Fleisch in Bier
schmeckt noch besser, wenn es 2 Tage vorher angesetzt wird| 1 kg | Schweinefleisch |
| 4 Flaschen | Malzbier |
| 1 große | Zwiebel(n), in Streifen geschnitten |
| 1 | Lorbeerblatt |
| 5 Körner | Piment |
| 8 | Wacholderbeeren |
| 1 EL | Öl |
| Pfeffer | |
| evtl. | Saucenbinder, dunkel, zum Andicken |
| evtl. | Mehl zum Andicken |
Zubereitung
Das Fleisch kann in einem Römertopf oder klassisch in einer Schmorpfanne angesetzt werden.
Beim Ansetzen in der Schmorpfanne (oder Topf) das Öl heiß werden lassen. Das Fleisch kräftig darin anbraten, die Zwiebeln dazu geben und glasig anschwitzen. Anschließend mit 1-1,5 Flaschen Malzbier (je nachdem, wie groß der Topf ist) ablöschen. Nun werden das Lorbeerblatt, die Pimentkörner und Wacholderbeeren sowie eine Prise Pfeffer dazu gegeben. Das Ganze bei geschlossenem Deckel auf Gas Stufe 2-2,5 oder Elektroherd Stufe 6 ca. 2 Stunden köcheln lassen. Ab und zu nachschauen, ob noch genug Malzbier vorhanden ist. Falls nicht, soviel nachgießen, dass das Fleisch zur Hälfte bedeckt ist. Gelegentlich wenden.
Beim Ansetzen in einem Römertopf alle Zutaten hineingeben (hier entfällt das Öl fast gänzlich, vielleicht 1 TL für den Geschmack). In den kalten Backofen geben und ca. 1,5 bis 2 Stunden bei 200°C garen. Auch hierbei ab und zu nachsehen, ob noch genügend Flüssigkeit vorhanden ist.
Am Tag des Verzehrens noch einmal mit Malzbier aufgießen und erneut erhitzen. Die Soße nach Bedarf andicken (entweder mit dunklem Soßenbinder oder ganz klassisch mit in Wasser angerührtem Mehl bzw. Speisestärke).
Dazu passen wunderbar Kartoffeln und Blumenkohl.
Beim Ansetzen in der Schmorpfanne (oder Topf) das Öl heiß werden lassen. Das Fleisch kräftig darin anbraten, die Zwiebeln dazu geben und glasig anschwitzen. Anschließend mit 1-1,5 Flaschen Malzbier (je nachdem, wie groß der Topf ist) ablöschen. Nun werden das Lorbeerblatt, die Pimentkörner und Wacholderbeeren sowie eine Prise Pfeffer dazu gegeben. Das Ganze bei geschlossenem Deckel auf Gas Stufe 2-2,5 oder Elektroherd Stufe 6 ca. 2 Stunden köcheln lassen. Ab und zu nachschauen, ob noch genug Malzbier vorhanden ist. Falls nicht, soviel nachgießen, dass das Fleisch zur Hälfte bedeckt ist. Gelegentlich wenden.
Beim Ansetzen in einem Römertopf alle Zutaten hineingeben (hier entfällt das Öl fast gänzlich, vielleicht 1 TL für den Geschmack). In den kalten Backofen geben und ca. 1,5 bis 2 Stunden bei 200°C garen. Auch hierbei ab und zu nachsehen, ob noch genügend Flüssigkeit vorhanden ist.
Am Tag des Verzehrens noch einmal mit Malzbier aufgießen und erneut erhitzen. Die Soße nach Bedarf andicken (entweder mit dunklem Soßenbinder oder ganz klassisch mit in Wasser angerührtem Mehl bzw. Speisestärke).
Dazu passen wunderbar Kartoffeln und Blumenkohl.
| Tweet |
Kommentare anderer Nutzer
Blümchen2
sagt:
sagt: 06.04.2006 14:29
was ist bitte beim elektroherd stufe 6?
also bei meinem stellt man die temperatur ein.
und auch mir scheint es zuviel malzbier zu sein, ist das wirklich wahr, 4 flaschen? oder vielleicht 400 ml?
also bei meinem stellt man die temperatur ein.
und auch mir scheint es zuviel malzbier zu sein, ist das wirklich wahr, 4 flaschen? oder vielleicht 400 ml?
knoepi
sagt:
sagt: 21.01.2007 18:04
Hilfreicher Kommentar:
Hallo,
Habe das Rezept heute ausprobiert, im Römertopf weil das einfach am wenigsten Aufwand macht. Hatte nur noch eine Flasche Malzbier da und hab noch ne halbe Porter dazu gegossen. In der Zubereitung steht 1,5 Flaschen und das ist auch im Römertopf etwa die richtige Menge. Der Rest wird Warscheinlich für die herkömmliche Version zum nachgießen benötigt weil da mehr verdampft.
Ansonsten hab ich das Fleisch auch noch kräftig gesalzen und eine Knoblauchzehe dazu gegeben.
Das Ergebnis war super, ganz zartes Fleisch und eine leckere Soße.
Wird es sicherlich mal wieder geben :-)
Habe das Rezept heute ausprobiert, im Römertopf weil das einfach am wenigsten Aufwand macht. Hatte nur noch eine Flasche Malzbier da und hab noch ne halbe Porter dazu gegossen. In der Zubereitung steht 1,5 Flaschen und das ist auch im Römertopf etwa die richtige Menge. Der Rest wird Warscheinlich für die herkömmliche Version zum nachgießen benötigt weil da mehr verdampft.
Ansonsten hab ich das Fleisch auch noch kräftig gesalzen und eine Knoblauchzehe dazu gegeben.
Das Ergebnis war super, ganz zartes Fleisch und eine leckere Soße.
Wird es sicherlich mal wieder geben :-)
Passende Magazinartikel
Schlagworte für dieses Rezept
Ähnliche Rezepte
Rezeptsammlungen
Dieses Rezept ist in diesen Sammlungen gespeichert:
- Hackfleischgerichte
- kochbuch 1
- hauptgerichte
- sonstige Hauptgerichte
- Fleisch
- Fleischgerichte
- fleisch
- Fleisch -Schwein-
- Braten
- Hauptgerichte
Weitere Rezeptsammlungen

Henglein
Rama Cremefine























Kann mir das geschmacklich nicht vorstellen und traue mich noch nicht so richtig an das Rezept.
Gruß Bazi
Komplett neue Frage / Kommentar | Kommentar beantworten