Kartoffel - Mangold - Auflauf

Vegetarisch

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Zutaten für Portionen

1 ½ kg Kartoffel(n)
200 g Zwiebel(n)
1 kg Mangold
1 Liter Milch
80 g Butter
50 g Mehl
250 g Schlagsahne
80 g Senf, süß
20 g Senf, mittelscharf
1 EL Thymian, frisch, gehackt
150 g Käse, Gouda, mittelalt
  Salz
  Pfeffer aus der Mühle
  Öl für die Form

Zubereitung

Kartoffeln kochen, abgießen, abdämpfen, pellen und auskühlen lassen. Zwiebeln fein würfeln und in 3/4 der Buttermenge andünsten. Mit dem Mehl bestäuben und kurz anschwitzen. Nach und nach die Milch dazugeben, glatt rühren und bei mittlerer Hitze ca.30-40 Min. kochen. Die Sahne in die Soße geben, aufkochen lassen und passieren. Senf unterrühren, mit Salz und Pfeffer würzen.
Den Mangold putzen, die Blätter abschneiden und kurz in Salzwasser blanchieren. Sofort in Eiswasser tauchen. Abtropfen lassen und in Streifen schneiden. Die Stiele in feine Streifen schneiden und in der restlichen Butter andünsten, mit den Blättern mischen und mit Salz und Pfeffer würzen. Die Kartoffeln in Scheiben schneiden.
Eine feuerfeste Form gut einfetten. Einen Teil der Kartoffeln dachziegelartig einschichten, Mangold drauflegen, mit etwas Thymian bestreuen und mit Soße bedecken. So fortfahren bis alle Zutaten verbraucht sind. Die letzte Schicht sollte aus Kartoffeln bestehen. Mit Käse bestreuen und im vorgeheizten Backofen bei 190° Grad (Gas 2-3, Umluft 170° Grad) auf der 2.Einschubleiste von unten 40 Min. backen.
Arbeitszeit: ca. 55 Min.
Schwierigkeitsgrad: normal
Brennwert p. P.: 660 kcal
Freischaltung: 03.02.06
Rezept-Statistiken: 42.952 (34)* gelesen
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* nur in diesem Monat
Verfasser:

der_Kaepten Küchenjunge


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27 Beiträge (ø0,01/Tag)
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Kommentare anderer Nutzer

zwuggeline Kaltmamsell sagt:  
11.05.2007 08:36
hallo kaepten,

das war echt lecker! herzlichen dank für das rezept. ich habe nur die hälfte gemacht, und hätte trotzdem 4 personen locker davon satt kriegen können. statt der sahne in der bechamel habe ich hühnerfond gegeben, das war auch sehr lecker und hat (hoffentlich) kalorien gespart.

liebe grüsse
zwuggeline

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Midkiff Kaltmamsell sagt:  
25.10.2007 13:46
Mir hat es sehr gut geschmeckt, vor allem die Kombination mit dem Senf war überraschend erfrischend.
Ich hatte keine Ahnung ob man körnigen sußen Senf verwenden sollte oder nicht, aber da ich ohnehin keinen hatte, habe ich Ahorn-Senf genommen. Anstatt Sahne habe ich Milch verwendet, hatte gerade keine Sahne mehr - hat dem Geschmack aber keinen Abbruch getan.
Gruß Midkiff

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knoffhofff Tellerwäscher sagt:  
21.05.2008 20:12
geht auch mit Pak Choi wunderbar

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Tekelek Suppenkoch sagt:  
10.11.2009 13:14
Uns hat es sehr gut geschmeckt, allerdings ist die Menge sehr großzügig bemessen. Mit meinen zwei Kindern (die wirklich gute Esser sind !) habe ich gerade mal die Hälfte der halben Portion geschafft.
Die Sahne habe ich durch Milch ersetzt (mir war nicht klar, wozu diese gut sein sollte außer daß das Ganze fetter wird), die Sauce nur ca. 5 Minuten gekocht unter Rühren bei hoher Temperatur (wieso so lange kochen ??) bis sie dick war und diese dann zusätzlich mit etwas Muskat abgeschmeckt - passt gut zum Mangold.
Die Mangoldblätter habe ich nicht extra blanchiert, sondern am Schluß noch kurz mit den Stielen mitgedünstet.
Durch diese Änderungen konnte ich viel Zeit sparen und war nach ca. 20 Minuten fertig mit der Zubereitung.
Danke für das Rezept, werde ich bestimmt wieder mal machen !
Liebe Grüße,

Katrin

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der_Kaepten Küchenjunge sagt:  
12.11.2009 16:49
Hilfreiche Antwort:

Ich muss es hier einmal ganz klar sagen: Dies ist ein vegetarisches Gericht und kein diätetisches, welches aber trotzdem nur mit 660 kcal zu Bauche schlägt. In einer Bechamel (die ja bekanntlich mit Milch gemacht wird) Sahne durch Milch zu ersetzen ist, schlichtweg gesagt, wiedersinnig. Sie dient übrigens dazu den Geschmack der Soße abzurunden und aufzuwerten. Wer das nicht möchte soll sie einfach weglassen. Warum solange kochen?? Ja HALLO. Der Kleber im Mehl braucht Zeit um seine Wirkung zu entfalten. Geschieht dies zu schnell und bei zu hoher Temperatur bekommt man zwar eine gebundene Soße, aber eine die pappig nach Mehl schmeckt und nicht nach den Zutaten. Gemüse blanchiert man um Farbe und möglichst auch Konsitenz zu erhalten. Wer beim Kochen Zeit sparen wil dem empfehle ich die sattsam bekannten Produkte der Lebenmittelchemiehersteller. Wer sich beim kochen Zeit nimmt wird auch bereit sein sich an die Grundlagen des Handwerks zu halten.
LG
der_Kaepten

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Rezeptfrei Tellerwäscher sagt:  
26.11.2010 18:11
Lieber Kaepten,

warum so pikiert? Ein Gericht muss / sollte immer auch alltagstauglich sein. Und das schafft man ohne weiteres auch ohne "haute-cuisine-Methoden"! Wenn 2 Kinder im Hintergrund nach Essen verlangen, sind 20 Minuten schon ganz schön lang. Freu' Dich einfach, dass Dein Essen auch bei haushaltsüblichen Verfahren gut geschmeckt hat. Dein Vorschlag, doch lieber auf ".... die sattsam bekannten Produkte der Lebensmittelchemiehersteller...." zurückzugreifen, empfinde ich als reine Frechheit gegenüber den Personen, die hungrige Mäuler in schnellstmöglicher Zeit gut (eben ohne Chemiehersteller!) satt bekommen müssen. Ich werde es so machen wie Tekelek!

Gruß
Rezeptfrei

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manu13579 Tellerwäscher sagt:  
22.04.2011 01:52
Ich habe es nach Kaepten´s Rezept gekocht, und muss sagen einfach nur lecker.

Auch wenn es ein wenig Zeitaufwendiger war.

Ich habe allerding schon viel am vorherigen Tag vorbereitet, sodaß ich am nächsten Tag nur noch Einschichten und in den Backofen schieben musste.

Der Senf darin ist super!

manu13579

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pasiflora  Chefkoch sagt:  
23.04.2011 02:15
Sehr lecker!
Ich habe noche eine Knoblauchzehe zugegeben und alles in der Sosse vorgekocht, mit Thymian und Kaese bestreut und ueberbacken.

LG
Pasi

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der_Kaepten Küchenjunge sagt:  
23.04.2011 03:42
Knoblauch und Thymian hab ich Mittlerweile auch ausprobiert. Meine Schwiegerfreundin (Konsquente Vegetarierin) war entzückt :-)
Nee ist wirklich lecker.
der Käpten

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moehrchen666 Tellerwäscher sagt:  
09.09.2011 19:27
wir fanden das rezept super lecker! leider mussten wir blattspinat nehmen, denn es gibt gerade keinen mangold.
die erklärung, warum die soße so lange kochen musste, fand ich super und die geduld hat sich tatsächlich gelohnt.
meine frage: gibt es einen speziellen grund, warum die kartoffeln vorher gekocht werden müssen? wir mussten aus zeitgründen rohe kartoffeln hobeln und es hat wunderbar geschmeckt.
danke für das rezept.
gruß diana

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der_Kaepten Küchenjunge sagt:  
11.09.2011 00:23
Hilfreiche Antwort:

Nun ja, ich nehme gekochte Kartoffeln weil ich sie auch etwas dicker schneide. Bei rohen Kartoffeln "beißt" sich das mit der Garzeit des Mangolds. Aber ich werde es mal mit dünn gehobelten rohen Kartoffeln ausprobieren, vieleicht schmeckt es dann ja noch mal so gut. Danke für den Tipp.
LG
der Käpten

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LiliVanilli Chefkoch sagt:  
02.01.2012 18:41
Hallo !

Ein sehr leckeres Gericht.

Danke und Grüße

LiliVanilli

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