Träublestorte
| 200 g | Mehl |
| 125 g | Butter |
| 250 g | Zucker |
| 1 | Zitrone(n), die abgeriebene Schale davon |
| 1 | Ei(er), (Größe M) |
| 750 g | Johannisbeeren, rote |
| 30 g | Paniermehl |
| 4 | Eiweiß, (Größe M) |
| 30 g | Speisestärke |
| 200 g | Haselnüsse, gemahlene |
| 500 g | Erbsen, getrocknete zum Blindbacken |
| 1 Prise | Salz |
Zubereitung
Mehl, Butter, 50g Zucker, Zitronenschale und Ei glatt verkneten. Den Teig zugedeckt ca. 20 Minuten kühl stellen.
Johannisbeeren abstreifen. Teig zwischen Klarsichtfolie zum Kreis ausrollen, in eine Springform legen und den Rand andrücken.
Teig mit einer Gabel mehrmals einstechen, mit Paniermehl bestreuen und mit Pergamentpapier belegen. Mit Erbsen beschweren. Im vorgeheizten Backofen (Umluft: 150 Grad) etwa 15 Minuten backen.
Erbsen und Papier entfernen und Boden auskühlen lassen.
Eiweiß und Salz steif schlagen. Restlichen Zucker einrieseln lassen. Einige Beeren beiseite legen. Restliche Beeren und Stärke mischen. Beeren und Nüsse unter die Baisermasse heben.
Die Masse auf den Boden geben und mit einem Löffelrücken Dellen eindrücken. Im vorgeheizten Backofen (Umluft: 150 Grad) ca. 1,5 Stunden backen.
Mit Puderzucker bestäuben und mit Beeren verzieren!
Johannisbeeren abstreifen. Teig zwischen Klarsichtfolie zum Kreis ausrollen, in eine Springform legen und den Rand andrücken.
Teig mit einer Gabel mehrmals einstechen, mit Paniermehl bestreuen und mit Pergamentpapier belegen. Mit Erbsen beschweren. Im vorgeheizten Backofen (Umluft: 150 Grad) etwa 15 Minuten backen.
Erbsen und Papier entfernen und Boden auskühlen lassen.
Eiweiß und Salz steif schlagen. Restlichen Zucker einrieseln lassen. Einige Beeren beiseite legen. Restliche Beeren und Stärke mischen. Beeren und Nüsse unter die Baisermasse heben.
Die Masse auf den Boden geben und mit einem Löffelrücken Dellen eindrücken. Im vorgeheizten Backofen (Umluft: 150 Grad) ca. 1,5 Stunden backen.
Mit Puderzucker bestäuben und mit Beeren verzieren!
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Kommentare anderer Nutzer
Briseis_0110
sagt:
sagt: 28.03.2009 22:39
Ist zwar schon ein bisschen her, aber ich antworte trotzdem mal ;).
Man backt Mürbeteig vor, weil er sonst durch die Cremefüllung matschig wird und die Berührungsfläche zwischen Teig und Creme dann auch irgendwie ein wenig seltsam aussieht, eben als ob man den Kuchen nicht lange genug gebacken hätte. Beim Vorbacken allerdings Vorsicht walten lassen - backt man zu lange, wird der Boden zu fest und trocken und dadurch nur allzu leicht beim Zerteilen mit der Kuchengabel quer über den Teller katapultiert, zu kurz ergibt obiges Problem (wie ich aus eigener, leidlicher Erfahrung berichten kann^^). Wer es ein bisschen matschig mag, kann da natürlich variieren mit der Backzeit, matschig bedeutet ja auch irgendwie saftig.
Achja, um die Frage vorweg zu nehmen: Das Einstechen mit der Gabel und das Beschweren mit Hülsenfrüchten sollen verhindern, dass sich der Boden aufwölbt.
Liebe Grüße!
PS: Ist alles unkomplizierter als es klingt ;).
Man backt Mürbeteig vor, weil er sonst durch die Cremefüllung matschig wird und die Berührungsfläche zwischen Teig und Creme dann auch irgendwie ein wenig seltsam aussieht, eben als ob man den Kuchen nicht lange genug gebacken hätte. Beim Vorbacken allerdings Vorsicht walten lassen - backt man zu lange, wird der Boden zu fest und trocken und dadurch nur allzu leicht beim Zerteilen mit der Kuchengabel quer über den Teller katapultiert, zu kurz ergibt obiges Problem (wie ich aus eigener, leidlicher Erfahrung berichten kann^^). Wer es ein bisschen matschig mag, kann da natürlich variieren mit der Backzeit, matschig bedeutet ja auch irgendwie saftig.
Achja, um die Frage vorweg zu nehmen: Das Einstechen mit der Gabel und das Beschweren mit Hülsenfrüchten sollen verhindern, dass sich der Boden aufwölbt.
Liebe Grüße!
PS: Ist alles unkomplizierter als es klingt ;).
Winnie2008
sagt:
sagt: 23.07.2009 16:35
Hallo Briseis,
mir geht es wie dir: auch deine Antwort ist zwar schon ein bisschen her, aber ich danke und antworte dir trotzdem mal.
Ich mache oft Obstkuchen oder Tarten auf Mürbeteig und habe mit einer kleinen Schicht zum Aufsaugen der Flüssigkeiten gute Erfahrungen gemacht. Von "Küchle" gibt es eine Art Oblaten und ein Pulver zum Aufstreuen auf den ungebackenen Boden. Gerne nehme ich aber auch Brösel von Kuchen oder Keksen, die kann man noch passend zum Obst mit Zimt, Vanille, Anis etc. würzen. Nüsse saugen etwas weniger auf, geht aber auch gut, wenn es passt.
Liebe Grüße von Winnie
mir geht es wie dir: auch deine Antwort ist zwar schon ein bisschen her, aber ich danke und antworte dir trotzdem mal.
Ich mache oft Obstkuchen oder Tarten auf Mürbeteig und habe mit einer kleinen Schicht zum Aufsaugen der Flüssigkeiten gute Erfahrungen gemacht. Von "Küchle" gibt es eine Art Oblaten und ein Pulver zum Aufstreuen auf den ungebackenen Boden. Gerne nehme ich aber auch Brösel von Kuchen oder Keksen, die kann man noch passend zum Obst mit Zimt, Vanille, Anis etc. würzen. Nüsse saugen etwas weniger auf, geht aber auch gut, wenn es passt.
Liebe Grüße von Winnie
Briseis_0110
sagt:
sagt: 23.07.2009 20:04
Winnie2008
sagt:
sagt: 01.08.2009 18:39
Hallo Briseis,
sei nicht böse, inzwischen habe ich einen Mürbeteig entdeckt, der auf die Ruhepause und Vorbacken verzichtet und noch dazu haltbar ist. Ich habe jetzt schon zweimal diesen Mürbeteig auf Vorrat gemacht und er hat im Gegensatz zu vielen Bruchlandungen immer funktioniert, auch mit deiner Johannisbeerfüllung. Wenn du Zeit und Mühe sparen musst oder willst, kannst du es ja mal versuchen.
LG und danke sagt Winnie
sei nicht böse, inzwischen habe ich einen Mürbeteig entdeckt, der auf die Ruhepause und Vorbacken verzichtet und noch dazu haltbar ist. Ich habe jetzt schon zweimal diesen Mürbeteig auf Vorrat gemacht und er hat im Gegensatz zu vielen Bruchlandungen immer funktioniert, auch mit deiner Johannisbeerfüllung. Wenn du Zeit und Mühe sparen musst oder willst, kannst du es ja mal versuchen.
LG und danke sagt Winnie
Briseis_0110
sagt:
sagt: 01.08.2009 21:04
Ach herrje, ich bin doch nicht böse... Besteht doch überhaupt kein Grund :). Ich wusste ja nur nicht, dass Mürbeteig anscheinend auch anders funktioniert, wollte aber bestimmt nicht die "klassische" Variante als die einzig richtige darstellen.
In diesem Sinne also weiter viel Spaß beim Backen!
Ach, eins noch: Die Johannisbeerfüllung geht auf das Konto von staldi, nicht auf meines, leider ;).
In diesem Sinne also weiter viel Spaß beim Backen!
Ach, eins noch: Die Johannisbeerfüllung geht auf das Konto von staldi, nicht auf meines, leider ;).
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