Schweizer Hirschpfeffer
| 2 kg | Gulasch vom Hirsch |
| 300 g | Suppengemüse |
| 8 dl | Wein, rot |
| 1 dl | Essig |
| Salz und Pfeffer | |
| Wacholderbeeren | |
| 50 g | Tomatenmark |
| 80 g | Mehl |
| evtl. | Fond (Wildfond) |
| Lorbeerblätter | |
| Rosmarin |
Zubereitung
Das Fleisch mit dem angedünsteten Suppengemüse, Rotwein, Essig und den Gewürzen 6 Tage gut verschlossen in einer Tupperschale im Kühlschrank marinieren.
Das Fleisch herausnehmen und gut abtropfen lassen, dann in etwas Öl scharf anbraten. Das Tomatenmark dazugeben und kurze Zeit später das Mehl. Das Mehl solange mitrösten bis nichts Weißes mehr zu sehen ist, dann mit der Marinade aufgießen und langsam schmoren lassen. Die Fleischstücke erneut aus der Sauce nehmen und die Sauce durch ein Haarsieb gießen. Das Fleisch wieder dazugeben und abschmecken. Ich bevorzuge etwas Preiselbeeren für die Süße und Pfeffer und etwas Essig für die Schärfe. Dazu reiche ich klassisch hausgemachte Spätzle, Rotkohl und eine Rotweinbirne mit Preiselbeeren.
Das Fleisch herausnehmen und gut abtropfen lassen, dann in etwas Öl scharf anbraten. Das Tomatenmark dazugeben und kurze Zeit später das Mehl. Das Mehl solange mitrösten bis nichts Weißes mehr zu sehen ist, dann mit der Marinade aufgießen und langsam schmoren lassen. Die Fleischstücke erneut aus der Sauce nehmen und die Sauce durch ein Haarsieb gießen. Das Fleisch wieder dazugeben und abschmecken. Ich bevorzuge etwas Preiselbeeren für die Süße und Pfeffer und etwas Essig für die Schärfe. Dazu reiche ich klassisch hausgemachte Spätzle, Rotkohl und eine Rotweinbirne mit Preiselbeeren.
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Kommentare anderer Nutzer
elrumbero
sagt:
sagt: 30.11.2005 02:53
war der hammer! ein voller erfolg und hat eindruck bei den mitessern geschaft ;-).
HRMatter
sagt:
sagt: 17.09.2006 21:24
Das war mein erster, eigener Pfeffer. Danke fürs Rezept. Bin richtig stolz, hat alles fabelhaft geschmeckt.
Habe letzten Montag den Pfeffer angesetzt und am Samstag den Pfeffer gekocht, mit dem Wildfond. Habe alles in der Sauce gekocht, bis es gar war. Dazu verwendete ich noch 100 gr Speckwürfel und 100 gr Silberzwiebeln. Bei mir dürfen die Silberzwiebeln und die Croutons nicht fehlen, hatte leider keine Birnen, aber dafür Äpfel vom Garten und eigene Trauben. Die Spätzli (Knöpfli) habe ich mit Butter angebraten, etwas geriebener Käse und Muskat. Das Rotkraut (Blaukabis) ist Eigenmarke. Meine Gögain sagt immer, jetzt kommt noch das Dessert. Bild wird hochgeladen.
Gruss der Schweizer
Hansruedi
Habe letzten Montag den Pfeffer angesetzt und am Samstag den Pfeffer gekocht, mit dem Wildfond. Habe alles in der Sauce gekocht, bis es gar war. Dazu verwendete ich noch 100 gr Speckwürfel und 100 gr Silberzwiebeln. Bei mir dürfen die Silberzwiebeln und die Croutons nicht fehlen, hatte leider keine Birnen, aber dafür Äpfel vom Garten und eigene Trauben. Die Spätzli (Knöpfli) habe ich mit Butter angebraten, etwas geriebener Käse und Muskat. Das Rotkraut (Blaukabis) ist Eigenmarke. Meine Gögain sagt immer, jetzt kommt noch das Dessert. Bild wird hochgeladen.
Gruss der Schweizer
Hansruedi
HRMatter
sagt:
sagt: 29.10.2007 18:29
Hallo Biene62
Am Sonntag hab ich dein Rezept zum 2. Mal gemacht. Habe Gäste eingeladen und das Essen war wunderbar und wurde von allen bewundert. Das absolut Spitze. Von mir bekommst du noch einen Stern * dazu.
Von der Beize mit allen Gewürzen und Kräuter, lad ich dir ein Bild hoch.
Nochmals besten Dank für's Rezept. Das gibt es sicher nochmals dieses Jahr.
LG der Schweizer
Hansruedi
Am Sonntag hab ich dein Rezept zum 2. Mal gemacht. Habe Gäste eingeladen und das Essen war wunderbar und wurde von allen bewundert. Das absolut Spitze. Von mir bekommst du noch einen Stern * dazu.
Von der Beize mit allen Gewürzen und Kräuter, lad ich dir ein Bild hoch.
Nochmals besten Dank für's Rezept. Das gibt es sicher nochmals dieses Jahr.
LG der Schweizer
Hansruedi
kaktus1709
sagt:
sagt: 17.12.2007 18:21
Hilfreicher Kommentar:
Hallo!
Ich habe mich letze Woche mal an den Hirschpfeffer gewagt. Dazu gabs selbstgemachte Spätzle mit Rotkohl und Preiselbeeren. Ausserdem habe ich in den Hirschpfeffer noch ein paar Champignons mit reingetan.
Das Ergebnis war super. Es hat allen ausgezeichnet geschmeckt.
Sehr empfehlenswertes Rezept.
LG
kaktus1709
Ich habe mich letze Woche mal an den Hirschpfeffer gewagt. Dazu gabs selbstgemachte Spätzle mit Rotkohl und Preiselbeeren. Ausserdem habe ich in den Hirschpfeffer noch ein paar Champignons mit reingetan.
Das Ergebnis war super. Es hat allen ausgezeichnet geschmeckt.
Sehr empfehlenswertes Rezept.
LG
kaktus1709
Atterl
sagt:
sagt: 16.02.2008 16:29
Hallo!
Mal eine Frage an Alle: Wie lange kocht Ihr denn das Fleisch ungefähr mit?
Danke,
Atta
Mal eine Frage an Alle: Wie lange kocht Ihr denn das Fleisch ungefähr mit?
Danke,
Atta
Cruella78
sagt:
sagt: 16.02.2008 17:04
Huhu, Atta,
das würde mich jetzt auch interessieren.
Also, bitte um Antwort, wie lange man das Fleisch kochen muss - will doch das auch mal ausprobieren ;-)
Danke schon mal im voraus
Cruella
das würde mich jetzt auch interessieren.
Also, bitte um Antwort, wie lange man das Fleisch kochen muss - will doch das auch mal ausprobieren ;-)
Danke schon mal im voraus
Cruella
HRMatter
sagt:
sagt: 12.10.2008 20:06
Hallo an Alle
Ich habe dieses Wochenende mal wieder Hirschpfeffer gemacht. Ich mach die Vorbereitung immer am Vorabend und lass es eine Stunde bei Stufe 1 ganz leicht köcheln. Am anderen Tag geht es dann zwischen 30 - 90 min je nach Fleischart. Probieren ist am Besten.
LG der Schweizer
Hansruedi
Ich habe dieses Wochenende mal wieder Hirschpfeffer gemacht. Ich mach die Vorbereitung immer am Vorabend und lass es eine Stunde bei Stufe 1 ganz leicht köcheln. Am anderen Tag geht es dann zwischen 30 - 90 min je nach Fleischart. Probieren ist am Besten.
LG der Schweizer
Hansruedi
Rene1a
sagt:
sagt: 16.02.2008 21:19
Ich würde das Fleisch mindestens eine Stunde köcheln lassen.
18.02.2008 13:12
Hallo,
Dies ist wirklich ein wunderbares Rezept.Kannte es allerdings nicht unter dem Namen "S.Hirschpfeffer".
Die Kochzeit würde ich allerdings nicht unbedingt an einer bestimmten Zeitangabe festlegen.Einfach immer mal kosten und festlegen wann es gut ist.
Die Mehlschwitze fertige ich übrigens separat an.
LG Jochen
Dies ist wirklich ein wunderbares Rezept.Kannte es allerdings nicht unter dem Namen "S.Hirschpfeffer".
Die Kochzeit würde ich allerdings nicht unbedingt an einer bestimmten Zeitangabe festlegen.Einfach immer mal kosten und festlegen wann es gut ist.
Die Mehlschwitze fertige ich übrigens separat an.
LG Jochen
Schäfchen1
sagt:
sagt: 18.02.2008 18:47
Hallo Leute,
ich habe da so ein Problem mit dem Rotwein. Soll es ein tockener, ein Halbtrockener, ein milder oder ein lieblicher, mit viel Säure, oder mit wenig Saüre sein. Davon haägt ja geschmacklich viel ab.
Bitte genau mitteilen welchen Wein ich nehmen kann, denn ich habe überhaubt keine Ahnung.
Es grüßt euch
Schäfchen1
ich habe da so ein Problem mit dem Rotwein. Soll es ein tockener, ein Halbtrockener, ein milder oder ein lieblicher, mit viel Säure, oder mit wenig Saüre sein. Davon haägt ja geschmacklich viel ab.
Bitte genau mitteilen welchen Wein ich nehmen kann, denn ich habe überhaubt keine Ahnung.
Es grüßt euch
Schäfchen1
wmaisel
sagt:
sagt: 20.02.2008 19:56
Zu Schweizer Hirschpfeffer: Rezept ist ganz gut, aber es fehlt das entscheidende, um Schweizer Hirschpfeffer genannt werden zu dürfen. In der Schweiz kommt zu Wildpfeffer immer Schweineblut zu abbinden dazu!!!
HRMatter
sagt:
sagt: 12.10.2008 20:11
Hallo Chefkoch
Das ist auch nicht mehr so mit dem Schweineblut. Ist etwas überholt. Nicht mal unser Wirt im Dorf macht das noch so, obwohl er Jäger, Metzger und Koch ist. Ein anderer Kollege von mir, der auch Beizer und Jäger ist, hat mir gesagt, die Leute wollen es nicht mehr. Auch am nächsten Tag zum Aufwärmen eignet es sich nicht so gut, obwohl es am zweiten Tag noch besser schmeckt.
LG der Schweizer
Hansruedi
Das ist auch nicht mehr so mit dem Schweineblut. Ist etwas überholt. Nicht mal unser Wirt im Dorf macht das noch so, obwohl er Jäger, Metzger und Koch ist. Ein anderer Kollege von mir, der auch Beizer und Jäger ist, hat mir gesagt, die Leute wollen es nicht mehr. Auch am nächsten Tag zum Aufwärmen eignet es sich nicht so gut, obwohl es am zweiten Tag noch besser schmeckt.
LG der Schweizer
Hansruedi
rottik
sagt:
sagt: 26.02.2008 08:19
Jedes Wildgericht runde ich ab mit selbstgemachten Rumtopf
remaverin
sagt:
sagt: 11.09.2008 12:40
Habe das Hirschfleisch genau nach dem Rezept gemacht und ohne Zugabe von dem Wildfond die Sauce zubereitet. Die ist geschmacklich wirklich excellent. Meine Frage ist nun, wie lange man das Hirschfleisch ungefähr vor sich hinschmoren lässt, denn einige Fleischstückchen waren noch nicht weich... ??
Ein Toprezept, welches sich gut vorbereiten lässt und am Zubereitungstag nicht mehr ganz so viel Zeit in Anspruch nimmt.
LG remaverin
Ein Toprezept, welches sich gut vorbereiten lässt und am Zubereitungstag nicht mehr ganz so viel Zeit in Anspruch nimmt.
LG remaverin
mimi177
sagt:
sagt: 27.10.2009 21:56
Das Rezept hört sich lecker an. Ich habe eine Frage, da ich nur gefrorenes Hirschgulasch hier finden kann, wie lange soll ich die Fleischstücke marinieren? 6 Tage hört sich ziemlich lang an. Vielen Dank im voraus.
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Nur guten Rotwein verwenden und nach den 6 Tagen die abgesiebte Beize kurz aufkochen und den Schaum abschöpfen. Die gut angebraten Stücke mit der abgekühlten Beize ablöschen.
Das Mehl separat rösten und im richtigen Moment unter die Sauce rühren.
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