Geliebter Kleckerkuchen
glutenfrei| Für den Hefeteig: | |
| 100 g | Amaranth, gemahlen |
| 400 g | Mais, gemahlen |
| 10 g | Hefe (Trockenhefe) |
| 80 g | Rohrzucker |
| 1 Prise | Salz |
| 1 | Ei(er) |
| 500 g | Milch |
| Für den Belag: | |
| 250 ml | Milch |
| 20 g | Margarine |
| etwas | Zitrone(n) - Schale, abgeriebene |
| 30 g | Maisgrieß |
| 100 g | Mohn, gemahlen |
| 50 g | Rohrzucker |
| 1 | Ei(er) |
| 1 EL | Rum, 54 % |
| 250 g | Quark (Magerquark) |
| 4 EL | Milch |
| 1 | Eigelb |
| 80 g | Rohrzucker |
| 1 Tüte/n | Vanillezucker (Bourbon) |
| 1 | Eiweiß |
| 250 g | Marmelade (Kirsch-, Erdbeer-, auch Holunder-) |
| 1 EL | Rum, 54 % |
| 175 g | Mais, gemahlen |
| ½ Tüte/n | Vanillezucker (Bourbon) |
| 100 g | Butter |
Zubereitung
Backblech mit Backpapier auslegen.
Erst die trockenen Zutaten miteinander vermischen, dann das Ei mit der Milch + alles untereinander vermischen.
Auf ein Backblech streichen + an einem warmen Ort gehen lassen, evtl. in den Backofen, Licht an + ein wenig mehr, Ober- + Unterhitze.
Milch, Margarine, Zitronenschale + Grieß aufkochen (rühren ) + 5 min quellen lassen. Den Grießbrei mit dem Mohn, Zucker, Ei, Rum verrühren.
Den Quark mit der Milch, dem Eigelb, dem Zucker + dem Vanillezucker mischen. Das Eiweiß mit einer Prise Salz steif schlagen + unterheben.
Die Marmelade mit dem Rum verrühren.
Das Mehl mit Zucker + Vanillezucker mischen, die zerlassene Butter zugeben + alles zu Streusel verreiben ( bei mir wurden es nur Krümel ).
Kleckse von der Mohnmasse, dem Quark + der Marmelade auf dem Hefeteig verteilen + 15 min ruhen lassen.
Habe ihn in dem kalten Backofen bei 170°C Umluft 40 min backen lassen., nach ca. 30 min bei geöffneter Backofentür am Backpapier gezogen, auf ein Kuchenrost zum abkühlen.
Hinweis: die Zusammensetzung Mais + Amaranth oder Buchweizen + Amaranth hat sich bis jetzt als am besten herausgestellt. Amaranth sorgt für eine bessere Feuchtigkeit des Teiges, was gerade bei Hefe angebracht ist, trocknete nicht so schnell aus.
Trotz allem wird der übrig gebliebene Teil noch am gleichen Tag eingefroren.
Erst die trockenen Zutaten miteinander vermischen, dann das Ei mit der Milch + alles untereinander vermischen.
Auf ein Backblech streichen + an einem warmen Ort gehen lassen, evtl. in den Backofen, Licht an + ein wenig mehr, Ober- + Unterhitze.
Milch, Margarine, Zitronenschale + Grieß aufkochen (rühren ) + 5 min quellen lassen. Den Grießbrei mit dem Mohn, Zucker, Ei, Rum verrühren.
Den Quark mit der Milch, dem Eigelb, dem Zucker + dem Vanillezucker mischen. Das Eiweiß mit einer Prise Salz steif schlagen + unterheben.
Die Marmelade mit dem Rum verrühren.
Das Mehl mit Zucker + Vanillezucker mischen, die zerlassene Butter zugeben + alles zu Streusel verreiben ( bei mir wurden es nur Krümel ).
Kleckse von der Mohnmasse, dem Quark + der Marmelade auf dem Hefeteig verteilen + 15 min ruhen lassen.
Habe ihn in dem kalten Backofen bei 170°C Umluft 40 min backen lassen., nach ca. 30 min bei geöffneter Backofentür am Backpapier gezogen, auf ein Kuchenrost zum abkühlen.
Hinweis: die Zusammensetzung Mais + Amaranth oder Buchweizen + Amaranth hat sich bis jetzt als am besten herausgestellt. Amaranth sorgt für eine bessere Feuchtigkeit des Teiges, was gerade bei Hefe angebracht ist, trocknete nicht so schnell aus.
Trotz allem wird der übrig gebliebene Teil noch am gleichen Tag eingefroren.
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Kommentare anderer Nutzer
01.07.2006 08:34
Hallo Zusammen
Veränderung
Anstelle vom Vollrohrohrzucker nahm ich knapp 1 Tl bis 1,5 Tl flüssigen Stevia,
Bourbon Vanille Zucker wurde jeweils gegen 1 Msp Bourbon Vanillepulver getauscht.
Der Mohn wurde ergänzt mit 2 El, in Rum eingelegte Rosinen, ( die habe ich immer zu Hause ), + anstelle 1 El Rum 54 % durch 1 cl 54 %,
Quark war ausgegangen, nahm dafür 200 ml Schmand + 75 g Jogurt, da-für blieb das Wasser weg.
Marmelade ersetzt , durch
Apfelkompott , bestehend aus
3 Äpfel klein gewürfelt +
2 Nelken
1 Lorbeerblatt
1,5 Tl Stevia
etwas Wasser
zum andicken
1 gehäuften Tl Mondamin + ca
0,5 Tasse Wasser
Äpfel mit Gewürze kochen lassen, Dauer je nach Apfelsorte,
ca 5 min, Nelke + Lorbeer entfernt, leicht püriert, das eingeweichte Mondamin, in den Brei eingerührt, + ca 2 min Rührend kochen lassen. + nach dem runternehmen von der Hitze, 1 cl Rum 54 % zugegeben.
Im „Streusel“, wurden wieder nur Krümel, noch 1 Tl Stevia.
Hinweis :
Das Original Rezept wurde ursprünglich mit „Mehl“ gebacken, habe dies nur in Glutenfrei umgeändert, alle anderen Zutaten + auch die Menge sind so geblieben.
Mit freundlichen Grüßen
Hans
Veränderung
Anstelle vom Vollrohrohrzucker nahm ich knapp 1 Tl bis 1,5 Tl flüssigen Stevia,
Bourbon Vanille Zucker wurde jeweils gegen 1 Msp Bourbon Vanillepulver getauscht.
Der Mohn wurde ergänzt mit 2 El, in Rum eingelegte Rosinen, ( die habe ich immer zu Hause ), + anstelle 1 El Rum 54 % durch 1 cl 54 %,
Quark war ausgegangen, nahm dafür 200 ml Schmand + 75 g Jogurt, da-für blieb das Wasser weg.
Marmelade ersetzt , durch
Apfelkompott , bestehend aus
3 Äpfel klein gewürfelt +
2 Nelken
1 Lorbeerblatt
1,5 Tl Stevia
etwas Wasser
zum andicken
1 gehäuften Tl Mondamin + ca
0,5 Tasse Wasser
Äpfel mit Gewürze kochen lassen, Dauer je nach Apfelsorte,
ca 5 min, Nelke + Lorbeer entfernt, leicht püriert, das eingeweichte Mondamin, in den Brei eingerührt, + ca 2 min Rührend kochen lassen. + nach dem runternehmen von der Hitze, 1 cl Rum 54 % zugegeben.
Im „Streusel“, wurden wieder nur Krümel, noch 1 Tl Stevia.
Hinweis :
Das Original Rezept wurde ursprünglich mit „Mehl“ gebacken, habe dies nur in Glutenfrei umgeändert, alle anderen Zutaten + auch die Menge sind so geblieben.
Mit freundlichen Grüßen
Hans
Prometheusfunke
sagt:
sagt: 03.09.2009 14:57
Hallo,
also Vollwert ist das Rezept mit Margarine und Trockenhefe eher nicht ;-)
Da man das ja aber ganz leicht durch Butter und Frischhefe (1 Tüte Trockenhefe = 1/2 Würfel Frischhefe) ersetzen kann, werd ich das Rezept demnächst mal ausprobieren, klingt nämlich total lecker!
also Vollwert ist das Rezept mit Margarine und Trockenhefe eher nicht ;-)
Da man das ja aber ganz leicht durch Butter und Frischhefe (1 Tüte Trockenhefe = 1/2 Würfel Frischhefe) ersetzen kann, werd ich das Rezept demnächst mal ausprobieren, klingt nämlich total lecker!
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Danke schön!
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