebacken, da ich Lebkuchen so liebe und dieser hier wirklich genial ist.
Ich habe den Lebkuchen nach dem backen immer noch mit Milch eingepinselt (dann wurde er nicht ganz so trocken) und anschliessend mit einer Glasur aus Puderzucker und Zitronensaft versehen. Das gibt dem ganzen noch eine feine, frische Note!
Vielen Dank für das Rezept! (mein Teig ist schon weider seit nem Monat am ruhen ;) )
Ich habe den Lebkuchen nach dem backen immer noch mit Milch eingepinselt (dann wurde er nicht ganz so trocken) und anschliessend mit einer Glasur aus Puderzucker und Zitronensaft versehen. Das gibt dem ganzen noch eine feine, frische Note!
Vielen Dank für das Rezept! (mein Teig ist schon weider seit nem Monat am ruhen ;) )
12.11.2006 13:52
Wie schön zu lesen, danke Litschi-chan.
Pussycat1970
sagt:
sagt: 16.11.2006 17:52
Einfach HIMMLISCH, diese Lebkuchen !!
Sind ab sofort fester Bestandteil meiner Weihnachtsbäckerei.
Vielen Dank lone_bohne für dieses köstliche Rezept!
Sind ab sofort fester Bestandteil meiner Weihnachtsbäckerei.
Vielen Dank lone_bohne für dieses köstliche Rezept!
16.11.2006 17:56
Aber gerne Pussycat ;-)
curly_sue
sagt:
sagt: 20.11.2006 21:51
Hallo,
ich habe gestern die Lebkuchen gebacken. Der Teig hat 7 Wochen im Keller geruht.
Ich war völlig erstaunt, als ich gesehen habe wie wunderbar die Lebkuchen aufbacken und groß werden. Ein Blech ist allerdings missglückt. Die Lebkuchen sind wieder eingefallen. Warum ist das passiert?
Foto hab ich schon geladen.
Auch wenn der Teig ziemlich Arbeit macht, die Arbeit hat sich auf jeden Fall gelohnt!!
LG
curly_sue
ich habe gestern die Lebkuchen gebacken. Der Teig hat 7 Wochen im Keller geruht.
Ich war völlig erstaunt, als ich gesehen habe wie wunderbar die Lebkuchen aufbacken und groß werden. Ein Blech ist allerdings missglückt. Die Lebkuchen sind wieder eingefallen. Warum ist das passiert?
Foto hab ich schon geladen.
Auch wenn der Teig ziemlich Arbeit macht, die Arbeit hat sich auf jeden Fall gelohnt!!
LG
curly_sue
21.11.2006 09:37
Hallo curly-sue. Danke für's Ausprobieren und deinen netten Kommentar dazu. Warum ein Blech missglückte kann ich leider nur mutmaßen. Vermutlich war die Pottasche nicht optimal untergeknetet, was ja bei diesem zähen Teig auch schwierig ist, und evtl. hast du beim Auswellen gerade so ein Teigstück mit zu wenig Triebkraft erwischt. Anders kann ich es mir einfach nicht erklären. LG lone_bohne
21.11.2006 12:53
Tolles Foto Pussycat. Genau so sahen sie bei Frieda aus ;-) LG lone_bohne
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Die neusten Kommentare:
12.12.2011 21:10
Hallo,
auch bei uns gibt/gab es diese leckeren, an früher erinnernden Lebkuchen. Habe den Teig nur 5 Wochen ruhen lassen aber es hat trotzdem prima geklappt. Der Teig liess sich super (nachdem er aus der Dose heraus war :-)) ausrollen und ausstechen. Sie sind sehr schön aufgegangen und schmecken köstlich. Wir haben sie in akribischer Kleinarbeit (4 Bleche voll) mit Royal Icing und Silberperlen verziert und mein Sohn hat gleich Ansprüche geltend gemacht: Meine, meine und die da auch :-)))!
Vielen Dank für dieses schöne Rezept, das wir jetzt schon zum 2. Mal gemacht haben.
HG Assibaby
PS: Was bewirkt die Ruhezeit vor dem Backen??? Letztes Jahr habe ich sie nicht ruhen lassen und sie waren nicht viel anders als die diesjährigen.
auch bei uns gibt/gab es diese leckeren, an früher erinnernden Lebkuchen. Habe den Teig nur 5 Wochen ruhen lassen aber es hat trotzdem prima geklappt. Der Teig liess sich super (nachdem er aus der Dose heraus war :-)) ausrollen und ausstechen. Sie sind sehr schön aufgegangen und schmecken köstlich. Wir haben sie in akribischer Kleinarbeit (4 Bleche voll) mit Royal Icing und Silberperlen verziert und mein Sohn hat gleich Ansprüche geltend gemacht: Meine, meine und die da auch :-)))!
Vielen Dank für dieses schöne Rezept, das wir jetzt schon zum 2. Mal gemacht haben.
HG Assibaby
PS: Was bewirkt die Ruhezeit vor dem Backen??? Letztes Jahr habe ich sie nicht ruhen lassen und sie waren nicht viel anders als die diesjährigen.
12.12.2011 21:25
Hallo Assibaby, das ist sehr schön, dass ihr so erfolgreich gebacken und so schön verziert habt :-) Antwort auf Deine Frage: Während der Ruhezeit bilden sich Säuren im Teig, die den Lebkuchen geschmacklich abrunden, außerdem wird der Teig dadurch lockerer. Dies bewirken die Milchsäurebakterien. Und last not least entfalten sich die Aromen besser. Lg lone_bohne
der-koelner
sagt:
sagt: 14.12.2011 15:55
Hallo, auch wenn nur noch eine Woche Ruhezeit übrig bleibt, will ich das Rezept auch mal testen... aber eine frage habe ich noch: wie groß soll das Päckchen Lebkuchengewürz sein? Diese kleinen 15g Tütchen oder die größeren ? Wie viel Gramm wird benötigt?
14.12.2011 16:04
scappovia
sagt:
sagt: 14.12.2011 20:22
ein echt klasse Rezept, ich liebe den Geschmack. AAABER eine Frage.
Ich hab den Teig vor ein paar Monaten vorbereitet und nun ist er knüppelhart, was hab ich falsch gemacht?? Letztes Jahr war er perfekt....
liebe Grüße
Ich hab den Teig vor ein paar Monaten vorbereitet und nun ist er knüppelhart, was hab ich falsch gemacht?? Letztes Jahr war er perfekt....
liebe Grüße
14.12.2011 22:03
yenna81
sagt:
sagt: 15.12.2011 20:56
Hallo,
bin Backanfänger und würde das Rezept trotzdem gern probieren?
Was ist Pottasche und wie macht man das?
LG
bin Backanfänger und würde das Rezept trotzdem gern probieren?
Was ist Pottasche und wie macht man das?
LG
15.12.2011 22:02
Coma-Köchin
sagt:
sagt: 16.12.2011 19:03
Jetzt, da meine Lebkuchen weich geworden sind, nachdem ich eine Apfelscheibe zu den Lebkchen gegeben habe, kann ich auch bewerten und muss sagen: Suuuuuuuuuuuper lecker!! Weich, geschmacklich richtig gut und all meine Kollegen und Freunde sind begeistert! der aufwand lohnt sich auf jeden fall!
danke für das tolle rezept, das gibt es nächstes jahr wieder. ;o)
lg comaköchin
danke für das tolle rezept, das gibt es nächstes jahr wieder. ;o)
lg comaköchin
16.12.2011 20:32
pinkycolada89
sagt:
sagt: 19.12.2011 00:51
Wie lässt man den teig denn bitte ein Jahr ruhen in einer tuber oder wie lagert man das ganze den so lang würde das wirklich sehr gerne ausprobieren.
Danke für die antwort
lg Pinky
Danke für die antwort
lg Pinky
19.12.2011 08:15
stay_red
sagt:
sagt: 21.12.2011 21:01
Ich backe den Lebkuchen (die Lebkuchen?) jetzt schon im dritten Jahr und bin immer wieder begeistert!!! Vor allem, da ich es noch nie geschafft habe, ansatzweise die Reifezeit einzuhalten, sondern JEDES Jahr erst frühstens 4 Tage vor Weihnachten dazu komme. Also lasse ich den Teig nur 1 Nacht ruhen und backe ihn dann. Für's schnelle Weichbekommen entweder Apfelscheiben oder weiches Brot mit in die Dose und fertig! Schmeckt trotzdem wunderbar! Solche Lebkuchen habe ich noch nie im Handel gesehen, alle die sie probiert haben sind völlig begeistert!
22.12.2011 09:04
flyy
sagt:
sagt: 04.01.2012 12:24
hi,
ich muss zugeben, ich war sehr skeptisch als ich den Teig im Oktober zubereitet habe, wegen der Eier im Teig und so. Das fertige Ergebnis hat mich jedoch echt umgehauen. Die waren echt super lecker und schneller gegessen als die Lebkuchen, die ich sonst mache.
vielen, vielen Dank für das tolle Rezept.
lg flyy
ich muss zugeben, ich war sehr skeptisch als ich den Teig im Oktober zubereitet habe, wegen der Eier im Teig und so. Das fertige Ergebnis hat mich jedoch echt umgehauen. Die waren echt super lecker und schneller gegessen als die Lebkuchen, die ich sonst mache.
vielen, vielen Dank für das tolle Rezept.
lg flyy
04.01.2012 12:29
28.01.2012 14:16
Hallo,
bei der Teigzubereitung habe ich eine winzige Menge Mehl zugefügt und den Teig gute 2 Monate reifen lassen. Das Aroma hat sich so einzigartig entfalten können. Auch ansonsten war das Rezept absolut passgenau.
Vom Geschmack her nach kurzer Lagerung mit einem Apfelschnitz genau richtig weich und würzig !
LG, Angelika
bei der Teigzubereitung habe ich eine winzige Menge Mehl zugefügt und den Teig gute 2 Monate reifen lassen. Das Aroma hat sich so einzigartig entfalten können. Auch ansonsten war das Rezept absolut passgenau.
Vom Geschmack her nach kurzer Lagerung mit einem Apfelschnitz genau richtig weich und würzig !
LG, Angelika
28.01.2012 15:48
taliafee
sagt:
sagt: 17.02.2012 17:32
Auch zum vergangenen Weihnachtsfest habe ich diese sauleckeren Lebkuchen gebacken.
Diesmal groooße Sterne und "Schneekugeln"
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Dazu kann ich nur sagen: super einfach in der Herstellung und auch genial geschmeidig bei der Verarbeitung. Und der Geschmack: perfekt!!
Nachdem ich Dein Rezept ja schon zur letzten Weihnachtssaison ausprobiert habe, kann ich nur jedem, der bisher einen heiden Respekt vor Lebkuchen hatte, dieses Rezept vollstens empfehlen.
Sogar das Kirschwasser kann man getrost durch Rum ersetzen. Da habe ich keinen grossen Unterschied geschmeckt.
lg Tanja
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