Krustenbraten mit Knoblauch
| 500 g | Schweinebraten (Schweinebrust mit Schwarte) |
| 3 Zehe/n | Knoblauch |
| 1 Bund | Suppengrün |
| 200 ml | Brühe |
| Salz und Pfeffer, schwarzer aus der Mühle | |
| 4 | Gewürznelken |
| etwas | Bier, zum Bestreichen |
Zubereitung
Die Schwarte rautenförmig einschneiden. In einem mittelgroßen Topf ca. 4 cm hoch Wasser aufkochen. Das Fleisch mit der Schwarte nach unten hineinlegen und zugedeckt etwa 20 Minuten das Fett auskochen.
Inzwischen die Knoblauchzehen schälen und der Länge nach halbieren. Das Suppengemüse putzen, waschen, schälen und grob zerkleinern. Den Elektro-Ofen auf 200 Grad vorheizen.
Das Fleisch aus dem Topf nehmen, abtropfen und etwas abkühlen lassen. Dann mit dem Knoblauch einreiben, salzen und pfeffern. Die Knoblauchhälften und die Nelken zwischen die Rauten der Schwarte stecken.
Das Fleischstück mit der Schwarte nach oben in einen flachen Bräter legen. Die Brühe angießen. Auf der mittleren Schiene in den vorgeheizten Ofen stellen und 30 Minuten braten.
Danach das Suppengemüse dazugeben und alles noch etwa 40 Minuten bei 225 Grad garen.
10 Minuten vor Ende der Garzeit die Schwarte mit Bier bepinseln.
Auch nach dem Auskochen der Schwarte ist das Brustfleisch vom Schwein fetthaltig und saftig.
Deshalb passen "trockene" Beilagen wie Salzkartoffeln am besten dazu!
Inzwischen die Knoblauchzehen schälen und der Länge nach halbieren. Das Suppengemüse putzen, waschen, schälen und grob zerkleinern. Den Elektro-Ofen auf 200 Grad vorheizen.
Das Fleisch aus dem Topf nehmen, abtropfen und etwas abkühlen lassen. Dann mit dem Knoblauch einreiben, salzen und pfeffern. Die Knoblauchhälften und die Nelken zwischen die Rauten der Schwarte stecken.
Das Fleischstück mit der Schwarte nach oben in einen flachen Bräter legen. Die Brühe angießen. Auf der mittleren Schiene in den vorgeheizten Ofen stellen und 30 Minuten braten.
Danach das Suppengemüse dazugeben und alles noch etwa 40 Minuten bei 225 Grad garen.
10 Minuten vor Ende der Garzeit die Schwarte mit Bier bepinseln.
Auch nach dem Auskochen der Schwarte ist das Brustfleisch vom Schwein fetthaltig und saftig.
Deshalb passen "trockene" Beilagen wie Salzkartoffeln am besten dazu!
Kommentare anderer Nutzer
Nakatani
sagt:
sagt: 02.11.2007 11:50
Hilfreicher Kommentar:
Ich habe es gestern gemacht. Der Braten war sehr zart, die Kruste kross und knusprig. Lediglich der eingeschobene Knoblauch war zu dunkel geraten und deshalb bitter. Da würde ich mir beim nächsten mal etwas anderes überlegen.
motodet
sagt:
sagt: 03.05.2008 21:42
Hallo,
gestern habe ich den Krustenbraten beim Chefkochtreffen in Köln präsentiert. Er ist super angekommen. Vielen Dank für das tolle Rezept
Viele Grüße
Detlef
gestern habe ich den Krustenbraten beim Chefkochtreffen in Köln präsentiert. Er ist super angekommen. Vielen Dank für das tolle Rezept
Viele Grüße
Detlef
Lochmann11
sagt:
sagt: 26.08.2008 18:44
Hallo Staldi,das Rezept ist einfach nur geil! Die Idee das fett erst rauszukochen ist einfach genial. Habe das Rezept in unserer neuen Wohnung für meine Schwiegereltern gemacht. (Schwiegermama ist echt ein Profikoch) und Sie hat mich gefragt wie ich die Kruste so hart und doch lecht zu beissen hinbekommen hab. Genial. Mit einem so dicken Lob habe ich niemals gerechnet. Also weiter so und danke für dein tolles Rezept!!GrußPatrick
Marie38
sagt:
sagt: 13.12.2008 16:03
HAllo Staldi,
gestern ABend gab es dein Rezept, so zwischen vom Büroheimkommen und Wohnungsputz und es hat uns sehr gut geschmeckt.
Die Kruste war echt krachend. Das Fleisch war gut, aber leider bei meinem Stück stellenweise etwas trocken. Aber dafür kann dein Rezept nix.
Danke für die tolle Idee.
Frage: ich habe den Knobi in längliche Stifte geschnitten, so aus einer Zehe drei bis vier Stück. Wie hast du die in den Braten gekriegt, ohne dass die sich verbiegen, halb rausstehen oder abbrechen?
Mit dem Messer vorbohren? Hat bei mir nicht so gut geklappt.
Bin für jeden Tipp dankbar!
Lg, Marie
gestern ABend gab es dein Rezept, so zwischen vom Büroheimkommen und Wohnungsputz und es hat uns sehr gut geschmeckt.
Die Kruste war echt krachend. Das Fleisch war gut, aber leider bei meinem Stück stellenweise etwas trocken. Aber dafür kann dein Rezept nix.
Danke für die tolle Idee.
Frage: ich habe den Knobi in längliche Stifte geschnitten, so aus einer Zehe drei bis vier Stück. Wie hast du die in den Braten gekriegt, ohne dass die sich verbiegen, halb rausstehen oder abbrechen?
Mit dem Messer vorbohren? Hat bei mir nicht so gut geklappt.
Bin für jeden Tipp dankbar!
Lg, Marie
08.09.2009 10:42
Hallo Staldi,
super Rezept, habe am Sonntag von meinen Gästen und meiner Familie ein super dickes Lob bekommen.
Die Schwarte war so kross,des sich alle darum gerissen haben.
Ich habe allerdings auch noch ein Zwiebel mit Schale dazu gegeben, da Zwiebel für mich eines der Besten Gewürze schlecht hin ist.
Danke volle Punkzahl von mir
Lg Ernie
super Rezept, habe am Sonntag von meinen Gästen und meiner Familie ein super dickes Lob bekommen.
Die Schwarte war so kross,des sich alle darum gerissen haben.
Ich habe allerdings auch noch ein Zwiebel mit Schale dazu gegeben, da Zwiebel für mich eines der Besten Gewürze schlecht hin ist.
Danke volle Punkzahl von mir
Lg Ernie
bmr1411
sagt:
sagt: 12.09.2009 16:30
mache ich heute zum 3mal,weil so lecker.hatte heute keine nelken und deshalb ein paar pfefferkörner genommen.mal sehen wie es wird.B
Peiski
sagt:
sagt: 08.11.2009 15:28
Hallo ich bin noch Anfänger was kochen angeht ! ist auf dem Fleisch ein Deckel wenn es im Ofen ist oder nicht ? Bin für jede hilfe dankbar
Steffi_Baden
sagt:
sagt: 16.01.2010 14:54
Sehr, sehr lecker gewesen,extrem knusprige Schwarte, echt super. Wenn man den Knoblauch schön zwischen die Schwartenstücke legt werden sie auch nicht so schwarz und ich hab einfach noch ein paar draußen behalten, nach den ersten 30 Minuten die alten runter, neue drauf und das suppengemüse in die Brühe. Werde ich auf jeden Fall wieder machen, toll!
Gruß Steffi
Gruß Steffi
neolobo
sagt:
sagt: 06.02.2010 18:31
Hilfreicher Kommentar:
Ein sehr leckeres Bratenrezept, und durch das Auskochen nicht zu hart. Wird es sicher mal wieder geben.
Als Soße kan man übrigens einfach einen Teil des Suppengrüns mit der Brühe pürieren. Wir haben den Braten aber nicht in klarem, sondern in Salzwasser ausgekocht und das dann als Brühen-Grundlage genommen.
Als Soße kan man übrigens einfach einen Teil des Suppengrüns mit der Brühe pürieren. Wir haben den Braten aber nicht in klarem, sondern in Salzwasser ausgekocht und das dann als Brühen-Grundlage genommen.
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danke für dieses leckere Rezept. Seit ich es entdeckt habe, gibt es das bei uns mind. alle 2 Wochen. Allerdings verwende ich dicke Rippe am Stück mit Schwarte - aus Kostengründen und auch, weil es ein schönes Stück Braten mit Schwarte hier auf den Kanaren nicht so leicht erhaltbar ist.
LG, apippi
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