Omas Lebkuchen - ein sehr altes Rezept!

Teig im Oktober ansetzen - im Dezember backen

Zutaten

250 g Honig
250 g Rohrzucker, braunen
100 g Butter oder Margarine
1 Pck. Lebkuchengewürz
Zitrone(n), davon die abgeriebene Schale
500 g Mehl
2 EL Kakaopulver
Ei(er)
12 g Pottasche, ( etwa 1 geh. TL )
2 cl Kirschwasser
Portionen Auf meine Einkaufsliste

Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 30 Min. / Schwierigkeitsgrad: normal / Kalorien p. P.: keine Angabe

Honig und Zucker erwärmen. Unter Rühren das Fett, die Gewürze und den Zitronenabrieb dazugeben. Vom Herd nehmen und leicht abkühlen lassen.
Nach und nach die Honig-Zucker-Masse mit dem Mehl und dem Kakao verrühren und gut verkneten. Eier leicht verquirlen und unter den Teig mischen. Pottasche behutsam im Kirschwasser verrühren, gut auflösen und unter den Teig mischen.

WICHTIG:
Den Teig während der Zubereitung nicht lange stehen lassen, denn er wird sonst fest und lässt sich kaum noch bearbeiten.
Solange kneten und mischen, bis er nicht mehr klebt und glatt und glänzend ist. (Möglich, dass man noch etwas Mehl hinzugeben muss)
Am besten, man setzt die Knethaken des Handmixers ein, oder besser noch die Küchenmaschine. Oma hat die ganze Prozedur des Knetens Opa überlassen.

Eine Kugel formen und den Teig mindestens 1 Nacht lang ruhen lassen. Aber wie oben empfohlen, die Lebkuchen schmecken erst richtig gut, wenn man den Teig 2 Monate "in Frieden" lässt .

Vor dem Ausrollen nochmals richtig fest durchkneten und dann auf bemehlter Fläche fingerdick ausrollen.
Mit Hilfe einer Schablone (Opa durfte sie anfertigen) oder mit einem Herzausstecher den Teig ausschneiden. Diese Gebilde nochmals 1 - 2 Stunden ruhen lassen.
Auf Backpapier (oder leicht gefettetes, bemehltes Blech) im vorgeheizten Ofen, mittlere Schiene, backen.
Hin- und wieder die Farbe prüfen, denn der Lebkuchen darf nicht zu dunkel werden, sonst schmeckt er bitter. Die Hitze evtl. reduzieren.
Backzeit etwa 20 Minuten bei 180 - 200°. Heißluft etwas weniger, Gas Stufe 2 - 3

Die Menge reicht für ein normales Blech. Lebkuchen sofort auf einem Rost auskühlen lassen. Wenn die Oberfläche glänzen soll, dann kurz vor Backzeitende mit Zuckerwasser bestreichen. Ansonsten die abgekühlten Lebkuchen mit Zuckerglasur verzieren.
Wer mit Mandeln verzieren möchte, sollte diese schon vor dem Backen leicht in den Teig drücken.

Oma hatte am liebsten Herzen, die sie nach dem Abkühlen mit Haselnussglasur (Fertigprodukt) bepinselte. In die Mitte setzte sie zur Dekoration eine Schokoladenmokkabohne oder ein silbernes Zuckerkügelchen.
Natürlich gab es für uns Kinder zusätzlich diesen typischen Nikolaus, der mit einem Oblatenbildchen versehen war. (Deshalb musste Opa auch die Schablone anfertigen).
Wie Oma Frieda diese Bildchen speziell befestigte weiß ich nicht. Vermutlich mit einer Paste aus Puderzucker und Wasser.

Der Geschmack ist sehr typisch wie früher die Lebkuchen geschmeckt haben. Leicht herb, ähnlich diesen verzierten Lebkuchenherzen auf dem Jahrmarkt, aber natürlich um einiges besser.

Möglich, dass der Lebkuchen steinhart wird, dann sollte man ihn an feuchter Luft, oder zusammen mit einem angeschnittenen Apfel aufbewahren. Dadurch wird er wieder butterweich.

Kommentare anderer Nutzer


karaburun

05.03.2006 12:02 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Uiiii.... endlich ist es auch freigeschaltet...

Dazu kann ich nur sagen: super einfach in der Herstellung und auch genial geschmeidig bei der Verarbeitung. Und der Geschmack: perfekt!!

Nachdem ich Dein Rezept ja schon zur letzten Weihnachtssaison ausprobiert habe, kann ich nur jedem, der bisher einen heiden Respekt vor Lebkuchen hatte, dieses Rezept vollstens empfehlen.

Sogar das Kirschwasser kann man getrost durch Rum ersetzen. Da habe ich keinen grossen Unterschied geschmeckt.

lg Tanja

ursel93

04.11.2014 18:39 Uhr

ich will mich jetzt daran machen, für so lange \"stehzeit\" nicht früh genug, aber ich wage es. Sie kommen dem Rezept meiner Mama (Jahrgang 1908 und leider verstorben, ich kann sie also nicht fragen) aus der Erinnerung sehr nahe. ich werde berichten.

lone_bohne

05.03.2006 12:14 Uhr

Liebe Tanja,
danke für deine gute Beurteilung. Spätestens in einigen Monaten wird dein Kommentar wieder hoch geschätzt werden.
LG lone_bohne

hobbykoechin

05.03.2006 19:01 Uhr

Na, bei der guten Beurteilung muss ich das dann unbedingt probieren.

Bin schon ganz gespannt, ob der Teig 2 Monate Ruhezeit gut verträgt.

lg
hobbykoechin

lone_bohne

05.03.2006 20:14 Uhr

Hallo hobbykoechin,
der Lebkuchenthreat ist sehr lang, da kann ich verstehen, dass kaum mehr jemand alles durchliest. Aber falls du doch deine Blicke über all die Antworten schweifen lässt, dann wirst du bestätigt bekommen, dass der Teig in der Tat 2 Monate Ruhezeit gut verträgt. Helga-FR hat ihn sogar 1 Jahr stehen lassen und dann verbacken, und es wurden prima Lebkuchen.
LG lone_bohne

macohe

21.05.2013 22:24 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Und wie bewahrt man am besten den Teig so lange auf?

imar

06.03.2006 06:36 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Hallo lone_bohne,

es ist toll, das Rezept hier in der Rezeptsammlung zu verewigen. Dieses Lebkuchenrezept ist einfach der Hit. Auch wenn das Kneten wirklich Knochenarbeit war. Der Aufwand lohnt sich, diese Lebkuchen sind Genuß pur! Allerdings ein Hinweis fehlt noch. Es besteht "Lebkuchen-Suchtgefahr". Einmal probiert und schon ist es geschehen.


Liebe Grüße
imar

lone_bohne

06.03.2006 08:29 Uhr

So soll es sein *freu*

glattfer

14.03.2006 21:01 Uhr

Hallo, könnte man den Teig durch den Backautomaten kneten lassen oder ist der Teig zu schwer dafür?
glattfer

Nina-Pascal

26.11.2013 22:27 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Ich misch mich einfach mal ein und schreib meinen Senf dazu ;)

Ich habe das Rezept letzes Jahr schonmal gemacht und nur Lob für den Hammer leckeren Lebkuchen erhalten. Selbst unser alljährliches Hexenhäuschen war diesmal schneller weck als die Dekoration...

Dieses Jahr bin ich in dem stolzen Besitz eines Planetenrührgerät´s und habe auch vor damit den Teig >>zum Teil die klebrigen, noch relativ flüssigen Knetvorgänge von einer Maschine erledigen lassen
> das Mehl nur zum Teil und den rest dann per Hand unterkneten!

lone_bohne

15.03.2006 10:19 Uhr

Das würde ich dir nicht raten, das klappt sicher nicht. Der Teig ist dafür zu schwer.
LG lone_bohne

dSchneig

27.03.2006 17:13 Uhr

In dem Teig sind doch Eier, werden die bei 2 Monaten Ruhezeit nicht schlecht? Na ja ich werd dann sicherheitshalber den ungebackenen Teig nicht noch mal probieren (schneigen). Aber auf jeden Fall ist es mal ein Lebkuchenrezept an das ich mich ranwagen werde.
Liebe Grüße
dSchneig

lone_bohne

27.03.2006 17:43 Uhr

Nein, der Teig wird trotz der Eier nicht schlecht. Es gibt sogar Lebkuchenteige die 2 Jahre und mehr lagern.
LG lone_bohne

lone_bohne

12.04.2006 19:51 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Was ich hier mal anmerken muss, da es ja gerade zur Debatte steht, ich selbst habe mir 5 Sterne verpasst, jawoll, denn sie gehören "in memoriam" meiner Oma. So, damit dürfte das dann ja wohl geklärt sein!

tinte45

02.08.2011 14:06 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Wenn es einen Stern mehr gäbe, dann würde ich ihn deiner Oma persönlich ans Revers heften!

vanilleline

25.11.2013 13:18 Uhr

Dito :-))

maradito

26.04.2006 10:28 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Wie bewahre ich den Teig am besten auf??
LG
Maradito (die sich jetzt schon wieder auf Weihnachten freut)

lone_bohne

26.04.2006 14:48 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Hallo Maradito,

du kannst ihn in einer Porzellan, oder Steingutschüssel aufbewahren. Falls du einen Deckel dazu hast, kannst du diesen mit einem Küchenhandtuch umwickeln und damit die Schüssel verschließen, bzw. geht das auch mit einem Teller.
LG lone_bohne

schocaro

08.12.2009 19:04 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

es bietet sich auch an zwischen teig & schüssel eine klarsichtfolie zu legen, denn ich hatte grad ganz schön mühe, den \"festgewachsenen\" aus seinem ruhebett, der schüssel, herauszubekommen...

Amazonia

02.08.2006 12:24 Uhr

Zu der 2-monatigen Aufbewahrungszeit noch eine Frage: wie muss er stehen? Im Kühlschrank? Im Keller? Bei Zimmertemeperatur?
Danke für Deine Antwort!

lone_bohne

02.08.2006 14:36 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Hallo Amazonia,
es gibt einen Threat dazu, da steht alles drin. Aber außerhalb des Kühlschranks kühl stellen ist immer gut. Keller, Schlafzimmer etc., wo's halt wirklich kühl ist.
LG lone_bohne

RW5580

18.09.2006 08:06 Uhr

Hallo lone_bohne !

Da kommt noch eine Frage zum Rezept ! - Welches Mehl soll genommen werden ?
Weizen Mehl, Roggen Mehl, welche Type vom Ausmahlungsrad auch VK Mehl ? -

oder auch besser gesagt mit welchen Mehl bekommt man den besten Geschmack ?

Vielen lieben dank, Rudi

lone_bohne

18.09.2006 18:56 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Hallo Rudi,
Weizenmehl, Dinkelmehl oder auch Vollkornmehl sind geeignet. Der Ausmahlungsgrad ist Geschmackssache. Ich nehme Dinkelvollkornmehl mit hellem Dinkelmehl gemischt.
LG lone_bohne

flori-mori

18.10.2006 10:14 Uhr

Hallo,
wie dick wird der Teig denn ausgerollt? Werden das hinterher eher dicke "Jahrmarktlebkuchen" oder eher Plätzchen? Bei uns gabs früher ganz platte Lebkuchenkekse, die wie Butterplätzchen ausgestochen und verziert wurden, nur halt eben aus Lebkuchenteig.

Gruß flori-mori

lone_bohne

18.10.2006 10:59 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Hallo flori-mori,
du hast es ja sicher in der Anleitung oben gelesen, im Original wird der Teig fingerdick ausgerollt. Ich persönlich rolle ihn aber etwas flacher aus, sodass die Lebkuchen knapp 1 cm hoch sind. Nach dem Backen geht der Teig nämlich noch etwas auf und wölbt sich ganz leicht. Ausgestochen wird er aber auch wie Butterplätzchen, wobei ich die Herzform bevorzuge.
LG lone_bohne

karaburun

19.10.2006 08:39 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Ich habe noch einen Nachtrag:

Der Teig lässt sich problemlos von einer Küchenmaschine kneten. Er ist danach mega elastisch und auch recht einfach auch wieder daraus zu holen!!

Meinen Teig habe ich schon vor 3 Wochen angesetzt und ich werde damit wohl mein Wichtelchen beschenken...**froi**

lg Tanja

lone_bohne

19.10.2006 09:34 Uhr

Hallo Tanja, das ist ja toll, damit ist vielen geholfen *zwinker* - DANKE ! LG lone_bohne

karaburun

27.10.2006 14:56 Uhr

Ach ja... bin nun auch mal dazu gekommen Fotos von dem Lebkuchen, den ich letztes Jahr nach Deinem Rezept gebacken habe, reinzustellen... Ich hoffe, dass sie Dir gefallen!?

lg Tanja

lone_bohne

27.10.2006 15:09 Uhr

Wahnsinnig gut Tanja, viiiiiiiiieeeeeeelen Dank *bussi*

Litschi-chan

12.11.2006 12:58 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Ein Wunderbares Rezept! Hab ich letztes Jahr noch bis in den März hinein gebacken, da ich Lebkuchen so liebe und dieser hier wirklich genial ist.

Ich habe den Lebkuchen nach dem backen immer noch mit Milch eingepinselt (dann wurde er nicht ganz so trocken) und anschliessend mit einer Glasur aus Puderzucker und Zitronensaft versehen. Das gibt dem ganzen noch eine feine, frische Note!

Vielen Dank für das Rezept! (mein Teig ist schon weider seit nem Monat am ruhen ;) )

lone_bohne

12.11.2006 13:52 Uhr

Wie schön zu lesen, danke Litschi-chan.

Pussycat1970

16.11.2006 17:52 Uhr

Einfach HIMMLISCH, diese Lebkuchen !!
Sind ab sofort fester Bestandteil meiner Weihnachtsbäckerei.
Vielen Dank lone_bohne für dieses köstliche Rezept!

lone_bohne

16.11.2006 17:56 Uhr

Aber gerne Pussycat ;-)

curly_sue

20.11.2006 21:51 Uhr

Hallo,

ich habe gestern die Lebkuchen gebacken. Der Teig hat 7 Wochen im Keller geruht.
Ich war völlig erstaunt, als ich gesehen habe wie wunderbar die Lebkuchen aufbacken und groß werden. Ein Blech ist allerdings missglückt. Die Lebkuchen sind wieder eingefallen. Warum ist das passiert?
Foto hab ich schon geladen.
Auch wenn der Teig ziemlich Arbeit macht, die Arbeit hat sich auf jeden Fall gelohnt!!

LG
curly_sue

lone_bohne

21.11.2006 09:37 Uhr

Hallo curly-sue. Danke für's Ausprobieren und deinen netten Kommentar dazu. Warum ein Blech missglückte kann ich leider nur mutmaßen. Vermutlich war die Pottasche nicht optimal untergeknetet, was ja bei diesem zähen Teig auch schwierig ist, und evtl. hast du beim Auswellen gerade so ein Teigstück mit zu wenig Triebkraft erwischt. Anders kann ich es mir einfach nicht erklären. LG lone_bohne

lone_bohne

21.11.2006 12:53 Uhr

Tolles Foto Pussycat. Genau so sahen sie bei Frieda aus ;-) LG lone_bohne

Eingeschränkte Kommentare

Dieses Rezept hat viele Kommentare. Es werden nur die ersten 30 und die neusten 10 angezeigt.

Alle Kommentare anzeigen

Die neusten Kommentare:


Katharina01

19.11.2014 07:33 Uhr

Ein sehr tolles Rezept lone_bone.
Ich habe jetzt seit ein paar Wochen den Teig auf dem Balkon stehen und freue mich jeden Tag darauf, ihn backen zu dürfen. Der duftet jetzt schon so toll!!!
Ich habe Lebkuchengewürz aus der Apotheke genommen, da ich aber ziemlich viel Teig machen wollte, habe ich das Gewürz noch etwas ergänzt. Ich habe noch frische Orangenschale und geriebenen Ingwer rein gemischt.
Ich möchte u.a. ein Lebkuchenpärchen und ein Herz machen und meinen Großeltern zur goldenen Hochzeit schenken.
Da ich für die Herstellung und Verzierung nur einen Tag zeit habe, wollte ich fragen, wie lange ich etwa warten muss, bis ich die Verzierung machen kann...
Ich möchte die Lebkuchen im Ofen mit Zuckerwasser bestreichen und später dann Royal Icing drauf spritzen. Muss ich einfach nur warten, bis die Kekse sich kühl anfühlen? Oder lieber länger?
Ich hoffe mir kann jemand weiter helfen!
Lg Kathi

lone_bohne

19.11.2014 09:19 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Hallo Kathi, schön, dass Du so viel Spaß an diesem Rezept hast. Finde ich außerdem prima, dass Du mit Gewürzen experimentierst. Man kann heutzutage doch viel besser variieren als noch vor Jahrzehnten unsere Großmütter. Du kannst die Lebkuchen verzieren sobald sie erkaltet sind, kein Problem. Wünsche Dir gutes Gelingen und sende liebe Grüße, lone_bohne

vickyalexa

20.11.2014 16:07 Uhr

hallo, das Rezept hört sich wirklich lecker an und ich will es auch ausprobieren, hab gerade mal über Lagerung bei Lebkuchen gegooglt und dort steht, dass der Lagerteig nur aus Honig/Zucker und Mehl besteht und die restlichen Zutaten erst kurz vor dem Verbrauch dazukommen...

http://www.lebensmittellexikon.de/l0001440.php#3

ich versuch es mal mit deinem Rezept nur auf diese Variante, hab doch Bedenken wegen der Eier, hab leider schon ne chron. Darmentzündung von daher muss ich sehr vorsichtig sein :-) ..lg alexa

lone_bohne

20.11.2014 18:22 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Hallo vickyalexa, Du wirst die Eier hinterher nicht mehr in den Teig geknetet bekommen, der ist viel zu fest. Ich kann Dir versichern, dass mir kein einziger Fall bekannt ist, wo was passiert wäre. Habe mich seinerzeit extra mit einer Lebensmittelchemikerin unterhalten und sie meinte, dass die Zusammensetzung in Ordnung sei und der Teig gelagert werden könne. Aus Erfahrung kann ich Dir sagen, dass ich noch nie Probleme hatte, auch nicht meine Großmutter und auch nicht deren Mutter und mir ist das auch nicht von irgendwelchen UserInnen bekannt. Wenn Dir diese Aussage nicht genügt, dann kannst Du alternativ den Teig über Nacht stehen lassen und dann verbacken. Vielleicht wäre dies eine Option? LG lone_bohne

KarinS1975

20.11.2014 19:52 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Habe den Teig diesmal veganisiert. Also statt Honig, nahm ich Agavendicksaft. Statt Butter, Alsan und die Eier habe ich durch Sojamehl und Wasser ausgetauscht. Noch zieht der Teig im Keller. Mach von der Konsistenz, vom Aussehen und vom Geruch haber den selben Eindruck wie letztes Jahr, als ich mich an Rezept hielt.

LG Karin

Sofaschalter

26.11.2014 08:11 Uhr

Hallo Karin,
ist der Teig inzwischen gebacken?
Ich hab mich gefragt, ob ich die Eier weglasse oder durch NoEgg oder Sojamehl ersetzen kann. Dann kann ich ja heute loslegen :-)

LG Sofaschalter

tomatinchen

22.11.2014 11:18 Uhr

hallo.
Vielen Dank für dieses tolle Rezept. Ich kann es heute aber noch nicht bewerten da der Teig noch ruht. aber er riecht jetzt schon sehr lecker und ich kann es mir nicht verkneifen immer mal wieder ein kleines Stück Teig zu naschen. Ich bin schon sehr gespannt auf das Endergebnis.

LG tomatinchen

jutta70

26.11.2014 06:39 Uhr

Habe die Lebkuchen gestern, nach 10 Tagen Ruhezeit gebacken. Toll. Die Lebkuchen schmecken richtig lecker. Habe Kirschwasser durch Rum ersetzt.
Wird noch mal gebacken, beim nächsten mal lasse ich den Teig noch länger im Keller ruhen.

lone_bohne

26.11.2014 07:40 Uhr

Prima Jutta, so soll es sein ;-) Vielen Dank und LG lone_bohne

Lieberfeger

26.11.2014 19:17 Uhr

Hallo Ione - bohne könnte man aus dem Teig auch Magenbrot backen habe erst Gestern aus einem anderen Magenbrot gebacken aber na ja ist halt Geschmacksache Und dieser Teig hört sich schon beim lesen voll lecker an Liebe Grüse Lieberfeger

lone_bohne

26.11.2014 22:16 Uhr

Hallo Lieberfeger, eher nicht, da würde ich Dir zu einem anderen Rezept raten. LG lone_bohne

SabineNeis

26.11.2014 21:01 Uhr

Im Oktober habe ich den Teig angesetzt und zwei Monate in einer Glasschüssel, bespannt mit Frischhaltefolie aufbewahrt. Die Schüssel habe ich kühl und dunkel in meinem großen Küchenschrank gestellt.

Heute habe ich das erste Bleck gebacken. Dieses Rezept wird auf jeden Fall Standard!
Auf meinem Weihnachtsteller wird es in diesem Jahr neben Brownies und Pralinen auch diese Lebkuchen geben.

5 Sterne!

lone_bohne

26.11.2014 22:14 Uhr

Vielen Dank, das freut mich wirklich sehr :-) LG lone_bohne

vickyalexa

27.11.2014 07:00 Uhr

Hallo lone_bohne,

hatte mich getaut und den Teig eine Woche stehen lassen, juchhuuuuuu und jetzt ist alles schon ausgestochen und wandert gleich in den Ofen, danach gibt's nochmal eine Berichterstattung wie sie geworden sind aber ich denke mal: lecker ....bis bald lg alexa

lone_bohne

27.11.2014 09:11 Uhr

Das ist doch schon mal ein Schritt. Wenn sie Dir gelingen und schmecken, dann kannst Du den Teig auch mal länger stehen lassen. Umso besser dann das Ergebnis ;-) Vielen Dank für\'s feedback und LG lone_bohne

KarinS1975

27.11.2014 21:31 Uhr

Nein, leider noch nicht. Aber nächste Woche wird es so weit sein. Schließlich will ich ja im Advent Lebkuchen essen. :-))

LG Karin

Eigenen Kommentar abgeben

Um selbst Kommentare abgeben zu können, müssen Sie sich bei Chefkoch.de registrieren.
Wenn Sie schon registriert sind, müssen Sie sich mit Ihrem Benutzernamen und Passwort anmelden.

x

Eigenen Kommentar abgeben

Um selbst Kommentare abgeben zu können, müssen Sie sich bei Chefkoch.de registrieren.
Wenn Sie schon registriert sind, müssen Sie sich mit Ihrem Benutzernamen und Passwort anmelden.

Teile mit, was heute auf den Tisch kommt

Teile auf der Chefkoch.de-Startseite und deinen Freunden bei Facebook, Google+ und Twitter mit, welches leckere Rezept du heute zubereitest.

Rezept auf Chefkoch.de teilen


Logge dich ein und teile den Chefkoch-Nutzern mit, dass dieses Rezept heute von dir zubereitet wird.

Zugangsdaten vergessen?

Noch nicht registriert?

Hier können Sie sich kostenlos registrieren.


Rezept in sozialen Netzwerken teilen

Magazine unserer Partner auf Chefkoch.de