Oster - Lammkeule
| 1 ½ kg | Lamm - Keule |
| 2 | Zwiebel(n) |
| 2 Zehe/n | Knoblauch |
| Salz und Pfeffer | |
| Zitronensaft | |
| Thymian, Rosmarin, Lorbeer | |
| 500 ml | Fleischbrühe |
| 50 ml | Wein, rot |
Zubereitung
Die Keule waschen und vom Fett weitgehend befreien, mit Salz, Pfeffer und Zitronensaft rundherum einreiben. Dann in Öl von allen Seiten anbraten. Die Zwiebeln und den Knoblauch dazugeben und Farbe nehmen lassen. Mit Fleischbrühe ablöschen, Kräuter zugeben und ab damit für zwei Stunden in den Ofen bei 160°C. Zwischendurch mal mit Brühe und Rotwein begießen und einmal wenden.
Wenn die Keule gar ist, die Soße durch ein Sieb geben, entfetten und evtl. binden. Fleisch aufschneiden, in die Soße legen und mit Speckbohnen und Kartoffelklößen servieren.
Wenn die Keule gar ist, die Soße durch ein Sieb geben, entfetten und evtl. binden. Fleisch aufschneiden, in die Soße legen und mit Speckbohnen und Kartoffelklößen servieren.
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Kommentare anderer Nutzer
monstercat1
sagt:
sagt: 15.04.2006 13:47
Hilfreicher Kommentar:
Ich finde es schade, dass gerade der Hauptgeschmacksträger, das Fett weggeschnitten werden soll, besser wäre es, die Haut kreuzweise einzuschneiden, ohne dabei ins Fleisch zu schneiden, damit das Fett austreten kann, das Fleisch aber weiterhin saftig bleibt und nicht trocken wird.
eonar
sagt:
sagt: 15.04.2006 17:37
eine Lammkeule aus dem Ofen bekommt von mir immer 5*,nur ich spicke sie noch mit Knobi und lass sie vorher 1 Tag marinieren
eonar
sagt:
sagt: 15.04.2006 17:39
eine Lammkeule gebe ich immer 5*,vorher lasse ich sie eine Nacht marinieren und spicke sie noch mit Knobi........
Erich-Bernhard
sagt:
sagt: 15.04.2006 22:57
Hilfreicher Kommentar:
Ich habe bei meiner Lammkeule die Knochen herausgelöst ohne dabei das Fleisch aufzuschneiden. Es entsteht eine kleine "Höhle". In diese habe ich ein Pesto aus getrockneten Tomaten, Thymian, Rosmarin und Olivenöl gefüllt. Das Pesto sollte nicht zu flüssig sein. Von den Knochen habe ich einen Fond gekocht, indem ich diese mit Röstgemüse, Tomaten und Tomatenmark scharf angebraten und dann abgelöscht habe. Dieser Fond und ein kräftiger Rotwein sind Grundlage für eine tolle Sauce. Die Keulen werden mit wiederum Röstgemüse, Rosmarin und Thymian in dieser Sauce nach scharfem Anbraten bei einer Themperatur von max. 130° Ober-/Unterhitze ca. 3 bis 4 Stunden schön langsam gegart (nicht höher, eher niedriger). Das Fleisch wird superzart und das Pesto garantiert einen tollen Geschmack.
Guten Appetit und lasst's Euch schmecken.
Erich-Bernhard
Guten Appetit und lasst's Euch schmecken.
Erich-Bernhard
Pusteblume2
sagt:
sagt: 16.04.2006 11:36
Hallo,
es freut mich, dass mein Rezept gut ankommt. Bei mir ist das Fleisch noch nie trocken geworden, auch wenn ich das Fett weitgehend entfernt habe, aber das hängt sicher auch von der Fleischqualität ab.
@Erich-Bernhard
danke für die Anregung, die Keule mit Pesto zu füllen. Der Geschmack breitet sich bestimmt toll im Fleisch aus. Das werde ich sicher auch mal ausprobieren!
Einen frohes Osterfest wünscht die Pusteblume2
es freut mich, dass mein Rezept gut ankommt. Bei mir ist das Fleisch noch nie trocken geworden, auch wenn ich das Fett weitgehend entfernt habe, aber das hängt sicher auch von der Fleischqualität ab.
@Erich-Bernhard
danke für die Anregung, die Keule mit Pesto zu füllen. Der Geschmack breitet sich bestimmt toll im Fleisch aus. Das werde ich sicher auch mal ausprobieren!
Einen frohes Osterfest wünscht die Pusteblume2
paco48
sagt:
sagt: 18.04.2006 09:46
Ist eine so lange Garzeit wirklich nötig?? Meiner Meinung nach reicht eine gute Stunde bei 150 Grad, dann ist sie innen noch schön rosa. Der Tipp mit dem Pesto ist super!!!
Gruß
paco
Gruß
paco
DougH
sagt:
sagt: 23.04.2006 16:21
moin,
ich habe zu Ostern das Rezept nachgekocht und muß sagen: PERFEKT!
Zartes Fleisch und supi Soße.
Danke für die Anregung
Dough
ich habe zu Ostern das Rezept nachgekocht und muß sagen: PERFEKT!
Zartes Fleisch und supi Soße.
Danke für die Anregung
Dough
15.01.2009 09:53
Hallo,
ich habe letztes Wochenende das Rezept nachgekocht und alle Mitesser waren begeistert.
Vom Fett etwas abzuschneiden, tat mir auch leid. Aber ein paar Gramm habe ich dann doch geopfert und daraus sogar 500 ml Brühe zum Ablöschen kochen können.
Zwiebeln und Knoblauch habe ich noch etwas Möhre und Sellerie zugefügt.
Thüringer Klöße, Bohnen und Rosenkohl - beides mit Schinken - dazu. Perfekt!
LG Hanka
ich habe letztes Wochenende das Rezept nachgekocht und alle Mitesser waren begeistert.
Vom Fett etwas abzuschneiden, tat mir auch leid. Aber ein paar Gramm habe ich dann doch geopfert und daraus sogar 500 ml Brühe zum Ablöschen kochen können.
Zwiebeln und Knoblauch habe ich noch etwas Möhre und Sellerie zugefügt.
Thüringer Klöße, Bohnen und Rosenkohl - beides mit Schinken - dazu. Perfekt!
LG Hanka
Gabi47
sagt:
sagt: 27.03.2009 20:31
Hilfreicher Kommentar:
Hallo,
man kann auch das Fleisch (ich nehme Lammschulter) fuer 5-6 Stunden auf 130 Grad mit Folie abgedeckt in einer Bratroehre garen. Wenn man dann vom z.B. einem Fussballspiel oder einem Spaziergang nach Hause kommt einfach das Fleisch von den Knochen mit den Fingern loesen, auf einem Teller anrichten und drueber kommen die Kerne von einem Granatapfel (halb durchschneiden und mit Holzkochloeffel ueberm Fleisch rausklopfen) und fein geschnittene Minzblaetter. Dazu gibts Cous-cous und eingelegten Paprikaschoten mit Fetakaese als Beilage.
LG
Gabi
man kann auch das Fleisch (ich nehme Lammschulter) fuer 5-6 Stunden auf 130 Grad mit Folie abgedeckt in einer Bratroehre garen. Wenn man dann vom z.B. einem Fussballspiel oder einem Spaziergang nach Hause kommt einfach das Fleisch von den Knochen mit den Fingern loesen, auf einem Teller anrichten und drueber kommen die Kerne von einem Granatapfel (halb durchschneiden und mit Holzkochloeffel ueberm Fleisch rausklopfen) und fein geschnittene Minzblaetter. Dazu gibts Cous-cous und eingelegten Paprikaschoten mit Fetakaese als Beilage.
LG
Gabi
Torilla
sagt:
sagt: 12.04.2009 20:14
Hab das heute Nachgekocht. Hab Zitronenthymian genommen und noch eine Karotte zu den Zwiebeln und dem Knoblauch gegebn und nur mit Rotwein abgelöscht. Bester Lammbraten den ich bis jetzt gegessen habe!
mistmaus64
sagt:
sagt: 23.04.2009 16:05
Hallo Pusteblume!
Habe die Lammkeule an Ostern nach Deinem Rezept zubereitet - es war ein Gedicht!!!
Von mir volle Punktzahl!!
DANKE für das leckere Rezept!
mistmaus64
Habe die Lammkeule an Ostern nach Deinem Rezept zubereitet - es war ein Gedicht!!!
Von mir volle Punktzahl!!
DANKE für das leckere Rezept!
mistmaus64
erdäpflblattl
sagt:
sagt: 01.04.2010 21:42
Hallo!!!
Deine Lammstelze war ein Hammer!!! Ich habe zwar keinen Wein dazu gegeben aber es waren alle restlos begeistert! Danke für das tolle Rezept!!
Liebe Grüße
Christine
Deine Lammstelze war ein Hammer!!! Ich habe zwar keinen Wein dazu gegeben aber es waren alle restlos begeistert! Danke für das tolle Rezept!!
Liebe Grüße
Christine
SvenjaL
sagt:
sagt: 05.04.2010 09:46
Hallo,
ich habe das Fett abgeschnitten und ausgebraten. Danach Knoblauch grob gewürfelt, 1 Zwiebel und etwas Tomatenmark zugegeben, rösten. Danach mit heißem Wasser auffüllen ,1 Rosmarin und einen Tymianzweig zugegeben und ca 1 Stunde einkochen lassen. Habe die Flüssigkeit nach den durchsieben zu dem angebratenen Fleisch gegeben. Den Rest nach Rezept.
Es war super, super lecker. Volle Punktzahl von mir!
Lieben Gruß und noch einen schönen Ostermontag wünscht euch
Svenja
ich habe das Fett abgeschnitten und ausgebraten. Danach Knoblauch grob gewürfelt, 1 Zwiebel und etwas Tomatenmark zugegeben, rösten. Danach mit heißem Wasser auffüllen ,1 Rosmarin und einen Tymianzweig zugegeben und ca 1 Stunde einkochen lassen. Habe die Flüssigkeit nach den durchsieben zu dem angebratenen Fleisch gegeben. Den Rest nach Rezept.
Es war super, super lecker. Volle Punktzahl von mir!
Lieben Gruß und noch einen schönen Ostermontag wünscht euch
Svenja
gartenfee0308
sagt:
sagt: 06.04.2010 22:18
Also vielen Dank für das tolle Rezept!!! Es hat hervorragend geklappt - das Fleisch war sehr weich und zart geworden. Wer es rosa mag, sollte die Bratzeit etwas kürzer wählen. Ich hatte eine gefrorene Keule mit 1,4 kg aufgetaut und hergerichtet, nach 2 stunden war sie durch, aber butterweich. Ich habe frischen Rosmarin und Thymian im Topf gekauft und gleich in meinen Blumenkasten gepflanzt. Frisch schmeckt es am Besten. Die soße habe ich mit etwas Schmand abgebunden. Toll, danke, danke... Natürlich lass ich dir 5* da.
lecora
sagt:
sagt: 08.04.2012 19:22
Soooo einfach und doch soooo lecker!!!
Hab das Lamm genau nach Deinem Rezept zubereitet - nur zu den Zwiebeln hab ich 2 Karotten dazugegeben. Die Soße danach püriert und kaum nachgewürzt. Dazu gabs selbstgemachten Kartoffelbrei und Bohnen im Speckmantel.
Mein erstes Osterlamm - Perfekt *****
Sogar unsere Kinder haben es - mit Genuss - vernichtet:-)
Danke für dieses tolle Rezept!!!
Hab das Lamm genau nach Deinem Rezept zubereitet - nur zu den Zwiebeln hab ich 2 Karotten dazugegeben. Die Soße danach püriert und kaum nachgewürzt. Dazu gabs selbstgemachten Kartoffelbrei und Bohnen im Speckmantel.
Mein erstes Osterlamm - Perfekt *****
Sogar unsere Kinder haben es - mit Genuss - vernichtet:-)
Danke für dieses tolle Rezept!!!
29.05.2012 17:07
Hallo, Pusteblümchen !
Ein sehr leckeres Lamm - Gericht ! Das schmeckt nicht nur zu Ostern.
Einfach, ohne viel Schnick - Schnack, trotzdem alles drin, was nötig ist.
Statt der Fleischbrühe habe ich zwar Lammfond verwendet und für die Sauce auch noch eine Möhre reingeschnibbelt, ansonsten aber alles genau nach Rezept. Das Fleisch war wirklich sehr zart.
Als Beilage hatte ich zwar nur Bandnudeln; aber bei einer so leckeren Sauce, die ich mit etwas eiskalter Mehlbutter gebunden habe, benötige ich nicht unbedingt weitere Beilagen.
Fotos zu deinem Rezept sind auch bereits unterwegs.
Vielen Dank dafür und liebe Grüße,
Gerd
Ein sehr leckeres Lamm - Gericht ! Das schmeckt nicht nur zu Ostern.
Einfach, ohne viel Schnick - Schnack, trotzdem alles drin, was nötig ist.
Statt der Fleischbrühe habe ich zwar Lammfond verwendet und für die Sauce auch noch eine Möhre reingeschnibbelt, ansonsten aber alles genau nach Rezept. Das Fleisch war wirklich sehr zart.
Als Beilage hatte ich zwar nur Bandnudeln; aber bei einer so leckeren Sauce, die ich mit etwas eiskalter Mehlbutter gebunden habe, benötige ich nicht unbedingt weitere Beilagen.
Fotos zu deinem Rezept sind auch bereits unterwegs.
Vielen Dank dafür und liebe Grüße,
Gerd
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