Backobst mit Keilchen

von meiner oberschlesischen Oma

Zutaten für Portionen

2 Beutel Obst (Backobst)
  Zimt
  Nelke(n), gemahlen
500 g Mehl
Ei(er)
  Salz
 etwas Wasser

Zubereitung

Das Backobst über Nacht einweichen, mit dem Einweichwasser aufsetzen, mit Zimt und Nelken würzen und ca. 30 Minuten kochen.
Die Zutaten für die Keilchen (Mehl, Eier und Salz) zu einem festen Teig verarbeiten (etwas Wasser nur beigeben, wenn er zu trocken ist). Mit einem nassen EL abstechen und 10 Minuten in Salzwasser ziehen lassen.

Dazu geschmortes Kasseler oder ausgebratene Speckscheiben.
Arbeitszeit: ca. 20 Min.
Ruhezeit: ca. 1 Tag
Schwierigkeitsgrad: normal
Brennwert p. P.: keine Angabe
Freischaltung: 17.02.06
Rezept-Statistiken: 11.426 (75)* gelesen
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Verfasser:

lordseagle Kaltmamsell


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Kommentare anderer Nutzer

Rubensdori Tellerwäscher sagt:  
24.10.2007 12:36
Hallo....
super, ich suche seit Jahren nach dem Gericht. Meine Mutter hat es früher gekocht als ich klein war. und ich wußte nie wie man es macht und konnte auch nicht mehr fragen.
Bei Uns hier die backobstsuppe mit Mehlklütten. Allerdings wurden die Mehlteile mit in der Suppe gekocht ( jedenfalls hab ichs so in Erinnerung). Danke Danke..wird nachgekocht...aber ich weiß ja das es schmeckt.

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lordseagle Kaltmamsell sagt:  
24.10.2007 13:16
Hilfreiche Antwort:

Ich würde die Keilchen nicht in der Suppe mitkochen - die wird dann wahrscheinlich etwas unappetitlich aussehen.

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immerhunger2000 Tellerwäscher sagt:  
22.10.2009 15:36
Hallo ich habe auch nach dem Rezept der Oma gesucht. Bei uns hieß das ganze auch Backobstsuppe mit (mehl)klüten. Wie ich mich erinnere wurden die Klüten auch in der Suppe mitgekocht. Sie verfärben sich ein bisschen, schmecken dafür aber schön fruchtig. Das muß ich unbedingt nachkochen, auch wenn ich glaube, dass es bei meiner Familie nicht so ankommen wird.

Gruß immerhunger 2000

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lordseagle Kaltmamsell sagt:  
23.10.2009 09:22
Das Problem ist nur, dass man dann wahrscheinlich Keilchenbrösel in der Suppe schwimmen hat. Ich könnte mir vorstellen, dass das optisch nicht so gut ankommt.

Aber was interessiert schon die Optik, wenn es dann noch besser schmeckt....

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immerhunger2000 Tellerwäscher sagt:  
23.10.2009 11:31
Ich glaube letztendlich ist es egal. Ich habe es wie gesagt seit jahren nicht gegessen (habe gestern die Zutaten eingekauft). Schmecken wird es so oder so. Vielleicht sieht das eine appetitlicher aus? Mich hat da nie was gestört.

Isst du das ganze denn auch mit gebratenem Speck dazu? Ich glaube, das ist die Fortgeschrittenenvariante.

Gruß immerhunger 2000

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immerhunger2000 Tellerwäscher sagt:  
23.10.2009 11:32
Entschuldige, habe gtad nochmal auf das Rezept geguckt. Da steht es ja dick und fett. Sorry

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friederike701 Tellerwäscher sagt:  
29.07.2011 12:22
Hallo,
habe mal eine Frage. Bei meiner Mutter (stammte aus Sachsen) gab es früher immer sogenannte Haferflocken-Keilchen (in der Pfanne gebraten). Sie waren total lecker mit Kompott. Leider habe ich kein Rezept, stelle es mir aber so ähnlich vor, wie diese Keilchen, aber eben (teilweise?) mit Haferflocken. Kann mir jemand weiter helfen?
Gruß Friederike

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