Rucolasalat mit Kirschen
| 300 g | Rucola |
| 300 g | Radicchio |
| 8 Scheiben | Parmaschinken |
| 2 Pck. | Ziegenfrischkäse, natur |
| 1 Glas | Schattenmorellen |
| 8 EL | Olivenöl |
| 6 EL | Portwein |
| 4 EL | Essig (Rotweinessig) |
| 4 EL | Ahornsirup |
| Salz | |
| Pfeffer |
Zubereitung
Die Marinade wird als erstes zubereitet. Dafür einfach Olivenöl, Portwein, Rotweinessig und Ahornsirup mit ein wenig Salz und Pfeffer in eine ausreichend große Schüssel geben und etwas verrühren. Anschließend die Sauerkirschen aus dem Glas in ein Sieb schütten und ohne den Saft in die Marinade geben. Das ganze für mindestens 4 Stunden in den Kühlschrank stellen, damit die Kirschen richtig schön durchziehen können.
Den Radicchio aufschneiden und inneren Strunk entfernen. 10 Minuten in lauwarmes Wasser legen, damit die Bitterstoffe auswaschen. Danach in feine Streifen schneiden. Den Rucola wie gewohnt waschen, eventuell etwas zerkleinern und anschließend beide Salate trocknen bzw. trocken schleudern.
Zum Anrichten eignet sich am besten eine große, flache Schale mit ebenem Boden, Schüsseln sind eher ungeeignet. Den Salat in gleichen Teilen in der Schale verteilen (Die Menge reicht, um eine große Schale zweimal zu füllen!), dann die Marinade mit den Kirschen darüber geben (am besten mit einem Löffel), damit die Kirschen überall verteilt sind.
Den Parmaschinken in kleine Streifen schneiden oder zerrupfen, den Ziegenfrischkäse zerbröseln (ist ein wenig umständlich wegen der Konsistenz) und alles auf dem Salat verteilen.
Der Salat sollte am Besten kurz vor dem Servieren zusammengestellt werden, schmeckt aber auch noch nach ein oder zwei Tagen ziemlich gut.
Dazu Ciabatta servieren.
Den Radicchio aufschneiden und inneren Strunk entfernen. 10 Minuten in lauwarmes Wasser legen, damit die Bitterstoffe auswaschen. Danach in feine Streifen schneiden. Den Rucola wie gewohnt waschen, eventuell etwas zerkleinern und anschließend beide Salate trocknen bzw. trocken schleudern.
Zum Anrichten eignet sich am besten eine große, flache Schale mit ebenem Boden, Schüsseln sind eher ungeeignet. Den Salat in gleichen Teilen in der Schale verteilen (Die Menge reicht, um eine große Schale zweimal zu füllen!), dann die Marinade mit den Kirschen darüber geben (am besten mit einem Löffel), damit die Kirschen überall verteilt sind.
Den Parmaschinken in kleine Streifen schneiden oder zerrupfen, den Ziegenfrischkäse zerbröseln (ist ein wenig umständlich wegen der Konsistenz) und alles auf dem Salat verteilen.
Der Salat sollte am Besten kurz vor dem Servieren zusammengestellt werden, schmeckt aber auch noch nach ein oder zwei Tagen ziemlich gut.
Dazu Ciabatta servieren.
| Tweet |
Kommentare anderer Nutzer
snouka
sagt:
sagt: 07.08.2006 15:30
Schade dass es nicht geschmeckt hat, der Salat ist recht aufwändig und nur schwer in kleineren Portionen herzustellen, da ist es natürlich ärgerlich wenn er so enttäuscht. Als matschig empfand ich ihn nie, vielleicht war die Schale nicht flach genug? Die Marinade muss sich am Boden breit verteilen, und der Salat nur ganz flach darüber verteilt werden. Ich habe eine Gratinform dafür genutzt, die Gesamtmenge Salat / Marinade jeweils halbiert und so die Gratinform zweimal füllen können.
dreben
sagt:
sagt: 26.03.2009 13:14
Heute mache ich den Salat noch mal.
Seit dem ich ihn probiert habe ist das einer meiner Lieblingssalate – leider nicht mal eben schnell gemacht. Wie der snouka schon sagt, es ist wirklich kein leichtes Spiel und ich kann nur sagen nimmt Euch die Zeit und lasst kein Stress bei der Zubereitung aufkommen :-)
Was ich ganz besonders an dem Salat mag ist das kontrastreiche Spiel zwischen den Geschmäckern: Das bittere vom Radicchio, nussige vom Rucola, süße von den Schattenmorellen und die Ziege natürlich nicht zu verachten :-)
Als ich den auf einer Party serviert habe, dann gibt es auch 2 Leutchen die sich gar nicht erst getraut haben den Salat zu probieren aber beim Rest kam er gut an – ist halt Geschmackssache und das ist auch gut so. Matschig ist mir dieser auch nicht geworden… ich sag nur DAUMEN HOCH!
Hoch die Löfel,
Boris
Seit dem ich ihn probiert habe ist das einer meiner Lieblingssalate – leider nicht mal eben schnell gemacht. Wie der snouka schon sagt, es ist wirklich kein leichtes Spiel und ich kann nur sagen nimmt Euch die Zeit und lasst kein Stress bei der Zubereitung aufkommen :-)
Was ich ganz besonders an dem Salat mag ist das kontrastreiche Spiel zwischen den Geschmäckern: Das bittere vom Radicchio, nussige vom Rucola, süße von den Schattenmorellen und die Ziege natürlich nicht zu verachten :-)
Als ich den auf einer Party serviert habe, dann gibt es auch 2 Leutchen die sich gar nicht erst getraut haben den Salat zu probieren aber beim Rest kam er gut an – ist halt Geschmackssache und das ist auch gut so. Matschig ist mir dieser auch nicht geworden… ich sag nur DAUMEN HOCH!
Hoch die Löfel,
Boris
Passende Magazinartikel
Schlagworte für dieses Rezept
Ähnliche Rezepte
- Tramezzini
- Geräucherte Forellenfilets mit Birne und Rucola
- Salat “Seemann“
- Italienischer Salat mit Rucola und Parmesan
- Würzige Rotweinkartoffeln
- Rote Bete - Rucola - Salat mit Meerrettich
- Lachs - Birnen - Walnuss - Salat
- Pfifferlingpalatschinken in Rieslingrahmsauce an Kräutern
- Hähnchenmedaillons auf Radicchio
- Capellini in sahniger Radicchio - Rucola - Sauce

Henglein
Rama Cremefine






















Komplett neue Frage / Kommentar | Kommentar beantworten