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Apfelzöpfe

Zutaten

120 g Butter
300 ml Milch
50 g Hefe, frisch
1/2 TL Salz
80 g Zucker
Ei(er)
600 g Mehl
6 EL Apfelmus
  Zucker
Portionen

Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 1 Std. Ruhezeit: ca. 1 Std. / Schwierigkeitsgrad: normal / Brennwert p. P.: keine Angabe

100 g Butter in einem Topf zerlassen, vom Herd nehmen und die Milch zugeben. Die Hefe in eine Schüssel bröckeln und mit der Milch-Butter-Mischung, Salz, Zucker und einem Ei vermischen. Nach und nach das Mehl zufügen und alles zu einem glatten Teig verarbeiten. Zugedeckt ca. 20 Minuten gehen lassen und nochmals kräftig durchkneten. In 6 Stücke teilen, zu langen Rollen formen und diese flachdrücken. Teigstücke mit Apfelmus bestreichen, zusammenlegen und zu zwei Zöpfen flechten. Mit der restlichen Butter das Backblech einfetten und die Zöpfe darauf legen. Nochmals 30 Minuten gehen lassen. Die Zöpfe mit dem restlichem, verquirltem Ei bestreichen, mit Hagelzucker bestreuen und bei 200-225°C ca. 20 Minuten backen.

Kommentare anderer Nutzer


Sabi89

09.04.2006 23:43 Uhr

Also be mir sind die Zöpfe im Ofen. Also Zöpfe kann man diesen nicht sagen, da man sie gar nicht zu Zöpfen Formen konnte. Dan habe ich einfach Brötchen daraus gemacht, jetzt mal sehen wie die werden, ich habe sie au nicht mit Ei bestrichen!!!
Der Teig war dafür fein!!!

ully56

08.08.2007 14:30 Uhr

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hallo,

habe den weichen hefeteig komplett ausgerollt, mit 8 el apfelmus bestrichen und mit zimtzucker bestreut. danach aufgerollt und ca. 35 min. gebacken. es ist eine andere, aber leckere und saftige variante.

servus
ully

cojono

06.11.2007 18:07 Uhr

So, nun habe ich es endlich geschafft die Apfelzöpfe auch mal zu backen. Ich habe den Teig nach Rezept zubereitet und muß sagen, daß ich wesentlich mehr Mehl gebraucht habe, da der Teig ziemlich klebrig war. Dann ist er aber schön aufgegangen und die Zöpfe schmecken sehr lecker und sind schön feucht. Der erste ist schon weg... ich werde sie auf jeden Fall noch einmal backen. Ach ja, auf das Bestreichen mit Ei habe ich auch verzichtet.

käsespätzle

18.12.2009 10:05 Uhr

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Hallo,

ich habe für die Zöpfe nur einen Hefewürfel mit 42g genommen. Etwas Mehl zum Ausrollen habe ich auch nehmen müssen, da der Teig etwas weich war. Dann hat es aber gut geklappt. Für die Füllung habe ich 4 Äpfel zu Apfelmus gekocht und ganz leicht gezuckert. Das Ergebnis kann sich echt sehen lassen. Geschmeckt hat er uns auch sehr gut.

LG

käsespätzle

tag_gecko

24.01.2010 15:11 Uhr

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Hallo,
ich habe für den Teig gleich die Milch reduziert, 250 ml waren ausreichend, ist aber vom Mehl abhängig. Die Zöpfe haben frisch sehr gut geschnmeckt, aber am nächsten Tag waren sie noch leckerer!
L.G.
tag_gecko

Goldrose85

22.02.2010 14:33 Uhr

Hallo,

ich habe gestern die Zöpfe gebacken, der zweite sah dann auch aus wie ein Zopf, der erste war etwas unförmig. ;-)

Sie haben (und schmecken immer noch) sehr lecker geschmeckt und werden bestimmt mal wieder gemacht!

Gruß,
Goldrose

Tanja110874

05.04.2010 11:33 Uhr

hallo

ich finde auch der die Zutat sind schön aber der Zopf sied nicht nach Zopf aus.... Sorry

geschmacklich ist er aber gut

lg tanja

ully56

09.08.2010 17:53 Uhr

hallo,

hatte vom mittag noch jede menge apfelmus übrig. also habe ich mal wieder s.o. diesen leckeren und schnellen hefezopf gebacken. er hat, wie schon letztes mal, wieder gaaaaaanz lecker geschmeckt. leider sind nur noch zwei stückchen da. diese werde ich mir am späteren abend noch mit einer latte macchiato schmecken lassen!!!

servus aus münchen

ully

Tigerrose56

08.09.2010 19:41 Uhr

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Wenn ich den Hefeteig mache dann wie folgt: Mehl in eine Schüssel geben und eine Mulde in die Mitte machen. Hefe zerbröselt hinein und dann das Salz zugeben . Etwas Flüssigkeit dazu und dann die Mulde schließen.Laß das ganze dann etwa 30 Min ruhen und und danch die restl Zutaten. Hierbei kann man dann sehen wann die Flüssigkeit ausreichent ist.

Hoffe ich konnte denen helfen wo der Teig klebrig war .

Lg Edith

trüffelchen23

18.09.2010 17:48 Uhr

Sehr lecker und vor allem frisch ein Genuss!!

Den Teig mache ich immer im BA, reduziere dann aber immer die angegebene Eimenge. Durch das kontinuierliche, lange Rühren wird der Hefeteig immer sehr locker.

Außerdem habe ich die Erfahrung gemacht, dass es im BA reicht, wenn alle Zutaten Zimmertemperatur haben, man muss dann nicht noch die Butter vorher schmelzen.

Ich habe diesmal wie angegeben mit Apfelmus gearbeitet, kann mir aber auch vorstellen, dass es auch mit fein geschnittenen Apfelscheiben, z. B. Boskop sehr lecker wird. :-))

Gibt es bei uns bestimmt noch öfter

lg

wilana

15.10.2010 12:01 Uhr

Hallo,

ich habe auch nur 42g Hefe genommen und mehr Mehl gebraucht. Die Zöpfe sind ziemlich zerlaufen, schmecken aber ganz ganz toll!

Ich würde das nächste Mal den Zopf in eine Brotbackform (große Kastenform) zum Aufgehen geben und auch darin backen. So behält der Zopf vlt. seine Form.

LG, Wilana

sunsetberlin

12.11.2010 18:49 Uhr

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Da dieser Zopf in der Herstellung leider ne absolute Katastrophe ist, hab ich einen Punkt abgezogen. Das nächste Mal versuch ich's mal mit etwas weniger Flüssigkeit und mit weicher aber nicht geschmolzener Butter. Der Teig war so klebrig, dass ich trotz endloser Mehlzugabe beim Kneten nicht wirklich "Zöpfe" herstellen konnte.

Dafür habe ich jetzt drei kleine gedrehte Laibe mit Apfelmusfüllung. Habe über das Apfelmus noch Zimtzucker gestreut und vorm Backen außen auf die Laibe auch noch etwas davon ... und was soll ich sagen: HIMMLISCH! So locker, leicht und saftig. Herrlich!

Ninalie

28.03.2011 19:10 Uhr

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Danke für dieses tolle Rezept - der Hefezopf ist perfekt, genauso muss er schmecken! Saftig und locker.

Habe ein Päckchen Trockenhefe genommen und die Streifen vor dem Backen mit Butter bestrichen. Darauf Zimt & Zucker gestreut und dann das Apfelmus. Wenn man die Streifen dann vor dem Flechten zuklappt, läuft nichts von der Füllung aus und man kann den Zopf wunderbar flechten.

Die Butter für den Teig hatte Zimmertemperatur (also nicht geschmolzene) und so hatte der Teig eine tolle Konsistenz und behilt auch beim Backen seine Form bei und ging schön auf! Herrlich!!!

Richtig_genießen

23.04.2011 11:19 Uhr

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Hallo zusammen,

probiert es doch mal mit Vollkornmehl aus. Vollkornmehl braucht mehr Flüssigkeit und scheint mir perfekt für dieses Rezept.
Apfelmus ist auch oft für Apfelallergiker gegeignet: bei der Apfelmusherstellung verändern sich die allergieauslösenden Eiweißstoffe und so ist derr Apfel für viele (nicht für alle) Allergiker dann geeignet.

LG
Cornelia
(Ernährungsberaterin)

Finntina

26.09.2011 19:56 Uhr

Ich schliesse mich Cornelia vollkommen an. Ich habe Vollkornmehl und Dinkelmehl gemischt (2:1), das hat so viel Flüssigkeit aufgenommen, dass ich kaum Mehl nachgeben musste. Habe auch den Trick mit der Butter und dem Zimtzucker unter dem Apfelmus versucht und ich muss sagen - TOLL! Man wollte kaum glauben, dass ich dafür so "gesundes" Mehl genommen habe. Kann ich nur weiterempfehlen!

LG Finntina

schorona

28.09.2011 13:58 Uhr

da ich was Zöpfe angeht voll doof bin ;9...hab ich einfach Brotleibe in einer normalen Kastenform gemacht. bei versuch eins kammen beschwerden es sei zu wenig Apfelmus, bei Versuch 2,3, und 4 waren die "Geier" (Ehemann und 2 Kinder 5j.) sehr zufrieden.

Selber probieren konnte ich leider nicht da alles schon weg war als ich mich umdrehte^^.

ein steht fest, Apfelzöpfe gibts bald wieder...(und dann fange ich schon morgens mit backen an, damit ich was abkriege)

Mfg Schorona

kobüha

27.01.2012 18:29 Uhr

Mein e r s t e r Hefeteig der mir gelungen ist. :-D
Ich habe ihn komplett ausgerollt und mit dem Apfelmus bestrichen, nach dem aufrollen habe ich ihn in Stücke geschnitten und in eine Springform gesetzt, wie ein Rosenkuchen. Nach dem backen habe ich ihn noch mit Puderzucker bestäubt. mmmmmh lecker
viele Grüße Sabine

Enn0w1

14.02.2012 22:07 Uhr

Hallo metal,

Super lecker! Habe 200 g Weizenvollkornmehl und nur 250 ml Milch genommen. Die Reste haben auch noch am nächsten Tag sehr gut geschmeckt. Werde ich jetzt häufiger machen!

Liebe Grüße

Ela2809

10.06.2012 20:12 Uhr

Oberlecker!Volle Punktzahl!

Ela2809

22.06.2012 17:35 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Habe den nun mal mit Pflaumenmus gemacht und auch das war voll super!!!

Dori1981

27.10.2012 21:52 Uhr

also ich habe es überhaupt nicht hin bekommen der teig war viel zu flüssig

baernstein

30.10.2012 13:18 Uhr

werde also etwas weniger Milch nehmen, damit der Teig nicht zu weich wird....

alfine1971

11.01.2013 19:28 Uhr

Hallo hier mal ein kleiner Tipp aus meiner Tupperzeit:


den Würfel Hefe mit einem TL Zucker und einem Tl Salz in einen Verschließbaren Becher(Schüttelbecher oder Trinkbecher mit Deckel) geben und solange schütteln bis sich die Hefe verflüssigt hat. Das Dauert ein wenig aber es geht.

Den fertigen Teig gebe ich in eine sog. Pengschüssel geht aber auch mit anderen Schüsseln Deckel drauf( wichtig ist das der Teig in der Schüssel noch Platz zum Gehen hat)
in ein handwarmes Wasserbad im Waschbecken.
Wenn der Teig gegangen ist geht der Deckel der Pngschüssel mit einem Plop auf der Teig ist nun fertig.

Mfg Alfine1971

Gartenliebe

12.04.2013 17:31 Uhr

Hi Alfine,
..ist ja ein toller Tipp - aber es geht im Grunde auch sehr gut ohne Tupper,,)) Deshalb diese Schüssel zu kaufen wäre echter Käse.
Interessanter wäre für mich persönlich gewesen, von Deinem Resultat und dem Geschmackseindruck zu lesen. Vielleicht ergänzt Du diese wichtige Info noch? Wäre fein.

LG

Gartenliebe

12.04.2013 17:28 Uhr

Hi Metal,

..wie lange schiebe ich die Bäckerei dieses Rezeptes schon vor mir her.. - immer fiel mir etwas anderes ein, was ich noch dringend zubereiten wollte, dann hab ich es einfach wieder aus den Augen verloren. Heute aber - Brotbacktag - war es soweit und auch das Apfelzöpfchen kam eeeendlich dran. Ich habe für den Apfelgeschmack die Milch im Teig reduziert und die entsprechende Menge Apfelbrei dazugepackt, dafür auch weniger Zucker. Generell sollte man bei Hefeteig mit der Flüssigkeit mit Augenmaß und Gefühl arbeiten - der Teig muss nicht klebrig werden, wie es leider etliche Personen beschrieben haben, wenn man etwas sensibler vorgeht! Gepappt jedenfalls hat bei uns nichts und auch formen war gar keine Schwierigkeit.
..dann kam er ins Rohr und es machte "Plopp!!" - ein Monster, Hiiiiilfe, ,rette sich wer kann.. lach..: Ich dachte "Och, machste einfach einen großen Zopf draus!". Hihi - so monströs groß ist er auch geworden und der duftet sooo herrlich. Momentan ist er noch lauwarm, aber er wurde schon angegriffen mittels großem Brotmesser. ..die hungrige Bande ließ ihm keine Chance, umlagerte bereits den Ofen, der immer verheißungsvollere Duftwölkchen von sich gab und konnte nur mit massiver Abwehr davon abgehalten werden, nicht während einer gewissen Abkühlzeit schon los zu legen. 30 Minuten konnte ich der Stürmung standhalten - dann war es geschehen. ..aber wisst Ihr was?? Der ist echt genial!!! Fünf Sterne ist im Grunde zu wenig hierfür - und ich bin mir sicher, durchgezogen würde der nochmals intensiver schmecken. Hm - werde ich wohl nicht beurteilen können, bis dahin ist er geplündert..

Naja - es ist ja nicht der letzte Backtag bei Familie Gartenliebe! Danke Dir, Meta,l für das schöne Rezept!

LG in die Runde und probiert`s unbedingt mal aus!!

alfine1971

12.04.2013 18:44 Uhr

Hallo Gartenliebe,
Den Zopf habe ich noch nicht gebacken ich bin darüber bei einer rezeptsuche gestolpert.
Ich werde ihn aber noch machen und dann kann ich auch über geschmack berichten.
Natürlich kann man meinen Tip auch ohne Tupper umsetzen, hatte ich aber auch geschrieben es geht auch jede andere Schüssel mit Deckel
halt nur platz muß in der Schüssel ausreichend vorhanden sein.

Mfg Alfine

Gartenliebe

17.04.2013 07:38 Uhr

Sternchen hatte ich schon vergeben, möchte aber heute doch nochmal posten, wie variabel man den Teig verarbeiten kann!
Abwandlung:
Teigzubereitung mit reduzierter Flüssigkeit unter Zugabe von Apfelmus, Zuckermenge halbiert. Nach der ersten Gehzeit auf einer geölten Arbeitsfläche sehr dünn ausrollen, mit Apfelmus (dünn) bestreichen, mit Zimt bestreuen + auch mit etwas Zucker. Nach Belieben noch Rosinen darüber verteilen. Straff aufrollen, in 2cm breite Scheiben schneiden und bei 180 Grad für 20-25 Minuten backen. Fertig sind herrlich saftige Zimtschnecken, die man nun noch nach Lust & Laune mit einem Zuckerguss bestreichen oder auch einfach nur mit Puderzucker bestäuben kann. Sehr, sehr lecker - auch am Folgetag noch!

LG von der Gartenliebe

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