Brasato
Toskanischer Rinderschmorbraten im Rotweinsud| 1,8 kg | Rinderbraten (Schmorbraten) |
| 2 Flaschen | Wein, roter, Chianti classico, Sangiovese aus der Maremma oder Dolcetto |
| 2 Stange/n | Staudensellerie |
| 2 | Möhre(n) |
| 1 Wurzel/n | Petersilie |
| 1 Stange/n | Lauch |
| 1 | Zwiebel(n), grob gehackt, oder |
| 4 | Schalotte(n), grob gehackt |
| 2 Zehe/n | Knoblauch, geschält, halbiert |
| 2 Zweig/e | Thymian |
| 2 | Lorbeerblätter |
| 1 Zweig/e | Salbei |
| 1 Zweig/e | Rosmarin |
| 2 | Gewürznelken |
| 6 Körner | Piment |
| 1 Stange/n | Zimt |
| 4 | Sardellenfilet(s), in Salz eingelegt |
| Salz (Fleur de Sel) | |
| Pfeffer | |
| Olivenöl | |
| Honig, Kastanien- oder Waldhonig |
Zubereitung
Röstgemüse fein würfeln. Rinderbraten in einem schweren Schmortopf rundum in Olivenöl scharf anbraten, aus dem Topf nehmen und beiseite stellen.
Grob gehackte Zwiebeln sowie Knoblauch im Bratfett kurz andünsten, ggf. etwas Öl dazugeben. Dann das Röstgemüse dazugeben, ebenso die Kräuter, rundum kräftig anbraten. Das Fleisch auf dieses Gemüsebett legen, mit Rotwein ablöschen, Pimentkörner, Zimtstange und abgespülte Sardellenfilets und 1 Teelöffel würzigen Honig zugeben. 1 Teelöffel Fleur de Sel und reichlich grob gemahlenen Pfeffer unterrühren. Das Fleisch sollte von der Flüssigkeit bedeckt sein, evtl. eine dritte Flasche öffnen und nach Bedarf Wein nachgießen.
Langsam zum Kochen bringen, auf kleiner Flamme 3-4 Stunden köcheln lassen, bis der Braten sehr mürbe ist. Einen großen Teil der Flüssigkeit in eine Kasserolle abgießen, den restlichen Braten warm stellen. Den Bratensud reduzieren, bis eine sämige Sauce entsteht. Ggf. mit Salz und Pfeffer nachwürzen.
Den Braten in dünne Scheiben schneiden, mit weißen Bohnen, Mangoldgemüse und Weißbrot servieren.
Grob gehackte Zwiebeln sowie Knoblauch im Bratfett kurz andünsten, ggf. etwas Öl dazugeben. Dann das Röstgemüse dazugeben, ebenso die Kräuter, rundum kräftig anbraten. Das Fleisch auf dieses Gemüsebett legen, mit Rotwein ablöschen, Pimentkörner, Zimtstange und abgespülte Sardellenfilets und 1 Teelöffel würzigen Honig zugeben. 1 Teelöffel Fleur de Sel und reichlich grob gemahlenen Pfeffer unterrühren. Das Fleisch sollte von der Flüssigkeit bedeckt sein, evtl. eine dritte Flasche öffnen und nach Bedarf Wein nachgießen.
Langsam zum Kochen bringen, auf kleiner Flamme 3-4 Stunden köcheln lassen, bis der Braten sehr mürbe ist. Einen großen Teil der Flüssigkeit in eine Kasserolle abgießen, den restlichen Braten warm stellen. Den Bratensud reduzieren, bis eine sämige Sauce entsteht. Ggf. mit Salz und Pfeffer nachwürzen.
Den Braten in dünne Scheiben schneiden, mit weißen Bohnen, Mangoldgemüse und Weißbrot servieren.
Kommentare anderer Nutzer
21.03.2006 15:26
Hilfreicher Kommentar:
Hallo,
@attu: ja, das Gemüse zerkocht, das soll aber auch so sein, deswegen wird es ja auch fein gewürfelt und angebraten. es soll vor allem Geschmack und Farbe abgeben, den Rest kann man entweder mit der Sauce fein pürieren oder aber, wenn man das Gemüsige in der Sauce nicht mag, die Sauce durch ein Sieb gießen, den Rückstand gut ausdrücken und die restliche Masse einfach wegwerfen ;-)
Gruß, Tin
@attu: ja, das Gemüse zerkocht, das soll aber auch so sein, deswegen wird es ja auch fein gewürfelt und angebraten. es soll vor allem Geschmack und Farbe abgeben, den Rest kann man entweder mit der Sauce fein pürieren oder aber, wenn man das Gemüsige in der Sauce nicht mag, die Sauce durch ein Sieb gießen, den Rückstand gut ausdrücken und die restliche Masse einfach wegwerfen ;-)
Gruß, Tin
paco48
sagt:
sagt: 25.03.2006 10:35
Hilfreicher Kommentar:
Das Rezept ist super. Ich habe es in der Maremma gegessen und so ähnlich schon oft gemacht, allerdings nur mit einer Flasche Wein, dafür mit Rinder- oder Kalbsfond nach Bedarf ergänzt, habe noch 3-4 geviertelte Tomaten dazugegeben und den Braten im Rohr sanft schmoren lassen. Die Sauce habe ich immer gründlich passiert.
In der Toskana gab es dazu Polentascheiben, was mir dazu allerdings als etwas "schwer" waren. Ich esse dazu lieber Kartoffelschnitze aus zuvor gekochten Kartoffeln, die ich in wenig Olivenöl mit ganzer Konoblauchzehe, Rosmarin- und Thymiansträußchen kurz anröste.
LG
paco
In der Toskana gab es dazu Polentascheiben, was mir dazu allerdings als etwas "schwer" waren. Ich esse dazu lieber Kartoffelschnitze aus zuvor gekochten Kartoffeln, die ich in wenig Olivenöl mit ganzer Konoblauchzehe, Rosmarin- und Thymiansträußchen kurz anröste.
LG
paco
Hera22
sagt:
sagt: 16.10.2011 12:58
SUNNY-02
sagt:
sagt: 25.03.2006 11:04
Kann mir jemand sagen, von welcher Partie des Rinds der Schmorbraten genommen wird? Ich lebe in einem französisch-sprachigen Land, wo ich immer dem Metzger sagen muss, von welcher Partie ich das Fleisch haben möchte...
Den Brassato kenne ich seit vielen Jahren - habe ihn aber lange nicht mehr gemacht. Ein Brassato ist jederzeit eine Wiederholung wert...
Im Tessin wird oft Polenta dazu gereicht und in Italien sind es oft angebratene Kartoffelschnitze.
Den Brassato kenne ich seit vielen Jahren - habe ihn aber lange nicht mehr gemacht. Ein Brassato ist jederzeit eine Wiederholung wert...
Im Tessin wird oft Polenta dazu gereicht und in Italien sind es oft angebratene Kartoffelschnitze.
partyfilet
sagt:
sagt: 25.03.2006 12:02
Hilfreicher Kommentar:
@SUNNY-02
Zum Schmoren eignen sich Schulter (Laffe) und Teile aus dem Hinterteil wie Schlüsselriemen (runder Mocken) sehr gut.
Zum Schmoren eignen sich Schulter (Laffe) und Teile aus dem Hinterteil wie Schlüsselriemen (runder Mocken) sehr gut.
gueso
sagt:
sagt: 25.03.2006 14:56
Hilfreicher Kommentar:
Brassato liebe ich. Ich finde er wird noch besser wenn er vor dem Braten 24 STd.,ganz mit Rowwein und den Kräutern bedeckt im Kühlschrank gebeizt wird.Die Beitze wird dann auch für den Sud benutzt
Das Fleisch wird schön zart, in kürzerert Zeit.
Das Fleisch wird schön zart, in kürzerert Zeit.
gueso
sagt:
sagt: 25.03.2006 14:56
Brassato liebe ich. Ich finde er wird noch besser wenn er vor dem Braten 24 STd.,ganz mit Rowwein und den Kräutern bedeckt im Kühlschrank gebeizt wird.Die Beitze wird dann auch für den Sud benutzt
Das Fleisch wird schön zart, in kürzerert Zeit.
Das Fleisch wird schön zart, in kürzerert Zeit.
gdaboss
sagt:
sagt: 25.03.2006 17:29
Hilfreicher Kommentar:
@gueso
Sicher kann man das Fleisch vorher marinieren, das schmeckt sicher sehr gut, aber dann ist es eine italienisierte Form von Boeuf à la mode aber kein Brassato mehr.
Sicher kann man das Fleisch vorher marinieren, das schmeckt sicher sehr gut, aber dann ist es eine italienisierte Form von Boeuf à la mode aber kein Brassato mehr.
Richensa
sagt:
sagt: 25.03.2006 18:19
Also..... bei uns gabs den gestern!
LÄÄÄCKER!
Danke für das Rezept, ich war erst etwas skeptisch ob der Mischung von Fleisch, Honig und Sardellen, aber es war suuperlecker! Als Beilage gab es nur ein Mangoldgemüse und frisches Brot...
Dafür alle Sterne, die es hier gibt!
LÄÄÄCKER!
Danke für das Rezept, ich war erst etwas skeptisch ob der Mischung von Fleisch, Honig und Sardellen, aber es war suuperlecker! Als Beilage gab es nur ein Mangoldgemüse und frisches Brot...
Dafür alle Sterne, die es hier gibt!
bohren
sagt:
sagt: 05.04.2006 09:16
Kann man das auch im Schnellkochtopf zubereiten? Und wie lange denn dann? Schönen Gruß!
05.04.2006 11:40
Hilfreicher Kommentar:
Hallo,
sorry, keine Ahnung, ich besitze keinen Schnellkochtopf ... ich denke aber, dass das lange und intensive Durchziehen der Aromenm maßgeblich zum Geschmack beiträgt, es geht ja nicht nur um "gar werden". Von daher - ich wäre für den normalen Topf ;-)
Gruß, Tin
sorry, keine Ahnung, ich besitze keinen Schnellkochtopf ... ich denke aber, dass das lange und intensive Durchziehen der Aromenm maßgeblich zum Geschmack beiträgt, es geht ja nicht nur um "gar werden". Von daher - ich wäre für den normalen Topf ;-)
Gruß, Tin
ingaheydenreichbarth
sagt:
sagt: 05.04.2006 14:00
Hilfreicher Kommentar:
Super lecker!
Um die Soße noch leckerer zu machen: 2 STück gute Zartbitterschokolade drantun! Gibt dem Ganzen irgendwie Pfiff
Guuds gschmäckle
Inga
Um die Soße noch leckerer zu machen: 2 STück gute Zartbitterschokolade drantun! Gibt dem Ganzen irgendwie Pfiff
Guuds gschmäckle
Inga
21.10.2006 09:05
Hilfreicher Kommentar:
Wir waren begeistert. Ich habe den Braten 3,5 Stunden bei 150 Grad im Ofen gegart, die Sosse reduziert und mit dem passierten Gemüse angedickt . Dazu gab es geröstete Kartöffelchen und Bohnensalat.
Danke für dieses Rezept!
chica
Danke für dieses Rezept!
chica
09.11.2006 23:55
Freut mich!
Gruß, Tin
Gruß, Tin
jd80605
sagt:
sagt: 18.12.2006 09:20
Hallo,
vielen Dank, habe es am Wochenende gemacht und es kam sehr gut an!
Danke für das tolle und leckere Rezept
Liebe Grüße Katja
vielen Dank, habe es am Wochenende gemacht und es kam sehr gut an!
Danke für das tolle und leckere Rezept
Liebe Grüße Katja
Frank7878
sagt:
sagt: 14.01.2007 19:57
Hilfreicher Kommentar:
Danke Tin!
Ein wunderbares Rezept.
Ich habe es nun zum dritten mal gekocht und war immer (die Gäste auch) begeistert.
Ich nehme zu bei der Soße keinen "Classico", dafür aber lieber zum Essen etwas mehr davon.;-D
Eine kleine "Ungereimtheit" fällt mir allerdings jedes mal auf.
Um einen ca. 1,5kg oder 2kg Braten mit Wein zu bedecken, reichen zwei Flaschen nie und nimmer aus.
Der Braten von heute wog genau 1.495g (eine Fleischereifachverkäuferin beinahe wie aus de Edeka-Werbung;-D) und war mit zwei 1l-Flaschen längst nicht bedeckt.
Das Problem löse ich, indem ich den Braten nach der Hälfte der der Garzeit umdrehe.
Die Soße ist immer wieder ein Gedicht.
Heute gab es Kartoffelbrei dazu, sonst auch gerne "nur" Weißbrot.
Als Wein macht sich immer wieder ein Chianti von Felsina, ein "2002er Classico Beradenga" dazu.
Wunderbar.
Danke!
Ein wunderbares Rezept.
Ich habe es nun zum dritten mal gekocht und war immer (die Gäste auch) begeistert.
Ich nehme zu bei der Soße keinen "Classico", dafür aber lieber zum Essen etwas mehr davon.;-D
Eine kleine "Ungereimtheit" fällt mir allerdings jedes mal auf.
Um einen ca. 1,5kg oder 2kg Braten mit Wein zu bedecken, reichen zwei Flaschen nie und nimmer aus.
Der Braten von heute wog genau 1.495g (eine Fleischereifachverkäuferin beinahe wie aus de Edeka-Werbung;-D) und war mit zwei 1l-Flaschen längst nicht bedeckt.
Das Problem löse ich, indem ich den Braten nach der Hälfte der der Garzeit umdrehe.
Die Soße ist immer wieder ein Gedicht.
Heute gab es Kartoffelbrei dazu, sonst auch gerne "nur" Weißbrot.
Als Wein macht sich immer wieder ein Chianti von Felsina, ein "2002er Classico Beradenga" dazu.
Wunderbar.
Danke!
14.01.2007 22:57
Hallo Frank,
freut mich ;-) ...
Was die Weinmenge angeht ... doch, ich habe einen kleineren Le Creuset Bräter, wenn ich da einen Zwei-Kilo-Brocken Fleisch reinpacke, brauche ich wirklich maximal zwei Liter Flüssigkeit, damit der Braten bedeckt ist ... das ist der blaue ovale, 29 cm, fasst 4,8 Liter ...
und damit geht das, wirklich.
Viele Grüße
Tin
freut mich ;-) ...
Was die Weinmenge angeht ... doch, ich habe einen kleineren Le Creuset Bräter, wenn ich da einen Zwei-Kilo-Brocken Fleisch reinpacke, brauche ich wirklich maximal zwei Liter Flüssigkeit, damit der Braten bedeckt ist ... das ist der blaue ovale, 29 cm, fasst 4,8 Liter ...
und damit geht das, wirklich.
Viele Grüße
Tin
kobold7564
sagt:
sagt: 02.03.2007 10:02
Hallo JordiTin
Ich habe "Deinen" Brasato unseren Gästen serviert. Die waren hellauf begeisert und sprechen heute immer noch von diesem wunderbaren Brasato. Auch mir hat er sehr geschmeckt, er war einfach perfekt! Wenn sie wieder zum essen kommen, dann wünschen sie sich immer genau diesen Brasato. Ich erfülle ihnen diesen Wunsch natürlich sehr gerne.
Danke Dir für dieses tolle Rezept, es ist einfach paradiesisch gut.
Liebe Grüße
Kobold7564
Ich habe "Deinen" Brasato unseren Gästen serviert. Die waren hellauf begeisert und sprechen heute immer noch von diesem wunderbaren Brasato. Auch mir hat er sehr geschmeckt, er war einfach perfekt! Wenn sie wieder zum essen kommen, dann wünschen sie sich immer genau diesen Brasato. Ich erfülle ihnen diesen Wunsch natürlich sehr gerne.
Danke Dir für dieses tolle Rezept, es ist einfach paradiesisch gut.
Liebe Grüße
Kobold7564
vino72
sagt:
sagt: 25.03.2007 12:53
Hallo
Habe den Brasato gestern abend zubereitet. War wirklich ausserordentlich lecker! Die Mischung von Zimt, Honig und Sardellen ergab einen winterlichen Geschmack, der diesem Wetter durchaus gerecht war.
Auch der Besuch war begeistert.
Als Wein habe ich einen billigen SanGiovese (Viala) zum kochen verwendet. -Den Chianti Classico trinke ich lieber als ihn zu verkochen.... Zum essen haben wir dann einen Vino Nobile di Montepulciano DOCG Corte alla FLora 2001 genossen.
Persönlich könnte ich mich für Brot als alleinige Beilage begeistern, da aber Kinder und ein "Beinahe-Vegetarier" mit dabei waren, habe ich dann noch ein Safranrisotto dazugereicht. Zudem ein Zuchetti Gemüse mit rohen Cherry Tomaten.
Die Sauce habe nach dem reduzieren mit dem Mixstab püriert, dadurch bekam sie eine feste Konsistenz. Fand dies so eigentlich noch ganz gut.
Danke für das tolle Rezept, nehme es in mein Repetoir auf
Vino
Habe den Brasato gestern abend zubereitet. War wirklich ausserordentlich lecker! Die Mischung von Zimt, Honig und Sardellen ergab einen winterlichen Geschmack, der diesem Wetter durchaus gerecht war.
Auch der Besuch war begeistert.
Als Wein habe ich einen billigen SanGiovese (Viala) zum kochen verwendet. -Den Chianti Classico trinke ich lieber als ihn zu verkochen.... Zum essen haben wir dann einen Vino Nobile di Montepulciano DOCG Corte alla FLora 2001 genossen.
Persönlich könnte ich mich für Brot als alleinige Beilage begeistern, da aber Kinder und ein "Beinahe-Vegetarier" mit dabei waren, habe ich dann noch ein Safranrisotto dazugereicht. Zudem ein Zuchetti Gemüse mit rohen Cherry Tomaten.
Die Sauce habe nach dem reduzieren mit dem Mixstab püriert, dadurch bekam sie eine feste Konsistenz. Fand dies so eigentlich noch ganz gut.
Danke für das tolle Rezept, nehme es in mein Repetoir auf
Vino
sillybunny666
sagt:
sagt: 25.03.2007 19:06
Hallo JordiTin,
ein tolles Rezept !
Ich liess mich damit von meinem Freund bekochen :) hat er toll hingekriegt ;)..
Die Sardellen mussten wir jedoch leider weglassen da er an 'ner Fischallergie leidet ..
Der Brasato hat auf jedenfall den Weg in unser "Sonntags-Kochbuch" gefunden.
Liebe Grüsse
Sillybunny666
ein tolles Rezept !
Ich liess mich damit von meinem Freund bekochen :) hat er toll hingekriegt ;)..
Die Sardellen mussten wir jedoch leider weglassen da er an 'ner Fischallergie leidet ..
Der Brasato hat auf jedenfall den Weg in unser "Sonntags-Kochbuch" gefunden.
Liebe Grüsse
Sillybunny666
HellaWahnsinn
sagt:
sagt: 20.05.2007 03:03
Tin...
grad verspeist, deinen Braten....
OH HA...
sauzart.... geschmacklich einwandfrei....
habe einen kleinen Teil des Rotweins durch Rinderfond ersetzt...ansonsten habe ich mich genau ans Rezept gehalten!
Selten so einen zarten, geschmackvollen Rinderbraten gegessen....
zugegeben...ich hab von deinem Rezept nichts anderes erwartet...sind sie doch allesamt GRANDIOS!
-Quasi ein Garant für ein gelungenes Essen!
Danke, dass Du mich/uns immer wieder begeisterst :o)))
LG
nina
grad verspeist, deinen Braten....
OH HA...
sauzart.... geschmacklich einwandfrei....
habe einen kleinen Teil des Rotweins durch Rinderfond ersetzt...ansonsten habe ich mich genau ans Rezept gehalten!
Selten so einen zarten, geschmackvollen Rinderbraten gegessen....
zugegeben...ich hab von deinem Rezept nichts anderes erwartet...sind sie doch allesamt GRANDIOS!
-Quasi ein Garant für ein gelungenes Essen!
Danke, dass Du mich/uns immer wieder begeisterst :o)))
LG
nina
27.06.2007 23:41
Hilfreicher Kommentar:
Suuuuuper lecker!!!
War der Höhepunkt auf meinem italienischen Büffet für 35 Mann (zwei Fußballmannschaften), hab ca. 6 kg Rindfleisch (Großpackung aus der METRO) genommen und in 4 Stücke à ca. 1,5 kg geteilt. Jeweils zwei Stücke zusammen angebraten, dann das Gemüse wie angegeben angebraten, abgelöscht und alles auf zwei große Bratreinen verteilt. Bei Umluft in 4 Stunden im Backofen gegart, jeweils nach 30 Minuten die Etagen getauscht, so war alles gleichzeitig gar und richtig saftig mürbe und überhaupt nicht trocken!
Da ich noch ein paar andere Gerichte zubereiten mußte, habe ich das Ganze schon am Vortag zubereitet. Das Fleisch in Alufolie gepackt und ruhen lassen, in der Zwischenzeit die Sosse zubereitet. Nach dem Erkalten ließ sich das Fleisch super in dünne Scheiben (mit dem Elektromesser) schneiden. Habs dann in der Sosse aufbewahrt, damit es nicht austrocknet, diese dann aber separat erhitzt und noch mal abgebunden und die Fleischscheiben nur kurz ein paar Minuten dazugegeben. Ein Gedicht!!!
Für mich persönlich war der Zimtgeschmack aber etwas zu dominant, hab 3/4 der Zimtstangen schon nach 30 Minuten entfernt, ist aber wirklich Geschmackssache.
Trotzdem: volle Punktzahl!!!
LG Eva
War der Höhepunkt auf meinem italienischen Büffet für 35 Mann (zwei Fußballmannschaften), hab ca. 6 kg Rindfleisch (Großpackung aus der METRO) genommen und in 4 Stücke à ca. 1,5 kg geteilt. Jeweils zwei Stücke zusammen angebraten, dann das Gemüse wie angegeben angebraten, abgelöscht und alles auf zwei große Bratreinen verteilt. Bei Umluft in 4 Stunden im Backofen gegart, jeweils nach 30 Minuten die Etagen getauscht, so war alles gleichzeitig gar und richtig saftig mürbe und überhaupt nicht trocken!
Da ich noch ein paar andere Gerichte zubereiten mußte, habe ich das Ganze schon am Vortag zubereitet. Das Fleisch in Alufolie gepackt und ruhen lassen, in der Zwischenzeit die Sosse zubereitet. Nach dem Erkalten ließ sich das Fleisch super in dünne Scheiben (mit dem Elektromesser) schneiden. Habs dann in der Sosse aufbewahrt, damit es nicht austrocknet, diese dann aber separat erhitzt und noch mal abgebunden und die Fleischscheiben nur kurz ein paar Minuten dazugegeben. Ein Gedicht!!!
Für mich persönlich war der Zimtgeschmack aber etwas zu dominant, hab 3/4 der Zimtstangen schon nach 30 Minuten entfernt, ist aber wirklich Geschmackssache.
Trotzdem: volle Punktzahl!!!
LG Eva
paco48
sagt:
sagt: 08.09.2007 16:11
Hilfreicher Kommentar:
Brasato ist einfach super lecker und das Rezept in allen Punkten stimmig. Die Gartemperatur im Ofen mit 150 Grad passt!!! Als Beilage mache ich manchmal grüne Bohnen, die nach 8 Minuten Kochzeit (also noch bissfest) in Eiswasser abgekühlt werden und dann in einer Mischung aus Butter und Olivenöl, darin kleingehackten geschmorten Sardellenfilets, Knoblauch, Petersilie und schwarzem Pfeffer geschwenkt und wieder erhitzt werden. Dann lasse ich die Sardellen beim Brasato weg. Bei der Zimtstange bin ich sehr vorsichtig und koste die Sauce zwischendurch und nehme sie rechtzeitig heraus, damit der Zimtgeschmack nur flüchtig bleibt. Auch ich esse dazu am Liebsten geröstete Kartoffelschnitze, evtl. mit Schale und grobem Meersalz:
LG Paco
LG Paco
Speranza
sagt:
sagt: 28.09.2007 20:39
Hallo !
Das Rezept ist einfach prefekt und es schmeckt super lecker - das Fleisch war traumhaft zart, die Soße himmlisch!
Haben es in unserer Trattoria (mein Mann ist Neapoletaner) auf die Extrakarte gesetzt - unsere Gäste haben geschlemmt und waren begeistert!
1000 Dank für das spitze Rezept - bei uns gab es dazu gratinierte Kartoffeln und es schmeckte herrlich!
5 Sterne hierfür sind wahrhaft angebracht.
Das Rezept ist einfach prefekt und es schmeckt super lecker - das Fleisch war traumhaft zart, die Soße himmlisch!
Haben es in unserer Trattoria (mein Mann ist Neapoletaner) auf die Extrakarte gesetzt - unsere Gäste haben geschlemmt und waren begeistert!
1000 Dank für das spitze Rezept - bei uns gab es dazu gratinierte Kartoffeln und es schmeckte herrlich!
5 Sterne hierfür sind wahrhaft angebracht.
chrisi77
sagt:
sagt: 21.10.2007 18:09
Hallo!
DANKE, für das leckere Rezept! Haben es gestern ausprobiert und es war einfach köstlich!
Gleich wird es die Reste geben; freu mich schon drauf!
(Habe mich allerdings nicht an die Zimtstange herangewagt, weil ich bedenken hatte, es könnte dann zu "weihnachtlich" schmecken).
LG Christina
DANKE, für das leckere Rezept! Haben es gestern ausprobiert und es war einfach köstlich!
Gleich wird es die Reste geben; freu mich schon drauf!
(Habe mich allerdings nicht an die Zimtstange herangewagt, weil ich bedenken hatte, es könnte dann zu "weihnachtlich" schmecken).
LG Christina
Italia
sagt:
sagt: 25.11.2007 13:31
Einen schönen Nachmittag JordiTin,
danke für das feine Rezept.
Vorweg eine kurze Kritik, die Zubereitungszeit von 45 Min (!) ist wohl ein wenig phantasievoll, denn wenn der Braten 3,5 - 4 Stunden köcheln soll, das ist das höchstens die Rüstzeit und nicht die Zubereitungszeit.
Trotzdem ein gelungenes Rezept. Die Zimtstange ist keinesfalls weihnachtlich, weil sie nicht durchkommt und vom Kastanienhonig den ich hatte, habe ich fast 3 EL genommen. Ich hatte den Braten in 2 Flaschen Dolcetto gelegt und immer wieder gewendet. Dazu haben wir auch Dolcetto getrunken, sind jedoch nach einem Glas Merlot als Probe darauf gekommen, daß der Geschmack noch runder und das Rezept perfekt(!!) wäre, bei Verwendung von Merlot zum Braten und als Getränk. Es unterstützt den wunderbaren Geschmack und hebt den Honig noch ein wenig.
Dazu hatten wir Semmelknödel und Rosenkohl. Ein paar mitgekochte Maroni haben das Traumrezept abgerundet.
Complimenti
Italia
danke für das feine Rezept.
Vorweg eine kurze Kritik, die Zubereitungszeit von 45 Min (!) ist wohl ein wenig phantasievoll, denn wenn der Braten 3,5 - 4 Stunden köcheln soll, das ist das höchstens die Rüstzeit und nicht die Zubereitungszeit.
Trotzdem ein gelungenes Rezept. Die Zimtstange ist keinesfalls weihnachtlich, weil sie nicht durchkommt und vom Kastanienhonig den ich hatte, habe ich fast 3 EL genommen. Ich hatte den Braten in 2 Flaschen Dolcetto gelegt und immer wieder gewendet. Dazu haben wir auch Dolcetto getrunken, sind jedoch nach einem Glas Merlot als Probe darauf gekommen, daß der Geschmack noch runder und das Rezept perfekt(!!) wäre, bei Verwendung von Merlot zum Braten und als Getränk. Es unterstützt den wunderbaren Geschmack und hebt den Honig noch ein wenig.
Dazu hatten wir Semmelknödel und Rosenkohl. Ein paar mitgekochte Maroni haben das Traumrezept abgerundet.
Complimenti
Italia
26.11.2007 17:10
sabine0805
sagt:
sagt: 25.12.2007 11:55
Moin Moin
Mein Erstlingswerk! Gestern zum Menue gemacht......meine Gäste waren sich einig: Alle gaben mir die volle Punktzahl...Rezept ist natürlich auch schon weiter gegeben......und ich werde das Fleisch bestimmt noch öfter machen. Danke und noch frohe Festtage
LG Sabine
Mein Erstlingswerk! Gestern zum Menue gemacht......meine Gäste waren sich einig: Alle gaben mir die volle Punktzahl...Rezept ist natürlich auch schon weiter gegeben......und ich werde das Fleisch bestimmt noch öfter machen. Danke und noch frohe Festtage
LG Sabine
bummi68
sagt:
sagt: 30.12.2007 20:01
Hilfreicher Kommentar:
Hallo Tin,
Dein Brasato hatte ich als Hauptmenü für Weihnachten ausgesucht. Die Kommentare der "Vorredner" waren teilweise sehr hilfreich. Ich habe z.B.
- auch halb Wein und halb Brühe genommen
- habe den Braten schon am Tag zuvor fix und fertig zubereitet und erst am nächsten Tag das Fleisch in Scheiben geschnitten, das ging super gut, und dann in der Soße erwärmt
- die Gewürze wie Piment und Nelken habe ich in ein Teeei getan, so konnte ich die nach dem Garen ganz leicht entfernen und dann das Röstgemüse separat pürieren und als Bindung für die Soße verwenden ohne diese mit Mehl andicken zu müssen.
- ich habe 8 Tomaten entkernt und am Schluß mit dem Röstgemüse kräftig angebraten (bei 16 Personen)
- meine Beilagen waren Knoblauch-Rosmarin-Kartoffeln (Rezept hier auch im CK) und grüne Butterbohnen wie oben beschrieben.
Die Sardellen habe ich weggelassen weil ich das nicht mag, die Zimtstangen habe ich jedoch während der ganzen Garzeit in der Soße gelassen. Ich fand nicht, dass das zu zimtig war.
Für das Bratenstück hatte ich 3 schöne Tafelspitze a 1 500 g vom Metzger gewählt. Das Fleisch war nach knapp 3 Stunden wunderbar zart und saftig. Ich hatte das Rezept vorher schon mal probegekoch aber mit einem normalen Rinderschmorbraten von der Rolle - das fand ich aber etwas trocken. So kam mir die Idee mit dem Tafelspitz. Es war sowas von lecker und meinen Gästen hat es sehr gut geschmeckt.
Kleine Anmerkung noch: Als Vorspeise hatte ich Pecorinoklößchensuppe, Feldsalat mit Walnuss und Kirschtomate, Brasato mit Knoblauch-Rosmarin-Kartoffeln, Grüne Butterböhnchen, Panacotta mit Aprikosensoße. Ein tolles Weihnachtsessen - vielen Dank für Dein Rezept.
Liebe Grüße und guten Rutsch wünscht
bummi68
P.S. Super Idee mit dem Honig. Hab das jetzt schon ein paar mal gelesen und mach das jetzt immer so.
Dein Brasato hatte ich als Hauptmenü für Weihnachten ausgesucht. Die Kommentare der "Vorredner" waren teilweise sehr hilfreich. Ich habe z.B.
- auch halb Wein und halb Brühe genommen
- habe den Braten schon am Tag zuvor fix und fertig zubereitet und erst am nächsten Tag das Fleisch in Scheiben geschnitten, das ging super gut, und dann in der Soße erwärmt
- die Gewürze wie Piment und Nelken habe ich in ein Teeei getan, so konnte ich die nach dem Garen ganz leicht entfernen und dann das Röstgemüse separat pürieren und als Bindung für die Soße verwenden ohne diese mit Mehl andicken zu müssen.
- ich habe 8 Tomaten entkernt und am Schluß mit dem Röstgemüse kräftig angebraten (bei 16 Personen)
- meine Beilagen waren Knoblauch-Rosmarin-Kartoffeln (Rezept hier auch im CK) und grüne Butterbohnen wie oben beschrieben.
Die Sardellen habe ich weggelassen weil ich das nicht mag, die Zimtstangen habe ich jedoch während der ganzen Garzeit in der Soße gelassen. Ich fand nicht, dass das zu zimtig war.
Für das Bratenstück hatte ich 3 schöne Tafelspitze a 1 500 g vom Metzger gewählt. Das Fleisch war nach knapp 3 Stunden wunderbar zart und saftig. Ich hatte das Rezept vorher schon mal probegekoch aber mit einem normalen Rinderschmorbraten von der Rolle - das fand ich aber etwas trocken. So kam mir die Idee mit dem Tafelspitz. Es war sowas von lecker und meinen Gästen hat es sehr gut geschmeckt.
Kleine Anmerkung noch: Als Vorspeise hatte ich Pecorinoklößchensuppe, Feldsalat mit Walnuss und Kirschtomate, Brasato mit Knoblauch-Rosmarin-Kartoffeln, Grüne Butterböhnchen, Panacotta mit Aprikosensoße. Ein tolles Weihnachtsessen - vielen Dank für Dein Rezept.
Liebe Grüße und guten Rutsch wünscht
bummi68
P.S. Super Idee mit dem Honig. Hab das jetzt schon ein paar mal gelesen und mach das jetzt immer so.
barcelona2002
sagt:
sagt: 15.01.2008 16:33
Hilfreicher Kommentar:
Toll-Toll-Toll! Das Fleisch war BUTTERWEICH und die Sauche einfach nur köstlich! Dazu passte gedünsteter Mangold ganz vorzüglich.
Zwei Änderungen habe ich allerdings gemacht: Eine Flasche Wein wurde durch Brühe ersetzt und ich muss gestehen, dass auch ich die Zimtstange weggelassen habe....nächstes Mal kommt sie aber ganz mutig mit dazu :) Danke für das wirklich schöne Rezept!
LG
Barcelona
Zwei Änderungen habe ich allerdings gemacht: Eine Flasche Wein wurde durch Brühe ersetzt und ich muss gestehen, dass auch ich die Zimtstange weggelassen habe....nächstes Mal kommt sie aber ganz mutig mit dazu :) Danke für das wirklich schöne Rezept!
LG
Barcelona
allspice
sagt:
sagt: 10.02.2008 12:47
Hallo,
grandios, sensationell gut:-D. Obwohl ich lange Zeit dachte, es wär zu salzig (hab etwas weniger Sardellenfilets genommen, da wir es nicht so salzig mögen), am Ende war alles rund.
Wir hatten Polenta nach Lafer dazu und marinierte Karotten.
Herzlichen Dank für das Rezept.
lg allspice
grandios, sensationell gut:-D. Obwohl ich lange Zeit dachte, es wär zu salzig (hab etwas weniger Sardellenfilets genommen, da wir es nicht so salzig mögen), am Ende war alles rund.
Wir hatten Polenta nach Lafer dazu und marinierte Karotten.
Herzlichen Dank für das Rezept.
lg allspice
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ssabine8
sagt:
sagt: 04.05.2011 09:05
schmeckt das auch ohne Sardellen ??
04.05.2011 09:14
ssabine8
sagt:
sagt: 06.05.2011 10:14
Danke für die schnelle Antwort :-)
dann werd ich es einfach mal mit testen
dann werd ich es einfach mal mit testen
01.06.2011 09:40
Hallo Tin
Was soll ich viel zu dem Rezept sagen .
Einfach das Beste Brasato Rezept das ich bis jetzt nach gekocht habe .
Einfach perfekt in der Gewürzzusammenstellung ,vor allem Zimt und
Sardellen geben dem Braten den perfekten Geschmack.
lg annelore
Was soll ich viel zu dem Rezept sagen .
Einfach das Beste Brasato Rezept das ich bis jetzt nach gekocht habe .
Einfach perfekt in der Gewürzzusammenstellung ,vor allem Zimt und
Sardellen geben dem Braten den perfekten Geschmack.
lg annelore
01.06.2011 11:56
Scansano
sagt:
sagt: 10.09.2011 23:03
Hallo JordiTin,
danke für dieses tolle Rezept, habe es heute so zubereitet, wie von Dir vorgegeben, lediglich habe ich nur eine Flasche Sangiovese zugegeben, den Rest mit Rinderfond aufgefüllt.
Ich kann mich den positiven Wertungen meiner Vorredner nur anschließen. Die Gewürzkombination ist einfach perfekt und die Soße ein Gedicht (wie wärs mit deshalb mit der lyrischen Version :-).
Dazu gab es Alfredos Mangold und den toskanischen Bohnensalat. Besser geht nicht!!
VG Scansano
danke für dieses tolle Rezept, habe es heute so zubereitet, wie von Dir vorgegeben, lediglich habe ich nur eine Flasche Sangiovese zugegeben, den Rest mit Rinderfond aufgefüllt.
Ich kann mich den positiven Wertungen meiner Vorredner nur anschließen. Die Gewürzkombination ist einfach perfekt und die Soße ein Gedicht (wie wärs mit deshalb mit der lyrischen Version :-).
Dazu gab es Alfredos Mangold und den toskanischen Bohnensalat. Besser geht nicht!!
VG Scansano
fofo
sagt:
sagt: 12.09.2011 20:47
Hallo,
hatte diesen Braten am Samstag für 14 Personen zubereitet, hat allen super lecker geschmeckt, war einfach in der Zubereitung und hat bei allen einen bleibenden Eindruck hinterlassen.
Vielen Dank für das leckere Rezept.
liebe Grüße fofo
hatte diesen Braten am Samstag für 14 Personen zubereitet, hat allen super lecker geschmeckt, war einfach in der Zubereitung und hat bei allen einen bleibenden Eindruck hinterlassen.
Vielen Dank für das leckere Rezept.
liebe Grüße fofo
15.10.2011 10:56
Der Braten hat uns wunderbar geschmeckt.
Wir sind nur zu zweit und ich habe einen Braten von knapp 1.5 kg genommen und dies ergab dann insgesamt 5 fleischreiche Mahlzeiten ;-)
Bei mir kam alles für gut 3h bei 150 Grad in den Ofen, und zwar im Römertopf.
Weinmässig habe ich einen guten Barolo genommen, da ich keine Petersilienwurzel und Stangensellerie erhalten habe wurde dies durch Knollensellerie ersetzt.
Die Sauce hab ich dann vor dem Servieren abgeschöpft, etwas einreduzieren lassen und mit Butter montiert.
Dazu gabs einmal Kartoffelpüree und einmal Nudeln.
lg, Evi
Wir sind nur zu zweit und ich habe einen Braten von knapp 1.5 kg genommen und dies ergab dann insgesamt 5 fleischreiche Mahlzeiten ;-)
Bei mir kam alles für gut 3h bei 150 Grad in den Ofen, und zwar im Römertopf.
Weinmässig habe ich einen guten Barolo genommen, da ich keine Petersilienwurzel und Stangensellerie erhalten habe wurde dies durch Knollensellerie ersetzt.
Die Sauce hab ich dann vor dem Servieren abgeschöpft, etwas einreduzieren lassen und mit Butter montiert.
Dazu gabs einmal Kartoffelpüree und einmal Nudeln.
lg, Evi
Cathy1973
sagt:
sagt: 12.11.2011 15:52
Hallo JordiTin,
auch ich muss mich in die große Lobhudelei einreihen:
wir hatten gestern Gäste und ich brauchte zum stressfreien Ablauf des Abends ein komplett vorzubereitendes Hauptgericht - also fiel die Wahl auf Deinen Brasato. Es war fantastisch!
Ich hatte 2 kg Tafelspitz von der Färse. Als Röstgemüse habe ich Möhren, Knollensellerie und Schalotten genommen, aufgegossen mit etwa 1 1/2 Flaschen Sangiovese und 500 ml selbstgemachtem Kalbsfond und noch 4 Tomaten geviertelt mitgegart.
Die Kräuter hatte ich zum Sträusschen gebunden und Zimt, Piment, Lorbeer und Nelken in eine Säckchen gegeben - so konnte ich diese Dinge nach 2 Stunden problemlos herausfischen.
Insgesamt habe ich das Fleisch 3 1/2 Stunden bei 150 °C im Ofen gegart - es war traumhaft zart, Messer überflüssig ;-)
Die Sauce habe ich dann komplett mit dem Mixstab püriert, sie hatte so genau die richtige Konsistenz. Dann noch abgeschmeckt, 3 Stückchen bittere Schokolade (90%) am Ende untergemixt - perfekt.
Dazu gab es Steinpilz-Polenta-Plätzchen und verschiedene in Butter geschwenkte Gemüse.
Vielen Dank für das Rezept
und LG Cathy
auch ich muss mich in die große Lobhudelei einreihen:
wir hatten gestern Gäste und ich brauchte zum stressfreien Ablauf des Abends ein komplett vorzubereitendes Hauptgericht - also fiel die Wahl auf Deinen Brasato. Es war fantastisch!
Ich hatte 2 kg Tafelspitz von der Färse. Als Röstgemüse habe ich Möhren, Knollensellerie und Schalotten genommen, aufgegossen mit etwa 1 1/2 Flaschen Sangiovese und 500 ml selbstgemachtem Kalbsfond und noch 4 Tomaten geviertelt mitgegart.
Die Kräuter hatte ich zum Sträusschen gebunden und Zimt, Piment, Lorbeer und Nelken in eine Säckchen gegeben - so konnte ich diese Dinge nach 2 Stunden problemlos herausfischen.
Insgesamt habe ich das Fleisch 3 1/2 Stunden bei 150 °C im Ofen gegart - es war traumhaft zart, Messer überflüssig ;-)
Die Sauce habe ich dann komplett mit dem Mixstab püriert, sie hatte so genau die richtige Konsistenz. Dann noch abgeschmeckt, 3 Stückchen bittere Schokolade (90%) am Ende untergemixt - perfekt.
Dazu gab es Steinpilz-Polenta-Plätzchen und verschiedene in Butter geschwenkte Gemüse.
Vielen Dank für das Rezept
und LG Cathy
05.12.2011 06:32
Fantastisches Gericht. Kannte ich bisher überhaupt nicht. Die Mischung mit Sardellen und Zimt verschmilzt und kein einziges Gewürz dominiert. Zum Abschluß alles mit dem Mixstab püriert.
stefanie3
sagt:
sagt: 10.12.2011 07:59
Hallo,
ich hatte gestern Abend Gäst und hatte mich für Dein Rezept entschieden.
Das Fleisch (4 kg) war auch 4 Stunden im Backofen und die Sauce habe ich dann auch pürriert.
Meine Gäste waren begeistert und ich mußte das Rezept weitergeben.
Vielen Dank für das tolle Rezept.
LG
Stefanie
ich hatte gestern Abend Gäst und hatte mich für Dein Rezept entschieden.
Das Fleisch (4 kg) war auch 4 Stunden im Backofen und die Sauce habe ich dann auch pürriert.
Meine Gäste waren begeistert und ich mußte das Rezept weitergeben.
Vielen Dank für das tolle Rezept.
LG
Stefanie
odin006
sagt:
sagt: 30.12.2011 21:21
Super lecker,einfach vorzubereiten,zergeht auf der Zunge:)
Und an alle die das zum ersten probieren: keine Angst vor der Zimtstange und den Sardellen...es paßt perfekt!:)
Waren bei mir 2kg,hab die mitsamt dem Gemüse 4 Stunden köcheln lassen und danach die Soße einfach pürriert,fertig,aus.Schlichtweg zum reinlegen...das sind 5 Sterne!!
Und an alle die das zum ersten probieren: keine Angst vor der Zimtstange und den Sardellen...es paßt perfekt!:)
Waren bei mir 2kg,hab die mitsamt dem Gemüse 4 Stunden köcheln lassen und danach die Soße einfach pürriert,fertig,aus.Schlichtweg zum reinlegen...das sind 5 Sterne!!
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Ich habe zu obigen Rezept eine Frage. Nach 3-4 Stunden muß das Gemüse ja schon total "unschön" zerkocht sein - wird es dann passiert ?
Danke für Deine Antwort - würde den Braten gerne am Wochenende versuchen
Gruß attu
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