Flambierte Apfel - Tarte
Das Sonntags - Frühstück für Verliebte| 1 Pkt. | Blätterteig |
| 4 | Äpfel (Granny Smith) |
| 1 | Eigelb |
| 20 g | Zucker, braun |
| Mehl für die Arbeitsfläche | |
| Grand-Marnier oder Cointreau | |
| Puderzucker |
Zubereitung
Drei Platten Blätterteig auf einer mit Mehl bestäubten Unterlage so dünn ausrollen, dass diese ein Backblech belegen. Am Rand sollte der Teig etwas überstehen, damit beim späteren Flambieren nichts hinausläuft. Kein Backpapier verwenden, das kann beim späteren Flambieren brennen. Aus eigener Erfahrung ist übrigens frischer Blätterteig aus dem Kühlregal dem tiefgekühlten vorzuziehen, er schmeckt deutlich besser.
Die Äpfel schälen, vierteln, entkernen und in 2 mm dünne Scheiben schneiden. Irgendwann zwischendrin den Backofen auf 180 Grad vorheizen. Den Blätterteig dicht an dicht mit den Apfelscheiben belegen. Die Äpfel mithilfe eines Pinsels oder einer Gabel mit dem Eigelb bestreichen. Jetzt den braunen Zucker darüber streuen und das Backblech 10-15 Minuten in den Backofen stellen. Die Äpfel sollten an einigen Ecken gerade eben dunkelbraun sein.
Zum Ende der Backzeit, je nach Geschmack, Grand Marnier oder Cointreau in einem kleinen Topf erhitzen, bis er anfängt, zu brodeln. Das Backblech aus dem Ofen nehmen, den heißen Alkohol drauf verteilen, sofort anzünden und warten, bis die Flammen ausgehen (ca. 20 Sekunden). Die Tarte vierteln, je ein Stück auf den Teller und mit reichlich Puderzucker bestäuben. Ofen ausschalten und den zweiten Gang zum Warmhalten wieder in den Ofen stellen.
Den oder die Liebste(n) sollte man übrigens wegen des "Sonntag-morgen-ich-liebe-Dich-Effektes" aus dem Bett holen, wenn der Tisch romantisch gedeckt und die Tarte fast fertig ist. Dann unbedingt das Flambieren direkt auf dem Esstisch machen (oder in der Küche, wenn man im Bett genießen möchte). Sehr wichtig ist es, dass zwischen dem Herausholen der Tarte, dem Übergießen mit dem Alkohol und dem Anzünden so wenig Zeit wie möglich vergeht (erfahrungsgemäß maximal 20 Sekunden), sonst klappt das Flambieren nicht.
Die Äpfel schälen, vierteln, entkernen und in 2 mm dünne Scheiben schneiden. Irgendwann zwischendrin den Backofen auf 180 Grad vorheizen. Den Blätterteig dicht an dicht mit den Apfelscheiben belegen. Die Äpfel mithilfe eines Pinsels oder einer Gabel mit dem Eigelb bestreichen. Jetzt den braunen Zucker darüber streuen und das Backblech 10-15 Minuten in den Backofen stellen. Die Äpfel sollten an einigen Ecken gerade eben dunkelbraun sein.
Zum Ende der Backzeit, je nach Geschmack, Grand Marnier oder Cointreau in einem kleinen Topf erhitzen, bis er anfängt, zu brodeln. Das Backblech aus dem Ofen nehmen, den heißen Alkohol drauf verteilen, sofort anzünden und warten, bis die Flammen ausgehen (ca. 20 Sekunden). Die Tarte vierteln, je ein Stück auf den Teller und mit reichlich Puderzucker bestäuben. Ofen ausschalten und den zweiten Gang zum Warmhalten wieder in den Ofen stellen.
Den oder die Liebste(n) sollte man übrigens wegen des "Sonntag-morgen-ich-liebe-Dich-Effektes" aus dem Bett holen, wenn der Tisch romantisch gedeckt und die Tarte fast fertig ist. Dann unbedingt das Flambieren direkt auf dem Esstisch machen (oder in der Küche, wenn man im Bett genießen möchte). Sehr wichtig ist es, dass zwischen dem Herausholen der Tarte, dem Übergießen mit dem Alkohol und dem Anzünden so wenig Zeit wie möglich vergeht (erfahrungsgemäß maximal 20 Sekunden), sonst klappt das Flambieren nicht.
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