Lammkeule mit Gorgonzola
| 1 | Lamm - Keule (1,5 - 1,8 kg) |
| 200 g | Gorgonzola dolce (cremige Gorgonzola-Variante) |
| 8 Zehe/n | Knoblauch |
| 300 ml | Wein, weiß, trocken |
| 200 ml | Wasser |
| 2 Zweig/e | Rosmarin, frischer |
| 1 Bund | Thymian, frisch |
| Olivenöl | |
| Butter | |
| 8 | Schalotte(n) |
| Pfeffer, schwarzer | |
| Meersalz | |
| 1 Bund | Möhre(n) |
| ¼ Liter | Orangensaft |
| 1 EL | Zucker |
| 1 Bund | Petersilie |
Zubereitung
Lammkeule vom Fett befreien. Knoblauchzehen in schmale Stifte schneiden. Schalotten mit Schale teilen.
Mit einem spitzen Messer kleine Taschen in das Fleisch schneiden, am besten entlang des Mittelknochens und zwischen den Muskeln. Beim Einstechen des Messers einen Knoblauchstift anlegen und in die Tasche schieben. Die Lammkeule reichlich mit den Knoblauchstiften spicken. Dann das Fleisch mit gemörstem Pfeffer und Meersalz kräftig einreiben.
Lammkeule in einem Bräter von allen Seiten in Olivenöl und Butter anbraten. Dann etwas Wein und Wasser dazugießen. Das Fleisch im Backofen bei 200 Grad für 60 bis 80 Minuten garen. Nach etwa 30 Minuten die Keule mit etwas Gorgonzola bestreichen und wieder etwas vom Wein und Wasser dazugeben. Den Vorgang mehrmals wiederholen und die Keule mit dem Bratenfond begießen. Der Gorgonzola läuft über die Keule in den Bräter und vermischt sich mit dem Wein und Wasser. So entsteht eine traumhafte Soße.
Während des Garens im Backofen muss die Keule mindestens einmal gewendet werden. Nach etwa 45 Minuten die Kräuter und die halbierten Schalotten dazugeben.
Bei der Garprobe darf kein roter Saft beim Einstechen auslaufen. Den Garzustand der Keule kann man auch mit einem Fleischthermometer prüfen. Eine Fleischinnentemperatur von 60 Grad bedeutet: innen rosa und saftig.
Zubereitung der Beilage:
Die Möhren putzen und in kleine Scheiben schneiden. Zucker in einem Topf erhitzen, bis er schmilzt und braun wird. Dann den Orangensaft dazugießen - der Zucker verfestigt sich dann, löst sich aber gleich wieder auf.
Jetzt die geschnittenen Möhren in den Topf geben und alles circa zehn Minuten köcheln lassen. Kurz vor dem Servieren noch frisch gehackte Petersilie unter die Möhren mischen.
Das Fleisch mit etwas Soße und den Möhren servieren. Dazu passen Baguette und ein kräftiger französischer Rotwein.
Mit einem spitzen Messer kleine Taschen in das Fleisch schneiden, am besten entlang des Mittelknochens und zwischen den Muskeln. Beim Einstechen des Messers einen Knoblauchstift anlegen und in die Tasche schieben. Die Lammkeule reichlich mit den Knoblauchstiften spicken. Dann das Fleisch mit gemörstem Pfeffer und Meersalz kräftig einreiben.
Lammkeule in einem Bräter von allen Seiten in Olivenöl und Butter anbraten. Dann etwas Wein und Wasser dazugießen. Das Fleisch im Backofen bei 200 Grad für 60 bis 80 Minuten garen. Nach etwa 30 Minuten die Keule mit etwas Gorgonzola bestreichen und wieder etwas vom Wein und Wasser dazugeben. Den Vorgang mehrmals wiederholen und die Keule mit dem Bratenfond begießen. Der Gorgonzola läuft über die Keule in den Bräter und vermischt sich mit dem Wein und Wasser. So entsteht eine traumhafte Soße.
Während des Garens im Backofen muss die Keule mindestens einmal gewendet werden. Nach etwa 45 Minuten die Kräuter und die halbierten Schalotten dazugeben.
Bei der Garprobe darf kein roter Saft beim Einstechen auslaufen. Den Garzustand der Keule kann man auch mit einem Fleischthermometer prüfen. Eine Fleischinnentemperatur von 60 Grad bedeutet: innen rosa und saftig.
Zubereitung der Beilage:
Die Möhren putzen und in kleine Scheiben schneiden. Zucker in einem Topf erhitzen, bis er schmilzt und braun wird. Dann den Orangensaft dazugießen - der Zucker verfestigt sich dann, löst sich aber gleich wieder auf.
Jetzt die geschnittenen Möhren in den Topf geben und alles circa zehn Minuten köcheln lassen. Kurz vor dem Servieren noch frisch gehackte Petersilie unter die Möhren mischen.
Das Fleisch mit etwas Soße und den Möhren servieren. Dazu passen Baguette und ein kräftiger französischer Rotwein.
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Kommentare anderer Nutzer
24.02.2006 20:26
Moin utaellamarie,
nein.
Gruß Helmut
nein.
Gruß Helmut
rainmen65
sagt:
sagt: 09.05.2008 18:22
Hilfreicher Kommentar:
Habe das Rezept für meine Frau zum Hochzeitstag gekocht.
Meine meinung super beste Lammkeule die ich je gegessen habe
Helmut
Meine meinung super beste Lammkeule die ich je gegessen habe
Helmut
09.05.2008 22:08
gabriele1105
sagt:
sagt: 23.02.2009 14:57
Hilfreicher Kommentar:
Hallo,
hat super geschmeckt und ist auch direkt gelungen.
Liebe Grüße
gabriele
hat super geschmeckt und ist auch direkt gelungen.
Liebe Grüße
gabriele
23.02.2009 16:01
maxicosi
sagt:
sagt: 27.11.2009 19:52
Hilfreicher Kommentar:
Das Rezept ist wirklich klasse,
Es ist übrigens auch keine Schande den Autor des Rezeptes zu nennen, der heisst nämlich Rainer Sass und das Rezept ist wörtlich von der NDR-Homepage abgeschrieben.
Es ist übrigens auch keine Schande den Autor des Rezeptes zu nennen, der heisst nämlich Rainer Sass und das Rezept ist wörtlich von der NDR-Homepage abgeschrieben.
28.11.2009 11:21
Moin maxicosi,
da ich das Rezept bereits vor ca. 4 Jahren eingestellt habe, kann ich heute nicht mehr mit Sicherheit behaupten, wer mich auf diese Idee gebracht hat. Das könnte auch durchaus Rainer Sass gewesen sein. Das ich den Autor nicht erwähnt habe, ist aber keine Absicht, sondern lediglich ein Versehen von mir. Auf der NDR-Homepage ist das Rezept aber nicht (oder nicht mehr) zu finden, wie ich eben feststellen durfte. Habe dann das Rezept bei Goo... gesucht. Dort habe ich das Rezept aber nur mehrmals leicht abgewandelt gefunden, wie man hier ( http://mitglied.lycos.de/klaus2104/3/59/375.htm ) und in anderen Foren sieht. Es sieht also wirklich so aus, als wäre das Rezept ursprünglich von Rainer Sass. Danke für den Hinweis.
Liebe Grüße von
Helmut
da ich das Rezept bereits vor ca. 4 Jahren eingestellt habe, kann ich heute nicht mehr mit Sicherheit behaupten, wer mich auf diese Idee gebracht hat. Das könnte auch durchaus Rainer Sass gewesen sein. Das ich den Autor nicht erwähnt habe, ist aber keine Absicht, sondern lediglich ein Versehen von mir. Auf der NDR-Homepage ist das Rezept aber nicht (oder nicht mehr) zu finden, wie ich eben feststellen durfte. Habe dann das Rezept bei Goo... gesucht. Dort habe ich das Rezept aber nur mehrmals leicht abgewandelt gefunden, wie man hier ( http://mitglied.lycos.de/klaus2104/3/59/375.htm ) und in anderen Foren sieht. Es sieht also wirklich so aus, als wäre das Rezept ursprünglich von Rainer Sass. Danke für den Hinweis.
Liebe Grüße von
Helmut
Tibby
sagt:
sagt: 06.03.2010 16:19
Habe dieses Rezept schon oft gemacht.
Habe es vor vielen Jahren mal hanggeschrieben von einer Kollegin bekommen und dann leider verlegt. Ich freue mich, daß ich es hier wiedergefunden habe. Morgen gibt es sie wieder.
Es ist für mich die beste Lammkeule aller Zeiten.
Vielen Dank für das Rezept.
Lieben Gruß
Tibby
Habe es vor vielen Jahren mal hanggeschrieben von einer Kollegin bekommen und dann leider verlegt. Ich freue mich, daß ich es hier wiedergefunden habe. Morgen gibt es sie wieder.
Es ist für mich die beste Lammkeule aller Zeiten.
Vielen Dank für das Rezept.
Lieben Gruß
Tibby
17.01.2011 10:31
Moin Jens66,
vielen Dank für das tolle Foto dieses Rezeptes. Da läuft einem ja schon beim Anblick das Wasser im Mund zusammen.
Werde diese tolle Lammkeule sicherlich auch bald mal wieder machen.
Liebe Grüße von
Helmut
vielen Dank für das tolle Foto dieses Rezeptes. Da läuft einem ja schon beim Anblick das Wasser im Mund zusammen.
Werde diese tolle Lammkeule sicherlich auch bald mal wieder machen.
Liebe Grüße von
Helmut
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