Kaninchen in Rotwein
Römertopf| ½ Liter | Wein, rot, trocken |
| 1 | Zwiebel(n) |
| 4 Zehe/n | Knoblauch |
| 1 | Möhre(n) |
| 2 | Lorbeerblätter |
| 2 | Nelke(n) |
| 8 | Wacholderbeeren |
| 8 Körner | Pfeffer |
| 1 | Kaninchen, ca. 1,4 kg, küchenfertig, junges |
| Salz und Pfeffer, schwarzer | |
| 2 EL | Butter |
| 3 EL | Olivenöl |
| 200 g | Schalotte(n) |
| 1 Bund | Thymian, frischer |
| 1 | Zitrone(n), unbehandelt, langes Stück davon |
| 100 g | Sahne |
| 2 EL | Petersilie |
| Senf |
Zubereitung
Rotwein in einen Topf gießen. Zwiebel, 1 Knoblauchzehe und Möhre schälen und grob schneiden, anschließend zum Wein geben. Lorbeerblätter, Nelken, Pfeffer- und Wacholderbeeren hinzufügen. Den Wein bis zum Siedepunkt erhitzen, die Marinade abkühlen lassen.
Das Kaninchen mit dem Messer in 6-8 Stücke zerteilen. Alle Häutchen und Sehnen entfernen. Die Teile waschen und in die Marinade legen. 12 Std. abgedeckt durchziehen lassen.
Den Römertopf wässern. Das Kaninchen aus der Marinade nehmen und abtupfen. Mit Salz und Pfeffer würzen.
In einer Pfanne die Butter und das Olivenöl erhitzen und die Kaninchenteile rundum ca. 10 min anbraten. Das Fleisch in den Römertopf legen und leicht mit Senf bestreichen. Die Schalotten und den restlichen Knoblauch schälen und mit dem Thymian und der Zitronenschale dazwischen verteilen. Den Rotwein durch ein Sieb dazugießen. Die Form schließen und in den kalten Backofen stellen. Das Kaninchen bei 180° (Umluft 160°) 2 Std. schmoren.
Die Kaninchenteile aus der Form heben und die Sahne unter den Rotwein rühren. Das Fleisch wieder zurücklegen, mit Petersilie bestreuen und in der Form servieren.
Dazu passen Nudeln oder Klöße und frische Pfifferlinge.
Das Kaninchen mit dem Messer in 6-8 Stücke zerteilen. Alle Häutchen und Sehnen entfernen. Die Teile waschen und in die Marinade legen. 12 Std. abgedeckt durchziehen lassen.
Den Römertopf wässern. Das Kaninchen aus der Marinade nehmen und abtupfen. Mit Salz und Pfeffer würzen.
In einer Pfanne die Butter und das Olivenöl erhitzen und die Kaninchenteile rundum ca. 10 min anbraten. Das Fleisch in den Römertopf legen und leicht mit Senf bestreichen. Die Schalotten und den restlichen Knoblauch schälen und mit dem Thymian und der Zitronenschale dazwischen verteilen. Den Rotwein durch ein Sieb dazugießen. Die Form schließen und in den kalten Backofen stellen. Das Kaninchen bei 180° (Umluft 160°) 2 Std. schmoren.
Die Kaninchenteile aus der Form heben und die Sahne unter den Rotwein rühren. Das Fleisch wieder zurücklegen, mit Petersilie bestreuen und in der Form servieren.
Dazu passen Nudeln oder Klöße und frische Pfifferlinge.
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Kommentare anderer Nutzer
TIEBEX
sagt:
sagt: 18.05.2009 00:31
Ich habe es nach dem Rezept gemacht und es war ein Gedicht.
Meine Frau hat sogar Nachschlag haben wollen was bei ihr
recht selten vorkommt :-)
Meine Frau hat sogar Nachschlag haben wollen was bei ihr
recht selten vorkommt :-)
18.05.2009 19:04
SpongeStone
sagt:
sagt: 03.03.2011 01:14
Grüße
Ich habe mir vergangenen Samstag erst einen Römertopf zugelegt.
Das Fleisch ist derart zart, dass mein erster Eindruck Ekel ist.
Ich denke, Ich mag mein Fleisch dann doch lieber ein wenig bissfester.
Muss mich da erstmal dran gewöhnen, dass diese Schwabbelmasse nun "besser" ist?
Geschmacklich ist dieses Gericht übrigens sterbenslangweilg.
Ich habe übrigens die Möre und Zwiebel aus der Marinade mit in den Topf geworfen, damit das Kaninchen nicht ganz so einsam ausschaut und Ich das Zeug nicht sinnlos wegwerfen brauch.
Vermutlich währe es um Welten besser, wenn man die Marinade komplett, also ungesiebt mit in den Topf geben würde. Wenn man nicht drauf steht, auf Nelken zu beissen, macht es vielleicht sinn, die Gewürze ein wenig länger als nur bis zum Siedepunkt in der Marinade köcheln zu lassen? -oder einfach mehr Gewürze dazuzugeben?
Vielleicht sind meine Geschmacksnerven auch einfach schon eingeschlafen?! Wie auch immer.
**
Guten Hunger!
MfG
Schwamm
Ich habe mir vergangenen Samstag erst einen Römertopf zugelegt.
Das Fleisch ist derart zart, dass mein erster Eindruck Ekel ist.
Ich denke, Ich mag mein Fleisch dann doch lieber ein wenig bissfester.
Muss mich da erstmal dran gewöhnen, dass diese Schwabbelmasse nun "besser" ist?
Geschmacklich ist dieses Gericht übrigens sterbenslangweilg.
Ich habe übrigens die Möre und Zwiebel aus der Marinade mit in den Topf geworfen, damit das Kaninchen nicht ganz so einsam ausschaut und Ich das Zeug nicht sinnlos wegwerfen brauch.
Vermutlich währe es um Welten besser, wenn man die Marinade komplett, also ungesiebt mit in den Topf geben würde. Wenn man nicht drauf steht, auf Nelken zu beissen, macht es vielleicht sinn, die Gewürze ein wenig länger als nur bis zum Siedepunkt in der Marinade köcheln zu lassen? -oder einfach mehr Gewürze dazuzugeben?
Vielleicht sind meine Geschmacksnerven auch einfach schon eingeschlafen?! Wie auch immer.
**
Guten Hunger!
MfG
Schwamm
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also die Zubereitungszeit ist hier falsch angegeben. Es muß richtig heißen --> Vorbereitungszeit ca 90 min, Marinierzeit 12 Stunden und die garzeit beträgt so ca 2 Stunden.
So kommt das hin.
LG pegpau
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