Scharfe Spaghetti Bolognese
| 2 gr. Dose/n | Tomate(n) (Schältomaten) |
| 500 g | Hackfleisch, vom Rind |
| 2 | Zwiebel(n) |
| 3 Zehe/n | Knoblauch |
| 200 ml | Wein, rot |
| einige Stiele | Thymian |
| 1 | Lorbeerblatt |
| Salz und Pfeffer | |
| Oregano | |
| Basilikum, frisches | |
| Paprikapulver, scharfes | |
| Gewürzmischung (Harissa) | |
| 4 EL | Olivenöl |
| 750 g | Nudeln (Spaghetti) |
| 100 g | Parmesan |
Zubereitung
Zuerst die Zwiebeln schälen und in Würfel schneiden und dann den Knoblauch schälen und klein hacken. 2 Esslöffel Olivenöl in einem großen Topf erhitzen. Darin die Zwiebeln andünsten. Den Knoblauch zugeben und schließlich das Fleisch krümelig anbraten. Mit Pfeffer, Salz und Paprikapulver, je nach Geschmack würzen. Nach dem Anbraten mit dem Rotwein ablöschen. Wenn der Rotwein fast ganz verdampft ist, die Schältomaten hinzugeben. Die Thymianzweige, das Lorbeerblatt, den Oregano, das Harissa und die restlichen 2 Essl. Olivenöl zugeben. Das Basilikum klein schneiden und auch zugeben. Das Ganze etwa 15 Minuten köcheln lassen. Gelegentlich umrühren.
Am besten wird die Soße wenn man sie bereits am Vortag vorbereitet. Kurz vor dem Servieren das Lorbeerblatt und den größten Teil der Thymianzweige herausnehmen. Die Spaghetti nach Packungsangabe, mit etwas Salz und Olivenöl "al dente" kochen. Dann noch den Parmesan reiben. Die Soße kann entweder sofort über die Spaghetti gegeben werden, oder alles einzeln serviert werden.
Am besten wird die Soße wenn man sie bereits am Vortag vorbereitet. Kurz vor dem Servieren das Lorbeerblatt und den größten Teil der Thymianzweige herausnehmen. Die Spaghetti nach Packungsangabe, mit etwas Salz und Olivenöl "al dente" kochen. Dann noch den Parmesan reiben. Die Soße kann entweder sofort über die Spaghetti gegeben werden, oder alles einzeln serviert werden.
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Kommentare anderer Nutzer
dauwer
sagt:
sagt: 25.11.2009 02:16
Hilfreicher Kommentar:
Hi,
Ich freue mich, dass mein Rezept so vielen Leuten zu schmecken scheint. Seitdem ich es veröffentlicht habe, hat sich mein Rezept um Einiges weiterentwickelt, und ist damit, meiner Meinung nach, besser geworden. Deshalb hier ein Update:
- Ich nehme jetzt immer die doppelte Menge Fleisch für die Soße, also etwa 1kg (Bei gleicher Menge an Schältomaten). Das ganze Fleisch auf einmal anbraten klappt jedoch nicht. Deshalb brate ich jeweils 1/3 in einer Pfanne an, und gebe es dann so zu den angedüsteten Zwiebeln und dem Knoblauch in den Topf. In die Pfanne gebe ich danach etwas Rinderbrühe (oder -fond), die die ganzen Röstaromen aus der Pfanne aufnimmt, und gebe sie danach dann zu dem Fleisch.
- Ich benutze auch mehr Wein (etwa 500ml). Zudem lasse ich die Soße jetzt immer 1 1/2 - 2 Stunden köcheln, damit sie schön eindickt und dadurch natürlich auch an Geschmack gewinnt. Ich warte auch nicht mehr bis der Rotwein verdampft ist. Ich geben meistens kurz danach die Brühe und die Tomaten rein.
- Manchmal gebe ich auch etwa 3-4 ganz klein gewürfelte Karotten und etwa die gleiche Mengen an Knollensellerie dazu. Das gibt der Soße einen leicht fruchtigeren Geschmack und macht sie auch ein bisschen gesünder. Das Gemüse dünste ich zuvor mit den Zwiebeln und dem Knoblauch zusammen an. (Wenn man das Fleisch ganz wegläßt kann man so auch eine leckere fleischlose Tomatensoße zubereiten. Anstelle der Rinderbrühe würde ich dann Gemüsebrühe empfehlen)
- An Gewürzen nehme ich nur noch frischen Rosmarin, frischen Thymian, frischen Basilikum, Pfeffer, Salz, Lorbeerblätter und für die Schärfe PiliPili (oder Chili). Ich gebe meist 1-2 Rosmarin- und Thymianstängel rein. Während der Kochzeit lösen sich die "Blätter" von den Stielen, die man dann später herausnehmen kann. Den Basilikum gebe ich erst ganz am Ende der Kochzeit dazu.
- Dann steht noch was im Rezept, was ich heute für einen ganz großen Fehler halte. Man sollte niemals Olivenöl ins Kochwasser geben, und auch nicht nachdem man die Nudeln abgeschüttet hat irgendein Öl oder Butter an die Nudeln machen. Dies verhindert, dass die Nudeln die Soße aufnehmen können. Wenn ich die Soße nicht gleich zu den Spaghetti geben will, gebe ich jedoch immer eine kleine Menge von der Soße zu den Nudeln, damit sie nicht kleben. So kann sich jeder nachher so viel Soße nehem wie er will.
Ich hoffe mit diesen Anregungen schmecken euch die Spaghetti noch besser.
Grüße, dauwer
Ich freue mich, dass mein Rezept so vielen Leuten zu schmecken scheint. Seitdem ich es veröffentlicht habe, hat sich mein Rezept um Einiges weiterentwickelt, und ist damit, meiner Meinung nach, besser geworden. Deshalb hier ein Update:
- Ich nehme jetzt immer die doppelte Menge Fleisch für die Soße, also etwa 1kg (Bei gleicher Menge an Schältomaten). Das ganze Fleisch auf einmal anbraten klappt jedoch nicht. Deshalb brate ich jeweils 1/3 in einer Pfanne an, und gebe es dann so zu den angedüsteten Zwiebeln und dem Knoblauch in den Topf. In die Pfanne gebe ich danach etwas Rinderbrühe (oder -fond), die die ganzen Röstaromen aus der Pfanne aufnimmt, und gebe sie danach dann zu dem Fleisch.
- Ich benutze auch mehr Wein (etwa 500ml). Zudem lasse ich die Soße jetzt immer 1 1/2 - 2 Stunden köcheln, damit sie schön eindickt und dadurch natürlich auch an Geschmack gewinnt. Ich warte auch nicht mehr bis der Rotwein verdampft ist. Ich geben meistens kurz danach die Brühe und die Tomaten rein.
- Manchmal gebe ich auch etwa 3-4 ganz klein gewürfelte Karotten und etwa die gleiche Mengen an Knollensellerie dazu. Das gibt der Soße einen leicht fruchtigeren Geschmack und macht sie auch ein bisschen gesünder. Das Gemüse dünste ich zuvor mit den Zwiebeln und dem Knoblauch zusammen an. (Wenn man das Fleisch ganz wegläßt kann man so auch eine leckere fleischlose Tomatensoße zubereiten. Anstelle der Rinderbrühe würde ich dann Gemüsebrühe empfehlen)
- An Gewürzen nehme ich nur noch frischen Rosmarin, frischen Thymian, frischen Basilikum, Pfeffer, Salz, Lorbeerblätter und für die Schärfe PiliPili (oder Chili). Ich gebe meist 1-2 Rosmarin- und Thymianstängel rein. Während der Kochzeit lösen sich die "Blätter" von den Stielen, die man dann später herausnehmen kann. Den Basilikum gebe ich erst ganz am Ende der Kochzeit dazu.
- Dann steht noch was im Rezept, was ich heute für einen ganz großen Fehler halte. Man sollte niemals Olivenöl ins Kochwasser geben, und auch nicht nachdem man die Nudeln abgeschüttet hat irgendein Öl oder Butter an die Nudeln machen. Dies verhindert, dass die Nudeln die Soße aufnehmen können. Wenn ich die Soße nicht gleich zu den Spaghetti geben will, gebe ich jedoch immer eine kleine Menge von der Soße zu den Nudeln, damit sie nicht kleben. So kann sich jeder nachher so viel Soße nehem wie er will.
Ich hoffe mit diesen Anregungen schmecken euch die Spaghetti noch besser.
Grüße, dauwer
s-fuechsle
sagt:
sagt: 21.04.2011 11:30
Hallo dauwer,
gestern gab es bei uns Spaghetti Bolognese nach deinem Rezept! Karotten dürfen in dieser, sehr leckeren Sauce, natürlich nicht fehlen! ;-)
Bei der Schärfe habe ich mich für frische Chili entschieden - einfach nur lecker!
Jedoch sind bei uns, für 4 Personen, 500 g Rinderhack ausreichend. Auch die Nudelmenge habe ich auf 500 g reduziert. :o)
Vielen Dank für dein Rezept!
Viele Grüße,
s-fuechsle
gestern gab es bei uns Spaghetti Bolognese nach deinem Rezept! Karotten dürfen in dieser, sehr leckeren Sauce, natürlich nicht fehlen! ;-)
Bei der Schärfe habe ich mich für frische Chili entschieden - einfach nur lecker!
Jedoch sind bei uns, für 4 Personen, 500 g Rinderhack ausreichend. Auch die Nudelmenge habe ich auf 500 g reduziert. :o)
Vielen Dank für dein Rezept!
Viele Grüße,
s-fuechsle
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Ein sehr sehr leckeres Rezept!
Wir haben aber nur 500 g Nudeln genommen - gab ja noch Salat!
Und das Harissa hab ich weggelassen, aber eine kleine Prise Chili....*g*
Bild kommt noch, aber da hatte ich noch keinen Parmesan drauf gesträut...
Liebe Grüße marmorkuchen
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