Laugenbrezel
Laugengebäck von A-Z selbst gemacht| 500 g | Mehl (Weizenmehl) |
| 250 ml | Wasser |
| 1 Pck. | Hefe (Trockenhefe) |
| 1 TL | Salz |
| ½ TL | Zucker |
| 250 ml | Natron - Lauge (4%ige NaOH Natronlauge per analysum) |
| Meersalz, grobes, zum Bestreuen |
Zubereitung
Keine Angst wegen der Lauge, ich mach das schon seit 20 Jahren, es waren immer alle zufrieden und es wurde auch niemand verletzt. Die Natronlauge bekommt man im Chemikalienhandel oder in der Apotheke "per analysum" ist eine hohe Qualität. Wenn Ihr die Lauge bestellt, sagt einfach sie muss Lebensmittelrein sein.
Die Trockenhefe im warmen Wasser auflösen und in die Küchenmaschine (Knethaken)zum Mehl gießen, Salz und Zucker dazu. Den Teig solange kneten bis ein fester Klumpen entsteht. Nicht zu früh zusätzliches Wasser hinzufügen. Der Teig ist dann fertig, wenn er gleichmäßig und trocken ist. Den Teig nicht gehen lassen.
Aus dem Klumpen 6 Brezeln formen. Jetzt Einmalhandschuhe anziehen, die fertig geformten Brezel in die Lauge tauchen und die Brezel auf ein stark gefettetes Backblech legen, oder auf mehrfach verwendbare Antihaftfolie legen. Kein normales Backpapier, da die Lauge die Beschichtung zerstört.
Die Brezel mit scharfem Messer am dicken Ring einschneiden, jetzt die Einmalhandschuhe ablegen. Die Brezel mit grobem Meersalz nach Geschmack bestreuen und ca. 15 Min gehen lassen.
Den Backofen auf 200 Grad (Umluft 180 Grad) vorheizen und die Brezel 22-25 Min. backen.
Die Backzeit ist von Ofen zu Ofen etwas unterschiedlich, also ausprobieren.
Die restliche Lauge durch ein feines Metallsieb in die Flasche zurückgießen. Die Lauge ist mehrfach verwendbar.
Variationen sind Laugenstangen, Laugenbrötchen, Laugenkonfekt etc.
Viel Spaß beim Backen.
Die Trockenhefe im warmen Wasser auflösen und in die Küchenmaschine (Knethaken)zum Mehl gießen, Salz und Zucker dazu. Den Teig solange kneten bis ein fester Klumpen entsteht. Nicht zu früh zusätzliches Wasser hinzufügen. Der Teig ist dann fertig, wenn er gleichmäßig und trocken ist. Den Teig nicht gehen lassen.
Aus dem Klumpen 6 Brezeln formen. Jetzt Einmalhandschuhe anziehen, die fertig geformten Brezel in die Lauge tauchen und die Brezel auf ein stark gefettetes Backblech legen, oder auf mehrfach verwendbare Antihaftfolie legen. Kein normales Backpapier, da die Lauge die Beschichtung zerstört.
Die Brezel mit scharfem Messer am dicken Ring einschneiden, jetzt die Einmalhandschuhe ablegen. Die Brezel mit grobem Meersalz nach Geschmack bestreuen und ca. 15 Min gehen lassen.
Den Backofen auf 200 Grad (Umluft 180 Grad) vorheizen und die Brezel 22-25 Min. backen.
Die Backzeit ist von Ofen zu Ofen etwas unterschiedlich, also ausprobieren.
Die restliche Lauge durch ein feines Metallsieb in die Flasche zurückgießen. Die Lauge ist mehrfach verwendbar.
Variationen sind Laugenstangen, Laugenbrötchen, Laugenkonfekt etc.
Viel Spaß beim Backen.
Kommentare anderer Nutzer
MEinsle
sagt:
sagt: 07.09.2003 17:28
Hilfreicher Kommentar:
Danke für das Rezept, ich habe schon lange mal eins gesucht, das mit echter Natronlauge, also nicht mit Natron oder Soda arbeitet.
Vorsicht aber (oder gerade deshalb!) mit dem Tipp von Gaby2704! "Natron" hat nicht viel mit Natronlauge zu tun. Während "Natron" (NaHCO3, Natriumhydrogencarbonat) ein schwach basisch reagierendes Salz ist und als Backtriebmittel eingesetzt wird, findet man feste, aggressive Natronlauge (NaOH, Natriumhydroxid) z.B. in Rohrreinigern.
Beide Rezepte funktionieren, nur bitte nicht miteinander kombinieren! NaOH in eine Tasse kochendes Wasser zu geben kann - im wahrsten Sinne des Wortes - ins Auge gehen (schlagartiges Überkochen!), also bitte wirklich nur "Natron" dazu verwenden!
Vorsicht aber (oder gerade deshalb!) mit dem Tipp von Gaby2704! "Natron" hat nicht viel mit Natronlauge zu tun. Während "Natron" (NaHCO3, Natriumhydrogencarbonat) ein schwach basisch reagierendes Salz ist und als Backtriebmittel eingesetzt wird, findet man feste, aggressive Natronlauge (NaOH, Natriumhydroxid) z.B. in Rohrreinigern.
Beide Rezepte funktionieren, nur bitte nicht miteinander kombinieren! NaOH in eine Tasse kochendes Wasser zu geben kann - im wahrsten Sinne des Wortes - ins Auge gehen (schlagartiges Überkochen!), also bitte wirklich nur "Natron" dazu verwenden!
Speedy1909
sagt:
sagt: 24.01.2012 09:24
Es ist wirklich sehr wichtig das ungefährliche "Natron" nicht mit Natronlauge (=Natriumhydroxid in Wasser gelöst) zu verwechseln! Salzsäure zB ist ja auch keine Kochsalzlösung, auch wenn es logisch klingt. Ich bin Chemiker und mit echter Natronlauge ist nicht zu spassen wenn man einen Spritzer in die Augen bekommt. Deshalb bitte eine Brille aufsetzen, und die Brezel nur kurz in die kalte Lösung eintauchen.
Mit Backpulver oder Natron ist es halt leider schwierig eine entsprechend konzentrierte Lauge herzustellen, da diese Chemikalien nur schwach basisch reagieren, deshalb kocht man bei dieser Methode die Lauge auch auf und taucht länger ein.
Mit Backpulver oder Natron ist es halt leider schwierig eine entsprechend konzentrierte Lauge herzustellen, da diese Chemikalien nur schwach basisch reagieren, deshalb kocht man bei dieser Methode die Lauge auch auf und taucht länger ein.
Angebrand
sagt:
sagt: 14.12.2003 11:14
war schon lange auf der suche nach laugenbrezeln,
da es bei uns selten zu kaufen gibt und zudem schweineteuer sind.
kann dieses rezept nur empfehlen
gruss Angebrand
da es bei uns selten zu kaufen gibt und zudem schweineteuer sind.
kann dieses rezept nur empfehlen
gruss Angebrand
claudia.S1972
sagt:
sagt: 03.01.2004 11:38
hab das Rezept ausprobiert und es ging wirklich sehr leicht und sehr schnell.
Die Brezeln waren geschmacklich auch sehr gut, aber leider viel zu fest. Am nächsten Tag waren sie steinhart.
Keine Ahnung, woran es lag...
claudia
Die Brezeln waren geschmacklich auch sehr gut, aber leider viel zu fest. Am nächsten Tag waren sie steinhart.
Keine Ahnung, woran es lag...
claudia
norbert.lynen
sagt:
sagt: 22.02.2004 21:13
Hilfreicher Kommentar:
Das Rezept ist wirklich gut, ich gebe allerdings noch 50gr. Butter dazu.
Die gesamten Zutaten wie Im o. Rezept beschrieben gebe ich in einen Backautomaten, stelle in auf "Teig", den Rest macht die Maschine. Anschließend forme ich die Brezel, ab in den Backofen,
..fertig...herrlich!
Guten Appetit !
Die gesamten Zutaten wie Im o. Rezept beschrieben gebe ich in einen Backautomaten, stelle in auf "Teig", den Rest macht die Maschine. Anschließend forme ich die Brezel, ab in den Backofen,
..fertig...herrlich!
Guten Appetit !
14.06.2004 21:45
Bei uns sind die Laugenbrezeln gut angekommen....und waren ratz fatz weg.
Angie57
sagt:
sagt: 23.06.2004 13:03
Endlich ein Rezept für Laugenbrezel, meine Enkewlin isst sie so gerne hat immer gesagt ,Omi nach mir die doch selber,jetzt geht das endlich .
Danke
Liebe Grüsse Angie
Danke
Liebe Grüsse Angie
Melanie15
sagt:
sagt: 30.08.2004 19:02
Hab heute diese Brezeln gebacken, sie waren etwas hart, aber sonst ganz okay - wahrscheinlich sollte doch etwas Fett in den Teig. Was mache ich nun mit der Lauge? Darf ich sie einfach in den Ausguss kippen???
Gruß Melanie
Gruß Melanie
Thomas-Bruno
sagt:
sagt: 06.10.2004 19:29
Hallo
Habe das Rezept eben ausprobiert und lasse mir die noch warmen Brezel schmecken. Ein bissl mehr Salz wäre angebracht (Geschmacksache).
Die Lauge habe ich wie von Gaby2704 beschrieben hergestellt. Die Backzeit ist zu lange, 18 - 20 Min. reichen vollkommen. Sonst werden sie hart wie bei Claudia. Die Lauge habe ich wie von Gaby2704 beschrieben hergestellt. Die Brezel schmecken gut, besser wie die erwähnte TK Ware.
LG Thomas
Habe das Rezept eben ausprobiert und lasse mir die noch warmen Brezel schmecken. Ein bissl mehr Salz wäre angebracht (Geschmacksache).
Die Lauge habe ich wie von Gaby2704 beschrieben hergestellt. Die Backzeit ist zu lange, 18 - 20 Min. reichen vollkommen. Sonst werden sie hart wie bei Claudia. Die Lauge habe ich wie von Gaby2704 beschrieben hergestellt. Die Brezel schmecken gut, besser wie die erwähnte TK Ware.
LG Thomas
karlavalentin
sagt:
sagt: 21.10.2004 15:13
Klingt super, wollte schon lange mal Laugenbrezel backen. Wird sofort ausprobiert. LG karlavalentin
flyAway
sagt:
sagt: 27.10.2004 19:50
Hilfreicher Kommentar:
Hab mir heute alle Zutaten für deine leckeren Brezeln gekauft.
Werds mal mit Natron und Natronlage versuchen und vergleichen...
Eine Frage hätte ich dann noch:
Kann man die Brezel einfrieren und wenn ja wie?
- nur den Teig
- bereits in Natronlauge getunkte Brezel aber noch nicht gebacken
- halb fertig backen
- ganz fertig backen
Und wie taut man sie auf und bäckt sie ev. fertig, damit sie nicht an Qualität verlieren?
Danke FlyAway
Werds mal mit Natron und Natronlage versuchen und vergleichen...
Eine Frage hätte ich dann noch:
Kann man die Brezel einfrieren und wenn ja wie?
- nur den Teig
- bereits in Natronlauge getunkte Brezel aber noch nicht gebacken
- halb fertig backen
- ganz fertig backen
Und wie taut man sie auf und bäckt sie ev. fertig, damit sie nicht an Qualität verlieren?
Danke FlyAway
romasieu
sagt:
sagt: 30.10.2004 17:21
Hilfreicher Kommentar:
Einfrieren ist überhaupt kein Problem - ich würde die fertig gebackene Brezel einfrieren und dann auf dem Toaster oder im Ofen bei Brezelbacktemperatur (175° C) aufbacken. Vielleicht vorher etwas mit Wasser bestreichen.
Guten Appetit
Eugen
Guten Appetit
Eugen
Laotes
sagt:
sagt: 11.11.2004 19:33
Schönes Rezept, werde ich hier mal ausprobieren, allerdings sollte man mit der Lauge besser aufpassen und unbedingt die Augen schützen. Also eine Schutzbrille aufsetzten.
Gruß Laotes
Gruß Laotes
monpticha
sagt:
sagt: 27.03.2005 16:52
Hilfreicher Kommentar:
Die von Gaby2704 beschriebene Lauge habe ich auch schon versucht, das Ergebnis ähnelte dem Foto von Thomas Bruno und hatte meines Erachtens weder optisch noch geschmacklich viel mit gekauftem Laugengebäck gemein (geschmeckt hats trotzdem). Kürzlich habe ich mir in der Apotheke richtige Natronlauge gekauft und siehe da, es wird fast wie vom Bäcker.
Bei mir kommt noch Fett in den Teig, und die Backzeit wird verkürzt.
Bei mir kommt noch Fett in den Teig, und die Backzeit wird verkürzt.
katmax
sagt:
sagt: 12.08.2005 19:42
hat auf Anhieb funktioniert. Habe den Teig im Brotautomaten gemacht und auch ein bißchen Butter zugegeben, nicht in die Lauge eingetaucht, sondern mit dem Pinsel bestrichen. Bin seit 10 Jahren als Bayer in Sachsen Zuhause (bei uns gibts keine Brezen!!!). Lebensqualität um 10 % gestiegen. Danke fürs Rezept
pegasus1919
sagt:
sagt: 25.01.2006 10:43
Hilfreicher Kommentar:
Hallo,
ich habe die Brezeln am Sonntag gemacht, sie sind super geworden.
Die Natronlauge habe ich vom Bäcker bekommen, die Brezeln wurden von mir in die Lauge getaucht,
so waren sie von allen seiten schön mit Lauge bedeckt.
Vor dem Laugen habe ich die Brezeln ca. 30 Minuten in die TK-Truhe gelegt.
LG
Pegasus
ich habe die Brezeln am Sonntag gemacht, sie sind super geworden.
Die Natronlauge habe ich vom Bäcker bekommen, die Brezeln wurden von mir in die Lauge getaucht,
so waren sie von allen seiten schön mit Lauge bedeckt.
Vor dem Laugen habe ich die Brezeln ca. 30 Minuten in die TK-Truhe gelegt.
LG
Pegasus
hfrik
sagt:
sagt: 14.05.2006 19:07
Hilfreicher Kommentar:
Ein kurzer Kommentar zu Natron und Natronlauge:
wenn Natron NaHCO3 ist, zerfällt es im Kontakt mit Wasser zu NaOH und CO2, also entsteht Natronlauge.
Es sollte also kein Unterschied bei der Verwendung von Natronlauge oder Natron entstehen.
wenn Natron NaHCO3 ist, zerfällt es im Kontakt mit Wasser zu NaOH und CO2, also entsteht Natronlauge.
Es sollte also kein Unterschied bei der Verwendung von Natronlauge oder Natron entstehen.
beo1
sagt:
sagt: 29.08.2007 18:58
Fini1984
sagt:
sagt: 20.01.2008 11:16
Hilfreiche Antwort:
Aaaaaaaaaaaaaalso
hier die korrekte Reaktion:
In der Hitze zerfällt Natriumhydrogencarbonat zu Natriumcarbonat, Wasser und Kohlenstoffdieoxid (letzteres führt zum lockeren Teig, da es sich ja um ein Gas handelt).
Also auf keinen Fall vergleichbar mit Natronlauge, da das entstehende Natriumcarbonat nur schwach basisch ist.
Grüße aus Freiburg
hier die korrekte Reaktion:
In der Hitze zerfällt Natriumhydrogencarbonat zu Natriumcarbonat, Wasser und Kohlenstoffdieoxid (letzteres führt zum lockeren Teig, da es sich ja um ein Gas handelt).
Also auf keinen Fall vergleichbar mit Natronlauge, da das entstehende Natriumcarbonat nur schwach basisch ist.
Grüße aus Freiburg
anwa
sagt:
sagt: 30.05.2006 17:38
Super Rezept!
Ich lasse nach dem Formen der Brezel den Teig 10 Minuten gehen und koche die Brezel dann 30 Sekunden (einzeln) in der Natronlauge (1L Wasser, 5g Natronpulver). KEINE ALU Teile (löffel o.ä.) nutzen!
Für die Optik streiche ich - kurz vor Ende der Backzeit - den dickeren Teil noch dünn mit Eigelb ein.
Ich lasse nach dem Formen der Brezel den Teig 10 Minuten gehen und koche die Brezel dann 30 Sekunden (einzeln) in der Natronlauge (1L Wasser, 5g Natronpulver). KEINE ALU Teile (löffel o.ä.) nutzen!
Für die Optik streiche ich - kurz vor Ende der Backzeit - den dickeren Teil noch dünn mit Eigelb ein.
karmar
sagt:
sagt: 26.07.2006 16:25
Hilfreicher Kommentar:
Ganz toll geworden, diese Brezel, und geschmeckt wie daheim. Die Beschaffung von NaOH hier in TX war schon etwas schwieriger...das ist allerdings eine Story für sich.:-) Ich habe da auch mal wo gelesen, die Brezel nach dem formen und vor dem Laugen eine Std. unbedeckt in den Kühlschrank geben, denn dadurch bildet sich eine Haut, die dann nach dem Laugen und beim Backen den Brezeln eine schöne Farbe und Glanz verleiht, und das habe ich auch gemacht. Wunderbar! Habe auch den Teig im Brotautomaten hergestellt und dann erst weiterverarbeitet. Vielen Dank für das Rezept, M.Schilling. Die kommen jetzt öfter auf den Tisch bei uns, denn immerhin habe ich noch fast 1 kg NaOH......ha,ha.
Liebe Grüße
Karmar
Liebe Grüße
Karmar
Slagge
sagt:
sagt: 25.05.2011 19:30
_Sternenklar
sagt:
sagt: 29.07.2006 15:44
Das Rezept ist wirklich super. Mir schmecken diese Brezel noch besser als die gekauften.
Nochmal etwas zu Natronlauge und/oder Natron:
Natron kann nicht verwendet werden! Natron zerfällt in Wasser nämlich nur zum Natrium-Kation und zum Carbonat-Anion. Diese Reaktion bildet nicht die Lauge/Base, die zum laugen der Brezel benötigt wird.
Die Aussage von hfrik ist also falsch.
Natronlauge lässt sich jedoch selber herstellen indem man Natriumhydroxid in der Apotheke kauft. In diesem Fall 40gr in 1 Liter Wasser(warm) auflösen. Das war's!
Nochmal etwas zu Natronlauge und/oder Natron:
Natron kann nicht verwendet werden! Natron zerfällt in Wasser nämlich nur zum Natrium-Kation und zum Carbonat-Anion. Diese Reaktion bildet nicht die Lauge/Base, die zum laugen der Brezel benötigt wird.
Die Aussage von hfrik ist also falsch.
Natronlauge lässt sich jedoch selber herstellen indem man Natriumhydroxid in der Apotheke kauft. In diesem Fall 40gr in 1 Liter Wasser(warm) auflösen. Das war's!
Scully35
sagt:
sagt: 31.07.2006 22:18
Bin jetzt schon etwas verwirrt. %-)
Kennst ihr Kaisernatron? Kann man die dafür auch benutzen kann? oder sollte ich mir wie im Rezept beschrieben besser dieses "Natron - Lauge (4%ige NaOH Natronlauge per analysum) " wegen des Geschmacks in der Apotheke kaufen.
Im voraus vielen lieben Dank
Grüsse Scully
Kennst ihr Kaisernatron? Kann man die dafür auch benutzen kann? oder sollte ich mir wie im Rezept beschrieben besser dieses "Natron - Lauge (4%ige NaOH Natronlauge per analysum) " wegen des Geschmacks in der Apotheke kaufen.
Im voraus vielen lieben Dank
Grüsse Scully
beo1
sagt:
sagt: 29.08.2007 19:00
kati1408
sagt:
sagt: 27.03.2010 22:06
-Kamui-
sagt:
sagt: 01.05.2007 23:07
Hey MSchilling,
hab die Laugenbrezeln gemacht und sie schmeckten lecker, aber irgendwas war anders, als bei denen vom Bäcker oder bei denen aus dem Supermarkttiefkühlfach. Die Kruste schmeckte manchmal einwnig komisch ... ja fast bitter.
Naja mal schauen wie's beim nächsten Mal wird ;)
Danke für das Rezept :)
LG
Kamui
hab die Laugenbrezeln gemacht und sie schmeckten lecker, aber irgendwas war anders, als bei denen vom Bäcker oder bei denen aus dem Supermarkttiefkühlfach. Die Kruste schmeckte manchmal einwnig komisch ... ja fast bitter.
Naja mal schauen wie's beim nächsten Mal wird ;)
Danke für das Rezept :)
LG
Kamui
-Kamui-
sagt:
sagt: 16.05.2007 17:07
So hab das Rezept nochmal gemacht und diesmal schmeckte nichts irgendwie bitter, hab die geformten Brötchen diesmal sehr viel kürzer in die Lauge gepackt, max. 30Sek.
Das Ergebnis war seeeehr lecker ;)
Bild wird hochgeladen.
LG
Kamui
Das Ergebnis war seeeehr lecker ;)
Bild wird hochgeladen.
LG
Kamui
baeckerin74
sagt:
sagt: 13.06.2007 16:35
3sternekoch
sagt:
sagt: 04.06.2007 20:06
Super lecker, ich hatte die Brezeln 22 Minuten im Ofen, das nächste mal werde ich auf 25 Minuten erhöhen.
Danke!
Danke!
baeckerin74
sagt:
sagt: 13.06.2007 16:34
Ein Tipp von mir macht noch etwas Schweineschmalz dazu
das machen die Bäckereien auch.
Gruß Andrea
das machen die Bäckereien auch.
Gruß Andrea
Oozulldsbuddlasbaa
sagt:
sagt: 07.09.2007 15:48
Hallo,
ich würde das Rezept auch gerne ausprobieren, aber ich hab da mal ne ganz doofe Frage: geht das auch mit Quark-Öl-Teig? Der wird ja oft für Kuchen und so statt Hefeteig genommen. Und mit Hefe hab ich noch nie was gemacht, der trau ich irgendwie nicht... :-)
Danke schonmal!
ich würde das Rezept auch gerne ausprobieren, aber ich hab da mal ne ganz doofe Frage: geht das auch mit Quark-Öl-Teig? Der wird ja oft für Kuchen und so statt Hefeteig genommen. Und mit Hefe hab ich noch nie was gemacht, der trau ich irgendwie nicht... :-)
Danke schonmal!
omolas
sagt:
sagt: 17.09.2007 11:53
Quark-Öl-Teig - na ja. Original-Brezeln wie man sie vom Bäcker kennt gibt das sicher nicht. Aber du kannst es ja mal ausprobieren und damit vielleicht ein supertolles neues Rezept erfinden ... wer weiß.
Das mit der Hefe ist allerdings kein Hexenwerk. Wirklich. Ich möchte dir Mut machen dich mal dranzuwagen. Das Einzige was du beachten musst ist die Temperatur des Wassers. Hefe mag es warm. Etwa Körpertemperatur, aber nicht über 40°C. Ab 42 °C (Fieber) gerinnt das Eiweiß im Körper - der Mensch überlebt das nicht - Hefe auch nicht!
Viel Erfolg, omolas
Das mit der Hefe ist allerdings kein Hexenwerk. Wirklich. Ich möchte dir Mut machen dich mal dranzuwagen. Das Einzige was du beachten musst ist die Temperatur des Wassers. Hefe mag es warm. Etwa Körpertemperatur, aber nicht über 40°C. Ab 42 °C (Fieber) gerinnt das Eiweiß im Körper - der Mensch überlebt das nicht - Hefe auch nicht!
Viel Erfolg, omolas
Oozulldsbuddlasbaa
sagt:
sagt: 21.09.2007 15:59
geissle
sagt:
sagt: 30.10.2007 18:07
Hi,
mensch das Rezept ist super!
Wie vom Bäcker....nee noch besser ........
hab noch 20g Butterschmalz zugegeben. Aber das Ergebnis.......Hammer!!!
Da brau ich echt nicht mehr zum Bäcker und viel Geld liegen lassen.
Die werden jetzt bestimmt jede Woche gebacken!!
Danke für das supertolle Rezept!!!
Liebe Grüsse
geissle
mensch das Rezept ist super!
Wie vom Bäcker....nee noch besser ........
hab noch 20g Butterschmalz zugegeben. Aber das Ergebnis.......Hammer!!!
Da brau ich echt nicht mehr zum Bäcker und viel Geld liegen lassen.
Die werden jetzt bestimmt jede Woche gebacken!!
Danke für das supertolle Rezept!!!
Liebe Grüsse
geissle
Salieri
sagt:
sagt: 18.12.2007 13:14
Hilfreicher Kommentar:
Hi,
also ich denke auch, dass die Backzeit etwas zu lang ist. Aber ob man nun lieber etwas härtere Brezeln mag bleibt ja jedem selbst überlassen, das mit dem Schmalz oder der Butter werd ich wohl auch mal testen. Ich mag sie etwas weicher und belege sie mir dann wie ein Brötchen mit Kochschinken, Tomate Mozarella (auch mitgebacken), oder irgendwelchem anderen Aufschnitt der gut mit dem Salz harmoniert. Dazu muss man einfach darauf achten, dass der Bogen der Bretzel besonders dick wird, sodass man da ordentlich was rein stopfen kann. ^^
Eine Frage zur Lauge: Wie oft kann man die etwa wieder verwenden?
MfG
Sali
also ich denke auch, dass die Backzeit etwas zu lang ist. Aber ob man nun lieber etwas härtere Brezeln mag bleibt ja jedem selbst überlassen, das mit dem Schmalz oder der Butter werd ich wohl auch mal testen. Ich mag sie etwas weicher und belege sie mir dann wie ein Brötchen mit Kochschinken, Tomate Mozarella (auch mitgebacken), oder irgendwelchem anderen Aufschnitt der gut mit dem Salz harmoniert. Dazu muss man einfach darauf achten, dass der Bogen der Bretzel besonders dick wird, sodass man da ordentlich was rein stopfen kann. ^^
Eine Frage zur Lauge: Wie oft kann man die etwa wieder verwenden?
MfG
Sali
evarainbow
sagt:
sagt: 25.04.2008 09:11
Hilfreicher Kommentar:
Hallo,
ich habe "meine" Brezellauge verwendet, bis sie verbraucht war (es bleibt ja immer was am Teig hängen). Hygienische Probleme gibts glaube ich nicht, weil Bakterien sich bestimmt nicht darin wohl fühlen. Mit der Zeit wird die Lauge ganz leicht milchig.
Tipps meiner Cousine, die mir dieses Rezept vor Jahren gegeben hat:
• keine metallenen Gefäße und Gegenstände zu verwenden (ich benutze Kunststoffschüsseln und Kunststoffsieb)
• direkt nach der Teigherstellung (nicht gehen lassen): Brezeln formen, dann tiefkühlen, da man die gefrorenen Brezeln viel leichter in die Lauge tauchen kann (sie werden nämlich total glitschig und verformen sich stark, wenn man frischen Teig nimmt)
• vor dem Backen: die gefrorenen Brezeln mit Gummihandschuhen kurz eintauchen, aufs Backpapier! legen, noch antauen lassen (15-30 Minuten), dann in den vorgeheizten Backofen (Backdauer ca 15 – 20 Minuten, je nach Größe der Brezeln)
ich habe "meine" Brezellauge verwendet, bis sie verbraucht war (es bleibt ja immer was am Teig hängen). Hygienische Probleme gibts glaube ich nicht, weil Bakterien sich bestimmt nicht darin wohl fühlen. Mit der Zeit wird die Lauge ganz leicht milchig.
Tipps meiner Cousine, die mir dieses Rezept vor Jahren gegeben hat:
• keine metallenen Gefäße und Gegenstände zu verwenden (ich benutze Kunststoffschüsseln und Kunststoffsieb)
• direkt nach der Teigherstellung (nicht gehen lassen): Brezeln formen, dann tiefkühlen, da man die gefrorenen Brezeln viel leichter in die Lauge tauchen kann (sie werden nämlich total glitschig und verformen sich stark, wenn man frischen Teig nimmt)
• vor dem Backen: die gefrorenen Brezeln mit Gummihandschuhen kurz eintauchen, aufs Backpapier! legen, noch antauen lassen (15-30 Minuten), dann in den vorgeheizten Backofen (Backdauer ca 15 – 20 Minuten, je nach Größe der Brezeln)
milla73
sagt:
sagt: 08.06.2008 20:19
Hallo evarainbow,
was passiert, wenn die Lauge "milchig" wird? Kann man sie trotzdem verwenden, bis sie verbraucht ist? gibt es eine zeitlliche Grenze? Monaten, Jahre?
Kann ich sie auch in einer Glasflasche aufbewaren?
Und kann ich evtl auf Silikonbackfolie backen?
Wir ziehen bald nach Italien um und meine Kinder lieben Brezel, so würde ich gerne hier die Lauge besorgen und dort dann machen...
Danke für Deine Tipps!
Viele Grüsse,
milla
was passiert, wenn die Lauge "milchig" wird? Kann man sie trotzdem verwenden, bis sie verbraucht ist? gibt es eine zeitlliche Grenze? Monaten, Jahre?
Kann ich sie auch in einer Glasflasche aufbewaren?
Und kann ich evtl auf Silikonbackfolie backen?
Wir ziehen bald nach Italien um und meine Kinder lieben Brezel, so würde ich gerne hier die Lauge besorgen und dort dann machen...
Danke für Deine Tipps!
Viele Grüsse,
milla
evarainbow
sagt:
sagt: 10.06.2008 11:17
Hallo Milla,
meine Brezellauge habe ich trotzdem weiterverwendet, auch wenn sie milchig wurde. Das Backergebnis war immer gut.
Ich gestehe, ich habe meine Brezellauge über mehrere Jahre verwendet, bis sie verbraucht war. Ich muss mir nun unbedingt neue besorgen - vielleicht steht ja ein Verfallsdatum drauf, dann kann man sich ja daran halten...
Viele Grüße und einen guten Anfang in Italien!
Eva
meine Brezellauge habe ich trotzdem weiterverwendet, auch wenn sie milchig wurde. Das Backergebnis war immer gut.
Ich gestehe, ich habe meine Brezellauge über mehrere Jahre verwendet, bis sie verbraucht war. Ich muss mir nun unbedingt neue besorgen - vielleicht steht ja ein Verfallsdatum drauf, dann kann man sich ja daran halten...
Viele Grüße und einen guten Anfang in Italien!
Eva
igelin61
sagt:
sagt: 21.06.2008 18:51
hallo zusammen!
kann man jetzt kaisernatron verwenden oder nicht?? bin auch etwas verwirrt.....aus den ganzen kommentaren werd ich nicht schlau!
lg, igelin 61
kann man jetzt kaisernatron verwenden oder nicht?? bin auch etwas verwirrt.....aus den ganzen kommentaren werd ich nicht schlau!
lg, igelin 61
fatzi
sagt:
sagt: 26.06.2008 07:23
Hallo igeline,
das Kaisernatron ist das "harmlose", echte Natronlauge die "ätzende".
Vielleicht probierst Du als Anfänger das Kaisernatron und liest Dich hier mal durch. Dauert eine Weile-oder guck mal nach bei
www.andreas-boerner.de, da steht sehr viel über das Thema.
Grüssle Gisela
das Kaisernatron ist das "harmlose", echte Natronlauge die "ätzende".
Vielleicht probierst Du als Anfänger das Kaisernatron und liest Dich hier mal durch. Dauert eine Weile-oder guck mal nach bei
www.andreas-boerner.de, da steht sehr viel über das Thema.
Grüssle Gisela
Dschingiskhan
sagt:
sagt: 03.01.2010 18:39
Hallo,
Kaisernatron kann man so verwenden: In 1 Liter Wasser 3 EL Natron geben und aufkochen lassen, die Brezeln dann kurz in die kochende Brühe tauchen.
Den Tipp habe ich von der Produktseite, hat sehr gut funktioniert, ist ungefährlich und man muss nicht kriminell werden, um an das Zeug zu kommen. ;-)
Viel Spaß!
Kaisernatron kann man so verwenden: In 1 Liter Wasser 3 EL Natron geben und aufkochen lassen, die Brezeln dann kurz in die kochende Brühe tauchen.
Den Tipp habe ich von der Produktseite, hat sehr gut funktioniert, ist ungefährlich und man muss nicht kriminell werden, um an das Zeug zu kommen. ;-)
Viel Spaß!
Eingeschränkte Kommentare
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Die neusten Kommentare:
Commander_Höek
sagt:
sagt: 23.12.2008 05:03
ach ja, Natron gibts sicher auch bei Conrad oder www.reichelt.de, habs genommen um fotobeschichtete Leiterplatten zu entwickeln.
Conrad/Reichelt stellen auch keine dummen Fragen.
Gruß,
Commander Höek, Melbourne, Australien
Conrad/Reichelt stellen auch keine dummen Fragen.
Gruß,
Commander Höek, Melbourne, Australien
usoltau
sagt:
sagt: 27.12.2008 00:37
Hilfreiche Antwort:
Bitte, bitte nicht die Bezeichnungen Natron und Natriumhydroxid so lässig mit einander vermischen. Das kann ganz heftig ins Auge gehen. Und einfach so 3 Eßlöffel auf einen Liter nehmen ist auch keine gute Idee, 4 Gramm auf 96 Gramm Wasser machen 4%ige Lauge, das reicht völlig. Bei solchen Chemikalien sollte man schon drauf achten, was man tut. Auch dass es nichts höheres als 98% gibt ist falsch, siehe (http://www.omikron-online.de/cyberchem/preise/prs-html/analysen/0418-spz.htm)
Ausserdem: Auch wenn Natronlauge und Backen ziemlich viele Bakterien und Ungeziefer zerstört, würde ich nicht unbedingt auf das NaOH von Conrad zurückgreifen. Wer weiss, was da sonst noch alles drin ist, es ist eben nicht reinst. Reicht zum Ablaugen von Möbeln, Leiterplatten zu entwickeln und Seife zu machen, aber essen würde ich es nicht.
Man bekommt es in der Apotheke, wenn man sagt, dass man es zum Laugengebäck machen nimmt, bekommt man es und in den Mengen ist es auch nicht so teuer. Und aufheben kann man die angerührte Lauge auch, einfach in eine Flasche abfüllen, aber am besten mit Warnhinweis.
Ausserdem: Auch wenn Natronlauge und Backen ziemlich viele Bakterien und Ungeziefer zerstört, würde ich nicht unbedingt auf das NaOH von Conrad zurückgreifen. Wer weiss, was da sonst noch alles drin ist, es ist eben nicht reinst. Reicht zum Ablaugen von Möbeln, Leiterplatten zu entwickeln und Seife zu machen, aber essen würde ich es nicht.
Man bekommt es in der Apotheke, wenn man sagt, dass man es zum Laugengebäck machen nimmt, bekommt man es und in den Mengen ist es auch nicht so teuer. Und aufheben kann man die angerührte Lauge auch, einfach in eine Flasche abfüllen, aber am besten mit Warnhinweis.
Commander_Höek
sagt:
sagt: 01.01.2009 04:57
mangofrucht76
sagt:
sagt: 13.06.2009 05:11
Hi, ich habe heute zum zweiten Mal die Brezen gemacht und die sind perfekt geworden!
Ich wohne in den USA hier und es gibt hier natürlich auch keine. Daher super so ein Rezept zu haben!
Ich verwende, weil es hier keine echte Lauge gibt, Baking Soda. 5 tl. in 1 L Wasser- gebe dann die Brezen ins kochende lauge und hole sie raus wenn die an die Oberfläche kommen.
Einfach super!
Schmecken vorzüglich , auch ihne echte Lauge!
Danke
Ich wohne in den USA hier und es gibt hier natürlich auch keine. Daher super so ein Rezept zu haben!
Ich verwende, weil es hier keine echte Lauge gibt, Baking Soda. 5 tl. in 1 L Wasser- gebe dann die Brezen ins kochende lauge und hole sie raus wenn die an die Oberfläche kommen.
Einfach super!
Schmecken vorzüglich , auch ihne echte Lauge!
Danke
Slagge
sagt:
sagt: 25.05.2011 19:41
Cobra427
sagt:
sagt: 31.08.2009 19:32
hi an alle hier im Forum,
ich lebe in Brasilien und will die nächsten Tage auch mal Laugenbrezen backen.
Ich hab mich hier mal umgeschaut, hier ist es ähnlich wie von "Commander Höek" beschrieben, das Natron läuft hier auch unter "Soda Caustica" und man bekommt es in 500g Plasticdosen und es sind Flocken...... und ist hier auch im Supermarkt als "Putzmittel" zu kaufen.
Desweiteren habe ich in der "Backabteilung" des Supermarktes auch "Bicarbonato de Sodio" und "Bicarbonato de Amonia" gefunden.
So wie ich gelesen habe, kommt bei laugen mit dem "Putzmittel" ein besseres Ergebnis raus.
was meint ihr dazu?
gruss aus Brazil
Thomas
ich lebe in Brasilien und will die nächsten Tage auch mal Laugenbrezen backen.
Ich hab mich hier mal umgeschaut, hier ist es ähnlich wie von "Commander Höek" beschrieben, das Natron läuft hier auch unter "Soda Caustica" und man bekommt es in 500g Plasticdosen und es sind Flocken...... und ist hier auch im Supermarkt als "Putzmittel" zu kaufen.
Desweiteren habe ich in der "Backabteilung" des Supermarktes auch "Bicarbonato de Sodio" und "Bicarbonato de Amonia" gefunden.
So wie ich gelesen habe, kommt bei laugen mit dem "Putzmittel" ein besseres Ergebnis raus.
was meint ihr dazu?
gruss aus Brazil
Thomas
Cobra427
sagt:
sagt: 31.08.2009 22:06
hi Ich wieder aus Brazil,
ich hatte natürlich keine "Ruhe" und habe losgelegt.....
ich hab den Teig angerührt aber mit 25g Frischhefe, habe leider verpeilt dass nach dem laugen die Brezen nochmal ca 15min. gehen sollen, ich hab sie nach dem formen mit "Bicarbonato de Sodio" in einer Tasse mit heissem Wasser eingestrichen, und sie haben auch eine schöne Farbe bekommen, aber die Kruste war bei mir fest, nicht hart, und ich glaube ich hätte sie mehr gehen lassen sollen.
Ich hab glaub ich wie alle beim ersten mal die Brezen zu "klein und zu dick" gemacht....
beim nächsten Mal werd ich mich mehr anstrengen, aber das Ergebins vom Geschmack war super....
....da ich hier "nur" ein Gasherd habe kann ich auch denk ich die Temperatur nicht gut genug regulieren.... das kann auch das Problem sein.....
gruss aus Brazil
Thomas
ich hatte natürlich keine "Ruhe" und habe losgelegt.....
ich hab den Teig angerührt aber mit 25g Frischhefe, habe leider verpeilt dass nach dem laugen die Brezen nochmal ca 15min. gehen sollen, ich hab sie nach dem formen mit "Bicarbonato de Sodio" in einer Tasse mit heissem Wasser eingestrichen, und sie haben auch eine schöne Farbe bekommen, aber die Kruste war bei mir fest, nicht hart, und ich glaube ich hätte sie mehr gehen lassen sollen.
Ich hab glaub ich wie alle beim ersten mal die Brezen zu "klein und zu dick" gemacht....
beim nächsten Mal werd ich mich mehr anstrengen, aber das Ergebins vom Geschmack war super....
....da ich hier "nur" ein Gasherd habe kann ich auch denk ich die Temperatur nicht gut genug regulieren.... das kann auch das Problem sein.....
gruss aus Brazil
Thomas
yeptom
sagt:
sagt: 29.10.2009 01:43
Domthechef
sagt:
sagt: 10.03.2010 22:22
Hi Thomas,
Trockenhefe hat den Effekt von ca 1 zu 3 zur Frischhefe. Wenn die Brezel nicht gefroren war brauchts eigentlich keine weitere Ruhe mehr. Gehen trotzdem auf. Natuerlich nicht ganz so, schmacken aber trotzdem. Ich fuer meinen Teil mag es etwas dichter weil hier in NZ mit das Luft-Schaumgummibrot sowieso auf den Geist geht.
Gruss
Dom
Trockenhefe hat den Effekt von ca 1 zu 3 zur Frischhefe. Wenn die Brezel nicht gefroren war brauchts eigentlich keine weitere Ruhe mehr. Gehen trotzdem auf. Natuerlich nicht ganz so, schmacken aber trotzdem. Ich fuer meinen Teil mag es etwas dichter weil hier in NZ mit das Luft-Schaumgummibrot sowieso auf den Geist geht.
Gruss
Dom
kaschu
sagt:
sagt: 14.03.2010 19:24
Hallo Thomas
ich bin auch in Brasilien und verwende Soda Caustica zum Seife herstellen, weiss nicht ob ich mich trauen würde sie zum Baxken zu nehmen. Ich nehme Bicarbonato de Sódio. Aber vieleicht .......traue ich mich doch mal, denn sie werden sehr schnell Gummiartig.
Gruss
Karin
ich bin auch in Brasilien und verwende Soda Caustica zum Seife herstellen, weiss nicht ob ich mich trauen würde sie zum Baxken zu nehmen. Ich nehme Bicarbonato de Sódio. Aber vieleicht .......traue ich mich doch mal, denn sie werden sehr schnell Gummiartig.
Gruss
Karin
yeptom
sagt:
sagt: 14.03.2010 23:48
loulouu
sagt:
sagt: 01.04.2010 17:29
Wichtiger Hinweis:
Vor ein paar Tagen habe ich eine Doku über die Herstellung von Laugenbrezeln gesehen. Ein Bäcker gab dort folgenden wichtigen Hinweis:
Die geformten Brezeln müssen auf dem Blech (möglichst am offenen Fenster) so lange stehen, bis sich eine Haut gebildet hat. Erst DANACH dürfen die Brezeln in die Lauge getaucht werden. Die Haut verhindert, dass die Lauge in den Teig einzieht (was gesundheitsgefährdend wäre).
Die Lauge, die auf der Oberfläche bleibt, wird durch die heißen Temperaturen chemisch so umgewandelt, dass nach dem Backvorgang keine Gesundheitsgefährdung mehr besteht.
Vor ein paar Tagen habe ich eine Doku über die Herstellung von Laugenbrezeln gesehen. Ein Bäcker gab dort folgenden wichtigen Hinweis:
Die geformten Brezeln müssen auf dem Blech (möglichst am offenen Fenster) so lange stehen, bis sich eine Haut gebildet hat. Erst DANACH dürfen die Brezeln in die Lauge getaucht werden. Die Haut verhindert, dass die Lauge in den Teig einzieht (was gesundheitsgefährdend wäre).
Die Lauge, die auf der Oberfläche bleibt, wird durch die heißen Temperaturen chemisch so umgewandelt, dass nach dem Backvorgang keine Gesundheitsgefährdung mehr besteht.
yellow7
sagt:
sagt: 26.07.2010 11:00
Ich habe die Brezeln (6Stück für 2 PS) vor 2 Tagen gemacht und habe mich ganau an dem Rezept gehalten.
Ergebnis: Sie waren lecker, auch wenn ein Bisschen "gummiartig".
Leider nach einem Tag waren sie schon sehr hart und heute sind sie wortwörtlich steinhart. Man kann mit ihnen gar nichts mehr anfangen. Schade!
Muss man sie direkt an gleichem Tag essen?
Ergebnis: Sie waren lecker, auch wenn ein Bisschen "gummiartig".
Leider nach einem Tag waren sie schon sehr hart und heute sind sie wortwörtlich steinhart. Man kann mit ihnen gar nichts mehr anfangen. Schade!
Muss man sie direkt an gleichem Tag essen?
MSchilling
sagt:
sagt: 30.07.2010 19:13
Hallo Yellow 7
leider sind die Öfen nicht alle gleich. Nachdem mein erster Ofen das zeitliche gesegnet hat musste ich mich auch umstellen.
Ich nehme mitlerweile Milch statt Wasser. der Teig muss wirklich glatt und nicht vzu fest aber trotzdem trocken sein. Lass die Brezel nach dem Formen aber vor der Lauge abgedeckt auf dem Blech 20-30 min. gehen.
Dann in die Lauge und sofort abbacken. Wenn Du einen Dampfgarer heist, dann auf 75% Heißluft und 25% Dampf ( Intervallgaren ) bei 180 ° ca 20 Min. Übriggebliebene Brezel sammeln und zu Brezenknödel verarbeiten.
Ich hoffe ich habe Dir geholfen.
Gruß Markus
leider sind die Öfen nicht alle gleich. Nachdem mein erster Ofen das zeitliche gesegnet hat musste ich mich auch umstellen.
Ich nehme mitlerweile Milch statt Wasser. der Teig muss wirklich glatt und nicht vzu fest aber trotzdem trocken sein. Lass die Brezel nach dem Formen aber vor der Lauge abgedeckt auf dem Blech 20-30 min. gehen.
Dann in die Lauge und sofort abbacken. Wenn Du einen Dampfgarer heist, dann auf 75% Heißluft und 25% Dampf ( Intervallgaren ) bei 180 ° ca 20 Min. Übriggebliebene Brezel sammeln und zu Brezenknödel verarbeiten.
Ich hoffe ich habe Dir geholfen.
Gruß Markus
brätling
sagt:
sagt: 20.10.2010 10:32
Hallo,
ich möchte die Brezeln morgens backen.
Kann ich den Teig am Vortag zubereiten?
Oder werden sie dann trocken?
Hat jemand Erfahrung ?
Gruß
brätling
ich möchte die Brezeln morgens backen.
Kann ich den Teig am Vortag zubereiten?
Oder werden sie dann trocken?
Hat jemand Erfahrung ?
Gruß
brätling
MSchilling
sagt:
sagt: 27.05.2011 14:46
Hallo Brätling
ich habe diesen Teig noch nie am Vortag gemacht. aber das ist auch nicht nötig. Den Teig mit warmer Flüssigkeit, ich nehme mittlerweile Milch, kneten und sofort zu Brezeln. Laugenstangen, Laugenbrötchen etc. verarbeiten. mit einem Handtuch abdecken und eine 1/2 Std. gehen lassen danach in die Lauge und abbacken.
Viel Erfolg
Gruß Markus
ich habe diesen Teig noch nie am Vortag gemacht. aber das ist auch nicht nötig. Den Teig mit warmer Flüssigkeit, ich nehme mittlerweile Milch, kneten und sofort zu Brezeln. Laugenstangen, Laugenbrötchen etc. verarbeiten. mit einem Handtuch abdecken und eine 1/2 Std. gehen lassen danach in die Lauge und abbacken.
Viel Erfolg
Gruß Markus
schokoladenfreak
sagt:
sagt: 20.10.2011 16:26
Hallo Leute, ich habe die Brezel gerade gemacht. Sie Schmecken sehr gut! Ich habe sie mit Kaiser Natron (in heißem Wasser) gemacht, wie Gaby weiter oben beschrieben hat. Allerdings sind sie sehr hell geworden. Deshalb werde ich mir beim nächsten Mal auf jeden Fall Natronlauge aus der Apotheke holen (ich arbeite sowieso bald dort). Ansonsten ein tolles Rezept! Ich werde es beim nächsten Mal auch mit etwas Butter versuchen, damit sie einbisschen "saftiger" werden.
Liebe Grüße =)
Liebe Grüße =)
sensibilschen
sagt:
sagt: 16.01.2012 08:27
guten morgen an alle,
ich habe schwierigkeiten dieses natron in der apotheke zu bekommen.
die wissen a nicht was ich benötige und was die mir bestellen schmeckt vom ergebnis nicht wie ein laugengebäck.
ich habe schon in verschiedenen apotheken versucht das natron zu bekommen, aber nix.
es gibt doch die internet-apotheken ist es da zu bekommen??
oder wie kommt es das ihr sie scheinbar bekommt und ich nicht??was mach ich falsch??
vielen dank im voraus
sensibilschen
ich habe schwierigkeiten dieses natron in der apotheke zu bekommen.
die wissen a nicht was ich benötige und was die mir bestellen schmeckt vom ergebnis nicht wie ein laugengebäck.
ich habe schon in verschiedenen apotheken versucht das natron zu bekommen, aber nix.
es gibt doch die internet-apotheken ist es da zu bekommen??
oder wie kommt es das ihr sie scheinbar bekommt und ich nicht??was mach ich falsch??
vielen dank im voraus
sensibilschen
MSchilling
sagt:
sagt: 16.01.2012 09:11
Hilfreiche Antwort:
Hallo sensibilschen,
Du brauchst 4% NaOH ( Natronlauge ) die Qualität muss lebensmitteltauglich sein. Die Lauge solltest Du in der Apotheke fertig gemixt bekommen.
Mittlerweile ist es sehr schwierig an die Lauge heranzukommen. Ich hatte Glück und habe sie über einen Freund in einer Großbäckerei bezogen.
Natron alleine ist ein Pulver und wird als Backtriebmittel verwendet. Mit dem herstellen von Natronlauge, ich glaube aus Ätznatron, habe ich keine Erfahrung und würde mich auch da nicht heranwagen.
Gruß Markus
Du brauchst 4% NaOH ( Natronlauge ) die Qualität muss lebensmitteltauglich sein. Die Lauge solltest Du in der Apotheke fertig gemixt bekommen.
Mittlerweile ist es sehr schwierig an die Lauge heranzukommen. Ich hatte Glück und habe sie über einen Freund in einer Großbäckerei bezogen.
Natron alleine ist ein Pulver und wird als Backtriebmittel verwendet. Mit dem herstellen von Natronlauge, ich glaube aus Ätznatron, habe ich keine Erfahrung und würde mich auch da nicht heranwagen.
Gruß Markus
sensibilschen
sagt:
sagt: 16.01.2012 20:40
hallo markus,
vielen dank für deine schnelle antwort.
muß ich es mal weiter versuchen, immer mal wenn ich in einer anderen stadt bin.
und in der zwischenzeit wie gehabt mit dem pulver*grummel*
vlg
martina
vielen dank für deine schnelle antwort.
muß ich es mal weiter versuchen, immer mal wenn ich in einer anderen stadt bin.
und in der zwischenzeit wie gehabt mit dem pulver*grummel*
vlg
martina
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