Lappenpickert
aus Westfalen| 1 kg | Kartoffel(n) |
| 6 | Ei(er) |
| 1 EL | Salz |
| ½ TL | Pfeffer, weiß |
| 125 g | saure Sahne |
| 175 g | Mehl |
| etwas | Speck (Schwarte) |
Zubereitung
Die Kartoffeln schälen, waschen und reiben. Danach in einem Sieb leicht ausdrücken und das Kartoffelwasser fortschütten. Nach und nach die Eier unter die Kartoffelmasse rühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Die saure Sahne und das Mehl einrühren.
Eine Pfanne mit der Speckschwarte ausreiben und erhitzen (am besten wäre eine schwere Pfanne aus Gusseisen). Den Kartoffelteig etwa 2 cm hoch in die Pfanne füllen und glatt streichen. Von jeder Seite ca. 6 - 8 Minuten bei mittlerer Hitze goldbraun braten.
Zum Servieren dann wie eine Torte in Stücke schneiden und heiß servieren.
Tipp:
Wenn man den Lappenpickert einen Tag aufbewahrt und dann erneut in der Pfanne aufbrät, schmeckt er besonders gut.
Nach Belieben mit Marmelade oder Rübenkraut bestreichen.
Eine Pfanne mit der Speckschwarte ausreiben und erhitzen (am besten wäre eine schwere Pfanne aus Gusseisen). Den Kartoffelteig etwa 2 cm hoch in die Pfanne füllen und glatt streichen. Von jeder Seite ca. 6 - 8 Minuten bei mittlerer Hitze goldbraun braten.
Zum Servieren dann wie eine Torte in Stücke schneiden und heiß servieren.
Tipp:
Wenn man den Lappenpickert einen Tag aufbewahrt und dann erneut in der Pfanne aufbrät, schmeckt er besonders gut.
Nach Belieben mit Marmelade oder Rübenkraut bestreichen.
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ich kenne die Pickert nur als kleine einzelne Kuchen, aber deine Variante hört sich auch gut an!
Hast Du die Pickert auch schon mal mit Hefe und Rosinen gegessen? Dazu gab es dann
Butter und Leberwurst! Aber das ist wohl nur was für Einheimische!
Lieben Gruss
Schwalbe
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